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Deutschland Archiv

"Deutschland Archiv Online" bietet fundierte, allgemein verständliche Texte und Videos zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert. Alle hier veröffentlichten Beiträge sind Meinungsbeiträge der jeweiligen Autorinnen und Autoren, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar.

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Aktuelle Beiträge

"Wir sind ein Volk" - fotografiert bei einer Kundgebung am 9. Dezember 1989 in Ost-Berlin.

Dietmar Keller

Geht alle Macht vom Volke aus?

Neu in der Serie „Ungehaltene Reden“ ehemaliger Abgeordneter der letzten DDR-Volkskammer: Dietmar Keller vertrat damals die PDS. Der einstige DDR-Kulturpolitiker reflektiert über „kopfgesteuerte Demokratie“. Und er formuliert eine „Aufforderung zur politischen Mitte“ in der Außenpolitik.

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Mitglieder eines Deutschen Marine Bootes übergeben im Juli 1957 einen Impfstoff für 134 an der Asiatischen Grippe Erkrankte an die Besatzung des US-Schiffes General Patch . Das Schiff kam aus New York und ankerte vor Bremerhaven, nachdem es wegen des Ausbruchs der Grippe unter den 1.256 Passagieren und Crew-Mitgliedern in Quarantäne bleiben musste.

Maximilian Kutzner

Debatte zur Herkunft der Asiatischen Grippe 1957

Die Geschichtswissenschaft liefert für die Beurteilung und Bewältigung der Corona-Krise systemrelevante Erkenntnisse. Das Beispiel der Asiatischen Grippe aus dem Jahr 1957 zeigt, wie sich zeitgenössische Ängste in den Massenmedien artikulierten.

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Das Foto zeigt den CDU-Politiker und Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der im Mai 1990 einen Vortrag an der Technischen Universität Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) hält.

Übernahme?

Der Transfer des westdeutschen Modells und die Entstaatlichung der DDR sind zwei Seiten einer Medaille. Eine wichtige Rolle nahmen dabei 1990 die westdeutschen Länder und die Bürgermeister und Räte der Bezirke in der DDR ein. Dierk Hoffmann beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und den drei südlichen Bezirken der DDR (Dresden, Karl-Marx-Stadt, Leipzig) beim Verwaltungsaufbau während der Friedlichen Revolution 1989/90.

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Das Foto zeigt den gelb markierten Begriff Antisemitismus in einem Lexikon.

Ist Antisemitismus vor allem ein Problem in Ostdeutschland?

Und ist, wer dem Osten den größeren Zuspruch zum Antisemitismus vorhält, womöglich auf dem westlichen Auge blind? Die Auseinandersetzung mit den Argumenten aus dem Osten lohnt sich und eine differenzierte Debatte ist das Thema für unseren demokratischen Zusammenhalt allemal wert. Zwei Debattenbeiträge von Micha Brumlik und Charlotte Misselwitz.

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Ingo Hasselbach (Bildmitte im Hintergrund) im Sommer 1990 mit weiteren Jugendlichen aus der Berliner Neonaziszene bei einem Interview im Mauerstreifen für das damalige ZDF-Magazin "Kennzeichen D"

"Die Neonaziszene ist wie eine Sekte"

Wie einfach war es, nach dem Mauerfall zu einem Neonaziführer zu werden? Ingo Hasselbach war damals 23 Jahre alt und begriff schnell, wie einfach junge Menschen für eine neue Ideologie zu ködern waren. Doch als die Szene immer gewalttätiger wurde, stieg er wieder aus. Er beschreibt auch, wie er durch zwei Alt-Nazis im Gefängnis zum Neonazi wurde, vorher war er Punk.

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Auf vielfache Weise wird in Schwarzenberg an die "unbesetzte Zeit" erinnert, u.a. mit einer Ausstellung im Schlossmuseum und einem "Lehrpfad Unbesetzt", zu dem es auf der Website der Großen Kreisstadt Schwarzenberg heißt: "Unsere Geschichte soll Sie Schritt für Schritt in eine Zeit zurückführen, die als einzigartiger historischer Abschnitt in dieser Region Unfassbares hervorzubringen vermochte. Wandern Sie mit uns von Etappe zu Etappe, zurück in die Vergangenheit, erfahren Sie von den geschichtlichen Ereignissen oder erleben Sie den Geist der Fiktion der 'Republik Schwarzenberg' mehr als 60 Jahre später."

