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13.6.2005 | Von:
Frank Steiner

Von Ulm nach Princeton

Einstein gilt als größter Physiker seit Newton. Mit seinen Theorien über Raum, Zeit, Licht und Atome hat er unser Weltbild grundlegend verändert. Eine Biographie.

Einleitung

Bereits im vergangenen Jahr feierte die Stadt Ulm mit einer Reihe von Einstein-Vorlesungen,[1] einem Festakt,[2] einer Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft,[3] einem Schülerwettbewerb und einer Ausstellung den 125. Geburtstag von Albert Einstein, der am 14. März 1879 dort geboren wurde. In dem von der UNESCO ausgerufenen "World Year of Physics 2005"[4] wird weltweit mit zahlreichen Veranstaltungen an Einsteins Leben und Werk und insbesondere an sein "Wunderjahr" 1905 sowie an seinen 50. Todestag erinnert.


Der Schöpfer der Relativitätstheorie und Nobelpreisträger von 1921 gilt als größter Physiker seit Isaac Newton.[5] Mit seinen bahnbrechenden Theorien über Raum und Zeit, die Gravitation, das Universum, das Licht, die Atome und Quanten hat Einstein die Physik und unser modernes Weltbild grundlegend verändert. Seine Ideen und sein Werk sind auch heute noch weltweit Gegenstand der aktuellen Forschung.


Fußnoten

1.
Vgl. Frank Steiner (Hrsg.), Albert Einstein. Genie, Visionär und Legende, Berlin-Heidelberg-New York 2005 (i.E.).
2.
Vgl. Broschüre zum Festakt 125 Jahre Albert Einstein, Stadt Ulm, Zentralstelle Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation, Ulm 2004.
3.
Vgl. Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. 125. Geburtstag von Albert Einstein, 14. - 18.3. 2004, Verhandlungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, 39 (2004) 4, S. 1 - 38; www.physik.uni-ulm.de/dpgtagung2004.
4.
www.physics2005.org.
5.
Vgl. Chen Ning Yang, Einstein's Impact on Theoretical Physics in the 21st Century, Vortrag am 14.3. 2004 in Ulm, dt. Übs. von Frank Steiner.