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Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.

20.4.2005 | Von:

Auszüge aus den Verhörprotokollen von Sophie Scholl

Februar 1943

Auszüge aus den Verhörprotokollen, Teil III

Frage: Nach den Sachverständigenfeststellungen ist anzunehmen, dass bei der Beschriftung der Briefe bzw. beim Schreiben der Anschriften mehr als zwei verschiedene Schreibmaschinen benützt wurden. Ferner möchte ich von Ihnen wissen, wie Sie zu der Remington-Schreibmaschine gekommen sind.

Antwort: Hier kann ich nur wiederholen, dass zum Schreiben der Anschriften bei den zahlreichen Briefen (zwischen drei- und viertausend) nur zwei verschiedene Schreibmaschinen und zwar jene der Frau Schmitt (kleine Erica) und die Schreibmaschine, die Schmorell besorgt hat, benützt wurden. Auch zu der Frage, wo Schmorell die Remington-Schreibmaschine hergebracht hat, kann ich mich nur auf meine früheren Angaben berufen. Es war Mitte Januar 1943, als Schmorell eines Tages während meiner Abwesenheit die in Frage kommende Remington-Schreibmaschine gebracht hat. Ich habe Schmorell nicht aufgefordert eine Schreibmaschine zu besorgen und nehme daher an, dass die Anregung dazu von meinem Bruder ausging. Wem diese Schreibmaschine gehört, weiß ich nicht. Ich nehme jedoch an, dass die Schmorell bei einem Freund oder Bekannten geliehen hat. Genau weiß ich dies allerdings nicht.

Frage: Wann und durch wen erhielten Sie Kenntnis von dem Flugblatt "Die Weisse Rose"? Was hatten Sie selbst mit dieser Sache zu tun?

Antwort: Im vorigen Sommer etwa Mitte Juli hat mir Frl. Traute Lafrenz, Studentin der Medizin, (Wohnung in München unbekannt) mit der ich gut bekannt bin, während einer Vorlesungspause in der Universität ein Flugblatt mit der Überschrift "Flugblätter der Weissen Rose" zum Lesen gegeben. Meines Wissens war dieses Flugblatt am Kopf mit der Zahl IV (römische Zahlen) versehen. Ich glaube auch mich zu erinnern zu können, dass mir die Lafrenz bei der Übergabe dieser Druckschrift mitteilte, sie habe diese am gleichen Tage oder einige Tage vorher erhalten. Die Schrift wurde ihr in einem Briefumschlag durch die Post zugesandt. Als ich diese Flugschrift durchgelesen habe, standen mein Bruder und meines Wissens auch der Student Hubert Furtwängler (ein Neffe des bekannten Dirigenten) aus dem Schwarzwald, nähere Anschrift unbekannt, neben mir und haben die Schrift über meine Schulter hinweg mitgelesen.

Mein Bruder hat weder durch Minen, Gebärden oder Bemerkungen erkennen lassen, dass er mit dieser Schrift, d.h. mit der Herstellung und Verbreitung irgendetwas zu tun hatte. Noch während des Lesens habe ich an die umstehenden Personen die Frage gerichtet, was wohl die Überschrift "Die Weisse Rose" zu bedeuten habe. Meines Wissens gab mein Bruder zur Antwort, dass seiner Erinnerung nach während der franz. Revolution die verbrannten Adeligen eine weisse Rose als Symbol auf ihren Fahnen geführt hätten. Wenige Tage später habe ich mich mit meinem Bruder nochmals über dieses Flugblatt unterhalten, wobei er auf meine Frage, wer wohl als Verfasser dieses Flugblattes in Frage komme zur Antwort gab, es sei nicht gut nach dem Verfasser zu fragen, weil man diesen dadurch nur gefährde.

In sonstiger Weise habe ich von dem Flugblatt "Die Weisse Rose" nichts gesehen und nichts gehört. Ich muss ganz entschieden bestreiten, sowohl mit der Abfassung der Herstellung oder Verbreitung dieser Schrift auch nur das Geringste zu tun zu haben. Noch im Juli 1942 ging unter den Studenten das Gerücht, wer mir das damals gesagt hat, weiss ich heute nicht mehr, die Verbreiter der "Weissen Rose" habe man gefasst, d.h. verhaftet abgeurteilt und hingerichtet.

Frage: Den Umständen nach ist anzunehmen, dass Sie zur Bestreitung der Ihnen zur Durchführung der Flugblattpropaganda entstehenden Kosten von dritter Seite finanzielle Zuwendungen erhielten.