Missbraucht und entzaubert – Der Mythos der „Freien Republik Schwarzenberg“

Grundlage für den Schwarzenberg-Mythos ist die Tatsache, dass ein kleiner Landstrich im Westerzgebirge nach dem Zweiten Weltkrieg sechs Wochen lang von den Alliierten unbesetzt blieb. Dennoch verwirklichte sich hier keine politische Utopie, rekonstruiert Lenore Lobeck.

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Das Foto zeigt den Abbau des Schriftzuges "OST" vom Dach der Volksbühne in Berlin am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow".

Ostdeutsche Identitäten

Ostdeutschen wird eine spezifische Identität bescheinigt, die durch die SED-Diktatur und die Transformationszeit seit 1990 geformt worden sei. Auch eine westdeutsche Identität wird ausgemacht, die in der Zeit vor 1990 wurzele. Woher stammen diese Selbst- und Fremdzuschreibungen, und was bedeuten sie für die deutsche Vereinigungsgesellschaft?

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Das neuartige Coronavirus

Geschichte im Ausnahmezustand

Das Corona-geprägte Jahr 2020 „steht in einer künftigen Geschichtsschreibung für einen tiefgreifenden Wandel der politischen Kultur", prognostiziert der Historiker Martin Sabrow. Doch in welche Richtung? „Im gesellschaftlichen Ausnahmezustand“ könne „die eigentliche Zäsur unserer Tage“ liegen, reflektiert der Historiker und stellt vier Thesen zur Diskussion.

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Neue Themenpakete

Protest der IG-Metall vor dem Sitz der Treuhandanstalt in Berlin.

Das Wirken der Treuhandanstalt

Die Treuhandanstalt ist bis heute umstritten. Für die einen ist sie schuld an der hohen Arbeitslosigkeit in den 1990er Jahren. Für andere ist sie ein Synonym für die Vernichtung von Steuermitteln. Mittlerweile stehen der Wissenschaft die Treuhandunterlagen zur Verfügung. In einer Serie berichtet das DA über den aktuellen Forschungsstand.

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Mauerrest in der Bernauer Straße in Berlin-Mitte 2020.

Werdegänge

In vielen Analysen zum Stand der Deutschen Einheit wird diagnostiziert: Nach wie vor wissen wir viel zu wenig übereinander. Daher werden an dieser Stelle Menschen portraitiert, die deutsch-deutsche Geschichte geschrieben haben und die etwas eint: alle engagieren sich seit dem Mauerfall auf besondere Weise. Zum Auftakt drei Lebensläufe.

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Foto vom Deutschlandtreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) im Mai 1950 in Ost-Berlin, 27.-30. Mai 1950: Ein Delegierter aus Paris im Gespraech mit einer FDJlerin.

Die Beziehungen Frankreich – DDR

Obwohl die Bundesrepublik die offizielle Anerkennung der DDR als Staat sowie die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu ihr durch Drittstaaten als „unfreundlichen Akt‘‘ vor 1973 bewertete, gab es zwischen Frankreich und der DDR Kontakte. Darüber berichtet das DA in einer vielfältigen Beitragsreihe.

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Diskussionsstoff

Rund eine Million Menschen feierten in der Nacht des 3. Oktober 1990 in Berlin die wiedergewonnene deutsche Einheit - hier mit einem Transparent "West und Ost / Zukunft für Deutschland und Europa" vor dem Brandenburger Tor.

Der Preis der Einheit

War Ostdeutschlands Weg von 1989 bis heute alternativlos? Das war Thema eines wissenschaftlichen Kolloquiums der Redaktion Deutschland Archiv am 2. und 3. März 2020 in der bpb. Ausgangsthesen lieferte Prof. Philipp Ther, er lehrt Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien.

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Schema der Grenzsperranlagen der DDR, technischer Stand ab 1979.

Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes?

Eine Studie des Forschungsverbunds SED-Staat hat eine Kontroverse ausgelöst. Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Nur Flüchtlinge, die nach dem Mauerbau 1961 aus dem Osten in den Westen Deutschlands fliehen wollten und dabei ihr Leben verloren? Oder auch DDR-Grenzer, die Selbstmord begangen?

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Eine Gedenk-Flamme während Feierlichkeiten zum Kriegsende am 8. Mai 1945 vor dem Deutsch-Russischen Museum in Berlin-Karlshorst. Das Gebäude ist der historische Ort der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945.

