Erinnerungsorte

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1941 – Erste Deportationen von Juden aus Nordwestdeutschland

Bild der Gedenkstätte
Anlässlich des 75. Jahrestages der ersten Deportationen deutscher Juden in Ghettos und Lager präsentiert Geschichte.Bewusst.Sein exemplarisch Biografien von Menschen aus Nordwestdeutschland, die bereits 1941 – noch vor der Wannseekonferenz – verschleppt wurden. Die vorgestellten Lebensgeschichten zeigen den Prozess der stufenweisen Entrechtung und Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden nach 1933. Begleitend zu den Biografien werden historische Dokumente, Fotos und vertiefende Literatur zu den einzelnen Personen bereitgestellt.
Die präsentierten Kurzbiografien sollen als Ausgangspunkt für Fragen dienen und zu weiteren Nachforschungen vor Ort anregen. Sie bieten außerdem Ansätze, um etwa im Schulunterricht den Verlauf der Entrechtung der jüdischen Bevölkerung in der eigenen Region nachzuverfolgen.
Das Projekt ist eine Gemeinschaftsarbeit verschiedener lokaler Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen in Niedersachsen und Bremen.

Pädagogisches Angebot
Die Materialen können als Ausgangspunkt für Rechercheprojekte verwendet werden.

Kontakt
Stiftung niedersächsische Gedenkstätten / Dr. Jens Binner
Im Güldenen Winkel 8
29223 Celle
http://www.geschichte-bewusst-sein.de/materialien-im-ueberblick/deportationen-aus-nordwestdeutschland/biografien/
jens.binner@stiftung-ng.de

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Datenbank Erinnerungsorte

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Die App "Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus" ermöglicht eine neue Form des Erinnerns. Sie finden mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale und Initiativen.

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Europäische Union - Bund - Land

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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