Bildnachweis v. l. n. r.: Spielfigur „Blitzcrank“ aus „League of Legends“ (Quelle: Pixabay); Schutzbrief von Feist Hertz, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Leo Baeck Institute – New York | Berlin); Einsteinturm (Quelle: Wikimedia); Silberne Spielzeuglokomotive, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Jüdisches Museum Hohenems); „Der Vollkommene Pferdekenner“, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Leo Baeck Institute – New York | Berlin); Salvarsan-Ampulle, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Georg-Speyer-Haus); Stolpersteine für die Familie Frank in Aachen, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Volkshochschule Aachen); Siegel von Josel von Rosheim (© Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 56 U 15); Edikt von Kaiser Konstantin aus dem Jahr 321, Lizenz: CC-BY-NC-ND (Biblioteca Apostolica Vaticana); Motorroller "Schwalbe KR51" der Firma Simson, Lizenz: CC-BY-NC-ND (AKF Fahrzeugteile GmbH; Foto: Leo Baeck Institute – New York | Berlin)

20.10.2021

Redaktion

Herausgeber
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Bonn © 2021
Verantwortlich i.S.d. § 18 Medienstaatsvertrag (MStV): Thorsten Schilling

Redaktion bpb
Inga Jochimsen

Leo Baeck Institute - New York | Berlin
Dr. Miriam Bistrovic
David Brown
Sally Carroll
Dr. Frank Mecklenburg
Milena Rinck
Sophie Rupp
Dr. William H. Weitzer
Dr. Magdalena M. Wrobel
http://www.lbi.org/

Shared History Project des Leo Baeck Institute - New York | Berlin https://sharedhistoryproject.org

Gefördert durch #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

Partnerorganisationen
Arnold Schönberg Center, Wien, Biblioteca Apostolica Vaticana, Braunschweigisches Landesmuseum, Deutsches Historisches Museum, Die Geschichtsmuseen der Landeshauptstadt Erfurt, Filmarchive Austria, Fritz Ascher Society, Fritz Bauer Institut, Georg-Speyer-Haus Frankfurt a.M., Heinrich Heine Institut Düsseldorf, Hungarian Jewish Archives, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Israelitische Kultusgemeinde Amberg, Jewish Museum Bratislava, Jewish Museum Prague, Joods Historisch Museum (JHM) Amsterdam, Jüdisches Museum Frankfurt, Jüdisches Museum Hohenems, Jüdisches Museum der Schweiz, Jüdisches Museum Wien, Landesarchiv Baden-Württemberg, Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow, Le Musée Historique de la Ville de Strasbourg, Moses Mendelssohn Stiftung, Musée de Cluny Paris, Museum Augusta Raurica Augst, Museum für Hamburgische Geschichte, Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch (MUVS) Wien, Neue Gallery New York, Private Collectors, Rheinisches Landesmuseum Trier, Staatsbibliothek zu Berlin, Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv, State Museum at Majdanek, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Terezín Memorial, The Imperial War Museum, Transkulturelle Geschichte des Judentums Institut für Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin, United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), Universitätsbibliothek Humboldt-Universität zu Berlin, Wetterau Museum, Yad Vashem - The World Holocaust Remembrance Center, Yeshiva University Museum, Zentralrat der Juden in Deutschland

Ein besonderer Dank gilt den Autorinnen und Autoren
Dr. Irene Aue-Ben-David, Dr. Susan Bachrach, Mr. Johannes Beermann-Schön, Sabine Bergler, Dr. Ulrich Bollert, Prof. Dr. Michael Brenner, Dr. Tobias Brinkmann, David Brown, Dr. Verena Buser, Dr. Ludmila Chládková, Dr. Klaus Cussler, Dr. Korana Deppmeyer, Dr. Hans-Jürgen Derda, Prof. Debórah Dwork, Renate Evers, Jo Frank, Stefanie Fuchs, Prof. Michah Gottlieb, Dr. Rachel Greenblatt, Dr. Ingeborg Grolle, Prof. Atina Grossmann, Dr. Felicitas Heimann- Jelinek, Dr. Deborah Hertz, Stefan Hofmann, Dr. Melanie Holcomb, Dr. Joanne Intrator, Dr. Noah Isenberg, Dr. David Jünger, Dr. Debra Kaplan, Prof. Marion Kaplan, Prof. Sam Kassow, Dr. Alexandra Klei, Dr. Karen Körber, Dr. Sabine Kößling, Dr. Hanno Loewy, Dr. Martina Luedicke, Anette Mazur, Dr. Michael Miller, Dr. Therese Muxeneder, Dr. Thomas Otten, Dr. Derek Penslar, Dr. Aubrey Pomerance, George Prochnik, Lilian Raselli, Dr. Anika Reichwald, Dr. Rebecca Rovit, Prof. Dr. Miriam Ruerup, Dr. Ismar Schorsch, Dr. Ephraim Shoham-Steiner, Dr. Anja Siegemund, Dr. Lisa Silverman, Dr. Hermann Simon, Dr. Sybille Steinbacher, Rachel Stern, Dr. Maria Stürzebecher, Dr. Aleksandra Szymula, Prof. Magda Teter, Dr. Wolfgang Treue, Dr. Christiane Twiehaus, Dr. William H. Weitzer, Barbara Welker, Peter Wortsman, Dr. Moshe Zimmermann

Umsetzung
Sonia Binder
Leonie Roos
3pc GmbH

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In Deutschland lebt die drittgrößte jüdische Gemeinschaft Europas. Seit den 1990er Jahren hat sich jüdisches Leben in Deutschland mit einer ganz neuen Dynamik und Vitalität entwickelt, innerjüdische Pluralität mit seinen mannigfaltigen Erscheinungs- und Ausdrucksformen ist zum Wesensmerkmal jüdischer Gegenwart geworden. Das Dossier versucht diese Pluralität und Vielstimmigkeit sicht- und hörbar zu machen.

