Teaserbild Frauenbewegung

Dossier

Frauenbewegung

In Deutschland ist wieder viel von Frauenbewegung und vom Verhältnis der Geschlechter die Rede. Doch wie verlief der Weg der Emanzipation? Die Geschichte der Frauenbewegung zeigt, an welchem Punkt wir heute stehen und was alles erreicht wurde.

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Gender Mainstreaming soll die Benachteiligungen von Frauen oder Männern in den Bereichen aufzuheben, in denen sie nicht chancengleich partizipieren können.

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Frauen in Deutschland

Regierung und Wirtschaft diskutieren derzeit die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Führungspositionen. Bisher sind Chefetagen überwiegend von Männern besetzt, obwohl Frauen gleiche oder höhere Abschlüsse, Qualifikationen und Führungskompetenzen besitzen.

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Eine Frau mit Ballerinas geht am 18.06.2013 in Berlin eine Treppe hinunter. Der bisher heißeste Tag des Jahres lädt zu luftiger Kleidung ein. Foto: Nicolas Armer/dpa

Dossier

Gender
Mainstreaming

Gender Mainstreaming bedeutet, dass die Politik, dass aber auch Organisationen und Institutionen jegliche Maßnahmen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und Männern untersuchen. Doch was bedeutet Gender Mainstreaming in der Praxis und warum macht es als Querschnittsaufgabe Sinn?

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Eine Regenbogenfahne, die die Vielfalt homosexuellen Lebens symbolisiert, hängt an der Fassade des Metropol Theater in der Innenstadt von Berlin.  Am 15. Uni 2002 findet das größte lesbisch-schwulen Stadtfest Europas statt.

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Homosexualität

Schwule und Lesben können heute in Deutschland und vielen anderen Ländern offen leben. Doch der Weg zu mehr Respekt war lang. Und er ist noch nicht vorbei. Weltweit werden Homosexuelle noch immer diskriminiert. In einigen Staaten wird Schwul-Sein sogar mit dem Tod bestraft.

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Reader: Das flexible Geschlecht

Reader: Das flexible Geschlecht in seiner Vielfalt

Der Online-Reader "Das flexible Geschlecht in seiner Vielfalt“ ist die Begleitpublikation der internationalen Konferenz "Das flexible Geschlecht. Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie". Die Artikel erweitern und reflektieren in der Retrospektive, unter Berücksichtigung der Diskussionen, die Themenschwerpunkte der Konferenz.

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A file picture dated 16 april 2016 shows an 'All Gender' bathroom sign at the San Diego International Airport in San Diego, California, USA. According to reports from 13 May 2016, the US administration plans to direct public schools to allow transgender students use whichever bathroom they prefer to match their gender identity.

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Geschlechtliche Vielfalt - trans*

Die Annahme, dass es lediglich zwei Geschlechter gibt, die sich auf Grund körperlicher Merkmale auf natürliche Art und Weise voneinander unterscheiden, war und ist in vielen Teilen der Welt, Teil eines nicht hinterfragten Alltagswissens. Trans*menschen, die sich mit ihrem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht oder nicht vollständig identifizieren, sind heute durch das zivilgesellschaftliche Engagement einer zunehmend weltweit vernetzten Trans*community in vielen Bereichen sichtbarer. Nichtsdestotrotz erfahren sie weiterhin Unverständnis, Pathologisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung.

Heute sind Debatten über Transgender zwar keineswegs mehr ein Novum und mit Menschen wie die U.S-amerikanische Schauspielerin Laverne Cox, bekannt aus der Serie Orange ist the New Black, hat die Trans*Community inzwischen prominente Gesichter. Nichtsdestotrotz erfahren Menschen, die nicht ins Raster der traditionellen Geschlechterordnung passen, weiterhin Unverständnis, Ausgrenzung und Diskriminierung. Trans*Personen sind beim Zugang zum Arbeitsmarkt und bei Karrierechancen benachteiligt, erleben Ablehnung, Belästigung und Gewalt. Sie sind überdurchschnittlich oft von Arbeitsverlust, Arbeitslosigkeit und Armut betroffen. Und auch das deutsche Rechtssystem stellt nach wie vor einige Hürden bereit, die das Leben von Trans*Menschen erschweren.

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Spielerinnen des DSC Rhenania Essen Ende der 50er Jahre

Dossier

Die graue Spielzeit

1955 verbietet der Deutsche Fußball-Bund seinen Mitgliedsvereinen den Frauenfußball. In den Augen des Verbands gilt der Fußballsport als "unweiblich" und "nichtfraugemäß". Erst 1970 ändert sich die Einschätzung, am 31. Oktober wird das Verbot aufgehoben.

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Dossier

Frauenfußball-WM 2011

Deutschland ist in diesem Jahr Gastgeber der Frauenfußball-WM. Die bpb informiert über die Geschichte des Frauenfußballs und berichtet über Hintergründe abseits der üblichen Sportberichterstattung. Außerdem: die wichtigsten Länderdaten zu allen Teilnehmern.

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