Veranstaltungen: Dokumentation

Chancen eröffnen – Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten

23.5.2011
Auf dem Bildungskongress "Chancen eröffnen – Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten" diskutierten Expertinnen und Experten der Bildungstheorie und -praxis die Bedingungen und Perspektiven von Bildung(-serwerb) in der bundesrepublikanischen (Migrations-)Gesellschaft im Hinblick auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, gesellschaftliche Teilhabe und Begabungsförderung.

Die bpb veranstaltete am 19. und 20. Mai 2011 in Kooperation mit »Bildung & Begabung« den Kongress "Chancen eröffnen – Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten". Auf dem Bildungskongress diskutierten Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des Bildungssystems die Bedingungen und Perspektiven von Bildung(-serwerb) in der bundesrepublikanischen (Migrations-)Gesellschaft im Hinblick auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, gesellschaftliche Teilhabe und Begabungsförderung.

Unser Bildungssystem wurde von der frühen Kindheit bis zur Sekundarstufe dargestellt und analysiert. Im Zentrum stand die Frage, wie Bildung und die Teilhabe an Bildung gestaltet werden müssen, um gleiche Voraussetzungen für Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Milieus zu schaffen. Es wurde darüber diskutiert, wie gesellschaftlich benachteiligte Kinder und Jugendliche besonders gefördert werden können und wie multiple Begabungen bei ihnen entdeckt und entwickelt werden können.

Zielgruppe des Kongresses waren neben Politik und Verwaltung, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Bildung, auch aus der Medienpädagogik und der Jugendsozialarbeit und Eltern. Den Einführungsvortrag hielt Prof. Dr. Drs. hc. Jürgen Baumert. Der Direktor Emeritus des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung Berlin verantwortete unter anderem die erste PISA-Studie in Deutschland. Auf dem anschließenden Eröffnungspodium haben mit ihm zusammen u.a. der Berliner Bildungssenator Prof. Dr. Jürgen E. Zöllner und die Expertin für frühkindliche Bildung und Partizipation Prof. Dr. Raingard Knauer die Situation und Perspektiven der deutschen Bildungslandschaft erörtert.

Die Kongressforen waren mit Vertretern und Vertreterinnen aus Wissenschaft und Bildungspraxis besetzt; insbesondere in den Foren des zweiten Tages als auch in einer Praxisbörse gab es genügend Raum für einen transdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Bildungspraxis.

  • PDF-Icon Programm (PDF-Version: 110 KB)
  • Bildergalerie

    Donnerstag, 19.05.2011



    13:15 Begrüßung
    13:30 Eröffnungsvortrag
    Situation des deutschen Bildungssystems – Faktenlage
    • Prof. Dr. Drs. h.c. Jürgen Baumert, Direktor Emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
    15:15 Podiumsdiskussion
    Situation des Deutschen Bildungssystems: Analyse und Bewertung, Perspektiven
    • Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin
    • Prof. Dr. Drs. h.c. Jürgen Baumert, Direktor Emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
    • Prof. Dr. Raingard Knauer, Professorin an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
    • Prof. Dr. Susanne Thurn, Schulleiterin Laborschule Bielefeld
    • Moderation: Dagmar Seitzer, ARD Hauptstadtstudio
    16:45 Drei parallele Foren

    Forum 1



    Mehr als Unterricht? Offene und gebundene Ganztagsschulen im Realitätskontakt
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 1 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 1 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    Ganztagsschulen sind heute in allen Bundesländern gewollt, ihr Ausbau wird vorangetrieben. Doch nach welchen Kriterien misst sich die Qualität einer Ganztagsschule? Welches Personal, welche pädagogischen Konzepte sind nötig, damit die Ganztagsschulen die Hoffnungen, die mit Blick auf mehr Bildungsgerechtigkeit in sie gesetzt werden, erfüllen können? Die "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen - StEG", die 2005 begonnen wurde und an der sich 14 Bundesländer beteiligt haben, ist inzwischen abgeschlossen worden. In diesem Forum wurden u.a. deren wichtigste Ergebnisse vorgestellt und diskutiert.
    • Dr. Christine Steiner, Deutsches Jugendinstitut
    • Stefan Appel, Vorsitzender des Ganztagsschulverbandes
    • Miriam Pech, Schulleiterin Heinz Brandt Schule, Berlin-Weißensee, gebundene Ganztagsschule und integrierte Sekundarschule, Preisträger "Starke Schule", nominiert für den Deutschen Schulpreis 2011
    • Herrmann Rademacker, ehemals DJI, Jugend- und Sozialarbeit
    • Moderation: Christian Füller, taz-Redakteur und Buchautor

