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Links zu den Anschlägen vom 11.9.2001

2. Aktuelles

Der Spiegel (08.02.2012)
http://www.spiegel.de/video/video-11768
78.html
Der "Spiegel" berichtet im Videostream über den Syrien- Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow. "Russlands Außenminister Sergej Lawrow ist in Damaskus mit Syriens Machthaber Baschar al-Assad zusammengetroffen. Während Assad laut Lawrow versicherte, sich für ein Ende der Gewalt einzusetzen, ging das Bombardement der Protesthochburg Homs durch die syrische Armee weiter."
The Daily Star (08.02.2012)
http://www.dailystar.com.lb/Opinion/Edi
torial/2012/Feb-08/162545-a-tale-of-two
-cities.ashx#axzz1lmfTENfC
Der libanesische "Daily Star" kritisiert den Besuch des russischen Außenministers Lawrov in Syrien. "Lavrov's public spin on the situation is enough to make one's head spin: there is a solemn pledge by Russia to help Syria find peace, by resurrecting the 'basis of positions' spelled out in an initiative by the Arab League. This is the same Arab League proposal that Russia vetoed in the United Nations Security Council. Unofficially, there is talk that Lavrov presented the Syrians with the latest timetable. The first week of March will see presidential elections in Russia; the minister reportedly conveyed the idea that until then, Damascus enjoys the backing of Moscow. After that date, all bets are off."
The Moscow Times (08.02.2012)
http://www.themoscowtimes.com/opinion/a
rticle/realpolitik-without-realism/4525
68.html
Alexander Golts meint, dass sich die russische Syrienposition nicht mehr mit rationalen Erwägungen erklären lasse. Moskau habe aus Angst vor der wachsenden innenpolitischen Opposition und aus "Rache" für das westliche Vorgehen in Libyen künftigen Einfluss im Nahen Osten verspielt. "Russian leaders feel they were 'duped' by the West after they gave the green light to the resolution against Libya. (...) Now Moscow is taking revenge for that slight by creating obstacles to a reasonable, much-needed UN resolution on Syria. Russia aims to block any more military interventions, but none will be needed because Assad's regime will eventually be overthrown. That will leave Moscow mourning its lost influence in the region as well as the end of its lucrative military contracts. Thus, Putin's realpolitik has fi
Los Angeles Times (07.02.2012)
http://www.latimes.com/news/nationworld
/world/la-fg-syria-war-20120208,0,30009
35.story
Nach dem Scheitern des UN-Votums gegen Syrien erwäge die US-Regierung, die verstärkte Bewaffnung der syrischen Opposition zumindest nicht zu verhindern, berichtet die "Los Angeles Times". "(...) an armed struggle to oust Assad is likely to be protracted and bloody, with nasty sectarian overtones, analysts say. It could also involve alliances with Islamic militants and others whose view of a future Syrian society may be directly at odds with the concept of a Jeffersonian democracy. Experts foresee the possibility of a long-term proxy war, with gulf state money funding arms for Syrian rebels in an updated version of the 1980s battle for Afghanistan, when the West and Arab allies bankrolled an uprising against a Soviet-installed secular regime. The fight for Syria has already revived a Cold War trope: Russia backs and arms the government in Damascus, whose ouster is sought by Washington and its allies in Europe, the Arab world and Turkey, an emerging regional powerhouse that has turned on Assad."
The Guardian (07.02.2012)
http://www.guardian.co.uk/commentisfree
/2012/feb/07/syria-intervention-escalat
e-killing
Seumas Milne verweist auf die Ereignisse in Libyen und schreibt, dass die Syrienkrise nicht durch die Bewaffnung der Opposition oder eine militärische Intervention gelöst werden könne. Der blutige Bürgerkrieg könne nur durch Verhandlungen mit dem Assad-Regime verkürzt und beendet werden. "Already US, British and French leaders are busy setting up a new coalition of the willing with their autocratic Saudi and Gulf allies, satirically named 'friends of democratic Syria', to build up the opposition and drive Assad from power. Intervention is in fact already taking place. The Saudis and Qataris are reported to be funding and arming the opposition. The Free Syrian Army has a safe haven in Turkey. Western special forces are said to be giving military support on the ground. And if that fails, the UN can be bypassed by invoking the 'responsibility to protect' civilians, along Libyan lines. But none of that will stop the killing. It will escalate it. That is the clear lesson of last year's Nato intervention in Libya."