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Im Jahre 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich 1700 Jahre auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Für bpb und KMK ist das Festjahr ein Anlass auf der jährlichen Fachtagung der Frage nachzugehen: Wie kann Schule und Unterricht dazu beitragen, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen.

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Um klischeehaften bis antisemitischen Darstellungen jüdischen Lebens und der ungenügenden Abbildung besonders weiblichen jüdischen Lebens etwas entgegenzusetzen, hat sich die Redaktion des Deutschland Archivs vorgenommen, in den kommenden zwei Jahren jüdische Frauen in den Fokus zu setzen. Dazu wird eine Reihe mit Beiträgen, Interviews und Porträts veröffentlicht.

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Teaser Link www.chotzen.de
Online-Angebot

chotzen.de

Auf der Webseite www.chotzen.de wird die Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis heute erzählt. Mit vielen Filmen, Bildern und Dokumenten.

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Elf Familiengeschichten zeigen, was Verfolgung, Kriege und Ost-West-Konflikt für Juden in Europa konkret bedeuten konnten. Jede der elf Biographien wird in einem Film erzählt. Interaktive Karten lassen die Größenordnung des Völkermordes und die Flucht- und Auswanderungsbewegungen vor und nach 1945 nachvollziehen. Texte beleuchten u.a. die Situation im Nachkriegseuropa sowie nach 1990.

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Antisemitismus ist eine antimoderne Weltanschauung, die in der Existenz der Juden die Ursache aller Probleme der heutigen Welt sieht. Das Dossier beleuchtet Geschichte und Gegenwart der Judenfeindschaft und hilft, sie zu entlarven.

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In dem Arte-Zweiteiler "Jüdisch in Europa" begeben sich der Journalist Yves Kugelmann und die Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise, um jüdisches Leben in Europa aufzuspüren. Dabei thematisieren sie die kulturellen Wurzeln der Juden in Europa, ihren Alltag und ihr Selbstverständnis ebenso wie die Mythen und den Umgang mit ihnen. Sie zeigen, wie Juden heute in Europa leben, wo die alten und neuen Zentren be- und entstehen und wie sich die jüdische Gemeinschaft (auch im Umgang mit Migrations- und Islamdebatten) wandelt.

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In dem Arte-Zweiteiler "Jüdisch in Europa" begeben sich der Journalist Yves Kugelmann und die Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise, um jüdisches Leben in Europa aufzuspüren. Dabei thematisieren sie die kulturellen Wurzeln der Juden in Europa, ihren Alltag und ihr Selbstverständnis ebenso wie die Mythen und den Umgang mit ihnen. Sie zeigen, wie Juden heute in Europa leben, wo die alten und neuen Zentren be- und entstehen und wie sich die jüdische Gemeinschaft (auch im Umgang mit Migrations- und Islamdebatten) wandelt.

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Antisemitismus, was ist das? Kurz und leicht verständlich erklärt im Glossar des Dossiers Rechtsextremismus auf www.bpb.de. Getextet von Toralf Staud, Johannes Radke, Heike Kleffner und FLMH. Eingesprochen von Jungschauspielern/-innen.

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Antisemitismus erscheint in vielen Formen. Dieser Film zeigt, was das eigentlich für Jüdinnen und Juden bedeutet: Diskriminierung auf der Straße, auf dem Schulhof oder im Netz.

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"Antisemitismus in Deutschland" lautet der Titel der Studie, die am Montag (23.01.2012) in Berlin zu sehen ist. Ein unabhängiger Expertenkreis hatte nach einem Bundestagsbeschluss aus dem Jahr 2008 das Ausmaß des Antisemitismus in Deutschland untersucht und nun die Studie vorgelegt.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28–30/2014)

Antisemitismus

Antisemitische Ressentiments finden sich im Islamismus, sind verankert im Rechtsextremismus und brechen sich in Teilen des linksextremistischen Milieus Bahn. Zu einfach wäre es allerdings, judenfeindliche Einstellungen radikalen Gruppierungen allein zuzuschreiben, denn sie existieren auch in der Mitte der Gesellschaft.

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Farbfoto: Enkel und Großvater betrachten Fotos in einem Fotoalbum in Emmendingen.
Was hat Dein Opa im Krieg gemacht?

Familiengeschichte(n)

Wie haben meine Großeltern im Nationalsozialismus gelebt? Welche Erfahrungen haben meine Eltern als Kriegskinder gemacht? Welche Auswirkungen haben Traumata, die von Generation zu Generation weitergegeben werden? Diese Übersichtsseite zeigt Menschen auf ihrer Spurensuche und bietet mehr Infos zum historischen Kontext.

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Seit 75 Jahren ist der Nationalsozialismus Geschichte - und doch wirkt er bis heute weiter – in der eigenen Familie. Brigitte Baetz und Melanie Longerich gehen mit ihrem Podcast "gestern ist jetzt" auf die Suche nach Antworten.

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