Erinnerungsorte

Gedenkstätte

Jüdisches Museum Frankfurt am Main

Bild der Gedenkstätte
Auf Beschluss des Frankfurter Stadtrates wurde in dem denkmalgeschützten ehemaligen Rothschild-Palais am 9. November 1988 das Jüdische Museum eröffnet. In vier Ausstellungsbereichen wird die geschichtliche Entwicklung sowie das soziale und religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert dargestellt. Ein wesentlicher Teil der Dauerausstellung besteht aus der Präsentation historischer Kultgeräte aus dem 17. bis frühen 20. Jahrhundert, die in Synagoge und Haus zur Religionsausübung dienten. Eine Hörführung erläutert die interessantesten Objekte des Museums anschaulich und leicht verständlich in ihrem historischen und rituellen Zusammenhang. Zudem besitzt das Haus eine Sammlung von Werken jüdischer Maler und Grafiker aus verschiedenen Epochen und zeigt regelmäßig Wechselausstellungen.

Mit dem Museum Judengasse am Börneplatz hat das Jüdische Museum eine Dependance in dem historischen Zentrum jüdischen Lebens.

Pädagogisches Angebot
Führungen durch die Ausstellung, Fortbildungen für Lehrende, Projekttage, offenes Kinderprogramm

weitere Angebote im Pädagogischen Zentrum, ein Angebot des Jüdischen Museums und des Fritz Bauer Instituts

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 – 20.00 Uhr

montags geschlossen

Kontakt
Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Bundesland Hessen

Tel.: +49 (0)69 212-35000
Fax: +49 (0)69 212-30705

http://juedischesmuseum.de
info@juedischesmuseum.de


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Bundesländer – Bund – EU

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Bund und Länder fördern Fahrten zu Gedenkstätten mit teils sehr unterschiedlichen Strukturen und Programmen. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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