die tageszeitung (07.02.2012)
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/arti
kel/?ressort=ku&dig=2012%2F02%2F07%2Fa0
115&cHash=1ee1e69725
Auch für den Publizisten Micha Brumlik ist ein Krieg zwischen dem Iran und Israel kaum noch zu vermeiden. "Dieser künftige, drohende Krieg wird vor allem deshalb kaum noch zu vermeiden sein, weil er im wohlerwogenen Interesse beider Feinde, des klerikalfaschistischen Regimes der Mullahs sowie der rechtsnational/rechtsradikalen Koalitionsregierung von Benjamin Netanjahu liegt. Etwas Besseres kann beiden Seiten derzeit nicht passieren: Das Mullahregime wird bei dramatischer Arbeitslosigkeit und steigenden Preisen ökonomisch bald vor inneren Unruhen stehen. Daher kann ihm gar nichts Besseres passieren, als von Israel angegriffen zu werden. Angriffe von außen stellen nach wie vor das beste Mittel dar, eine unzufriedene und auseinanderfallende Bevölkerung dazu zu bringen, die Reihen wieder fest zu schließen."
Frankfurter Rundschau (07.02.2012)
http://www.fr-online.de/aufruhr-in-arab
ien/ngos-im-nahen-osten-stiftungsarbeit
-in-aegypten-,7151782,11584954.html
"fr-online" im Gespräch mit dem Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung, Barbara Unmüßig, "über die Arbeit der Stiftung in den Ländern des Nahen Ostens und die angespannte Situation in Kairo."
Focus (06.02.2012)
http://www.focus.de/politik/ausland/ira
n/iran-israel-konflikt/tid-24968/expert
en-rechnen-mit-eskalation-in-nahost-isr
aels-luftschlag-gegen-den-iran-wird-kom
men_aid_711394.html
"Focus-Online" verweist auf die Meinung verschiedener Sicherheitsexperten, die bereits in Kürze mit einem Angriff Israels auf den Iran rechnen. "'Ein israelischer Luftschlag gegen den Iran wird kommen', davon ist der Nahost-Experte Udo Steinbach, ehemaliger Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, fest überzeugt. 'Wenn die Israelis diese Option so deutlich ankündigen, dann erwarten sie nicht, den Iran damit einzuschüchtern, sondern wollen die internationale Öffentlichkeit auf den Militärschlag vorbereiten', sagte Steinbach FOCUS Online."
tagesschau.de (06.02.2012)
http://www.tagesschau.de/videoblog/zwis
chen_mittelmeer_und_jordan/videoblogsch
neider216.html
Richard C. Schneider geht im Videoblog von "tagesschau.de" der Frage nach, ob bzw. wann Israel den Iran angreifen könnte. "Wird Israel den Iran angreifen? In Israel ist das derzeit die meist diskutierte Frage. Zeitungen drucken die möglichen Wege der israelischen Luftwaffe im Fall eines Angriffs ab oder zeigen, wie weit der Iran mit seinen Raketen kommt. Und sogar die Werbung macht vor dem Thema nicht halt."
Der Tagesspiegel (06.02.2012)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kont
rapunkt-damaskus-moskau-und-hannover/61
65410.html
"Was haben Gerhard Schröder und Frank-Walter Steinmeier mit Syrien zu tun", fragt Malte Lehming. "Wenn man fragt, was neben seinem Irakkriegsnein das außenpolitische Kennzeichen Schröders war, dann lautet die Antwort: seine innigen Bande zu Wladimir Putin (lupenreiner Demokrat) und Russland. Wenn man fragt, was das Kennzeichen der Diplomatie von Außenminister Steinmeier war, lautet die Antwort: Sein Hofieren von Assad, sein Glaube, dass in Damaskus der Schlüssel zum Frieden in Nahost liegt."
Rheinische Post (06.02.2012)
http://www.rp-online.de/politik/ausland
/iran-krise-aehnlich-gefaehrlich-wie-ku
ba-1962-1.2701013
"RP-Online" im Gespräch mit dem Direktor der "Stiftung Wissenschaft und Politik", Volker Perthes, über die "Unruhesituation in Syrien, die geplante Nato-Raketenabwehr und die Diskrepanzen zwischen dem Westen und dem Iran."
The Guardian (06.02.2012)
http://www.guardian.co.uk/world/2012/fe
b/06/germans-al-qaida-terror-dover
