Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

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22.4.2016 | Von:
Martin Winands

Fußball als Diskriminierungsagent

Die Situation im Bundesligafußball

Fußball heute: Ein ambivalentes Bild

Mit Gründung der Anti-Diskriminierungs-AG versuchen Ultragruppen des SV Werder, ein breiteres Öffentlichkeitsbild zu schaffen und die Menschen für dieses schwierige Thema zu sensibilisieren. Dem vorangegangen war u.a. ein schwerer Überfall von rechten Hooligans auf Bremer Ultras 2007.Mit Gründung der Anti-Diskriminierungs-AG versuchen Ultragruppen des SV Werder, ein breiteres Öffentlichkeitsbild zu schaffen und die Menschen für dieses schwierige Thema zu sensibilisieren. Dem vorangegangen war u.a. ein schwerer Überfall von rechten Hooligans auf Bremer Ultras 2007. (© imago/Schmidbauer)


Diese Darstellungen deuten darauf hin, dass sich die gesellschaftliche Bildungsexpansion (Erhöhung des Bildungsniveaus)[38] ebenfalls im Fußballstadion vollzogen hat. Die aktiven Fankulturen des 21. Jahrhunderts unterscheiden sich in erheblichem Ausmaß von den oben skizzierten Fans der 1980er- und 1990er-Jahre[39].

Vor allen Dingen sind die Ultras zu nennen, die maßgeblich zu einer gemeinschaftlichen Politisierung und Aktivierung der Fußballfans beigetragen haben[40]. (Sport-)Politische Positionen, die Verteidigung von Fanrechten und ein breites soziales Engagement sind Merkmale dieser Fankultur. Viele Gruppen wenden sich aktiv gegen Diskriminierungen und haben teilweise eigene Aktionsbündnisse gebildet. Nicht nur die Ultras, sondern auch Supporter-Klubs, Fandachverbände und Andere leisten einen wichtigen Beitrag auf diesem Feld. Ebenso sind Regulierungsmechanismen bei den Fans im Hinblick auf Diskriminierungen zu beobachten.

An verschiedenen Standorten wurden bereits mehrfach Personen, die diskriminierende Haltungen im Fanblock kundtaten oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen waren, von anderen Fans des Stadions verwiesen. Dahinter verbirgt sich eine sehr aktuelle Botschaft: Derartige Regelverletzungen werden von vielen Zuschauern nicht mehr gewünscht[41]. Stattdessen werden abweichende Vorgänge sowohl von den Fans als auch von der Öffentlichkeit aufgegriffen, thematisiert und gegebenenfalls skandalisiert[42].

Im Zuge der aktuellen Flüchtlingsdiskussion und des aufgeheizten Klimas haben sich Fangruppen verschiedener Vereine der Thematik angenommen und Stellung für ein offenes, demokratisches Klima gegenüber Zuwanderern bezogen. Neben Choreographien wurden Gelder gesammelt oder Fußballturniere gemeinsam mit Flüchtlingen durchgeführt (z. B. haben Fans von Borussia Dortmund ein Turnier organisiert). Die feindselige Rhetorik von HoGeSa ist offenbar vielfach nicht auf fruchtbaren Boden gefallen bzw. ist in der Fan-Öffentlichkeit kaum sichtbar (beispielsweise gibt es kaum Fahnen oder Solidaritätsbekundungen). Große Teile aktiver Fangruppen (zum Beispiel Ultras) distanzieren sich von Hogesa[43]. Das ist ein gutes Signal, wenngleich die Gefahren einer verdeckten Agitation nicht unterschätzt werden dürfen, zumal auch junge Fans an den HoGeSa-Demonstrationen teilgenommen haben. Fußball und Gesellschaft sind gefordert, sich mit dem Phänomen zu befassen. Auch einige Vereine haben Flüchtlinge in ihr Stadion eingeladen, um ihnen den Besuch eines Fußballspiels und damit ein freudiges, alternatives Erlebnis in einer für sie krisenhaften Lebenslage zu ermöglichen.