    Forum 2



    Lernen für ...? Vielfältige Wege aus der Schule zum Berufseinstieg
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 2 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 2 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    Der Übergang von der Schule in den Berufseinstieg ist für vor allem für Jugendliche von der Hauptschule oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Mangelhafte Vorbereitung auf das Berufsleben wird beklagt, fehlende Unterstützung bei der Suche nach Lehrstellen. Wie kann ein Weg in den Berufseinstieg für sozial benachteiligte Jugendliche gelingen, welche erfolgversprechenden Perspektiven gibt es? Über diese und andere Fragen wurde in diesem Forum diskutiert.
    • Prof. Dr. Martin Baethge, Präsident Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität: Aus der Schule in den Beruf - Neue Perspektiven im demografischen Wandel
    • Prof. Dr. Karin Schittenhelm, Universität Siegen: Geschlecht und Migrationshintergrund - Risiken und Bewältigungsstrategien zwischen Bildungsabschluss und Arbeitsmarkt
    • Hülya Eralp, Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V., Hamburg: Wege interkultureller Öffnung von Unternehmen – Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 562 KB)
    • Moderation: Barbara Gillmann, Handelsblatt

    Forum 3



    Rollentausch für Eltern? Von Erziehern zu Bildungspartnern
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 3 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 3 - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    Der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung ihrer Kinder ist doppelt so stark wie der aller anderen gesellschaftlichen Institutionen. Ihre Bedeutung kann also nicht überschätzt werden. Doch wie muss die Ausgestaltung dieser Rolle aussehen, wie können Eltern in ihrem "Bildungsauftrag" unterstützt werden? Was ist wichtig in der Erziehung, welchen gesellschaftlichen Verständigungsbedarf gibt es über Erziehungsziele und -aufgaben von Eltern? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt dieses Forums.
    • Christine Henry-Huthmacher, Koordinatorin Frauen- und Familienpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung: Verändertes Selbstverständnis von Eltern und die Auswirkung auf Erziehung und Bildung der Kinder: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 96 KB)
    • Joachim Klesen, Bundeselternrat: Eltern in die Schule? Unterstützungsmodelle zur Begleitung von Eltern als Bildungspartner: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 108 KB)
    • Ulrich Paschold, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Eltern als Bildungsmotor ihrer Kinder: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 22 KB)
    • Praxisprojekt: Stadtteilmütter Berlin-Neukölln, vorgestellt von Keziban Aydin: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 380 KB)
    • Moderation: Eva Quadbeck, Rheinische Post
    19:30 Abendveranstaltung
    Bildung bremst ...warum Chancengleichheit eine Lüge ist (ein Film von und mit Jan Weiler)
    Auf einer "Bildungsreise" quer durch Deutschland versucht Filmemacher Jan Weiler der Frage nach Chancengleichheit in der Bildung auf den Grund zu gehen. Auf seinem Weg trifft er unterschiedliche Gesprächspartner - u.a. Bundesminister a.D. Dr. Wolfgang Clement, den Sprecher der Eltern-Initiative gegen die Primarschule in Hamburg Dr. Walter Scheuerl und den 68-Aktivisten und Politologiestudenten ohne Abschluss Rainer Langhans. Rasch kommt Weiler zu dem Ergebnis, dass die allseits geforderte Chancengleichheit eine Utopie zu sein scheint, obwohl gesellschaftlicher Konsens darüber besteht, dass eine gerechte Verteilung von Zugangs- und Lebensschancen ein Menschenrecht ist. Die ca. 30minütige Dokumentation beschreibt anschaulich, wie Bildungspolitik zur Frage der Besitzstandswahrung wird und bereits im Kindesalter an der Qualifizierungsfront gearbeitet wird.
    Mehr Informationen zum Film unter: »http://www.3sat.de«

    Freitag, 20.05.2011



    09:00 "Speed-Dating" – Netzwerkbörse
    Das Speed-Dating bot die Möglichkeit, in kurzer Zeit Kolleginnen und Kollegen sowie Bildungseinrichtungen kennenzulernen und so den Grundstein für weitere Vernetzung und Kooperationen zu legen. Die Spielregeln waren folgende: In kleinen Runden hatten die Teilnehmenden wenige Minuten Zeit, sich und Ihre Arbeit, ihre Projekte vorzustellen, läutet der Gong, wechseln die Gruppen und das Kennenlernen begann von vorne.