Zwei Deutsche sind in London wegen des Besitzes von Anleitungen zur Herstellung von Bomben zu Haftstrafen verurteilt worden. "Christian Emde, 28, and Robert Baum, 24, were arrested on 15 July, with material seized from their hard drive and laptop computer. They pleaded guilty at the Old Bailey on Thursday to having material that could be of use to someone preparing an act of terrorism. Emde, of Solingen, near Dusseldorf, admitted four offences under the Terrorism Act. He was jailed for a total of 16 months, minus the 193 days he had already spent in custody. (...) Baum, also of Solingen, admitted one charge under the same act of having an article entitled 39 Ways Of Participating or Serving in Jihad. He was jailed for 12 months after the prosecution said the document was at the lower end of the extremist literature spectrum. Both men will now be deported from Britain."
Die Welt (06.02.2012)
http://www.welt.de/politik/deutschland/
article13853400/Deutsch-und-fanatisch-W
andel-eines-Konvertiten.html
"Welt-Online" porträtiert den Islam-Konvertiten Robert B., der in einem Londoner Terrorprozess verurteilt wurde. "Bevor Robert B. zum Islam konvertierte und im Londoner Terrorprozess verurteilt wurde, war er ein unauffälliger Mensch. Seine Mutter erzählt die Geschichte seiner Wandlung."
The Independent (06.02.2012)
http://www.independent.co.uk/opinion/co
mmentators/john-kampfner-for-russia-and
-china-the-arab-spring-only-offers-a-wa
rning-6579542.html
John Kampfner schreibt, dass China und Russland unterschiedliche Gründe für ihre Ablehnung einer Syrien- Resolution im UN-Sicherheitsrat haben. China bestehe auf den Prinzipien der internationalen Stabilität und Nichteinmischung und verfolge darüber hinaus vor allem wirtschaftliche Interessen. Russland habe andere Gründe, die Kooperation mit den USA zu verweigern. "Russia has for decades benefited hugely from trade deals with Syria. It is the country's main weapons supplier, with contracts worth at least $3bn, including anti-ship cruise missiles, fighter jets and short-range air-defence systems. (...) The second cause of Russia's defiance is Libya. They felt they were double-crossed by the UN resolution, from which they agreed to abstain, rather than veto. (...) All of this plays into Russia's increasingly fraught domestic politics."
Die Zeit (05.02.2012)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012
-02/syrien-westerwelle-kontaktgruppe
"Zeit-Online" sammelt Reaktionen auf das Veto Russlands und Chinas gegen eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat. "US-Außenministerin Hillary Clinton in Sofia - US- Außenministerin Hillary Clinton hat nach dem erneuten Veto Russlands und Chinas gegen eine Syrien-Resolution an die 'Freunde eines demokratischen Syriens' appelliert, das Töten in dem arabischen Staat zu beenden. Zugleich sprach sie sich für 'regionale und internationale Sanktionen' und ein Waffenembargo gegen das Regime in Damaskus aus. Die USA seien bereit, ihre Bemühungen gemeinsam mit den Verbündeten außerhalb der Vereinten Nationen zu verdoppeln."
Telepolis (05.02.2012)
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36355
/1.html
Thomas Pany erlaubt sich die Frage, ob die Dinge im Fall Syriens wirklich "so klar zutage" liegen, wie vom Westen behauptet werde. "Angesichts des Beispiels Libyen, wo eine UN-Resolution zum Regime-Change führte, weil die Nato eindeutig Kriegspartei ergriff, was im Resolutionstext nicht vorgesehen war - und letztlich das Ergebnis des militärischen Eingriffs laut jüngster Nachrichten nicht unbedingt für eine Befriedung des Landes spricht, ist es angebracht, die Argumente Russlands und Chinas genauer anzuschauen."
Freitag (05.02.2012)
http://www.freitag.de/politik/1205-mit-
dem-mut-der-verzweiflung
Lutz Herden kommentiert das Veto Russlands gegen die UN- Resolution gegen Syrien. "Die USA, Großbritannien, Frankreich und alle, die sie seinerzeit gewähren ließen, ernten nun die Früchte ihres über Monate hinweg betriebenen Missbrauchs der UN-Libyen-Resolution 1973. (...) Offenkundig setzt Moskau auf die politische - nicht moralische - Legitimation und Fähigkeit der Führung um den Präsidenten Assad, aus eigener Kraft die syrische Staatskrise soweit einzudämmen, das daraus kein Systemwechsel wird. Die Chancen dafür scheinen begrenzt- sie würden sich weiter verschlechtern, wären per UN- Resolution das Assad- wie das Anti-Assad-Lager auf eine Stufe gesetzt, ohne zu erklären, wer derzeit den syrischen Staat repräsentiert und das Recht beanspruchen darf, ihn zu verteidigen."
The Telegraph (05.02.2012)
http://www.telegraph.co.uk/news/worldne
ws/middleeast/syria/9062197/Syria-Russi
a-blames-West-over-resolution-veto.html
