Beleuchteter Reichstag

Schwerpunkte

Die Beiträge im Deutschland Archiv Online werden in Themenschwerpunkten gebündelt, die fortlaufend um neue Artikel erweitert werden.

Trabantkarosserien im VEB Sachsenring Zwickau

Transformation und Deutsche Einheit

Der Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR von 1990 schuf die staatliche Einheit Deutschlands. Alles konnte er aber nicht regeln. In oftmals schwierigen Prozessen mussten Menschen und Organisationen (wieder) zusammenfinden. Das gelang mal mehr, mal weniger. Und sorgt auch 30 Jahre später für Debatten.

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Hier wird das Logo des Projekts "Jüdinnen in Deutschland nach 1945" abgebildet. Es zeigt eine stilisierte Menora (Kerzenleuchter) mit einem Davidstern in weiß auf blauem Grund und den Namen des Projekts.

Jüdinnen in Deutschland nach 1945

Um klischeehaften bis antisemitischen Darstellungen jüdischen Lebens und der ungenügenden Abbildung besonders weiblichen jüdischen Lebens etwas entgegenzusetzen, stellt das DA in den kommenden zwei Jahren jüdische Frauen in den Fokus. Dazu finden sich in diesem Schwerpunkt Interviews, Porträts und weitere Beiträge.

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Ein Teil der Beiträge aus SchülerInnenzeitungen, die im Februar 2021 zur Auswahl standen.

Schülerzeitungstexte: "Noch Mauern im Kopf...?"

Zehn Beispieltexte aus Schüler*innenzeitungen: Wie reflektieren junge Leute die Deutsche Einheit, den Wandel seit dem Mauerfall und die deutsch-deutsche Vergangenheit? Ist dies für sie überhaupt ein Thema? Das Deutschland Archiv stiftet dazu Sonderpreise für Beiträge, die sich im weitesten Sinne mit der Frage beschäftigen: "Noch Mauer(n) im Kopf...?".

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Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park in Berlin betont das aktive heroische Opfer der sowjetischen Soldaten für den Sieg über den Faschismus.

Erinnern, Gedenken und Aufarbeitung

Aspekte der wechselreichen Geschichte des Erinnerns an die Opfer der Kriege und politischen Systeme des 20. Jahrhunderts in Deutschland sowie der Aufarbeitung von Unrecht. Thema sind auch die Spuren, die der Kalte Krieg auf beiden Seiten des "Eisernen Vorhangs" hinterließ.

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Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße.

Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen

1990 ging nicht nur die DDR mit ihrer Hauptstadt Ost-Berlin unter, sondern auch West-Berlin. Dieser Schwerpunkt widmet sich der Geschichte Berlins im Kalten Krieg und bündelt unterschiedliche Perspektiven auf Mauerfall und das Wieder-Zusammenwachsen.

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Menschen auf der Berliner Mauer am Brandenburger Tor am 10.11.1989.

Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Viele Menschen in Deutschland wurden von den Ereignissen des Herbstes 1989 und des Jahres 1990 überrascht. Verlauf und Folgen der seitdem anhaltenden Transformationsprozesse beschäftigen Politik, Medien und Wissenschaft. Das DA begleitet diese Debatten.

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Mauerbresche Ende November 1989 nahe dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Zeitenwende. Ist der Osten ausdiskutiert?

Namhafte AutorInnen beleuchten über 30 Jahre nach der Vereinigung unterschiedlichste Aspekte der deutsch-deutschen Transformationsgeschichte. Ziel ist es, Diskussionen anzustoßen, "was wir aus dem Gestern für ein Morgen lernen können". In loser Reihenfolgte übernimmt das DA eine Reihe dieser Denkanstöße.

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Was wäre, würde es den Palast der Republik mit der einstigen DDR-Volkskammer darin heute noch geben und ehemalige Abgeordnete aus dem Jahr 1990 könnten nochmals eine Rede halten? Das ehemalige "MdVK" (Mitglied der Volkskammer) Walter Fiedler aus der Fraktion CDU/DA würde sich der Schwimmbadförderung annehmen, die aus seiner Sicht unzureichend ist.

31 Jahre letzte Volkskammer -
31 "ungehaltene Reden"

Am 2. Oktober 1990 endete die Geschichte der "Volkskammer" der DDR. Über 30 ehemalige Abgeordnete kamen 2020/21 dem Angebot nach, an dieser Stelle noch einmal eine "ungehaltene Rede" zu formulieren. Quer durch die damaligen Parteien - ein demokratischer Erfahrungsschatz.

