Diskutieren Sie mit auf dialog.bpb.de

André Nagel am 27.03.2012

Dialog und Social Media auf bpb.de

Nach dem Relaunch ist bpb.de nicht nur schöner, sondern bietet Ihnen mehr Möglichkeiten, mit den Inhalten auf der Website zu interagieren. Bewerten Sie Inhalte auf bpb.de anhand eines Sternesystems, empfehlen Sie Artikel in Sozialen Netzwerken weiter oder diskutieren Sie mit uns im Dialog-Bereich.

Dialog
Mit der neuen Rubrik Dialog öffnet sich bpb.de für den Austausch mit den Besuchern der Website. Wo Sie bisher nur Informationen zu politischen Sachverhalten konsumieren konnten, können Sie nun auch selbst aktiv werden. Hier erscheinende Artikel sind kommentierbar und offen für Ihre Meinung. Zum Start des Dialog-Kanals wollen wir von Ihnen wissen, was Ihnen an der neuen Website gefällt und was wir noch verbessern können. Ihre Ideen sollen dazu beitragen, bpb.de noch besser und nutzerfreundlicher zu machen. Im Anschluss wird Dialog allerdings noch viel mehr bieten. Stoßen Sie hier künftig Diskussionen an oder richten Sie Fragen an Experten. Begleiten Sie Veranstaltungen der bpb so, als wären Sie live vor Ort und unterstützen Sie uns dabei, unsere Inhalte und Produkte zu verbessern. Auch neue Formate der politischen Bildung sollen in Zukunft gemeinsam mit Ihnen entwickelt werden. Seien Sie gespannt und treten Sie in den Dialog mit der bpb. Mehr Informationen zum Dialog-Bereich gibt es in Kürze.

Vernetzung mit Social Media
Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie fungieren auch als Plattform für die Organisation von politischem und gesellschaftlichem Engagement – hierzulande und weltweit. Die bpb betreibt seit rund zwei Jahren eine eigene Facebook-Präsenz facebook.com/bpb.de. Orientiert an tagesaktuellen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen stellen wir Ihnen den Nutzern des Netzwerks Hintergrundinformationen zur Verfügung, die Verstehensprozesse anregen und Diskussionsgrundlagen schaffen sollen. Ein Angebot das im Dialog mit den Nutzern entsteht.

Bpb.de ist nun viel stärker mit den Auftritten in den Sozialen Netzwerken vernetzt. So zeigt die Social Media Box direkt auf der Website die aktuellsten bpb-Meldungen von Facebook und Twitter.
Die neue Social Media Box auf bpb.deDie neue Social Media Box auf bpb.de
Ein Klick genügt und Sie können die Meldungen direkt lesen oder aber auch darauf antworten. Stellen Sie doch z.B. einmal eine Frage zur bpb oder zu politischen Sachverhalten an unser Twitter-Profil twitter.com/frag_die_bpb.

Interessante Artikel auf bpb.de können Sie ab sofort bei Facebook, Twitter und Google+ weiterempfehlen. Die Funktionalität finden Sie unter jedem Artikel. Zum Schutz Ihrer Privatsphäre und Daten kommt auf bpb.de die sogenannte 2-Klick-Lösung zum Einsatz. Damit wird standardmäßig keine Verbindung zu den Servern von Facebook, Twitter und Google+ aufgebaut. Dies erfolgt erst nach Ihrer expliziten Zustimmung. Mehr darüber erfahren Sie auf unserer Infoseite „Social Media Dienste auf bpb.de“.

Was halten Sie von dem neuen Dialog-Bereich und den neuen Social Media Funktionialitäten? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


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Kommentare anderer Nutzer

Dr. Alfred Klett | 12.05.2017 um 12:45 [Antworten]

Leitbild bpb.de

Sie beginnen Im Leitbild mit dem völlig unzutreffenden ersten Satz "Der Begriff oder das Konzept Zivilgesellschaft hat eine lange Tradition." Das Gegenteil ist richtig. Es ist ein völlig neuer Begriff, der zum Beispiel in meiner Brockhaus Enzyklopädie 19. Auflage und auch im Grundgesetz nicht enthalten ist. Warum soll eine "lange Tradition" suggeriert werden anstatt zum Beispiel auf die wachsende Bedeutung von NGOs als relativ neuen Trend hinzuweisen?