Der 8. Mai – ein deutscher Feiertag?

Warum ist der 8. Mai noch immer kein Feiertag "der befreienden Niederlage und des rettenden Zusammenbruchs“? Dies schlägt Prof. Martin Sabrow vor und zeichnet die hierzulande scheu geführte Debatte über dieses Datum nach, an dem vor 75 Jahren der Weltkrieg in Europa zum Ende kam.

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Neue Serie: 30 Jahre letzte Volkskammer der DDR

Die an der neuen DDR-Regierung beteiligten Parteien unterzeichnen in der Volkskammer in Berlin die Koalitionsvereinbarung. V.l.n.r.: Rainer Eppelmann, Markus Meckel, Lothar de Maiziere, Hans-Wilhelm Ebeling und Prof. Dr. Rainer Ortleb.

Die letzte Volkskammer als „Schule der Demokratie“

Am 12. April 1990 begann die parlamentarische Arbeit der letzten Volkskammer der DDR. Der Mediziner Rüdiger Fikentscher, der damals die SPD im Wahlkreis Halle vertrat, erinnert sich, wie sich auf dem Weg dorthin die Parolen wandelten. Vom "Wir wollen raus" über "Wir bleiben hier" zum "Wir sind das Volk" und dann "Wir sind ein Volk".

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Die Abgeordneten der Volkskammer stimmen mit Handzeichen während der Abstimmung am 23. August 1990 für den Beschluss zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990. Die nach langen Auseinandersetzungen um unterschiedliche Beitrittstermine gefällte Entscheidung erfolgte mit 294 Ja - gegen 62 Nein-Stimmen.

„Als die Friedliche Revolution im Parlament ankam“

In loser Folge formulieren an dieser Stelle ehemalige Abgeordnete der am 18. März 1990 ersten frei gewählten DDR-Volkskammer "ungehaltene Reden" für das Deutschland Archiv. An dieser Stelle Konrad Felber, damals Gründungsmitglied der liberalen Deutschen Forum Partei DFP. Später leitete er mehrere Außenstellen der Stasi-Unterlagenbehörde.

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Berlin-Mitte, Palast der Republik am ehemaligen Marx-Engels-Platz. Teilansicht der Fassade, hinter der u.a. die DDR-Volkskammer tagte, noch mit dem DDR-Staatswappen (Hammer und Zirkel) 1990.

„Was meine Enkel von der Volkskammer im Jahr 1990 erfahren sollen“

Aufgabe des letzten DDR-Parlaments war es, die Rechtsprechung zu demokratisieren und die Deutsche Einheit vorzubereiten. Wie zielstrebig dies angegangen wurde, schildert Hans-Peter Häfner, der damals den Wahlkreis Suhl für die CDU vertrat, in einem Brief an seine Enkel.

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Multimedia

Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Am 12. April 1990 beginnt die kurze Amtszeit der letzten, einzigen demokratisch gewählten DDR-Regierung. Sie verfügt nur über wenig politische Erfahrung, verabschiedet aber binnen 173 Tagen 164 Gesetze. Und schafft sich selbst ab. Ein Film von Michael Erler.

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Kind blickt aus der S-Bahn auf den Grenzstreifen an der Spree.

Ost-West-Kindheiten

In einem Beitrag aus der ZDF-Sendung "Kennzeichen D" vom 21. Juni 1989 machen Kinder und Jugendliche von aus der DDR ausgereisten Eltern deutlich, wie sie das zweigeteilte Deutschland vor dem Mauerfall erlebten, in dem sie hin- und herreisen durften, ihre Eltern aber nicht mehr.

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Der Musik- und Zeichentrickfilm "1989 - Lieder unserer Heimat" ist keine leichte Kost. Aber erleichternd für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern um DDR-Alltag zu rekonstruieren.

DDR-Alltag im Comic-Film

Aufarbeitung einmal anders. Der Leipziger Comic-Zeichner Schwarwel hat Zeichentrickfilmepisoden realisiert und mit eigenen Songs betextet, um DDR-Alltagssituationen nahe zu bringen, die zur Friedlichen Revolution '89 und zum Mauerfall führten. Titel: "Lieder unserer Heimat".

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Ältere Beiträge

Das Foto zeigt die Stimmauszählung im Wahllokal Berlin Mitte, die wie überall öffentlich stattfand. An dem historischen Akt nahmen auch zwei Vertreter des Europäischen Parlaments teil.

