2Ausgebombt - eine Zeitreise ins zerstörte Berlin

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Die Bildmontage zeigt das Schöneberger Ufer Schöneberger Ufer, das in den Bezirken Mitte (Ortsteil Tiergarten) und Friedrichshain-Kreuzberg (Ortsteil Kreuzberg) verläuft.
Direkt am Landwehrkanal gelegen, verbindet die Straße Schöneberger Ufer die Bezirke Mitte (Ortsteil Tiergarten) und Friedrichshain-Kreuzberg (Ortsteil Kreuzberg). Seit November 1849 heißt die Straße, die im Zuge des Kanalbaus angelegt wurde, nach dem Berliner Vorort Schöneberg, der 1920 im Zuge des Groß-Berlin-Gesetzes eingemeindet wurde.
Das Gebiet rund um das Schöneberger Ufer wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Praktisch unbeschadet blieb das Gebäude, in dem seit 1879 die Königliche Eisenbahndirektion Berlin der Preußischen Staatseisenbahnen ihren Sitz hatte. Nachdem die Preußischen Staatsbahnen 1920 auf die Deutsche Reichsbahn übergegangen waren, befand sich in dem Haus die „Reichsbahndirektion Berlin". Nach 1947 saß in dem Gebäude eine von acht Direktionen der Deutschen Reichsbahn der DDR, obwohl sich das Gebäude im amerikanischen Sektor und damit in West-Berlin befand. Heute sind in dem sanierten Gebäude moderne Büroräume untergebracht.

Schöneberger Ufer, Bezirke Mitte (Ortsteil Tiergarten) und Friedrichshain-Kreuzberg (Ortsteil Kreuzberg):

Direkt am Landwehrkanal gelegen, verbindet die Straße Schöneberger Ufer die Bezirke Mitte (Ortsteil Tiergarten) und Friedrichshain-Kreuzberg (Ortsteil Kreuzberg). Seit November 1849 heißt die Straße, die im Zuge des Kanalbaus angelegt wurde, nach dem Berliner Vorort Schöneberg, der 1920 im Zuge des Groß-Berlin-Gesetzes eingemeindet wurde.

Das Gebiet rund um das Schöneberger Ufer wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Praktisch unbeschadet blieb das Gebäude, in dem seit 1879 die Königliche Eisenbahndirektion Berlin der Preußischen Staatseisenbahnen ihren Sitz hatte. Nachdem die Preußischen Staatsbahnen 1920 auf die Deutsche Reichsbahn übergegangen waren, befand sich in dem Haus die „Reichsbahndirektion Berlin". Nach 1947 saß in dem Gebäude eine von acht Direktionen der Deutschen Reichsbahn der DDR, obwohl sich das Gebäude im amerikanischen Sektor und damit in West-Berlin befand. Heute sind in dem sanierten Gebäude moderne Büroräume untergebracht. (© Landesarchiv Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)