2012: Zum fünfjährigen Jubiläum des offiziellen schwul-lesbischen Fanklubs des FSV Mainz 05, den "Meenzelmänner" verwandelten die Fans die Ränge des Fußballstadions in eine riesengroße Regenbogenfahne. Zusätzlich wurde ein riesiges Banner "5 Jahre Meenzelmänner – Fans gegen Homophobie" hochgehalten.Solidarität innerhalb von Fankurven kann zum Abbau von Diskriminierungen im Stadion beitragen: Zum Jubiläum des schwul-lesbischen Fanklubs "Meenzelmänner" verwandelten die Fans des FSV Mainz die Ränge des Fußballstadions in eine riesengroße Regenbogenfahne. (© imago/Eibner)


Dass Migranten, Frauen oder Homosexuelle heute vielerorts nicht mehr mit offenen, kollektiven Anfeindungen zu rechnen haben, ist nicht zuletzt auf die Bemühungen der aktiven Fans zurückzuführen. Kritisch begleitet wurde und wird diese Entwicklung durch die zuvor skizzierten sozialpädagogischen Fanprojekte, "weil sie seit Jahren die positiven Kräfte der Fankultur betonen und insbesondere die jüngeren Fans durch vielfältige kreative Aktivitäten im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung sensibilisieren"[44].

Inspiriert durch diese Bemühungen intensivierten die Verbände und Vereine die Auseinandersetzung mit der Diskriminierungsproblematik – dafür ist ihnen trotz aller Kritik Respekt entgegen zu bringen. Gerade Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und jüngst Homophobie sind drei Phänomene, die sehr oft Bestandteil von Aufklärungskampagnen der Verbände und Vereine waren und sind[45]. Ebenso wurden an vielen Standorten Stadionordnungen verabschiedet, die Diskriminierungen untersagen. Wobei fraglich ist, inwiefern Stadionordnungen einerseits bekannt sind und andererseits von Fans, die Feindseligkeiten offen vortragen, überhaupt geachtet werden .

Als Zwischenfazit kann festgehalten werden, dass sich in den deutschen Bundesligastadien sehr viel zum Positiven gewendet hat und zumindest offene, kollektive Artikulationen von Diskriminierungen – dies zeigen auch eigene Daten zur Interaktion von Fußballfans[46] an – weitestgehend[47] nicht zum Standardrepertoire gehören[48]. Wenn Diskriminierungen formuliert werden, handelt es sich überwiegend um individuelle Äußerungen von Einzelpersonen und Minderheiten.

Allerdings – und dies ist ein wesentlicher Unterschied – sagt all das wenig über die Existenz feindseliger Einstellungsmuster aus, die aus Gründen sozialer Erwünschtheit nicht in der Öffentlichkeit kundgetan werden. Aber schon dieser Umstand ist ein Fortschritt, denn er deutet die dürftige Akzeptanz von Diskriminierungen an. Zu diskriminierenden Einstellungen im Fußball gibt es kaum gesicherte empirische Daten, sodass Aussagen über die Ausprägung etc. spekulativ sind.

Die Liberalisierung der Stadionatmosphäre ist nur die eine Seite der Medaille. Dem entgegen steht das eingangs dargestellte bipolare Schema des Fußballspiels. Dieses den Fußball strukturierende Muster wird weiterhin eine prägende Bedeutung einnehmen. Die Differenzierung in eine Eigen- und eine Fremdgruppe ist grundlegend und funktional, denn je nach Spielsituation und -konstellation gehören Schmähungen des Gegners zu wirksamen und identitätsstiftenden Kommunikationsformen.

Die Spielsituation ist deshalb so bedeutsam, weil durch sie die Interaktion zwischen Spielfeld auf der einen und den Fans auf der anderen Seite beeinflusst wird. Zumeist in brisanten Momenten, zum Beispiel durch eine Schiedsrichterentscheidung oder ein Foulspiel ausgelöst, kommt diese Interaktion in Gang.

Hinzu gesellt sich die Spielkonstellation: Tradierte Rivalitäten zwischen Vereinen, die mitunter mythisch überhöht werden, vereinfachen die Herausschälung von Eigen- und Fremdgruppe. Zudem zeigt die Gewaltforschung, dass gerade einförmige, homogene Gruppen, die in den Fankurven zu finden sind, sich in hohem Maße abgrenzen[49]. Gruppennormen können handlungsleitend werden und gesellschaftliche Normsysteme überlagern. Sind dann noch Mobilisierungsexperten mit anerkannter Autorität wie zum Beispiel die Vorsänger der Ultras vor Ort, kann die Stimmung eine negative Dynamik annehmen und heftigen Beleidigungen den Weg ebnen[50].

