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Redaktion am 21.01.2016

Relaunch von eurotopics.net



Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

seit dem Jahr 2005 erscheint an jedem Werktag die europäische Presseschau euro|topics. Seitdem schätzen unsere Leserinnen und Leser die kostenlose Presseschau in ihrem E-Mail-Posteingang oder verfolgen europäische Debatten auf eurotopics.net.

In den vergangenen Jahren wurde das Profil des Angebots immer wieder leicht verändert und geschärft, die Aufbereitung der Inhalte neuen Lesegewohnheiten und Möglichkeiten angepasst. Nun haben wir aber einen bedeutenden Schritt unternommen, der euro|topics noch besser und gleichzeitig leichter nutzbar machen soll. Hier ein Überblick über die Änderungen:

Neues Design

Am augenscheinlichsten ist die Veränderung sicherlich beim Design für euro|topics. Zwar sind wir der Schlichtheit auch mit dem neuen Design treu geblieben. Aber so, wie man es im Jahr 2016 erwartet. Die vielen Spalten für Menüs und Zusatzangebote auf eurotopics.net sind Geschichte, eine große Inhaltsspalte bestimmt die meisten Teile der Internetseite und stärker als zuvor nutzen wir Bilder, um die Themen der Seite ansprechend zu präsentieren.

Ein wesentlicher Vorteil des neuen Design und dessen Programmierung bleibt aber beim ersten Blick unentdeckt: In einer Zeit, in der das mobile Internet nicht mehr nur die Zukunft des Internets, sondern schon ein großer Teil der Gegenwart ist, haben wir eurotopics.net auf eine responsive Darstellung umgestellt. Sie können die Seite mit jedem Gerät optimal betrachten. Vom Smartphone über das Tablet bis zum Desktop-PC: eurotopics.net passt sich der Größe Ihres Bildschirms an und präsentiert die Inhalte auf jedem Gerät optimal.



Aber auch dem Newsletter, der wie gewohnt alle Beiträge des Tages ins E-Mail-Postfach liefert, haben wir ein neues Design spendiert. Von dort gelangt man nun sofort auch zu den Debatten und kann die interessantesten Beiträge per Facebook und Twitter weiterempfehlen.

Europas Debatten auf einen Blick

Wir haben euro|topics allerdings nicht nur optisch und technisch auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch inhaltliche Stärken besser herausgearbeitet. Ab sofort sind die Debatten, die Europas Presse bewegen, die Triebfeder des Angebots: Alle Meinungsbeiträge werden nun einer Debatte zugeordnet und können so in ihrem Kontext erfasst und verstanden werden. Größere Debatten werden in Dossiers zusammengefasst oder als Themenschwerpunkte präsentiert. Die Rubrik Medien bietet eine Datenbank mit Hintergrundinformationen zu rund 500 Print- und Onlinemedien sowie Überblicksartikel zur Lage der Medien in 30 europäischen Ländern. Die Suche erlaubt es, das Kommentararchiv nach Autoren, Medien und Schlagworten zu durchstöbern.

Für alle, die sich umfassend über Verlauf und Dynamik der wichtigsten Diskussionen in Europa informieren wollen, wird eurotopics.net zu einer noch attraktiveren Informationsquelle. Auch auf der Startseite ist nun nicht mehr die tägliche Presseschau im Zentrum, auch die Debatten der vergangenen Tage sind noch zu finden und ergeben so ein vollständigeres Bild europäischer Themen.

Debatten auf eurotopics.netDebatten auf eurotopics.net (© bpb)

Altes mussten wir zurücklassen

In den vergangenen zehn Jahren war der Newsletter Dreh- und Angelpunkt des Angebots. Weil die neue Zuordnung der Beiträge und Themen einer neuen Logik folgt, konnten wir nicht alle Inhalte aus dem Archiv in die neue Seite übernehmen. Und auch so manche kleine Funktion der alten Seite hat es nicht auf die neue Seite geschafft. Aber wir haben uns bemüht, die Debatten des Jahres 2015 in das neue System zu bringen. euro|topics startet also nicht bei Null, sondern hat bereits eine gute Basis, auf der die neuen Inhalte aufbauen. Nach dem geglückten Relaunch wollen wir dann auch unser Archiv wieder zugänglich machen und für Recherche-Zwecke öffnen.

Update vom 22.01.: Das Archiv steht jetzt unter archiv.eurotopics.net bereit mit allen Beiträgen von Dezember 2005 bis zum 20. Januar 2016.

Über euro|topics

Die euro|topics-Presseschau zeigt, welche Themen Europa bewegen und spiegelt die Vielfalt an Meinungen, Ideen und Stimmungen wider. Ob Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur: euro|topics blickt täglich in die europäische Presse und zitiert die wichtigsten Stimmen. Die tägliche Presseschau zielt darauf ab, ein realistisches Bild der jeweiligen nationalen Debatten und Diskurse wiederzugeben. Dafür werden Beiträge aus europäischen Medien zitiert, die in der öffentlichen Wahrnehmung der jeweiligen Länder relevant sind. Täglich lesen die Korrespondenten die wichtigsten Zeitungen von Estland bis Portugal und wählen Artikel für die Presseschau aus. Übersetzer sorgen anschließend dafür, dass die Presseschau auch in englischer und französischer Sprache zur Verfügung steht.

Sie haben Fehler entdeckt, wollen Lob oder Kritik loswerden?

Die neue Internetseite und der Newsletter sind sicher noch nicht perfekt. Wenn Sie also einen Fehler finden sollten, freuen wir uns, wenn Sie sich einfach bei uns per E-Mail an eurotopics@bpb.de melden oder direkt unter diesem Beitrag kommentieren.

Technische Probleme oder Layout-Fehler können bei der Vielzahl an genutzten Endgeräten und unterschiedlichen Programmen leider auftreten. Lösen können wir diese nur, wenn Sie uns darauf hinweisen. Bitte machen Sie uns möglichst genaue Angaben zum jeweils verwendeten Gerät, Betriebssystem und Browser oder E-Mail-Programm. Das macht es uns einfacher die Fehler nachzuvollziehen und zu beheben. Auch wenn Sie Lob oder Kritik zu Design oder Funktionalität haben, freuen wir uns auf Ihr Feedback!


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Kommentare anderer Nutzer

Thomas Mihm | 22.01.2016 um 12:49 [Antworten]

Kommentar

Mit Überraschung habe ich den Neuaufbau von der Internetseite zur Kenntnis genommen. Ursprünglich habe ich befürchtet, dass Sie nur vier Nachrichten täglich veröffentlichen, passend zu dem Thema. Dieses scheint nicht der Fall zu sein. Bei dem ursprünglichen Aufbau - Newsletter - war es aber so, dass Sie bei dem Thema Wirtschaft und Reflexionen Nachrichten hatten, die zwar zu keinem Thema richtig passten, aber immer wieder amüsant waren zu lesen. Ich befürchte jetzt, dass diese Nachrichten zugunsten der Übersicht verloren gehen - schade darum.