
 Gesundheitsausgaben

Die Ausgaben für Gesundheit beliefen sich im Jahr 2006 auf insgesamt 245,0 Milliarden Euro. Damit entsprachen die Ausgaben 10,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bzw. 2.976 Euro je Einwohner
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 Krankenhausversorgung

2006 lagen die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung bei 58,08 Mrd. Euro. Bei 16,83 Mio. Patienten entsprach das durchschnittlichen Kosten von 3.450 Euro je Patient.
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 Schwerbehinderte

Bei 82 Prozent der 6,9 Millionen Schwerbehinderten in Deutschland wurde die Behinderung durch eine Krankheit verursacht. 4 Prozent der Behinderungen waren angeboren oder traten im ersten Lebensjahr auf.
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 Rauchgewohnheiten

Neben Tabak werden noch andere "Alltagsdrogen" und auch illegale Drogen konsumiert. Bei mehr als 9,5 Millionen Menschen ist der bestehende Alkoholkonsum "gesundheitlich riskant".
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 Todesursachen

Bei den 15 bis unter 25-Jährigen ist Suizid die häufigste Todesursache: 2006 starben 18,0 Prozent der männlichen Personen und 11,2 Prozent der weiblichen Personen dieser Altersgruppe durch Selbsttötung.
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 Beschäftigte im Gesundheitswesen

Rund 11 Prozent aller Beschäftigten arbeiten im Gesundheitswesen – mehr als zehnmal so viele wie beispielsweise in der Chemischen Industrie.
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 Krankenversicherungsschutz der Bevölkerung

In Deutschland verfügen 99,7 Prozent der Bevölkerung über einen Krankenversicherungs- schutz. 196.000 Personen hatten im Jahr 2007 gar keinen Krankenversicherungsschutz.
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 Pflegebedürftige

Nach Modellrechnungen kann der demografische Wandel zu einem Anstieg der Pflegebedürftigenzahl um etwa 58 Prozent zwischen 2008 und 2030 führen. Die Zahl der Pflegebedürftigen stiege dann von 2,1 auf 3,4 Millionen.
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 Schwangerschaftsabbrüche

In den Jahren 1996 bis 2002 lag die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland zwischen 130.000 und 135.000. Seit 2003 liegt die Zahl unter 130.000 und ist tendenziell rückläufig.
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 Demografischer Wandel

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