Beleuchteter Reichstag

Literaturjournal

Die Geheimdienste mischten kräftig mit beim "Spiel" der deutsch-deutschen wie der internationalen Beziehungen während des Kalten Krieges. Über ihre Arbeit und ihr Personal sind in letzter Zeit etliche Arbeiten erschienen. Thematisiert werden auch die Sicherheitsdoktrin(en) der Geheimdienste des Ostblocks und Kontinuitäten des Bundesnachrichtendienstes aus der Zeit des "Dritten Reiches".
Deutsch-deutsch war auch die CDU, die allerdings in Ost und West schon sehr früh unterschiedliche Wege einschlagen musste.

Militär und Staatssicherheit

Armin Wagner

Geheimdienste in Ost und West

Für die deutsch-deutschen Beziehungen spielten die Geheimdienste in Ost und West eine bedeutende Rolle. Neue Literatur zur Arbeit des Ministeriums für Staatssicherheit, zu Geheimdiensten des Ostblocks, zu sowjetischen Geheimdienstmitarbeitern in Deutschland und zu "Schatten des Dritten Reiches" auf dem Bundesnachrichtendienst.

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Gerald Götting

Friedrich-Wilhelm Schlomann

Neues über die einstige Ost-CDU

Gerald Götting trug als langjähriger Vorsitzender der CDU in der DDR wesentliche Verantwortung für die Gleichschaltung von "Unionsfreunden". Die begann bereits unter sowjetischer Besatzung, als die bürgerliche Partei unter Druck wie auch zuweilen willfährigem Entgegenkommen einiger Funktionäre zu einem "Transmissionsriemen" kommunistischer Politik umgestaltet wurde.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 11. Mai 1945
    Die von Präsident Truman am 10. 5. 1945 gebilligte, geringfügig geänderte Direktive JCS 1067 vom 26. 4. 1945 schreibt der US-Militärregierung vor, Deutschland nicht zum »Zwecke seiner Befreiung« zu besetzen, sondern als »besiegten Feindstaat«. Untersagt sind... Weiter
  • 11. Mai 1951
    Das Gesetz zu Art.131 GG klärt die Rechtsverhältnisse, Wiederverwendungs- und Versorgungsansprüche von Personen, die am 8. 5. 1945 im öffentlichen Dienst gestanden haben, aus ihm jedoch aus Gründen der Arbeits- und Wehrdienstpflicht, der Vertreibung, Flucht... Weiter
  • 11. Mai - 20. Juni / 13. Juli - 5. August 1959
    Viermächte-Außenministerkonferenz in Genf, an der an »Katzentischen« auch die Außenminister der beiden deutschen Staaten (Heinrich von Brentano und Lothar Bolz) als »Berater« teilnehmen. Die Konferenz endet faktisch ergebnislos: Dulles' Nachfolger Christian... Weiter
  • 11. Mai 1990
    Das Bundesimmissionsschutzgesetz (15. 3. 1974) wird umfassend novelliert, vor allem mit der Zielsetzung, die Umweltvorsorge zu verbessern: durch Prüfungen, Kontrollen, sicherheitstechnische Regeln, »Luftreinhaltepläne«, »Lärmminderungspläne« u. a.... Weiter
  • 11. Mai 1995
    Die überprüfungskonferenz der 178 Unterzeichnerstaaten in New York beschließt im Konsensverfahren (without a vote), den Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag (Atomwaffensperrvertrag) vom 1. 7. 1968 unbefristet und unkonditioniert zu verlängern. (1. 7. 1968 und... Weiter