
 Verteilung der Zweitstimmen

Bei einer Wahlbeteiligung von 77,7 Prozent wählten 35,2 Prozent die CDU/CSU, 34,2 Prozent die SPD und 9,8 Prozent die FDP. Die Linke kam auf 8,7 und Bündnis 90/Die Grünen auf 8,1 Prozent aller Zweitstimmen.
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 Direktmandate und Landeslistensitze

2005 entfielen die meisten Direktmandate auf die CDU/CSU (150). An zweiter Stelle stand die SPD (145). Die verbleibenden Direktmandate entfielen auf Die Linke (3) und Bündnis 90/Die Grünen (1).
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 Wahlberechtigte

Bei der Bundestagswahl 2005 waren in keiner Altersgruppe mehr Wahlberechtigte als bei den 40- bis 50-Jährigen: 6,3 Millionen Männer und 6,1 Millionen Frauen.
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 Sitzverteilung im 16. Deutschen Bundestag

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD konnte zu Beginn der Legislaturperiode 448 Sitze auf sich vereinen. Die absolute Mehrheit lag zu diesem Zeitpunkt bei 308 von insgesamt 614 Sitzen.
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 Wahlbeteiligung nach Bundesländern

Im Hinblick auf die Wahlbeteiligung bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Bei der Bundestagswahl 2005 lag sie zwischen 71,0 Prozent in Sachsen-Anhalt und 79,4 Prozent in Niedersachsen.
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 Wahlkreiseinteilung für die Wahl

Die Anzahl der Wahlkreise eines Bundeslandes wird durch die Einwohnerzahl bestimmt. Bei der Bundestagswahl 2005 lagen 64 von 299 Wahlkreisen in Nordrhein-Westfalen. Darauf folgte Bayern mit 45 Wahlkreisen.
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