Antwort: Ich habe schon einmal angegeben, dass dies nicht der Fall ist. Sämtliche entstandene Unkosten für Beschaffung des nötigen Materials, des Vervielfältigungsapparates, der Briefmarken, Reisekosten usw., wurden einzig und allein von meinem Bruder und mir bestritten. Richtig ist allerdings, dass die uns zur Verfügung stehenden Geldbeträge zur Bestreitung unseres Lebensunterhaltes, Bezahlung der Vorlesungsgebühren, Beschaffung des zur Herstellung der Flugschriften notwendigen Materials etc. nicht ausreichte, weshalb ich gezwungen war, bei verschiedenen Freunden und Bekannten Geld zu leihen. So habe ich mir von Schmorell kurz vor Weihnachten 1942 einen Betrag von RM 200,-- und vor etwa 4 Wochen nochmals RM 45,-- geliehen. Schmorell habe ich nicht gesagt, dass diese Geldbeträge zur Bestreitung der durch die Herstellung der Flugblätter notwendigen Auslagen seien, doch konnte oder musste er dies den Umständen nach annehmen. Ich bin sei 1 Jahr mit Schmorell bekannt, mein Bruder etwa seit 2 Jahren. Zu früheren Zeiten habe ich von Schmorell nie Geld geliehen.

Seit 8 oder 9 Jahren bin ich mit Fritz Hartnagel, 26 Jahre alt, aus Ulm, bekannt. Genannter ist aktiver Offizier der Luftwaffe (Hauptmann), befand sich bei der 6. Armee in Stalingrad, hat starke Erfrierungen erlitten und wurde dieserhalb noch vor Beendigung der Kämpfe mit dem Flugzeug abtransportiert und befindet sich nunmehr in einem Lazarett in Lemberg. Mit Hartnagel verbindet mich seit 1937 ein Liebesverhältnis und hatten wir auch die Absicht, uns später einmal zu heiraten. Im Mai 1942 hat mir Hartnagel während eines kurzen Urlaubs einen Betrag von RM 200,-- für meine Zwecke zur Verfügung gestellt. Später und zwar im Juli erhielt ich nochmals 100,-- RM. Von diesem Betrag von insgesamt RM 300,-- habe ich für Hartnagel ungefähr 40,-- RM zum Ankauf von Büchern für ihn ausgegeben. Den Restbetrag von RM 260,-- habe ich seit Beginn unserer Flugblattaktion verbraucht.

Zur Berichtigung obiger Angaben möchte ich nachtragen, dass die Vorlesungsgebühren für mich und meinen Bruder von meinem Vater bezahlt werden. Frage: Seit wann sind Sie mit dem Student der Medizin Christof Probst aus Lermoos bei Garmisch bekannt und in welchem Verhältnis standen Sie zu ihm? Was hatte er mit der Flugblattaktion zu tun, bzw. in welcher Weise war er beteiligt? Antwort: Im Mai 1942 wurde mir Probst bei einem Konzert durch Schmorell oder meinen Bruder vorgestellt. In der Folgezeit kam ich und zwar bis Beendigung des Sommersemesters wöchentlich etwa 2 bis 3 mal bei Konzerten oder in seiner bezw. unserer Wohnung mit ihm zusammen und habe mich mit ihm unterhalten. Verschiedentlich war mein Bruder zugegen, oft aber auch nicht. Die politische Einstellung des Probst deckt sich im Wesentlichen mit der meines Bruders und der meinen. Auch er vertrat die Meinung, dass wir diesen Krieg nicht mehr gewinnen könnten. In seinen Äusserungen gegenüber den heutigen Staat hat er sich uns gegenüber zurückgehalten, wohl mit Rücksicht auf seine zahlreiche Familie. Seine Frau wurde erst unlängst von dem dritten Kind entbunden und hat jetzt noch Wochenbettfieber. Mit der Abfassung der Flugblätter, deren Herstellung und Verbreitung hat er meines Wissens nicht das Geringste zu tun.

