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6. Friedens- und Konfliktforschung
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http://www.lemonde.fr/article/0,5987,32 32--246587-,00.html
Henri Tincq fragt, ob ein Dialog zwischen Islam und Christentum überhaupt möglich ist. Frühere Bemühungen sind oft am mangelhaften Willen gescheitert, die großen theologischen Differenzen hinzunehmen. Die Ereignisse des 11. September könnten helfen, das gegenseitige Verständnis zu stärken. |
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http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/a rtikel98534.php
Mit interessanten Parallelen entwirft Petra Steinberger ein Szenario der Zukunft Afghanistans. Wie in Deutschland 1945, im Kosovo und in Ost-Timor 1999 sei so etwas wie ein wohlwollender Kolonialismus der Siegermächte nötig, um demokratische Strukturen zu fördern. Japan und Deutschland selbst seien die besten Beispiele für das mögliche Gelingen einer solchen Strategie. |
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http://www.netzeitung.de/servlets/page? section=585&item=166342
Juliane Gunardono meint, dass der Krieg in Afghanistan vor allem ein Krieg der Gerüchte ist. Der Mangel an verlässlichen Informationen macht eine objektive Berichterstattung fast unmöglich. Amerikanische Journalisten bemühen sich jetzt, die Mauer des beredten Schweigens seitens des Pentagon zu durchbrechen. |
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http://www.cityarts.com/shrink/
Ein virtueller Strategiesandkasten mit künstlerischem Anspruch. Hier werden die Truppenbewegungen der USA in einem JAVA-Applett simuliert. Die erforderlichen Informationen werden aus den Presseinformationen des amerikanischen Department of Defense übernommen |
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http://www.swp-berlin.org/
Webseiten der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Die SWP befasst sich mit internationaler Politik und Sicherheitsfragen. Zu diesen Bereichen gibt es zahlreiche Studien und Berichte |
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http://www.fsk.ethz.ch/
Die Forschungsstelle fuer Sicherheitspolitik und Konfliktanalyse der Eidgenoessischen Technischen Hochschule (ETH) Zuerich unterhaelt das International Relations and Security Network (ISN): www.isn.ethz.ch - Das ISN wiederum bietet umfangreiche Links zu verschiedenen Themenfeldern und Laendern sowie entsprechende Meldungen und Berichte zur Sicherheitspolitik und zu unterschiedlichen Konflikten. Mit den Attacken vom 11. September befassen sich diese ISN-Seiten: http://www.isn.ethz.ch/infos ervice/index.cfm?service=cwn&parent=spe cial |
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http://www.hsfk.de/
Hessische Stiftung fuer Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Die Seiten werden in einer deutschen und einer englischer Version angeboten. Hier findet der User eine Zusammenstellung jener Artikel, die HSFK-Mitarbeiter zu den Folgen des Anschlags verfasst haben: www.hsfk.de/deu/neu/. Unter anderem werden folgende Fragen behandelt: Inwieweit bieten sich der US-Politik durch besonnenes Verhalten nach den Anschlaegen neue Chancen fuer eine verbesserte internationale Zusammenarbeit? Sollte Scharon die PLO nach den juengsten Anschlaegen fuer eine konstruktive Friedenspolitik in die Pflicht nehmen? Muss sich die Friedens- und Konfliktforschung nach den Anschlaegen neu positionieren? |
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http://www.zeit.de/2001/66/Politik/2001 66_s-huntington_int.html
Im Interview mit der ZEIT fordert Samuel Huntington fuer ein internationales Buendnis verschiedener Staaten gegen den Terrorismus. Seiner Meinung nach kann nur verstaerkte und verbesserte Geheimdienstarbeit zukuenftige Anschlaege verhindern. Den Kampf der Kulturen, den er beschrieben hat, sieht er vorerst nicht aufziehen - falls sich die islamischen Staaten an der Terrorismusbekaempfung beteiligen und sich nicht mit radikalen Extremisten soldiarisieren. |
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10. Februar 2012
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