Nach dem Scheitern einer neuen Syrien-Resolution im UN- Sicherheitsrat hat Russland dem Westen vorgeworfen, einen Konsens verhindert zu haben. "On Saturday, the two powers' refusal to back an Arab League plan for Syria came despite the vote coming within hours of the worst single act of violence in the 11-month uprising. Days of tortuous negotiations led to a final act of brinkmanship as Russia said it could not support a resolution backing an Arab League plan for a swift transition of power and elections. It was said to have demanded a last-minute change dropping a call, already agreed by Syria in November, for tanks and artillery to be withdrawn from the streets. That was rejected outright by Western governments after residents of Homs reported an extraordinary bombardment overnight by mortars and heavy artillery, shattering houses and sending the injured and dying flooding to hospitals and makeshift clinics. At least 200 were killed, with some activists giving figures as high as 330."
Der Spiegel (04.02.2012)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0
,1518,813394,00.html
Der "Spiegel" berichtet über das Scheitern der UN- Resolution gegen Syrien wegen eines Vetos Chinas und Russlands. "Russland und China haben ihre Drohung wahr gemacht und eine Uno-Resolution gegen die Gewalt in Syrien blockiert. Die Botschafter beider Länder legten auf einer Sondersitzung des Sicherheitsrats in New York ihr Veto ein. Damit ist ein gemeinsamer Entwurf von Arabern, Europäern und den USA gescheitert."
worldcrunch.com (03.02.2012)
http://www.worldcrunch.com/why-russia-w
ont-back-down-standoff-syria/4607
Maxim Yusin von der russischen Zeitung "Kommersant" erläutert die Hintergründe der russischen Position in der Syrienkrise. "Foreign politicians and diplomats are asking themselves why Russia agreed not to block the Libya resolution last year, but now is ready to go head-to-head with the West in defense of Bashar al-Assad. But experts reached in Russia gave Kommersant at least six concrete reasons why Russia is not likely to give in."
Deutschlandradio (03.02.2012)
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/
interview/1668128/
"Deutschlandradio Kultur" im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Ruprecht Polenz über Lösungswege im Atomstreit des Westens mit dem Iran. "Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat sich für eine friedliche Lösung im Konflikt mit Iran ausgesprochen. Nun müsse das 'Handwerkszeug' der Politik und Diplomatie greifen. Mit Sanktionen wie dem Ölembargo sende man derzeit 'eine deutliche Botschaft', sagte er vor dem Hintergrund der Münchner Sicherheitskonferenz."
Freitag (03.02.2012)
http://www.freitag.de/politik/1205-die-
diplomatie-k-nnte-ein-hochamt-feiern
"Warum nicht das Unmögliche denken und Irans Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie respektieren", fragt Lutz Herden im "Freitag". "Natürlich wäre es abwegig, auf den ganz großen Wurf zu hoffen - eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten oder Nichtangriffsgarantien zwischen den USA und Iran. Warum aber werden die diplomatischen Beziehungen beider Staaten, die seit 1979 eingefroren sind, nicht reanimiert? Wenigstens auf einem niedrigen Niveau. Eine Standleitung zwischen den Regierungen in Teheran und Washington könnte das Ärgste verhindern, wie der frühere schwedische Außenminister und IAeA-Direktor Hans Blix anregt. Iran, Saudi-Arabien und Ägypten könnten zudem in konzertierter Aktion und befristet ihre Programme zur Uran-Anreicherung aussetzen - nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine vertrauensbildende Geste, die in Israel jene ermutigt, die sich Angriffsabsichten gegen Iran widersetzen."
Die Zeit (03.02.2012)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012
-02/iran-regime-krieg
Der Westen sollte im Atomstreit mit dem Iran nach Ansicht von Ulrich Ladurner anerkennen, dass die iranische Führung nachvollziehbare Motive für den Besitz eigener Atomwaffen hätte. "Innerhalb des Regimes gibt es gewiss eine Fraktion, die der Meinung ist, dass die Islamische Republik Iran in den Augen des Westens ohnehin keine Existenzberechtigung hat - wie auch immer sie sich verhalten mag. Für diese Fraktion wäre die Bombe die finale Immunisierung gegen ein feindliches Umfeld. (...) Es gibt eine zweite Fraktion im Regime, die deutlich erkennt, wie hoch der Preis für den Bau eine Bombe ist - die völlige Isolation. (...) Iran muss für eine Abkehr von seiner dubiosen Atompolitik etwas bekommen. Dieses Etwas müsste beiden Fraktionen wertvoll sein, für die Falken wie für die Tauben. Dieses Etwas sind zum Beispiel Sicherheitsgarantien in Form eines Nichtangriffsangebots für die Islamische Republik Iran."