    10:15-13:00 Drei parallele Foren

    Forum 4



    Aller Anfang ist schwer. Kitas als Weichensteller für Bildungsgerechtigkeit
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 4. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 4. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    In Kitas werden wichtige Grundlagen für spätere Bildungserfolge von Kindern gelegt. Doch was können Kitas tatsächlich leisten, um Chancengerechtigkeit zu verbessern? Wie muss das Verhältnis zwischen Betreuung und Bildung gestaltet werden? Welche Schwerpunkte müssen gesetzt werden? Und stellen wir nicht zu vorschnell die "glückliche Kindheit" hintan zugunsten des "grundschulkompatiblen" Kindes?
    • Anke Krause, Kinderwelten, Koordinatorin der Fachstelle vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Berlin: Von der Integration zur Inklusion. Ein Blick in die europäische Praxis
    • Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg, Professur für Erziehungswissenschaft und Soziologie der Bildung und Erziehung am Institut für Pädagogik, Fachbereich Erziehungswissenschaft der Martin-Luther-Universität Universität Halle: Kitas nach Plan? Oder: Wie die Umsetzung von Bildungsplänen gelingen kann: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 50 KB)
    • Prof. Dr. Stefan Sell, Seminar für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der FH Koblenz, Campus Remagen: Ungleiches nicht gleich behandeln! Die Förderung in Kitas vom Kopf auf die Füße stellen
    • Praxisprojekt: Kidz – Kindergarten der Zukunft, Bayern, vorgestellt von Dr. Simone Hell, Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 310 KB)
    • Moderation: Armin Himmelrath, Medienbüro Köln

    Forum 5



    Lernumgebung = Lebenswelten. Lernen von außerschulischer Bildung und informeller Bildung/informellem Lernen
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 5. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 5. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    Die Angebote im Bereich des informellen Lernens sind mit vielfältigen Erwartungen hinsichtlich einer Förderung von vielfältigen Begabungen und Kompetenzen sowie der Verbesserung von Bildungschancen verbunden. Welche Erfahrungen können für den Schulalltag genutzt werden, wie müssen formales Lernen und informelles Lernen aufeinander bezogen sein, um zu einem erfolgreichen gemeinsamen Lernangebot zu werden?
    • Prof. Dr. Werner Thole, Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter der Universität Kassel, Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung: Freizeit und Kultur als Bildungsorte von Kindern und Jugendlichen: PDF-Icon Vortrag: (PDF-Version: 480 KB)
    • Brigitte Schorn, Arbeitsstelle für kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit des Landes Nordrhein-Westfalen: Wie kann Schule das Lernen an außerschulischen Orten kultureller Bildung nutzen?
    • Prof. Dr. Andreas Thimmel, Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene der Fachhochschule Köln: Bildungsgelegenheiten im non-formalen Bereich. Beispiele aus der Internationalen Jugendarbeit und den Kinder- und Jugendreisen: PDF-Icon Vortrag: (PDF-Version: 850 KB)
    • Praxisprojekte: Villa Föhrde – Arbeiten mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen, Brandenburg, vorgestellt von Sibylle Nau
    • Moderation: Britta Mersch, Medienbüro Köln

    Forum 6



    Die unentdeckten Talente: Was uns die Bildungsforschung lehrt
    Dokumentation der Ergebnisse des Forums 6. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay HerschelmannDokumentation der Ergebnisse des Forums 6. - Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Version als PDF herunterzuladen. Foto: Kay Herschelmann
    PISA hat es hinlänglich dargelegt: Intelligenz und gute Noten allein stehen nicht automatisch für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Auch eine Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt: 13% der Schülerinnen und Schüler in Deutschland besuchen einen Schultyp unterhalb ihrer kognitiven Fähigkeiten. Überdurchschnittlich häufig betrifft dies Kinder und Jugendliche aus den sogenannten bildungsfernen Schichten. Ist Begabung also keine Frage der Schulform? Das Forum "Die unentdeckten Talente: Was uns die Bildungsforschung lehrt" nimmt diese "unentdeckten" Talente in den Blick und fragt nach Möglichkeiten, begabte Jugendliche besser zu erkennen und zu fördern, junge Menschen aus bildungsfernen Schichten zu erreichen bzw. für ihr Talent zu sensibilisieren und ihre Lernlust und -motivation nachhaltig zu fördern.
    • Prof. Dr. Franzis Preckel, Fachbereich Psychologie der Universität Trier: Erkennen Hochbegabter in der Schule: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 222 KB)
    • Prof. (i. Vertr.) Dr. Carsten Rohlfs, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Brennpunktschulen im Fokus: Lernmotivation und Lernerfolge: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 1.137 KB)
    • Prof. Dr. Margit Stamm, Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg, Schweiz: PDF-Icon Vortrag (PDF-Version: 405 KB)
    • Moderation: Jan-Martin Wiarda, Die Zeit



     
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