Erinnerungsorte

Online-Angebot

Vernetztes Gedächtnis – Topografie der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Braunschweig

Bild der Gedenkstätte
Das Online-Angebot "Vernetztes Gedächtnis – Topografie der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Braunschweig" hat das Ziel, ein Informationssystem zur lokalen nationalsozialistischen Vergangenheit zu schaffen und so auf kommunaler Ebene einen bewussten und differenzierten Umgang mit der Geschichte der Stadt anzuregen. Die Internetseite bietet einen interaktiven Stadtplan, der weiterführende Informationen zu den verschiedenen Orten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowie zu einzelnen Personen enthält. Es werden sowohl Literaturhinweise, als auch Quellenmaterial, wie zum Beispiel Zeitzeugeninterviews zur Verfügung gestellt.
Die angelegte Zeitleiste bietet einen Überblick über die Abfolge wichtiger Ereignisse zwischen 1930 und 1945. Zusätzlich dazu wird eine Übersicht über Gedenkstätten im Raum Braunschweig bereitgestellt.

Das Online-Angebot ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projektes der Arbeitsstelle für Computergrafik und Ästhetische Erziehung der Hochschule für Bildende Künste (ACE) und des Kulturinstituts der Stadt Braunschweig.

Kontakt
Stadt Braunschweig/ Fachbereich Kultur, Literatur und Musik
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
Tel.: +49 (0)531 4704840
Fax: +49 (0)531-4704809

http://www.vernetztes-gedaechtnis.de/
literaturundmusik@braunschweig.de

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Datenbank Erinnerungsorte

Schritte zur Anmeldung

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Datenbank Erinnerungsorte

FAQs

Was ist die Datenbank Erinnerungsorte? Welche Orte werden angezeigt? Welche Orte kann man in der Datenbank finden? Wie kann ich in der Datenbank recherchieren?

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Impressum / Redaktion

Die Redaktion der Datenbank Erinnerungsorte.

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App Erinnerungsorte

Die App "Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus" ermöglicht eine neue Form des Erinnerns. Sie finden mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale und Initiativen.

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Europäische Union - Bund - Land

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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