Karin Hartewig

Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl

Am 18. März 1990 wurde das erste und letzte Mal die Volkskammer der DDR demokratisch gewählt. Dazu wurden Parteien neu gegründet, andere wandelten sich. Und zum ersten Mal wurden Wahlwerbespots in DDR-Fernsehen gezeigt. Was vermittelten sie? Ein Überblick.

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Das Foto zeigt Gisela Helwig Anfang der 1990er Jahre.

Nachruf

Gisela Helwig ist gestorben

Am 17. März 2020 ist Dr. Gisela Helwig gestorben. Ihr ganzes Berufsleben verbrachte sie in der Redaktion des Deutschland Archivs. Zusammen mit der Chefredakteurin Ilse Spittmann-Rühle prägte sie das DA zu Zeiten der Teilung bis in die Jahre der Vereinigung von Bundesrepublik und DDR. Ein Nachruf und ein Text von Gisela Helwig.

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Alte Parolen vom Bitterfelder Kulturpalast, für den Sperrmüll bereitgestellt 1990

Richard Schröder

Deutschland einig Vaterland

Nur 173 Tage waren Im Jahr 1990 die 409 Abgeordneten der letzten DDR-Volkskammer im Amt - bis zur Deutschen Einheit, die sie mit ihren Beschlüssen vorbereiteten. Unter ihnen Richard Schröder, der damals für die in der DDR neu gegründete SPD ins letzte DDR-Parlament einzog.

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Tanz auf der Mauer vorm Brandenburger Tor am 10.11.1989

9. November 1989. Der Mauerfall aus vielen Perspektiven

Wie kam es zum Mauerfall am 9. November 1989? Oder war es ein Mauer-Sturz? Dieses Beitragspaket bündelt mehrere Sichtweisen - aus Wissenschaft, Medien, Kultur und Politik. Fotoserien und Videodokumente ergänzen das Mini-Dossier und ermöglichen eine facettenreiche "Zeitreise" 30 Jahre zurück.

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Jana Hensel und Wolfgang Engler im Streitgespräch im Studio von Zeitzeugen TV im März 2018.

Filmreihe mit Zeitzeugen

Wer wir sind – die Erfahrung ostdeutsch zu sein

2018 diskutierten die Schriftstellerin Jana Hensel und der Soziologe Wolfgang Engler im Studio von Zeitzeugen-TV (Berlin) über das „Ostdeutschsein“. Dieser Film ist ein Konzentrat daraus.

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Das Foto zeigt den Ausschnitt eines Buchtitels. Das Buch ist als Begleitmaterial zur ZDF-Serie "Unser Walter" (1974) erschienen. Die Serie gab der westdeutschen Öffentlichkeit erstmals Einblick in den häuslichen Alltag einer Familie, in der ein geistig behindertes Kind aufwächst.

Pia Schmüser und Raphael Rössel

Pflege als Alltagsphänomen

Dieser Beitrag widmet sich einem vernachlässigten Thema der deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Er vergleicht Pflegealltage von Familien mit Kindern mit Behinderungen in der früheren Bundesrepublik und der DDR und blickt auf ihre Nachwirkungen im vereinigten Deutschland.

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Das Foto zeigt den französischen Präsident François Mitterrand (r), der am 20. Dezember 1989 von DDR-Ministerpräsident Hans Modrow (l) begrüßt wird. Das französische Staatsoberhaupt hielt sich zu einem eintägigen Besuch in Ost-Berlin auf.

Cyril Buffet

„Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark“

Der französische Präsident Mitterrand hatte zunächst ein ambivalentes Verhältnis zur deutschen Wiedervereinigung. Seine Reise in die DDR im Dezember 1989 belastete die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Frankreich für kurze Zeit. Der französische Historiker Cyril Buffet berichtet über das Verhalten Mitterrands im Jahr 1989.

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Auf dem Foto ist das Feiern der Union-Fans am 9. November 2019 des 1:0-Sieg in der 1. Bundesliga gegen Hertha BSC eine Woche zuvor zu sehen.

Matthias Koch

Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm

Der 1. FC Union Berlin ist oben angekommen. Als 56. Verein sind die Köpenicker in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Alle einst besser platzierten Ost-Vereine haben „die Eisernen“ in den letzten drei Jahrzehnten überholt und um Längen abgehängt. Die Historie des Clubs ist arm an großen Triumphen, aber reich an Geschichten. Dass diese gerade im 30. Jahr des Mauerfalls unvergessen sind, verdankt Union vor allem seiner treuen Fangemeinde.

