Fachtagung "Grenzenloser Salafismus - Grenzenlose Prävention?"

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Bpb Leiterin des Fachbereichs „Extremismus“ Hanne Wurzel bei der BegrüßungsredeBpb Leiterin des Fachbereichs „Extremismus“ Hanne Wurzel und lpb Baden-Württemberg Fachreferent der Extremismusprävention Felix Steinbrenner geben den Auftakt zur FachtagungBpb Vizepräsidentin und Fachabteilungsleiterin Dr. Caroline Hornstein Tomić bei der EröffnungsredeEinleitende Überlegungen der bpb Vizepräsidentin und Fachabteilungsleiterin Dr. Caroline Hornstein TomićProf. Dr. Gilles Kepel von der Sciences Po Paris mit einem englischen Vortrag zum Thema „Salafismus und Dschihadismus in Deutschland und Europa – Aktuelle Trends“Prof. Dr. Gilles Kepel von der Sciences Po Paris über die Strukturen der salafistischen Szene und ihren WandelMilena Uhlmann und Dr. Harald Weilnböck mit ihrem Vortrag zum internationalen Stand der ExtremismuspräventionDr. Michael Kiefer mit einem Kommentar zu den Akteuren und Trägern der PräventionsarbeitDiskussion mit Milena Uhlmann, Dr. Harald Weilnböck und Dr. Michael KieferDer Vortrag von Milena Uhlmann, Dr. Harald Weilnböck und Dr. Michael Kiefer stößt auf rege Nachfrage im PublikumBpb Referent Resa Memarnia moderiert den Workshop „Globale Politik und Auswirkungen auf die Szene in Deutschland“ von Claudia Dantschke, Leiterin der Initiative HAYAT-Deutschland und Dr. Jochen Müller von ufuq.deLea Manjana Sold, Dr. Julian Junk, Patrick Frankenberger und Moderatorin Jana Kärgel lauschen einem Redebeitrag im Workshop „Islamistische Propaganda im Netz“Der Workshop „Netzwerke und Akteure: Der Anschlag am Breitscheidplatz“ wird von Moderator Alexander Kitterer und Referent Ulrich Kraetzer geleitet.„Kinder salafistischer Eltern“ stellte ein Thema dar, das auf breites Interesse des Publikums stieß.„Szenarienentwicklung Salafismus 2025: Randphänomen oder Welle der Gewalt?“: 	Dr. Benno Köpfer wagte einen Zukunftsausblick.Florian Endres und André Taubert sprachen über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Rolle der Radikalisierung als Herausforderung für die Jugendhilfe.Die Radikalisierungshintergründe und- verläufe von Syrien/ Irak-Ausreiserinnen und Ausreisern war Thema in einem Workshop mit Dr. Uwe Kemmesies, Hazim Fouad und Moderatorin Sarah Bunk.Der Workshop „Psychologische Faktoren bei Radikalisierungsprozessen“ mit Kerstin 	Sischka, Dr. Nahlah Saimeh und Moderatorin Stefanie Beck konnte am ersten Tag großes Interesse wecken.Beim Europahopping am Abend stellte Frau Tarja Mankkinen das finnische Präventionsmodell dar.Erwin van Vlierberghe reiste für das Europahopping aus Belgien an.Das schweizerische Modell wurde von Flora Häfliger vorgestellt.Am Dienstagmorgen ging es unter anderem mit dem Workshop „Case Management und Clearingverfahren in der Schule“ weiter.Theologie vs. Sozialarbeit: David Aufsess und Matthias Schmidt stellen verschiedene Ansätze im Umgang mit Radikalisierten vor.Die Evaluation und Qualitätssicherung in der Präventionsarbeit wurden in einem Workshop mit Daniel Köhler und Prof. Dr. Kurt Möller sowie Moderation Stella Covaci aufgegriffen.Silke Baer und Moderator Lars Meierwisch zeigten sich als gutes Team im Workshop „Bräute für den Dschihad? Genderreflektierte Radikalisierungsprävention“.Die Rolle der Beratungsstellen als Teil der Prävention war Thema eines weiteren Workshops.Ethem Ebrem erläuterte inwieweit Antidiskriminierungsarbeit als Radikalisierungsprävention angesehen werden kann.Prävention und Deradikalisierung in Frankreich: Dr. Asiem El Difraoui berichtete wie gut Gemeintes schief gehen kann.Den Abschluss der Tagung bildete ein Vortrag von Bart Brandsma.Die Frage des Abschlussvortrags lautete: Wie kann Präventionsarbeit in Zeiten steigender Polarisierung gelingen?



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