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Abgebildet sind zahlreiche Porträts von Kindern- und Jugendlichen.

Un-Rechts-Staat DDR

Das Deutschland Archiv geht in diesem Schwerpunkt der Frage nach, in welchen Bereichen des SED-Systems die eigenen Gesetze übergangen und der Prämisse des Machterhalts untergeordnet wurden, und wie sich die staatlichen Verwaltung und Rechtspflege daran beteiligten.

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Protest der IG-Metall vor dem Sitz der Treuhandanstalt in Berlin.

Das Wirken der Treuhandanstalt

Die Treuhandanstalt ist bis heute umstritten. Für die einen ist sie schuld an der hohen Arbeitslosigkeit in den 1990er Jahren. Für andere ist sie ein Synonym für Steuermittelvernichtung. Mittlerweile stehen der Wissenschaft die Treuhandunterlagen zur Verfügung. In einer Beitragsserie berichtet das Deutschland Archiv über den aktuell Forschungsstand.

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Abfertigung der West-Berliner Besucher am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstrasse, 1964

Macht-Räume in der DDR

Das komplexe Herrschaftssystem der DDR wurde nicht nur durch den Partei- und Staatsapparat aufrecht erhalten. Dieser Schwerpunkt blickt auf die räumliche Reichweite von Macht in der DDR, beleuchtet aber auch den "Eigen-Sinn" lokaler Akteure: im kulturellen Bereich, in der Schule, im Alltag oder in der Kommunal- und Wohnungspolitik.

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Montagsdemonstration in Leipzig am 24. Oktober 1989. Die Demonstranten setzten ihre Hoffnungen auf den sowjetischen Regierungschef Gorbatschow, der die DDR-Führung zu Reformen angehalten hatte.

Regimebehauptung und Widerstand

Mitte der 1970er Jahre erschienen das SED-Regime und die DDR nach außen gefestigt. Doch die Verstetigung der wirtschaftlichen Dauerkrise schürte Unzufriedenheit. In diesem Schwerpunkt vereint das Deutschland Archiv Beiträge, die dem wechselseitigen Prozess von Regimebehauptung und wachsendem Widerstand gewidmet sind.

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Zwei Arbeiter tauschen das Straßenschild der Charlottenburger Chaussee gegen ein Schild mit der Aufschrift "Straße des 17. Juni" um. Die Umbenennung fand als Reaktion auf den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 statt.

Schwerpunkt

Der Aufstand des 17. Juni 1953

Vor über 68 Jahren erhoben sich Menschen in der DDR an vielen Orten und forderten politische Reformen und freie Wahlen. Doch ihr Protest wurde niedergeschlagen. Das DA geht der Frage nach, welche Bedeutung der 17. Juni heute noch hat und ob er ein gesamtdeutsches und europäisches Datum sein kann.

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Eine Frau und ein Kind an einem Zeitungskiosk in Berlin (Ost).

Schwerpunkt

Kultur- und Medienpolitik

Der Schwerpunkt beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Mediensteuerung und
-kontrolle in der DDR. Die Beiträge thematisieren verschiedene Mediengattungen und erkunden die Vielfalt der Steuerungsversuche, die häufig unterhalb der Schwelle direkter, leicht durchschaubarer Einflussnahme liegen.

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Foto vom Deutschlandtreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) im Mai 1950 in Ost-Berlin, 27.-30. Mai 1950: Ein Delegierter aus Paris im Gespraech mit einer FDJlerin.

Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR

Obwohl Bonn die offizielle Anerkennung der DDR als Staat sowie die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu ihr durch Drittstaaten vor 1973 als „unfreundlichen Akt‘‘ bewertete, gab es zwischen Frankreich und der DDR Kontakte. Berichte dazu aus unterschiedlichen Perspektiven.

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Alltag vor dem Warenhaus am Berliner Alexanderplatz, 1971

Schwerpunkt

Alltag und Gesellschaft

Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten entwickelten sich nicht nur die unterschiedlichen politischen Strukturen weiter, sondern die Systemunterschiede wirkten sich in allen Gesellschaftsbereichen aus. Auf der einen Seite von Mauer und Stacheldraht wirkte ein zunehmend undemokratisches System der Überwachung in den Alltag der Menschen hinein, auf der anderen Seite entwickelte sich ein demokratischer Verfassungsstaat. Der Schwerpunkt Alltag und Gesellschaft thematisiert die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Systemkonkurrenz in vielen Bereichen des täglichen Lebens in Ost und West.

