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kulturelle Bildung

Praxisbeispiele

Wie sieht die Praxis politischer und kultureller Bildungsarbeit aus, die sich mit Bildung für nachhaltige Entwicklung befasst? Hier werden fünf aktuelle Beispiele vorgestellt. Im internationalen Netzwerk von Färbergärten "sevengardens" wird das Wissen um Pflanzen, aus denen sich Naturfarben herstellen lassen, weitergegeben und ausprobiert. Die ÜberLebenskunst.Schule verbindet künstlerische Ansätze mit dem Gedanken der nachhaltigen Entwicklung und probiert diese an Schulen aus. Ein Beispielprojekt der ÜberLebenskunst.Schule ist Hortus Circulosus, wo sich alles um Kreisläufe dreht. Die creative sustainability tours Berlin zeigen Ansätze gelebter kreativer Nachhaltigkeit, und im Berliner Prinzessinnengarten bauen engagierte Bürger/-innen gemeinsam Gemüse an, tauschen sich aus und lernen voneinander.
Die eingesetzten Methoden werden zum Teil hier genauer beschrieben und regen zur Nachahmung und Weiterentwicklung an.

Hände von Schülern am Königshöher Weg, Wuppertal

Tibor Schäfer

Sevengardens - Färbergärten als Aktionsorte für globale Verantwortung

Sevengardens ist eine Netzwerk-Initiative, die viele Projekte zum Thema "natürliche Farben" durchführt und begleitet. Hier werden landestypische Gärten mit Färberpflanzen angelegt und Workshops zur Farbgewinnung aus Pflanzen gegeben.

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Projekt der Über Lebenskunst.Schule "Aus der Spur".

Saskia Helbig und Wanda Wieczorek

Muße, Plastik und die Gestaltung von Stadt

Was können Kunst und kulturelle Bildung zu einem globalen Wandel beitragen? Im Modellprojekt Über Lebenskunst.Schule arbeiteten Künstler/-innen mit Jugendlichen an Schulen kreativ zu Nachhaltigkeits-Themen. Eine erste Bilanz.

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Stadtführung mit creative sustainability tours Berlin.

Thomas Honeck und Mareen Scholl

Creative sustainability tours berlin – Gelebte kreative Nachhaltigkeit entdecken

Seit einigen Jahren kann man mit den creative sustainability tours berlin, den Stadtführungen von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit, das nachhaltige Berlin entdecken: Wohnprojekte, Gemeinschaftsgärten, Kiezinitiativen, kulturelle und künstlerische Experimente – Orte des kreativen Engagements. Die Touren führen im Gespräch mit den Teilnehmenden durch das alltägliche wie besondere Berlin, welches mit Leidenschaft und gemeinschaftlichem Engagement von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern gestaltet wird.

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Prinzessinnengarten

Marco Clausen

Der Prinzessinnengarten: eine andere Stadt kultivieren

Der urbane Garten "Prinzessinnengarten" am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg ist ein Lern- und Begegnungsort. Praktisches Gärtnern, lernen und lehren – mit viel Engagement beleben Menschen verschiedenster Hintergründe diesen für alle offenen Garten und setzen sich mit sozialen, ökologischen und politischen Fragen auseinander.

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Studierende bringen Kreislauf-Vorstellungen aufs Papier, Foto: Birgit Cauer

Birgit Cauer

HORTUS CIRCULOSUS – Kreisläufe zwischen Kunst und Natur

Wie kann der Begriff Nachhaltigkeit mit künstlerischen Mitteln begreifbar gemacht werden? Funktionierende Kreisläufe aus Künstlichem und Natürlichem, die in einem Garten erprobt werden, stehen im Zentrum des Projekts "HORTUS CIRCULOSUS" für angehende Erzieherinnen und Erzieher und ihre Lehrenden.

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Veranstaltungsdokumentation (November 2011)

Didaktik-Dialog: Zukunft ist jetzt!

Was ist nachhaltige Entwicklung, und wie können wir sie in unser tägliches Denken und Handeln einbringen? Eine Begegnung von politischer und kultureller Bildung kann für diese Frage innovative und kreative Lösungen anbieten, die bei der Tagung vorgestellt, diskutiert und ausprobiert wurden.

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teamGLOBAL
Netzwerke

teamGLOBAL

teamGLOBAL ist ein bundesweit aktives Netzwerk von jungen Teamerinnen und Teamern rund um das Thema Globalisierung mit dem Ziel, in einer turbulenten Zeit selbst bestimmtes und verantwortliches Handeln zu stärken.

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Das Konzept „Nach uns die Sintflut“ ist längst überholt, findet Michael Görtler, Sozialwissenschaftler und Referent für politische Jugend- und Erwachsenenbildung. Welche Rolle kann oder sollte die politische Bildung spielen, um nachhaltiges Handeln als Grundprinzip in der Gesellschaft zu verankern?

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