Wenn mir vorgehalten wird, dass Probst erst unlängst einen Entwurf zu einem neuen Flugblatt geliefert habe, so muss ich der Wahrheit gemäß angeben, davon bis jetzt nichts gewusst zu haben. Mit Probst und dessen Frau bin ich eng befreundet. Bei der Frau des Probst habe ich im Laufe des letzten Jahres etwa viermal einen Wochenendbesuch gemacht. Bei Probst handelt es sich nach meiner Meinung charakterlich und geistig um einen über dem Durchschnitt gefestigten bezw. begabten Menschen, der verantwortungsbewußter zu sein scheint, als Schmorell. Die Frau des Probst lebt ganz in ihrer Familie und geht vollkommen in der Sorge um ihre Kinder auf. Meines Erachtens ist diese Frau vollkommen unpolitisch.

Frage: Nennen Sie der Reihe nach Ihre gute Bekannten und befreundeten Personen.

Antwort: Ausser den bereits besprochenen Freunden und Bekannten etc. wären hier noch folgende nachzutragen: Muth Karl, Professor, wohnt München-Solln, Dittlerstr. 10, durch Otto Aicher vor 1 Jahr kennengelernt, komme selten zu ihm zur Erkundigung seines Wohlergehens. Sehr religiöser Mann, politische Gespräche wurden bisher nicht geführt. 77 Jahre alt, körperlich sehr schwach. Aicher Otto, Wehrmachtangehöriger, z.Zt. wegen Krankheit Genesungsurlaub, Truppenteil unbekannt. Aicher ist aus Ulm, wo seine Eltern Glockengasse 10 wohnen. Ist der Geliebte der Schwester Inge, hat 8 Klassen Realschule, jedoch nicht das Abitur, weil er nicht der HJ angehört hat. Er ist sehr religiös und nicht nationalsozialistisch eingestellt, sonst aber unpolitisch, da er ganz andere (philosophische und künstlerische) Interessen verfolgt. Reiff Erika, Ulm, Weinsteige 8. Abiturientin, im 7. Oder 8. Semester als Medizinstudentin an der Universität München seit Dezember 1942. Hier einmal im Konzert getroffen, sonst keinen Umgang mit ihr. Politisch gut nationalsozialistisch eingestellt. Remppis Lisa, wohnt Leonberg bei Stuttgart, Adolf-Hitlerstr. 16. Jugendfreundlin, 19 Jahre alt, Schülering des Fröbelseminars in Stuttgart. Regen Schriftwechsel, persönlicher Natur. Selbst unpolitisch, ihr Verlobter, ehem. Offizier, (Kriegsbeschädigter) positiv für den heutigen Staat eingestellt. Andere Freundschaften unterhalte ich nicht.

Frage: Im Laufe der Verhandlungen habe ich ihnen zwischendurch einen Schal vorgezeigt und die Frage an Sie gerichtet, ob er Ihnen oder Ihrem Bruder gehöre oder ob Sie sonst wüssten, wer der Eigentümer desselben sei.

Antwort: Dieser Schal gehört weder meinem Bruder noch mir, ferner ist mir nicht bekannt, wessen Eigentum er sonst sein könnte. Ich kann mit bestem Gewissen zu dieser Frage keine positiveren Angaben machen. Wenn mir vorgehalten wird, dass in diesem Schal Flugblätter eingewickelt waren, die kurz nach unserer Festnahme in Universitätsgebäude gefunden wurden, so kann ich mir die Zusammenhänge nicht erklären.

Frage: Was wissen Sie von einem Flugblatt mit der Überschrift "10 Jahre Nationalsozialismus!"?

Antwort: Ein Flugblatt mit diesem Titel war mir bis jetzt vollkommen fremd. Nachdem mir dieses Flugblatt im Original vorgezeigt wurde, kann ich mit Sicherheit sagen, dass dieses Flugblatt weder von meinem Bruder noch von mir stammt. Über den Hersteller oder Verbreiter vermag ich keinerlei Angaben zu machen.

Frage: Wann ist Schmorell zur Besorgung der Propagandapost nach Salzburg, Linz und Wien gefahren, wann kam er zurück und wo hat er gegebenenfalls übernachtet?

Antwort: Schmorell ist am 26.1.43 (an einem Dienstag) vormittags um 6 Uhr mit dem Schnellzug von München nach Salzburg, Linz und Wien gefahren und kam am 28.1.43 vormittags um 4 Uhr wieder nach München zurück. Ob er in einer dieser Städte übernachtete, weiss ich nicht, nehme es aber nicht an, da Schmorell sehr wenige Geld bei sich hatte, weshalb er vielleicht gar nicht übernachten konnte, selbst wenn er dies gewollt hätte.

