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12. Augenzeugenberichte
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http://www.seenby.de/interview/juergen- pollak
"Seenby.de" im Gespräch mit dem Fotografen Jürgen Pollak,
der 2001 Augenzeuge der Anschläge des 11. Septembers
wurde. "Der 11. September 2001 hat sich in das Gedächtnis
der Welt eingegraben. Die Bilder der brennenden Twin Tower
des World Trade Centers wurden zum Symbol für die
Verletzlichkeit Amerikas. Eine in der Greencard-Lotterie
gewonnene Arbeitsberechtigung machte Jürgen Pollak zum
Chronisten des Schreckens aus der Distanz. Er dokumentierte
mit seinen Bildern den amerikanischen Alltag zum Zeitpunkt
des Anschlags. Im seen.by-Interview spricht er über seine
Streifzüge durch die Straßen um den Ground Zero, die
spätere Rückkehr nach New York und sein Leben als
Fotograf nach dem 11. September 2001." |
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http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 -09/anja-reich-interview/komplettansich t
Die "Zeit" im Gespräch mit der Journalistin Anja Reich über ihr Buch "Wo warst du? - Ein Septembertag in New York", das sie gemeinsam mit ihrem Mann, mit dem sie die Anschläge in New York erlebte, geschrieben hat. "Das ist kein Buch über unser Privatleben. Es spielt an einem Tag vor zehn Jahren und es beschreibt eine Beziehung - unsere Beziehung - vor dem Hintergrund dieser Katastrophe." |
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http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc haft/0,1518,781226,00.html
Der "Spiegel" stellt den 9/11-Überlebenden William
Rodriguez vor. "Am 11. September 2001 ist William Rodriguez
Putzmann im World Trade Center - und mit den Anschlägen
beginnt sein neues Leben als Superheld. Seit zehn Jahren
erzählt er, wie er etliche Menschen aus den brennenden
Türmen rettete. Doch viele zweifeln die schier
unglaubliche Geschichte an." |
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http://www.tagesspiegel.de/medien/und-d ann-rannte-ich-um-mein-leben/4546870.ht ml
Der "Tagesspiegel" weist auf die Ausstrahlung der
Dokumentation "Ich überlebte!" im Fernsehsender "Sky" am
10 Jahrestag von 9/11 hin. "Im Jahr 2001 arbeitet Simone
Betz in der Personalabteilung der Deutschen Bank, deren
Gebäude sich direkt gegenüber vom World Trade Center
befand. Wie gewöhnlich fährt sie mit der U-Bahn zur
Arbeit, steigt in der Station unter dem WTC aus. Oben
angekommen, blickt sie an den Türmen hoch, sieht einen
Feuerball ohne zu wissen, was dies bedeutet und in welcher
Gefahr sie sich befindet. Bis sie einen Mann wahrnimmt, der
sich 100 Stockwerke in die Tiefe stürzt und unweit von ihr
auf den Boden aufschlägt. Danach rannte sie um ihr Leben." |
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http://www.salon.com/life/life_stories/ index.html?story=/mwt/feature/2011/08/0 1/moving_past_9_11_open2011
Nikki Stern stellt sich die Frage, ob es für sie - zehn Jahre nach dem 11. September 2001 - auch eine andere Rolle als die der 9/11-Witwe geben könne. "9/11's hold on me is more complicated than I anticipated; I must respect my memory's tenacity. So I've developed a plan: I'm staying away from commemorations. I won't be heading into lower Manhattan, not even (for now) to the memorial to try to locate my late husband's name on the lists of the dead. No Op-Eds about 9/11 and how it changed America (did it?) or interviews about what I plan to do or what this milestone means to me. Have I quit 9/11? Perhaps, perhaps not. But I know this: For the first time in years, I'm looking forward to autumn."
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10. Februar 2012
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