Fluchen, stampfen, trinken: Fußball als Ort, an dem der alltägliche, "ganze kleine Hass abgelassen werden kann"Fluchen, stampfen, trinken: Fußball als Ort, an dem der alltägliche, "ganze kleine Hass abgelassen werden kann". (© picture alliance/fStop )


Das Klima kann als rau und feindselig eingestuft werden, wenn Akteure auf dem Feld oder die gegnerischen Fans in Form aggressiver Ausdrucksform kollektiv als "Hurensöhne"[51] und "Arschlöcher" tituliert sowie geschlossen die Mittelfinger gezeigt werden oder das "Blut des Gegners" gefordert wird.

Pilz und seine Mitautoren sprechen von einer "Beschimpfungs- und Provokationskultur"[52]. Solche teils bedenklichen Ausfälle mit Hetzcharakter[53] sind fester Bestandteil der Fankommunikation. und besitzen einen offenkundig sexistischen Unterton. Ob nun die Mütter der Adressaten der Beleidigung (meist gegnerische Fans oder ein Spieler) oder die Adressaten selbst herabgesetzt werden sollen, ist vor diesem Hintergrund zweitrangig.

Das Stadion stellt demnach immer noch – wenn auch nicht mehr in dem Maße wie vor 15 oder 20 Jahren – einen spezifischen Raum dar, in dem Beleidigungen bis zu einem bestimmten Grade unsanktioniert vorgebracht werden können. Im Übrigen sind diese Wogendynamiken und Kategorisierungen keinesfalls nur in den Fankurven zu finden: Wer den Blick über die Geraden schweifen lässt, wird auch dort empört aufspringende und aggressiv schimpfende Menschen finden. Der Unterschied ist die Gruppenkonstellation in den Fankurven, die Zuspitzungen und Radikalisierungsprozesse beschleunigen kann.

Außerdem lassen sich gegenwärtig in vereinzelten Fanszenen der oberen Ligen – nicht nur in der Bundesliga – Verflechtungen mit rechten Gruppen beziehungsweise zumindest unklare Haltungen gegenüber diesen beobachten. Ein derartiges Umfeld bietet Diskriminierungen natürlich einen Resonanzboden. In diesem Zusammenhang kommt es an einigen Fußball-Standorten seit Jahren zu Konflikten zwischen rechten und linken Fangruppen, teilweise unter Einbezug alter Hooligangruppen. Ein Teil der Konflikte, bei denen es um die politische Deutungshoheit im Stadion bzw. in der Fankurve geht, ist von gewalthaltigen Auseinandersetzungen der verfeindeten Gruppen begleitet worden. Diese Verbindungen werden vom Fußballumfeld aber nicht unkommentiert hingenommen, sondern sind Bestandteile öffentlicher Diskussionen.

Problematisch gestaltet sich in diesem Kontext ferner die "männerdominierte […] Milieukultur[54] inklusive überhöhter Männlichkeitsideale" [55], die sich ebenfalls überliefert hat und auch bei den modernen Fanszenen wie den Ultras deutlich zutage tritt. So mutet der dunkle Klamottenchic gepaart mit der Erstürmung der Zäune oder dem auch bei Minusgraden vorgenommenen Entblößen der Oberkörper martialisch und animalisch an. In diesen mehr oder weniger exklusiv maskulinen Handlungen werden Gleichsetzungen von Kraft, Aggressivität und Männlichkeit sichtbar.

In solchen Ausdrucksformen wird zusätzlich eine Geschlechterhierarchie in der Interaktion evident, in der das weibliche Geschlecht eher eine untergeordnete Rolle spielt[56]. Dies schlägt sich auch in der Interaktionsstruktur nieder. Die Gesänge werden i. d. R. von Männern „gemacht“. Die Vorsänger der Ultras sind nach eigenem Kenntnisstand durchweg Männer und sie geben vor, welche Artikulationen akzeptabel sind und welche nicht. Die Interaktionsdominanz in den Fankurven ist somit eine männliche Dominanz[57].