Frage: Ich habe schon einmal die Frage an Sie gerichtet, was die benützte Vervielfältigungsmaschine gekostet hat. Sie sagten 200,-- RM, ist das richtig?

Antwort: Mein Bruder hat den Vervielfältigungsapparat gekauft und ich weiss nicht genau, was er gekostet hat, ich glaube aber etwa RM 200,-- vielleicht auch etwas mehr.

Frage: Zum Schlusse Ihrer nun umfangreichen Vernehmung habe ich die Frage an Sie zu richten, ob Sie nicht aus eigenem Entschluss etwas anzugeben haben, was zur Klärung der Sache beitragen kann oder noch nicht aufgeklärt ist.

Antwort: Auf diese Frage möchte ich noch angeben, dass ich am 5. oder 6. Februar 1943, nachdem ich am 4.2. an der Universität die Aufschrift "Freiheit" gesehen hatte, meinen Bruder unter vier Augen mit den Worten zur Rede stellt: "Das stammt wohl von Dir?" ich meinte damit, das Anschreiben des Wortes "Freiheit", worauf ich von ihm lachend die Bestätigung erhielt. Ich weiss nicht mehr ob er nur mit [dem] Kopf nickte, oder meine Frage mit "ja" beantwortete. Ich habe meinem Bruder in diesem Zusammenhang den Rat gegeben, mich bei ähnlichen Schmierereien mitzunehmen, um ihn vor evtl. Überraschungen zu schützen. Ich erwähnte noch, dass wir gegebenenfalls im Falle einer Überraschung Arm in Arm weitergehen könnten und wir dann nicht auffallen würden. Mein Vorschlag leuchtete ihm wohl ein, er hat sich jedoch nicht einverstanden erklärt, weil er die Meinung vertrat, solche Arbeiten seien für ein Mädchen nicht geeignet.

Auch in einem anderen Punkt habe ich nicht die Wahrheit gesagt, was ich vor Abschluss meiner Vernehmung berichtigen möchte. Die auf Seite 1 des bei mir vorgefundenen Notizbuches vorgetragenen Geldbeträge wurden restlos und ausschließlich für Zwecke der politischen Propaganda (Herstellung von Flugblättern) verwendet. Auf der linken Seite oben befindet sich der Buchstabe E, soll heißen Einnahmen und auf der rechten Seite der Buchstabe A, soll heißen Ausgaben. Der Gesamtbetrag der (E) Einnahmen beläuft sich auf RM 1103,50 und jener der Ausgaben auf RM 690,50. Ich muss hier betonen, dass ich nicht alle Ausgaben notiert habe. Ausserdem glaube ich, dass ich unter der Rubrik Einnahmen den einen oder anderen Betrag entweder doppelt aufgeschrieben habe, oder dass Einzelbeiträge in anderen grösseren Summen bereits enthalten waren, also doppelt verbucht wurden. Die Einnahmen und Ausgaben müssen sich ungefähr auf gleicher Höhe bewegen, denn andere Beträge als angegeben, standen mir nicht zur Verfügung und unsere Kasse ist bis auf einen Restbetrag von rund RM 40,-- aufgebraucht.

Zum Schlusse meiner Angaben möchte ich noch anführen, dass ich nun alles angegeben habe, was mir von dem Ermittlungsgegenstand überhaupt bekannt ist. Ich habe mit Wissen nichts verschwiegen oder etwas hinzugesetzt, das nicht der Wahrheit entspricht. Sollte mir noch nachträglich etwas einfallen, was mit der Sache in Zusammenhang steht und noch nicht eingehend geklärt und besprochen ist, so werde ich mich freiwillig zur weiteren Vernehmung melden.

Schlussfrage: Während der Gesamtvernehmung, die sich über zwei volle Tage erstreckte, haben wir zwischendurch, wenn auch nur streiflichartig, verschiedene politische und weltanschauliche Frage besprochen. Sind Sie nach diesen Aussprachen nun nicht doch zu der Auffassung gekommen, dass man Ihrer Handlungsweise und das Vorgehen gemeinsam mit Ihrem Bruder und anderen Personen gerade in der jetzigen Phase des Krieges als ein Verbrechen gegenüber der Gemeinschaft insbesondere aber unserer im Osten schwer und hart kämpfenden Truppen anzusehen ist, das die schärfste Verurteilung finden muss. Antwort:Von meinem Standpunkt muss ich diese Frage verneinen. Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.

Quelle: Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 3


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