Fachtagung Politische Gewalt
Großes Interesse bestand am Workshop zur Faszination von Gewalt und Dschihadismus.

Wofür es sich zu kämpfen lohnt?


Der Workshop zeigte anhand von IS-Propagandavideos, mit welchen Argumenten die Terrororganisation junge Menschen anspricht. Die Stoßrichtung der professionell produzierten Filme ist je nach Kulturkreis verschieden.

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Mit dem NSU als Gelebtem Rechtsextremismus beschäftigten sich die Teilnehmer des Workshops "Taten statt Worte".

Taten statt Worte – Der NSU als gelebter Rechtsextremismus

"Taten statt Worte" lautete die erste Zeile im Bekennervideo des NSU. Der Workshop zeichnete ein facettenreiches Bild rechtsextremer Gewalt und ging der Frage nach, wie eng rechtsextreme Ideologie und Gewaltbereitschaft miteinander verknüpft sind.

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Christoph Kopke referiert im Workshop über aktuelle Forschungsprojekte, links daneben Helmut Tausendteufel und Moderator Resa Memarnia.

Rassistische Gewalt – Alltagsgewalt und organsierte Übergriffe

Rassistische Gewalt – rechte Gewalt? Christoph Kopke und Helmut Tausendteufel erläuterten die Spezifika rechter bzw. rassistischer Gewalt und berichteten aus ihren Forschungsprojekten zur Überprüfung von Tötungsdelikten auf politische Motive.

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Matenia Sirseloudi erläutert im Workshop die Bedeutung von propagandistischer Gewalt im Radikalisierungsprozess.

Gewalt in Medien des IS

Der Eindruck täuscht: Gewalt spielt nicht die bedeutendste Rolle in der Propaganda des "Islamischen Staats". Dennoch ist sie wichtig für seine Außenwirkung. Welchen Nutzen verspricht sich die Terrormiliz davon und an wen richten sich propagandistische Videos, die brutale Gewalt so drastisch darstellen?

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"Politische Sabotage" oder eine Form von Terrorismus? Armin Pfahl-Traughber und Greta Taubert sprachen im Workshop über die verschiedenen Facetten von Militanz in der Tierrechtsbewegung.

Militanz in der Tierrechtsbewegung – ziviler Ungehorsam, Sabotage oder Terrorismus?

Die Gewalt von militanten Tierrechtsbewegungen wird wenig beachtet. Der Workshop nahm sich dem Thema an. Insbesondere die Aktionen der Animal Liberation Front wurden dabei analysiert. Wie sind militante Tierrechtsbewegungen einzuordnen?

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"Solange geredet wird, wird nicht geschlagen". Rafael Behr verwies auf die Bedeutung der Kommunikation als Gewaltprävention bei Demonstrationen. Links im Bild: Hanne Wurzel und Udo Behrendes.

Gewalt gegen und durch die Polizei - Zwischen Deeskalation und Militarisierung

Der Workshop bot die Möglichkeit, das Phänomen der Gewalt bei Demonstrationen einzuordnen und die Aufgaben der Polizei kennenzulernen. Diese wurden kritisch diskutiert und gegenwärtigen gesellschaftlichen Tendenzen gegenüberstellt.

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Nils Schuhmacher von der Hochschule Esslingen und Sebastian Haunss von der Universität Bremen führten durch den Workshop.

Mit Sachbeschädigung gegen das System? – Legitimationsfragen linker Militanz

Was genau versteht man eigentlich unter linker Militanz und was wollen linke Akteure mit gewalttätigen Aktionen bezwecken? Der Workshop kontextualisierte das Phänomen und fragte nach Legitimationsmustern, Wirkung und Alltagsrelevanz linker Gewalt.

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Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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