Checkpoint Charlie, Panzer, 1961

Redaktion

Das bpb-Dossier "Der Kalte Krieg" gibt einen Überblick über die Geschichte, die vielfältigen Aspekte und die Folgen des Kalten Kriegs. Es bündelt Texte, die bereits in anderen Dossiers und Publikationen der bpb zu diesem Thema erschienen sind. Im Lauf des Jahres 2017 wird das Angebot durch weitere Beiträge sowie Filme über den Kalten Krieg ergänzt. Auch für Ihre Anregungen sind wir dankbar.

Herausgeber
Bundeszentrale für politische Bildung
ViSdP: Thorsten Schilling


Redaktion
Holger Kulick
H. Bräutigam

Umsetzung
Sonia Binder
Julia Schiefer
3pc GmbH - Neue Kommunikation
www.3pc.de

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Für Hinweise, Kritik und Ergänzungsvorschläge sind wir sehr dankbar.
Bitte mailen Sie an: holger.kulick@bpb.bund.de.

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Sicherheitspolitische Presseschau

Krieg, Terror, gewaltsame Konflikte: Internationale Auseinandersetzungen sind allgegenwärtig. Aber auch auf nationalstaatlicher Ebene spielen Konflikte eine zunehmend wichtigere Rolle. Dabei geht es auch und immer wieder um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit. Seit 2001 verschickt die bpb daher einen täglichen Newsletter mit Beiträgen zu den Folgen von Krieg, Terrorismus und anderen Aspekten der Sicherheitspolitik.

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Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.

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Dossier

Prag 1968

Es ging um Machtblockerhalt im Kalten Krieg. Am 21. August 1968 beendeten Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen CSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slowakei). Damit machte die kommunistische Führung der Sowjetunion unmissverständlich deutlich, dass sie in ihren osteuropäischen Satellitenstaaten kein Abweichen von ihrem ideologischen und diktatorischen Kurs duldete.

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Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen.

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Starre Feindbilder bestimmten die Politik im Kalten Krieg. Deren Wurzeln gehen zurück bis in die russische Oktoberrevolution 1917.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Überwachungsmonitore
Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart.

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Der Tag in der Geschichte

  • 12. April 1957
    Göttinger Manifest:Führende Atomwissenschaftler (u. a. Max Born, Otto Hahn, Werner Heisenberg, Max von Laue, Carl Friedrich von Weizsäcker) votieren gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr. Sie fordern von der Bundesregierung, sie solle freiwillig auf... Weiter
  • 12. April 1961
    Das Gesetzbuch der Arbeit (GBA), dessen Entwurf zur Volksdiskussion gestellt worden war, kodifiziert die Rechte und Pflichten der Werktätigen. Das Gesetz der Arbeit vom 19. 4. 1950 tritt außer Kraft. (1. 5. 1950) Alle Werktätigen erhalten das Recht auf einen... Weiter
  • 12. April 1972
    Durch Verfassungsänderung erhält der Bund die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz in Umweltteilgebieten wie Abfallbeseitigung, Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung (Art. 74 Nr. 24 GG). Weiter
  • 12. April 1990
    Nach langwierigen Verhandlungen wird der Koalitionsvertrag zwischen den Allianzparteien (CDU, DSU, DA), der SPD und den Liberalen unterzeichnet. Die Große Koalition ist sich u. a. darin einig, Deutschland zügig nach Art. 23 GG durch den Beitritt der DDR zur... Weiter
  • 12. April 1999
    Die Delegierten des Bonner Sonderparteitags wählen Bundeskanzler Schröder mit knapp 76 Prozent der Stimmen zum SPD-Vorsitzenden (kommissarisch bestellt am 12. 3. 1999). Erstmals seit Willy Brandt ist damit in der SPD der Bundeskanzler zugleich... Weiter