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Mauer, stasi, Brandenburger Tor

Zwischen Siegestaumel und Herrschaftssicherung: Der Mauerbau am 13. August 1961 und die Machtelite der DDR

Am 9. November 1989 kam nicht nur die Mauer als Grenzbarriere zu Fall, sondern das komplette Machtsystem der DDR, das durch die Mauer stabilisiert worden war. Jetzt fehlte ihm der Halt. Eine Rückerinnerung von Dr. Gerhard Sälter, Historiker der Gedenkstätte Berliner Mauer.

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Das Foto zeigt ein Gespräch in der Dr. Quendt Backwaren GmbH in Dresden zwischen dem Firmeninhaber Hartmut Quendt (M) und seinen Mitarbeiterinnen Antje Nowakowski (l) und Ines Habich über die Qualität des "Russisch Brot". Der 124 Jahre alte mittelständische Familienbetrieb ist nach eigenen Angaben zwischen Kap Arkona und dem Fichtelberg Marktführer beim Verkauf dieses Gebäcks.

Max Trecker

Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand?

Mittelstand und soziale Marktwirtschaft gehören eng zusammen. Wenn in Deutschland von „Hidden Champions“ die Rede ist, bezieht sich dies auf kleine und mittlere Unternehmen, die zumeist im süddeutschen Raum beheimatet sind. Dies war jedoch nicht immer so. Mit der Wiedervereinigung bot sich in Ostdeutschland die Chance, dem Mittelstand zu alter Stärke zu verhelfen und gleichzeitig die Akzeptanz von Marktwirtschaft und Demokratie zu stärken.

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Der Text der Gedenktafel für Heinz Brandt.

Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt

Über 33 Jahre nach seinem Tod wurde in Berlin der Gewerkschaftsjournalist Heinz Brandt für sein widerständiges Leben in der Zeit des Nationalsozialismus und der DDR geehrt. Der einstige SED-Funktionär hatte die DDR 1958 frustriert verlassen und wurde 1961 dorthin zurück entführt. Eine Zeitreise durch sein Leben und die Geschichte der DDR - aufgezeichnet von Prof. Manfred Wilke.

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Das Foto zeigt Übersiedlerinnen und Übersiedler aus der DDR Mitte der 1980er Jahre, die von der Bundesregierung freigekauft wurden, bei ihrer Ankunft in einem Notaufnahmelager.

Laura Wehr

Von der (eigenen) Geschichte eingeholt?

Für Familien, die in den 1980er Jahren per Ausreiseantrag die DDR verlassen hatten, war die „Wende“ von besonderer biographischer Bedeutung: Nicht nur der Sinn der Ausreise stand rückblickend in Frage; auch die kulturellen Identitäten und familialen Zugehörigkeiten gerieten (erneut) auf den Prüfstand.

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Das Foto von 1991 zeigt den früheren Vorstandsvorsitzenden der Treuhandanstalt Detlev Rohwedder, und das Vorstandsmitglied Birgit Breuel.

Keith R. Allen

Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus

Archivbestände offenbaren, wie Finanzberater aus dem englischsprachigen Raum und Vertreterinnen und Vertreter der planwirtschaftlich geprägten DDR-Nomenklatura die Arbeit der Treuhand prägten.

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Das Foto zeigt den Demonstrationszug, der sich am 9. Oktober 1989 nach dem Montagsgebet in der Leipziger Nikolaikirche als friedliche Montagsdemonstration in Bewegung setzte. Schließlich hatte diese Demonstration 70.000 Teilnehmer. Schweigend und ohne Transparente ging es vom Karl-Marx-Platz um den Leipziger Innenstadtring.

Angela Siebold

Das Jahr 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung

Ohne Zweifel lässt sich 1989 als europäischer Erinnerungsort bezeichnen. Doch die Kritik an der „Friedlichen Revolution“ in Europa nimmt zu. Sie dient der nationalen Abgrenzungspolitik populistischer Bewegungen, kann aber auch als Pluralisierung der Erinnerung verstanden werden.

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Das Foto zeigt eine Guillotine und einen Schrumpfkopf, die in der Dauerausstellung im Museum für Deutsche Geschichte ausgestellt wurden. Das Foto stammt von 1953.