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Aufnahmeheim Eisenach (© Bundesarchiv, Bild 183-68348-0001, Foto: Wittig)

Lager nach 1945

Die in diesem Themenschwerpunkt vereinten Beiträge geben einen Einblick in die Welt der Lager nach 1945. Sie ergründen die Geschichte der unzähligen Lager und Barackenstädte, die auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch weiter genutzt und gar erneut errichtet worden sind - auch in Westeuropa.

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Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt auf einem Bundesparteitag 1973

150 Jahre Sozialdemokratie

2013 feierte die SPD ihr 150-jähriges Bestehen. Das Deutschland Archiv nahm dieses Jubiläum zum Anlass, sich mit der Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands auseinanderzusetzen.

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Übersiedler aus Polen auf der Durchreise ins Grenzdurchgangslager Friedland bei Göttingen, 1971

Migration

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Deutschland immer wieder mit den Herausforderungen umfangreicher Migrationsbewegungen konfrontiert worden. Dieser Schwerpunkt schildert Ursachen und Auswirkungen und auch die deutsch-deutsche Migration.

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Luftaufnahme des ehemaligen Grenzverlaufs der DDR bei Geisa

Schwerpunkt

Grenzgebiete

Als am 9. November 1989 die Mauer in Berlin fiel, öffneten sich auch an vielen anderen Orten entlang der deutsch-deutschen Grenze die Schlagbäume. Der Themenschwerpunkt richtet den Blick auf die "Provinz", den "Rand" des öffentlichen Interesses, und stellt das alltägliche am Einigungsprozess dar.

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Satellitenbild Europas

Schwerpunkt

Außensichten auf die deutsche Einheit

Autoren aus verschiedenen Staaten Europas blicken auf das vereinigte Deutschland. Einige wünschen sich eine stärkere Führungsrolle der Bundesrepublik, andere warnen vor einer dominanten Wirtschaftsmacht.

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Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Die Mauer. 1961 bis 2021

Bildmontagen und eine VR-Animation

Anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Themenseite

60 Jahre Mauerbau

Die Berliner Mauer trennte mehr als 28 Jahre lang Ost und West. Sie ist zum Symbol der konfliktreich verkanteten Nachkriegsordnung der Alliierten geworden. Zwischen 1961 und 1989 wurden mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Darüber hinaus verstarben mindestens 251 Reisende aus Ost und West vor, während oder nach Kontrollen an Berliner Grenzübergängen. In diesen Angaben nicht erfasst ist die unbekannte Anzahl von Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung über die Auswirkungen des Mauerbaus auf ihre individuellen Lebensverhältnisse starben.


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NEU: "(Ost)Deutschlands Weg 1989-2021". 80 Studien zur Lage des Landes

Ein Mosaik der (ost)deutschen Transformationsgeschichte von 1989/90 bis in die Gegenwart. Mit Texten von Ilko-Sascha Kowalczuk, Krisztina Slachta, Jens Reich, Marianne Birthler, Hans Modrow, Steffen Mau, Antonie Rietzschel, Andreas Zick, Esther Dischereit, Bernd Wagner, Naika Foroutan, Raj Kollmorgen und 70 weiteren AutorInnen. Der Doppelband mit 1.350 Seiten und zahlreichen Fotos kostet 7 Euro im Angebot der bpb.

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Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen und Designers, Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, zeigen, dass bei Kriegsende im Mai 1945 in der Stadt kaum ein Stein mehr auf dem anderen stand. Die Bildmontagen rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen und Schuttberge aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 4. Dezember 1951
    Das Gesetz zum Schutze der Jugend in der BRD enthält Vorschriften über den Aufenthalt in Gaststätten, die Teilnahme an Tanz-, Film- u. a. Vergnügungsveranstaltungen sowie den Genuss von Tabakwaren und Alkohol. Weiter
  • 4. Dezember 1999
    Die viertägige Welthandelskonferenz in Seattle endet ohne konkretes Ergebnis. Sie scheitert an Interessenkonflikten zwischen den WTO-Mitgliedstaaten (15. 4. 1994), vor allem zwischen Industrienationen und Dritter Welt, zwischen den USA und der EU. Weiter
  • 3./4. Dezember 1997
    In Ottawa unterzeichnen 121 Staaten, darunter Deutschland, das übereinkommen zur weltweiten Ächtung von Antipersonenminen. Es verbietet, Antipersonenminen einzusetzen, zu lagern, herzustellen oder weiterzugeben, und verpflichtet die Vertragsstaaten, ihre... Weiter

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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