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re:publica 2014

Vom 6. bis 8. Mai war Netzdebatte auf der re:publica in Berlin, der größten Konferenz zu allen Themen rund um die digitale Gesellschaft. In Talks und Beiträgen im Netzdebatte-TV, über Twitter unter @netzdebatte und in vielen Hintergrund-Artikeln im Live-Blog hat das Redaktionsteam die Konferenz begleitet.

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Ein Teilnehmer der re:publica 2014 steht telefonierend zwischen als Baumstämmen illustrierten Bannern.

thfettien am 07.05.2014

Digitale Verwilderung an Schulen

Jeder Klassenraum verfügt über eigene Rechner, WLan gibt es in der gesamten Schule, ein Technikbeauftragter hilft, falls es Probleme gibt. Schüler erarbeiten eigenständig multimediale Produkte, die das Gelernte aufbereiten. Klingt wie ein Traum medienbegeisterter Pädagogen angesichts der technologischen Realität. Am zweiten Tag der re:publica 2014 wurde auf der Subkonferenz re:learn über Bildung und Netz diskutiert, Netzdebatte war dabei.

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Redaktion am 07.05.2014

Menschen, Big Data und die Zukunft

Der Data Scientist Jörg Blumtritt und der Zukunftsforscher Alexander Mankowsky unterhalten sich über den Menschen, Big Data und die Zukunft. Sie kommen zu dem Schluss, dass Big Data nur unter Betrachtung des Menschen funktionieren kann. (© 2014 Bundeszentrale für politische Bildung)

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Ein Storify zu Sascha Lobos Vortrag auf der re:publica 2014

Lydia Meyer am 07.05.2014

Netzgemeinde, wir haben ein Problem!

Gestern Abend hielt Sascha Lobo seinen obligatorischen re:publica-Vortrag. In diesem Jahr unter dem provokativen Titel "Rede zur Lage der Nation", in der er der so genannten Netzgemeinde Versagen vorwarf. Wir haben die wichtigsten Tweets gesammelt. Es ist an der Zeit, etwas zu ändern.

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Annalee Newitz

Merlin Münch am 07.05.2014

Das war’s dann mit der Zukunft, oder?

Über die Zukunft wurde schon immer spekuliert. Gerne und viel. Aber es wurde auch ernsthaft darüber nachgedacht. Im Moment sieht es eher düster aus, könnte man meinen: Überwachung, Berechenbarkeit und Automatisierung. Der Mensch im goldenen Käfig. Dass nicht alles was in Sachen Technik noch kommt nur Dystopie ist und dass man die Zukunft auch ohne Netz denken kann - und soll - haben wir heute auf der re:publica erfahren.

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Redaktion am 07.05.2014

Digitale Erinnerungskultur, Storytelling und ein Fazit

Die Twitternde Historikerin Charlotte Jahnz, der WDR-Internetredakteur Stefan Domke und Re:publica-Gründer Johnny Häusler sprachen über ihre Sessions auf der Re:publica und zogen ein positives Fazit nach dem ersten Tag auf der Konferenz.

Twitter-Projekt @9Nov38 http://twitter.com/9nov38 Pageflow: http://pageflow.io (© 2014 Bundeszentrale für politische Bildung)

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Ruben Neugebauer (li.) und Jean Peters von Peng! Collectives - re:publica 2014

thfettien am 06.05.2014

Mit Humor die Welt verändern!

Aktivismus ist in Zeiten des Netzes einfacher denn je. Doch was macht erfolgreichen Aktivismus aus? Es ist der Humor, meinen Vertreter zweier erfolgreicher Aktivistengruppen. Am ersten Tag der re:publica 2014 stellen sie ihre Ideen, Ansätze und Erfolge vor.

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Merlin Münch am 06.05.2014

Mensch und Maschine - Fluch oder Segen?

Automatisierung: ein Schlagwort das Hoffnungen und Ängste hervorruft. Machen wir unsere Umwelt effektiver, oder uns selber zunehmend übeflüssig? Ersetzt die Technik in immer mehr Bereichen die Talente des Menschen, oder können sich beide auch in Zukunft sinnvoll ergänzen? Alexander Mankowsky macht sich bei Daimler nicht nur über die Autos der Zukunft, sondern auch solche grundlegenden Fragen Gedanken.

http://netzdebatte.bpb.de hat mit ihm auf der re:publica 2014 gesprochen. (© 2014 Bundeszentrale für politische Bildung)

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Katja Kloger, Christian Flisek (re.) und Markus Löning diskutieren auf dem Podium der re:publica 2014 "Geheimdienste vs. Demokratie?"

Lydia Meyer am 06.05.2014

Geheimdienste überwachen und Erzählen gegen den Staat

Überwachung passiert jetzt. Sie ist allgegenwärtig und interessiert dennoch fast niemanden außerhalb der Netzgemeinde. Geheimdienste sollen stärker kontrolliert werden. Bisher gibt es aber kein internationales oder europäisches Regelwerk, das festlegt, wer wen kontrolliert. Und die Zivilgesellschaft scheint den Überblick verloren zu haben und damit auch die Lust, sich am politischen Diskurs zu beteiligen. Es ist Zeit etwas zu ändern. Zum Beispiel mit Geschichten.

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Redaktion am 06.05.2014

Überwachungsskandal - Was geht mich das an?

http://netzdebatte.bpb.de im Gespräch mit dem Journalist Friedemann Karig und dem Menschenrechtsberater Markus Löning. Das Thema: Überwachung und inwieweit unsere Gesellschaft immer noch für das Thema sensibilisiert werden muss. Denn auch nach Enthüllungen des Edward Snowden ist die Gefahr der Überwachung noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. (© 2014 Bundeszentrale für politische Bildung)

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nagel am 06.05.2014

Humor als Schlüssel zur Veränderung

Am Rande der re:publica 2014 erklären Andy Bichlbaum und Mike Bonanno, warum Veränderung so wichtig ist und wie sie als "Yes-Men" Veränderungen bewirken möchten. Humor spielt dabei ihres Erachtens eine entscheidende Rolle. (© 2014 Bundeszentrale für politische Bildung)

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Die bpb begleitet die re:publica bereits seit 2011 mit dem Blog netzdebatte.bpb.de. Hier finden Sie die in den vergangenen Jahren erschienen Artikel und Videos.

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