Anna Georgiev

Thälmanns Turnhose und andere Dinge

Welche Spuren hat der DDR-spezifische Antifaschismus in den Sammlungen von Museen und Gedenkstätten hinterlassen und was erzählen diese Dinge heute noch über die DDR? Der Leitgedanke, der hier vorgestellten Überlegungen zur Kulturgeschichte im Museum, ist, dass Diskurse strukturell die Gegenstände fokussieren, die sie zum Thema haben. Dieser Beitrag zeigt, wie sich durch den Antifaschismus als Diskurs ein Monument seiner selbst in den Sammlungen der DDR etablierte.

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Demonstration in der Leipziger Innenstadt am 4. September 1989.

Mythos 1989

War der Umbruch vor über 30 Jahren eigentlich eine Revolution ohne Revolutionäre? Leistet die Intensität, mit der alle fünf Jahre aufwändig an den Zusammenbruch der DDR erinnert wird, einer überhöhten Mythenbildung Vorschub? Oder handelte es sich lediglich um eine lokal- und in der Folge weltpolitische Ereigniskette mit vielen Beteiligten, die zunächst in ganz unterschiedliche Richtungen strebten? Und wollen heute Rechtspopulisten diese Geschichte usurpieren? Eine Betrachtung von Prof. Martin Sabrow über das anhaltendende Ringen um die Deutungshoheit der Mauerzerfallsgeschichte.

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Blick auf das Reichstagsgebäude in Berlin, Sitz des Deutschen Bundestages. Foto von 1999.

Neu im DA

Neue Beiträge im DA

Aktuelle Beiträge zum politischen Zeitgeschehen und zu Debatten über die Geschichts- und Erinnerungskultur in Deutschland.

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Interviews

Die Freiheit der Distanzierten – die alternative Modeszene der DDR

Die Freiheit der Distanzierten – die alternative Modeszene der DDR

In den 1980er Jahren formierte sich in den Städten der DDR eine alternative Modeszene. Es wurde nicht nur Mode privat in kleinen Werkstätten produziert und auf Märkten verkauft, vor allem die Modeshows bildeten ein Ventil für die Macher/innen und ihr Publikum, um den Anpassungsdruck des Staates aushalten zu können. Andrea Prause hat im Rahmen ihrer Dissertation zu diesem Phänomen geforscht.

Themenschwerpunkte

Trabantkarosserien im VEB Sachsenring Zwickau

Transformation und Deutsche Einheit

Der Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR von 1990 schuf die staatliche Einheit Deutschlands. Alles konnte er aber nicht regeln. In oftmals schwierigen Prozessen mussten Menschen und Organisationen (wieder) zusammenfinden. Das gelang mal mehr, mal weniger und sorgt auch 30 Jahre später für Debatten.

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Radfahrer fahren hinter einem Schild mit der Aufschrift „Achtung! Sie verlassen jetzt West-Berlin“ an der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor entlang, 1984. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen

Am 3. Oktober 1990 ging nicht nur die DDR mit ihrer Hauptstadt Ost-Berlin unter, sondern auch dieses merkwürdiges Gebilde West-Berlin. Dieser Schwerpunkt widmet sich der Geschichte Berlins im Kalten Krieg, bündelt unterschiedliche Perspektiven auf den Mauerfall und analysiert das schwierige Wiederzusammenwachsen seitdem.

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Protest der IG-Metall vor dem Sitz der Treuhandanstalt in Berlin.

Das Wirken der Treuhandanstalt

Die Treuhandanstalt ist bis heute umstritten. Für die einen ist sie schuld an der hohen Arbeitslosigkeit in den 1990er Jahren. Für andere ist sie ein Synonym für Steuermittelvernichtung. Mittlerweile stehen der Wissenschaft die Treuhandunterlagen zur Verfügung. In einer Beitragsserie berichtet das Deutschland Archiv über den aktuell Forschungsstand.

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Alltag vor dem Warenhaus am Berliner Alexanderplatz, 1971

Alltag und Gesellschaft

Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten entwickelten sich nicht nur die unterschiedlichen politischen Strukturen weiter, sondern die Systemunterschiede wirkten sich in allen Gesellschaftsbereichen aus. Der Schwerpunkt thematisiert die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Systemkonkurrenz in vielen Bereichen des täglichen Lebens.

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Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park in Berlin betont das aktive heroische Opfer der sowjetischen Soldaten für den Sieg über den Faschismus.

