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Beleuchteter Reichstag

Multimedia

Zukünftig wird das Deutschland Archiv kontinuierlich um zahlreiche Multimedia-Elemente ergänzt, darunter Filme, Fernsehbeiträge, Fotogalerien und Audiodateien, die "Zeitreisen" zurück in die deutsch-deutsche Geschichte ermöglichen. Ziel ist es, Aspekte der Aufarbeitung anschaulicher zu machen.

Zeitzeug_innengespräche

Das Foto zeigt Vincent von Wroblewsky,Thomas Kuczynski und Wolfgang Herzberg im Gespräch. Das Foto wurde 1995 aufgenommen.

„Ich fand mich dadurch auch ein Stück geschützt“

Im Jahr 1995 hat Zeitzeugen TV im Studio des Senders Fernsehen aus Berlin (FAB) aus Anlass des 50. Jahrestags der Kapitulation Nazideutschlands ein Gespräch zwischen Wolfgang Herzberg, Thomas Kuczynski und Vincent von Wroblewsky aufgezeichnet, welches in der Zeitzeugensendung auf FAB und bei XXP vom Spiegel ausgestrahlt wurde.

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Das Foto zeigt Ruth und Hans-Jürgen Misselwitz.

Mut zum Aussteigen aus Feindbildern

Das Ehepaar Misselwitz gehörte 1981 zu den Gründungsmitgliedern des Pankower Friedenskreises in Ost-Berlin. Als Pastorin konnte Ruth Misselwitz den Freiraum dafür bieten. Das Paar blickt auf die Arbeit der Gruppe und deren Stasi-Bespitzelung zurück. Diese Gesprächsreihe wird nach und nach ergänzt.

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Das Foto zeigt Daniela Dahn.

Daniela Dahn: TAMTAM und TABU

Die Autorin und Journalistin Daniela Dahn spricht über ihre Recherche zu ihrem neuen Buch „Tamtam und Tabu“, das sie 30 Jahre nach der Wiedervereinigung mit dem Psychologen Rainer Mausfeld geschrieben hat. Das Gespräch bezieht sich hauptsächlich auf ihr Buch-Kapitel „Volkslektüre – Eine Presseschau“.

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Neue Audiodateien

Brecht probt Galilei: CD und Buch

Brecht-Tonbänder

Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung

Populisten, die absolute Wahrheiten setzen, Verschwörungstheorien und Wissenschaftsfeindlichkeit sind keineswegs neu. Bertolt Brecht schrieb darüber 1939 im Exil das Theaterstück "Leben des Galilei", und passte es immer wieder der Zeit an. Auf Mitschnitte seiner Regieanweisungen, aufgenommen 1955/56 im Berliner Ensemble, stieß jetzt der Linzer Theaterregisseur Stephan Suschke. Für die bpb hat er aus den Tonbändern, die sich im Brecht Archiv der Akademie der Künste fanden, ein Hörbuch produziert. Ein multimediales Essay.

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Erinnerung an den Mauerfall, East Side Gallery, Berlin 2020. Das Bildmotiv des Berliner Künstlers Kani Alavi aus dem Jahr 1990 heißt: "Es geschah im November"

Norbert Dittmar und Christine Paul

Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise in die deutsch-deutsche Vergangenheit

Wie hörten sich nach dem Mauerfall Euphorie an, wie Skepsis, wie Resignation? Linguisten der Freien Universität Berlin bildeten unmittelbar nach der Deutschen Vereinigung Ost-Lehrkräfte weiter. Dabei wurden Umfragen über die innere Einheit auf Tonband aufgezeichnet. Sie belegen recht unterschiedliche soziale und individuelle Wahrnehmungen aus der Zeit seit dem Mauerfall. Hörbar werden dabei auch Vorurteile und Ängste, die sich bis heute noch ausprägen.

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Zeitdokumente

Die Leipziger Montagdemonstration vom 9. Oktober 1989, heimlich vom Kirchturm der Reformierten Kirche aus gedreht.

Schlüsselmoment der Geschichte:
Der 9. Oktober 1989 in Leipzig

Eine wesentliche Rolle bei der Ausbreitung der Friedlichen Revolution 1989 in der DDR spielten Fernsehbilder - die beinah verhindert worden wären. Zum Beispiel am 9. Oktober in Leipzig. Der Kameramann beschreibt, wie viel Mut und Angst damals mit solchen Aufnahmen verbunden waren.

