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Protest gegen NPD-Aufmarsch in Cottbus: Demonstrationsteilnehmer/-innen tragen ein Banner mit der Aufschrift "Cottbus wird sich wi(e)der setzen!" vor sich her. Circa 2500 Menschen haben am 15. Februar 2014 unter dem Motto "Cottbus bekennt Farbe" mit zwei Demontrationszügen lautstark und mit vielfältigen Aktionen auf den Strassen von Cottbus gegen einen am selben Tag geplanten Neonazi-Aufmarsch protestiert. Der Demonstration am Samstagvormittag folgte eine Kundgebung, anschliessend versuchten hunderte Teilnehmer mit verschiedenen Aktionen und Blockaden den NPD-Aufmarsch zu verhindern und den Neonazis den Weg durch die Stadt zu versperren. Die rechtsextreme NPD instrumentalisiert seit einigen Jahren den Jahrestag der Bombardierung von Cottbus (15. Februar 1945) für einen "Trauermarsch" - Cottbuser Bürger/-innen versuchen dies mit Gegenaktionen zu verhindern.

Anna Spangenberg: Erfolgreich rechtsextreme Aufmärsche verhindern

Das Aktionsbündnis Brandenburg, ein Zusammenschluss von mehr als 60 Initiativen und Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen und Regionen des Bundeslandes, beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie man mit rechtsextremen Aufmärsche umgehen soll und wie man sie verhindern kann. 2013 schließlich erarbeitete eine Expertenkommission Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Nazi-Märschen. Anna Spangenberg, die Leiterin des Aktionsbündnisses, erzählt, wie es dazu kam.

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Mehr als 100 Dossiers und Tausende Artikel auf bpb.de können Sie nun im EPUB- und PDF-Format kostenlos herunterladen. Wie das geht, erklären wir Ihnen hier.

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[5 Kommentare Letzter Kommentar vom 05.06.2018 23:35]