Arbeitsgruppe bei der Fachtagung von KMK und bpb 2016

Dokumentation der Workshops

Die Workshops reflektierten die bereits in den Vorträgen angerissenen Entwicklungen im Kontext schulischer Vermittlung. Lehrende, Wissenschaftler und Journalisten konnten sich über ihre Erfahrungen austauschen. Dabei wurden Wege diskutiert, wie aktuelle Konflikte im Unterricht behandelt werden könnten. Die Fragen, wie Lehrende mit Heterogenität in der Schülerschaft umgehen oder wie Kriege und Konflikte mit jüngeren Schülerinnen und Schülern thematisiert werden könnten, wurden gemeinsam diskutiert.

Workshop 1.1

Presseberichterstattung und Entwicklungen in der Medienlandschaft – Thema für Schule und Unterricht?

Unter Leitung von Stefan Schuch, Lehrer am Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, wurde die Frage diskutiert, wie die Entwicklung in der Medienlandschaft für den Politikunterricht zum Thema gemacht werden kann.

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Workshop 1.2

Presse- und Fernsehberichte als Quellen im Unterricht

"Produktive Verwirrung" oder "didaktische Reduktion"? Inwiefern können tagesaktuelle Presse- und Fernsehberichte zu einem bestimmten Konflikt mit in den Schulunterricht einbezogen werden und was ist dabei zu beachten?

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Workshop 1.3

Social Media im Sozialkunde- und Politikunterricht

Social Media-Anwendungen sind für die meisten Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit. Wie kann diese Affinität in Unterrichtskontexten genutzt werden, um politisches Interesse bei den Heranwachsenden zu wecken und demokratische Partizipation zu fördern?

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Workshop 2.1

Die Ukraine-Krise - Eine Konfliktanalyse für den Politikunterricht

Der Ukraine-Konflikt fordert den Politikunterricht heraus. Wie kann sich diesem komplexen Konflikt gemeinsam angenähert werden und welche Herausforderungen entstehen dabei? Diese Fragen wurden im Workshop unter Leitung Christian Fischers von der Uni Rostock diskutiert.

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Workshop 2.2

Das Beispiel Syrien/ Naher Osten

Konflikte und Kriege sind aus dem Schulunterricht nicht auszuklammern. Wie kann ein Konflikt Lernenden sinnvoll näher gebracht werden? In der Diskussion des Workshops äußerten Lehrerinnen und Lehrer Schwierigkeiten, die sich bei der Behandlung des Syrien-Konfliktes ergeben haben.

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Workshop 2.3

Konfliktursachen jüngeren Schülern und Schülerinnen vermitteln

Wie können Kriege, Konflikte und ihre Ursachen jüngeren Schülerinnen und Schülern vermittelt werden? Was ist bei der Aufbereitung von Inhalten zu beachten? Wo gibt es möglicherweise Probleme? Rund 15 Teilnehmende beschäftigen sich am zweiten Tag der Fachtagung im Workshop 2.3 mit diesen Fragen.

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Workshop 2.4

Diversity Management in der Schule am Beispiel Fluchtursachen und kriegerische Konflikte

Unter der Leitung von Cahit Basar, Lehrer an einem Gymnasium in Köln und Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, wurde mit den Workshop-Teilnehmenden die Frage diskutiert, welchen Herausforderungen und Chancen sich Schulen im Zuge einer zunehmenden Heterogenität der Schülerschaft gegenübersehen.

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