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1989 Friedliche Revolution 80

Vom Einläuten der Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten - und sich couragiert gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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9. November 1989, 23.20 Uhr im Grenzübergang Bornholmer Straße. Die Mauer ist offen.

Die Maueröffner

Am späten Abend des 9. November 1989 schrieben Ost-Berliner Bürger und Bürgerinnen Weltgeschichte. Sie setzten die "unverzügliche" Öffnung der Mauer durch - und infolge die der gesamten innerdeutschen Grenze. Augenzeuge wurde damals ein Fernsehteam von Spiegel-TV im Grenzübergang Bornholmer Straße.

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Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Am 12. April 1990 beginnt die kurze Amtszeit der letzten, einzigen demokratisch gewählten DDR-Regierung. Das Kabinett verfügt nur über wenig Erfahrung. In wenigen Monaten verhandelt diese Regierung unter großem Druck die innen- und außenpolitischen Bedingungen für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik.

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Der Musik- und Zeichentrickfilm "1989 - Lieder unserer Heimat" ist keine leichte Kost. Aber erleichternd für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern um DDR-Alltag zu rekonstruieren.

DDR-Alltag im Trickfilm

Aufarbeitung einmal anders. Der Leipziger Comic-Zeichner Schwarwel hat zu diesem Zweck einen Zeichentrickfilm realisiert und mit eigenen Songs betextet, um DDR-Alltagssituationen nahe zu bringen, die zur Friedlichen Revolution '89 und zum Mauerfall führten. Herausgekommen ist eine ungewöhnliche Zeitreise in Form von animierten Musikvideos.

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Alles andere zeigt die Zeit

Alles andere zeigt die Zeit

Ende 1989, unmittelbar nach dem Fall der Mauer, begann Andreas Voigt junge Menschen aus Leipzig zu filmen. Die Folgen des gesellschaftlichen Umbruchs in den Jahren nach dem Zusammenbruch der DDR treffen sie mit voller Wucht, mitten in der Pubertät. "Alles andere zeigt die Zeit" zeichnet über 25 Jahre hinweg drei unterschiedliche Lebenswege.

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Weitere Video-Zeitzeugnisse

Eine der Protagonistinnen des Filmbeitrags beim Interview an der innerdeutschen Grenze im Harz

Ost-West-Kindheiten

In der ZDF-Sendung "Kennzeichen D" vom 21. Juni 1989 machen Kinder und Jugendliche von aus der DDR ausgereisten Eltern deutlich, wie sie das zweigeteilte Deutschland erlebten, in dem sie hin- und herreisen durften, ihre Eltern aber nicht mehr. Pointiert drücken sie ihre Wahrnehmungen über deutsch-deutsche Unterschiede aus.

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Jana Hensel und Wolfgang Engler im Streitgespräch im Studio von Zeitzeugen TV im März 2018.

Wer wir sind – die Erfahrung ostdeutsch zu sein

2018 diskutierten die Schriftstellerin Jana Hensel und der Soziologe Wolfgang Engler im Studio von Zeitzeugen-TV (Berlin) über das „Ostdeutschsein“. Dieser Film ist ein Konzentrat daraus. Weitere Gespräche aus dieser Reihe werden folgen.

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Augenzeugen und Akteure des 9. November 1989

Augenzeugen und Akteure des 9. November 1989

Namhafte Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten wie sie den Mauerfall 1989 erlebten, darunter die Verfasser der auslösenden DDR-Reiseregelung und ein Vertreter aus der damaligen sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin. Ein Beitrag, der zehn Jahre danach in der Redaktion 3sat Kulturzeit entstand.

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Der Künstler Joseph Beuys 1985 in einem ZDF-Interview

DDR-Kurzdiagnose. Eine Prophezeiung von Joseph Beuys

Vor 32 Jahren endete die Geschichte der DDR. Als Prophet ihres Untergangs erwies sich fünf Jahre zuvor in einem ZDF-Interview der Düsseldorfer Aktionskünstler Joseph Beuys, der am 12. Mai 2021 100 Jahre alt geworden wäre. Der Anlass des kurzen, aber visionären Video-O-Tons war das seinerzeitige Einreiseverbot des Künstlers in die DDR.

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Die Krake und die Kunst

Die Krake und die Kunst

Gezielt versuchte das MfS, autonome Künstlerkreise in der DDR zu unterwandern. Denn sie lebten in ihren Werken Individualität vor und stifteten Diskussionen an. Das war inakzeptabel für die allmächtig regierende SED. Wie arbeiteten dies Künstlerinnen und Künstler auf?