Erinnern, Gedenken und Aufarbeitung

Dieser Schwerpunkt bündelt Aspekte der wechselreichen Geschichte des Erinnerns an die Opfer der Kriege und politischen Systeme des 20. Jahrhunderts in Deutschland sowie der Aufarbeitung von Unrecht. Auch mit den Spuren, die der Kalte Krieg auf beiden Seiten der Mauer und des "Eisernen Vorhangs" hinterließ, wird sich befasst.

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Demonstranten mit der tschechischen Flagge am 21. August 1968 in Prag neben einem brennenden sowjetischen Panzer

1968 – Ost und West

Noch heute, über 50 Jahre später, streiten sich Wissenschaftler und Politiker über die Bedeutung des Jahres, in dem weltweit die Menschenrechts- und Studentenbewegung teilweise gewalttätig eskalierten. Das Deutschland Archiv beleuchtet in den unter diesem Schwerpunkt versammelten Beiträgen die Auswirkungen von „68“ in Ost- und Westdeutschland.

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Abfertigung der West-Berliner Besucher am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstrasse, 1964

Macht-Räume in der DDR

Das komplexe Herrschaftssystem der DDR wurde nicht nur durch den Partei- und Staatsapparat aufrecht erhalten. Dieser Schwerpunkt blickt auf die räumliche Reichweite von Macht in der DDR, beleuchtet aber auch den "Eigen-Sinn" lokaler Akteure: im kulturellen Bereich, in der Schule, im Alltag oder in der Kommunal- und Wohnungspolitik.

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Eine Frau und ein Kind an einem Zeitungskiosk in Berlin (Ost).

Kultur- und Medienpolitik

Der Schwerpunkt beschäftigt sich mit Formen der Mediensteuerung und
-kontrolle in der DDR. Die Beiträge thematisieren verschiedene Mediengattungen und erkunden die Vielfalt der Steuerungsversuche, die häufig unterhalb der Schwelle direkter, leicht durchschaubarer Einflussnahme liegen.

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Abgebildet sind zahlreiche Porträts von Kindern- und Jugendlichen.

Un-Rechts-Staat DDR

Das DA geht in diesem Schwerpunkt der Frage nach, in welchen Bereichen des SED-Systems die eigenen Gesetze übergangen und der Prämisse des Machterhalts untergeordnet wurden, und wie sich die unterschiedlichsten Zweige der staatlichen Verwaltung und Rechtspflege daran beteiligten.

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Zeitzeugnisse 1989

Schlüsselmoment der Geschichte: Der 9. Oktober 1989 in Leipzig

Schlüsselmoment der Geschichte:
Der 9. Oktober 1989 in Leipzig

Eine wesentliche Rolle bei der Ausbreitung der Friedlichen Revolution in der DDR spielten Fernsehbilder - zum Beispiel am 9. Oktober 1989 in Leipzig.

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 22. Mai - 2. Juni 1946
    Die Einheitsschule wird in der SBZ mit dem Ziel eingeführt, die Schule zu demokratisieren: ohne Rücksicht auf Geschlecht, Besitz, Glauben oder Abstammung. Privilegien im Bildungswesen sollen so abgeschafft werden. Auf den »vorschulischen« Kindergarten folgt... Weiter
  • 22. - 25. Mai 1952
    Der Schriftstellerverband (Vorsitz: Anna Seghers) konstituiert sich als selbständige Organisation in der DDR außerhalb des »Kulturbunds« (3. 7. 1945) und bekennt sich zum »sozialistischen Realismus«. Stalin hatte von den Schriftstellern als »Ingenieuren der... Weiter
  • 22. Mai 1970
    Egon Bahr, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, und Außenminister Andrej Gromyko schließen in Moskau ihren Meinungsaustausch über Fragen eines deutsch-sowjetischen Gewaltverzichts ab. Die Verhandlungsergebnisse sind in einer 10-Punkte-Absichtserklärung... Weiter
  • 22. Mai 1989
    Die DDR und die Volksrepublik Polen klären den Verlauf der Oder-Neiße-Grenze in der Oderbucht durch Abgrenzung der Seegebiete. Weiter
  • 22. Mai 1990
    BAföG-Reform: Studierende erhalten die Förderung künftig zur Hälfte als Zuschuss und nicht mehr wie bisher als Volldarlehen. Neu aufgenommen werden Schüler von Berufsaufbauschulen und Fachoberschulklassen, von Fach- und Berufsfachschulklassen (ab Klasse 11).... Weiter