Die Zeit (03.02.2012)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012
-02/ischinger-iran-atomprogramm
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht Alternativen zu einem Militärschlag gegen den Iran. "Als Alternative zu einem Militärschlag plädierte Ischinger für eine Politik der Abschreckung gegenüber dem Iran. Eine derartige Strategie habe sich im Kalten Krieg bewährt, und er könne nicht erkennen, dass sie nicht auch gegen die Führung in Teheran funktionieren werde. Der Erfolg einer Militäraktion sei nicht garantiert, zudem würden dadurch die Feindseligkeiten im Nahen Osten nur erhöht, warnte Ischinger. Auch müsse abgewartet werden, ob nicht die verschärften Sanktionen ihre Wirkung zeigten."
Democracy Now (03.02.2012)
http://www.democracynow.org/2012/2/3/ny
pd_muslim_spy_scandal_grows_with
Die New Yorker Polizei hat 2006 offenbar einen geheimen Plan zur systematischen Überwachung von Moscheen entwickelt. Amy Goodman hat mit dem Reporter Matt Apuzzo und Imam Talib Abdur-Rashid vom "Islamic Leadership Council of New York" über die Enthüllung gesprochen. "The Associated Press has just uncovered a confidential NYPD plan from 2006 to engage in targeted surveillance of Shiite mosques following increased tensions between the U.S. and Iran; the latest revelation on its secret intelligence operations focused on Muslim neighborhoods. On Thursday a coalition of Muslim and civil rights organizations reiterated their call for the immediate resignation of NYPD Commissioner Ray Kelly."
CNN (02.02.2012)
http://articles.cnn.com/2012-02-02/us/u
s_no-fly-list_1_cleric-anwar-al-awlaki-
umar-farouk-abdulmutallab-list?_s=PM:US
Die Länge der "No-Fly-List" der US-Regierung, die Terrorverdächtigen die Nutzung von Flugzeugen innerhalb der USA untersagt, habe sich innerhalb der vergangenen 12 Monate verdoppelt, berichtet CNN. "The 'no fly' list produced by the FBI now has approximately 21,000 names on it, according to the official, who has knowledge of the government's figures. One year ago about 10,000 individuals were on it. Only about 500 people currently on the no-fly list are Americans, the official said. The dramatic jump in the numbers resulted from reforms made after a Nigerian man with explosives in his underwear was able to get on an international flight bound for Detroit on Christmas Day 2009."
Deutsche Welle (01.02.2012)
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15
706428,00.html
"dw-world" berichtet über die Ergebnisse des jüngsten Besuchs internationaler Atomexperten im Iran. "Internationale Atomexperten haben ihren Besuch in Teheran beendet. Doch die Frage, ob der Iran an einem militärischen Atomprogramm arbeitet, können die IAeA- Mitglieder immer noch nicht beantworten."
Die Welt (01.02.2012)
http://www.welt.de/print/die_welt/polit
ik/article13845002/Nach-der-Euphorie.ht
ml
Die "Welt" berichtet von der jüngsten Nahostreise von Bundesaußenminister Guido Westerwelle und seinem Parteifreund Dirk Niebel (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). "Sein Besuch zu diesem Zeitpunkt ist zum einen ein Zeichen der Unterstützung für die Arabische Liga, ihren politischen Einfluss in der Region wahrzunehmen und auf das Assad- Regime Druck auszuüben. Vor allem aber will Westerwelle den Reformprozess in den Ländern des arabischen Frühlings vorantreiben. Ägypten sieht er dabei als mögliches Vorbild für einen erfolgreichen Transformationsprozess. Ein Jahr nach Beginn der Revolution aber ist der Ausgang noch völlig ungewiss."
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10. Februar 2012
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1. Überblick

1.1 Deutschsprachige Medien

1.2 Internationale Medien

2. Aktuelles

3. Akteure

4. Länderstudien

4.1 Israel / Palästina

4.2 US-Außenpolitik

4.3 Islamische Staaten

4.4 Afghanistan

5. Bündnisse und Militärschlag

6. Friedens- und Konfliktforschung

6.1 Allgemein

6.2 Kampf der Kulturen

7. Terrorismus

8. Fundamentalismus und Extremismus

9. Islam

10. Nachrichtendienste

11. Ökonomie

12. Augenzeugenberichte

13. Amerikanische Behörden und Einrichtungen

14. Sonstige Links