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Stasi-Akte Honecker

Stasi-Akte Honecker

In einem "roten Koffer" hütete Stasi-Chef Mielke Dokumente über SED- und Staatschef Honecker. Der Zweck ist umstritten. Der Koffer barg Unterlagen, die aus Sicht überzeugter Kommunisten belegen konnten, dass Honecker seine Biografie als antifaschistischer Widerstandskämpfer schönte.

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Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek

Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek

Am 24. November 1987 führte das MfS in der Umweltbibliothek der evangelischen Zionsgemeinde am Prenzlauer Berg eine folgenschwere Razzia durch. Die engagierte Kirche sollte eingeschüchtert werden, aber der Stasi-Plan ging gründlich schief.

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Internierungslager

Internierungslager

Landesweit hatten die Volkspolizei und das Ministerium für Staatssicherheit der DDR Internierungslager vorbereitet, um im Krisenfall Kritiker des SED-Staats aus dem Verkehr zu ziehen. Eine Zeitreise zurück in das Frühjahr 1990, recherchiert von Spiegel-TV.

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"Was haben Sie mit ihm gemacht?"

"Was haben Sie mit ihm gemacht?"

Eine Frau will wissen, wer für den Tod von Matthias Domaschk verantwortlich ist. Der junge Mann aus Jena verlor 1981 in Stasi-Untersuchungshaft sein Leben. Eine ARD-Recherche aus dem Jahr 1993 mit Roland Jahn und der Freundin des zu Tode Gekommenen.

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Ergänzende Reihen aus der bpb-Mediathek

Imbiss Spezial

Imbiss Spezial

Ein Dokumentarfilm von Thomas Heise

Ein Imbiss-Stand am Berliner Bahnhof Lichtenberg 1989: zwischen Würstchenverkauf und der alltäglichen Arbeit der Angestellten steht die Propaganda aus dem Radio in starkem Kontrast zum eintönigen Alltag der Menschen und dem Niedergang des gescheiterten Staates.

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Stau - Jetzt geht's los

Stau - Jetzt geht's los

Ein Dokumentarfilm von Thomas Heise

Halle-Neustadt, 1992. In seinem kontrovers diskutierten Dokumentarfilm begleitet Thomas Heise fünf rechtsextreme Jugendliche mit der Kamera, führt lange Interviews mit ihnen und forscht nach den Ursachen ihrer politischen Orientierung.

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Kinder. Wie die Zeit vergeht.

Kinder. Wie die Zeit vergeht.

Nochmals kehrt Thomas Heise nach Halle zurück. Ins Zentrum seines 2008 produzierten Dokumentarfilms rückt die dritte Generation jener Familie aus Halle-Neustadt, die der Regisseur seit Anfang der 1990er-Jahre begleitet. Nie greift er als moralische Instanz in das Geschehen ein.

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Leben in Wittstock

Leben in Wittstock

Dokumentarfilm, DDR 1984

Langzeitdokumentation von Volker Koepp über den Alltag dreier Textilverarbeiterinnen im VEB Obertrikotagen "Ernst Lück" in Wittstock/Dosse: Mischung von Material aus den vorherigen vier Teilen mit aktuellen Aufnahmen und Erzählungen der drei Arbeiterinnen Renate, Edith und Elsbeth.

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Neues in Wittstock

Neues in Wittstock

Dokumentarfilm, Deutschland / Frankreich 1990-1992

Sechster von sieben Teilen der "Wittstock"-Langzeitdokumentation von Volker Koepp, der über viele Jahre drei Textilverarbeiterinnen im brandenburgischen Wittstock an der Dosse begleitete: Nach der "Wende" wird das Textilkombinat abgewickelt ...

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Wittstock, Wittstock

Wittstock, Wittstock

Dokumentarfilm, Deutschland 1996/1997

Siebter Teil der Langzeitdokumentation über drei Textilarbeiterinnen im brandenburgischen Wittstock an der Dosse. Im diesem letzten Teil schlagen sich Edith, Elsbeth und Renate mit Gelegenheitsjobs durch...

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Wem gehört der Osten? Die Stadt

Wem gehört der Osten? Die Stadt

Mit der deutschen Einheit änderten sich viele gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Ostdeutsche Städte sind bis heute von den Umbrüchen geprägt. Eine im Jahr 2015 produzierte Dokumentation.