Solche Muster dienen – wenngleich Frauen im Ergebnis der Forschungserkenntnisse des Autors[58]von den genannten Huren-/Hurensohn-Gesängen absehend, selten kollektiven Feindseligkeiten ausgesetzt sind – eher einer Abgrenzung denn einer Integration von Menschen anderen Geschlechts, anderer geschlechtlicher Orientierung oder anderen Männlichkeitsentwürfen. Diese Überbetonung einer martialisch-aggressiven Männlichkeit kann daher zu latenten Diskriminierungen homosexueller Fans und Frauen führen, indem von diesem Typus abweichende Fanidentitäten mehr oder weniger bewusst marginalisiert werden[59]. Darüber hinaus zeigen eigene Daten, dass manche Gruppen, auch Ultragruppen, exklusiv männlich sind bzw. sich schwer tun, dem weiblichen Geschlecht Zugang zur Gruppe zu gewähren[60]. Denn auch die Homogenität des eigenen Geschlechts und der eigenen geschlechtlichen Orientierung verbinden – gegebenenfalls durch Ausgrenzung Anderer[61].

Fußnoten

38.
Vgl. Beck 1986
39.
Vgl. Gabriel 2008, S. 38 ff.
40.
Vgl. Heitmeyer u. a. 2010, S. 160; Pilz u. a. 2006, S. 70 ff.
41.
Vgl. zum Beispiel Pilz u. a. 2009, S. 83
42.
Ein Beispiel aus der Spielzeit 2011/12 ist die Präsentation eines homophoben Banners im Dortmunder Stadion. Das Banner wurde zum einen von anderen Fans heruntergerissen. Es ist jedoch unklar, ob die Sichtbehinderung oder die Aufschrift der Anlass war. Zum anderen wurde dieser Vorgang in unterschiedlichen Medien, in Fanforen sowie von der Vereinsführung öffentlich problematisiert. Wenngleich sich Homophobie gezeigt hat, so dokumentieren die breiten Reaktionen ebenso den mangelnden Rückhalt solcher Äußerungen.
43.
vgl. hierzu: http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=%E2%80%8Bweitere-fangruppen-distanzieren-sich-von-hogesa&folder=sites&site=news_detail&news_id=8226&gal_id=458&bild_nr=26
44.
Gabriel/Wagner 2012, S. 7
45.
Siehe zum Beispiel die Kampagne "Zeig Rassismus die Rote Karte", http://www.theredcard.de
46.
vgl- Winands 2015a
47.
Bewusst wird der Begriff "weitestgehend“ verwendet, da absolute Aussagen in dem komplexen empirischen Feld des Fußballstadions schwierig sind. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es durchaus Fanszenen und -gruppen gibt, in denen diskriminierende Äußerungen regelmäßig und kollektiv vorgetragen werden.
48.
Vgl. Gabriel/Wagner 2012, S. 7; Pilz u. a. 2006, S. 328
49.
Vgl. Kühnel/Matuschek 1995
50.
Vgl. Winands 2015a, S. 109ff.; Hüttermann 2010, S. 100 f.; Durkheim 1981, S. 289 f.; zur Autorität von Sprechern zum Beispiel Bourdieu 2005
51.
Die Verwendung der Begriffe "Hure" oder "Hurensohn" ist ein Sonderfall: Diese schwerwiegende Beleidigung kann als sexistische Diskriminierung aufgefasst werden.
52.
vgl. Pilz u.a. 2009, S. 85
53.
Zur vertiefenden Lektüre in Bezug auf sogenannte Hasssprache siehe Herrmann u. a. 2007.
54.
Unter einer Milieukultur versteht man die Regeln, Normen, Gebräuche u. Ä. (Kultur), die ein soziales Umfeld (Milieu) kennzeichnen.
55.
Heitmeyer u. a. 2010, S. 160
56.
vgl. Winands 2015a, S. 202
57.
vgl. dazu auch Sülzle 2011; Degele 2013
58.
vgl. Winands 2015)
59.
Vgl. Connell 2006
60.
vgl. Kathöfer/Kotthaus 2013, S. 142ff.
61.
vgl. Degele 2013
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