Hard- und Software nachhaltig nutzen

Zunehmender Rohstoffabbau für die Hardware, erhöhte Leistungsanforderungen durch Software – wie kann eine nachhaltige Nutzung von Smartphone und Co. erreicht werden? Ein Interview mit Jens Gröger vom Öko-Institut.

Das Video zum Interview mit Jens Gröger vom Öko-Institut (© 2019 Bundeszentrale für politische Bildung)

Jens Gröger ist Ingenieur für nachhaltige Informationstechnik am Öko-Institut e. V. und spricht im Interview über die nachhaltige Nutzung von Hard- und Software – auch im Bildungsbereich.


Für einen schnellen Überblick:
00:26 - Wie sieht das Zusammenspiel von Hardware, Software und Nachhaltigkeit aus?
01:37 - Was sind die zentralen Anforderungen an ressourceneffiziente Hard- und Software?
02:26 - Inwiefern muss sich die Haltung der Tech-Szene im Bereich Nachhaltigkeit verändern?
03:33 - Wie kann der Bildungsbereich für eine nachhaltige Nutzung von Informationstechnik sensibilisiert werden?


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Hintergrundinformationen zum Beitrag

Jens Gröger vom Öko-Institut erklärt, wie Hard- und Software nachhaltig genutzt werden kann.Jens Gröger vom Öko-Institut erklärt, wie Hard- und Software nachhaltig genutzt werden kann. Lizenz: cc by-sa/4.0/deed.de (bpb/Katharina Frucht)
Jens Gröger ist Diplomingenieur und beim Öko-Institut für nachhaltige Informationstechnik zuständig. Er ist außerdem Projektleiter des Forschungsprojektes "Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software". Mehr Informationen zu seinen Arbeitsfeldern und aktuellen Publikationen finden Sie hier.

Das Öko-Institut wurde 1977 als unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft gegründet. Es erarbeitet an seinen Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin Strategien für eine nachhaltige Entwicklung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene. Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Energie und Klima, Landwirtschaft und Biodiversität, Nachhaltigkeit in Konsum, Mobilität, Ressourcenwirtschaft und Unternehmen, sowie Recht, Politik und Governance.


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Kommentare anderer Nutzer

Mathias Magdowski | 15.08.2019 um 20:55 [Antworten]

Auf den Mehrwert digitaler Bildungsmedien hinzuweisen ist über

Im Interview wird der Mehrwert digitaler Bildungsmedien angesprochen. Dazu bitte gern mal die sehr guten Gedankengänge aus diesem Blogartikel lesen: https://axelkrommer.com/2018/09/05/wider-den-mehrwert-oder-argumente-gegen-einen-ueberfluessigen-begriff/
Ansonsten ist es natürlich richtig, dass modular aufgebaute Systeme oft einfacher zu warten, zu reparieren oder bei Bedarf eben nur teilweise zu ersetzen sind.