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Wem gehört der Osten? Das Land

Wem gehört der Osten? Das Land

Mit der deutschen Einheit änderten sich nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. LPGs und Volkseigene Güter gibt es nicht mehr. Aus dem Land ist ein Wertobjekt geworden.

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Wer braucht den Osten? Gesellschaft

Wer braucht den Osten? Gesellschaft

Nach dem Umbruch in Ostdeutschland ist von den Strukturen der alten DDR wenig geblieben. Doch Manches, was zunächst aIs gestrig abgelehnt wurde, fand Eingang in den Alltag des gesamten Landes.

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Wer beherrscht den Osten? Teil 1

Wer beherrscht den Osten? (I)

1990 begann ein gewaltiger Transfer von Strukturen und Eliten von West nach Ost. Der erste Teil der Dokumentation zeichnet die historischen Entwicklungslinien nach und lässt Menschen an der Basis, Politiker und Funktionsträger zu Wort kommen.

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Wer beherrscht den Osten? Teil 2

Wer beherrscht den Osten? (II)

Wer hat heute die Macht in Ostdeutschland? Der zweite Teil der Reihe fragt nach denen, die heute in den neuen Bundesländern herrschen und beherrscht werden – und danach, ob Ostdeutsche inzwischen selbst an Einfluss gewinnen.

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Fotogalerie

Mühlenstraße in Friedrichshain, 1987. Heute verläuft hier die East Side Gallery.

Detlef Matthes

Heimliche Mauerfotos aus Ostberlin

Die Mauer von Ostberlin aus zu fotografieren war verboten. Der Fotograf Detlef Matthes hielt sie dennoch heimlich mit der Kamera fest - sie war für ihn eine Art Sehnsuchtssymbol, denn dahinter lag unerreichbar der Westen.

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Die Mauer. 1961 bis 2021

Bildmontagen und eine VR-Animation

Anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Themenseite

60 Jahre Mauerbau

Die Berliner Mauer trennte mehr als 28 Jahre lang Ost und West. Sie ist zum Symbol der konfliktreich verkanteten Nachkriegsordnung der Alliierten geworden. Zwischen 1961 und 1989 wurden mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Darüber hinaus verstarben mindestens 251 Reisende aus Ost und West vor, während oder nach Kontrollen an Berliner Grenzübergängen. In diesen Angaben nicht erfasst ist die unbekannte Anzahl von Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung über die Auswirkungen des Mauerbaus auf ihre individuellen Lebensverhältnisse starben.


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NEU: "(Ost)Deutschlands Weg 1989-2021". 80 Studien zur Lage des Landes

Ein Mosaik der (ost)deutschen Transformationsgeschichte von 1989/90 bis in die Gegenwart. Mit Texten von Ilko-Sascha Kowalczuk, Krisztina Slachta, Jens Reich, Marianne Birthler, Hans Modrow, Steffen Mau, Antonie Rietzschel, Andreas Zick, Esther Dischereit, Bernd Wagner, Naika Foroutan, Raj Kollmorgen und 70 weiteren AutorInnen. Der Doppelband mit 1.350 Seiten und zahlreichen Fotos kostet 7 Euro im Angebot der bpb.

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Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen und Designers, Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, zeigen, dass bei Kriegsende im Mai 1945 in der Stadt kaum ein Stein mehr auf dem anderen stand. Die Bildmontagen rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen und Schuttberge aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 22. September 1968
    Die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) konstituiert sich als Initiativausschuss und am 16. 11. 1968 als Bundesausschuss. Offiziell wird die DKP auf dem Essener Parteitag vom 12. - 14. 4. 1969 gegründet (Vorsitzender: Kurt Bachmann, Stellvertreter: Herbert... Weiter
  • 22. September 1972
    Bundeskanzler Brandt stellt die erste Vertrauensfrage (Art. 68 GG) in der Geschichte der BRD: 233 Bundestagsabgeordnete sind für, 248 gegen ihn. Das Kabinett stimmt nicht mit ab, um vorgezogene Neuwahlen zu ermöglichen. Bundespräsident Heinemann schreibt sie... Weiter
  • 21./22. September 1991
    Die ostdeutschen Bürgerrechtsbewegungen Demokratie Jetzt, Initiative Frieden und Menschenrechte und Teile des Neuen Forum schließen sich in Potsdam zur gesamtdeutschen Partei Bündnis 90 zusammen. Es will eine offene, wählbare politische Vereinigung und... Weiter

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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