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Die "Tagesschau"-Sprecher Manfred Schmidt, Cay Dietrich Voss, Karl-Heinz Köpcke, Martin Thon und Dieter von Sallwitz (v.l.n.r.).

28.8.2017

Typologie der Sportsendungen

Live-Berichterstattung und Magazinsendung


Bei einer systematischen Betrachtung des Sportfernsehens lassen sich verschiedene Arten von Sportsendungen unterscheiden. Zunächst gibt es die Live-Berichterstattung. Dabei wird ein Sportereignis, z. B. ein Fußballspiel, ein Radrennen, ein Eiskunstlauf-Wettbewerb oder ein Marathonlauf, zu der Zeit im Fernsehen live übertragen, zu der es auch in der sozialen Wirklichkeit stattfindet, und durch einen Sportreporter kommentiert. Bei Großereignissen wie Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften kommt es zu einer Aneinanderreihung von einzelnen Live-Übertragungen, zuweilen durchsetzt mit Beiträgen, Zwischenmoderationen und Kommentaren aus dem Studio.

In der Regel werden die einzelnen Ereignisse auch noch einmal in geraffter Form zusammengefasst, so dass es zusätzlich Magazinsendungen gibt, die einzelne kurze Berichte mit einer Moderation verbinden. Die "Sportschau" (ARD) ist eine derartige Sendung, in der z. B. am Samstag kurze Berichte von den einzelnen Spielen der Fußball-Bundesliga gezeigt werden. Solche Zusammenfassungen von Sportereignissen sind erst möglich, seitdem die technische Möglichkeit besteht, sie aufzuzeichnen und zeitversetzt zu senden.

"das aktuelle sportstudio" und der "Sport-Spiegel" (ZDF)

Mit der Einführung der Fußball-Bundesliga in der Bundesrepublik wurde im Jahr 1963 eine weitere Form von unterhaltenden Sport-Magazinen eingeführt, "das aktuelle sportstudio" im ZDF, das seit dem 24. August 1963 mit einer Mischung aus aufgezeichneten Sportberichten, Talkelementen und Showeinlagen wie dem Torwandschießen am Samstagabend einen festen Sendeplatz hat. Vor der Einführung des kommerziellen Fernsehens in Deutschland gab es auch kritische Sport-Magazine wie den "Sport-Spiegel" im ZDF, die mit Reportagen sowohl analytisch-kritisch von Problemen im Sport berichteten als auch mehr oder weniger berühmte Sportler außerhalb ihres reinen Sportlerlebens zeigten.

Neue Formate im Privatfernsehen


Die drei Moderatoren (v. li.) Jörg Wontorra, Monica Lierhaus und Oliver Welke im "ran"-StudioDie drei Moderatoren (v. li.) Jörg Wontorra, Monica Lierhaus und Oliver Welke im "ran"-Studio (© picture-alliance/dpa)

Mit der Einführung des dualen Rundfunksystems, der Etablierung von Sportsendungen in privaten Programmen und eigenen Sportsendern sind weitere Arten von Sportsendungen entstanden. Beim Spartensender SPORT1 gibt es z. B. am Sonntag die Talkshow "Doppelpass", in der die Ereignisse des letzten Bundesliga-Spieltages noch einmal besprochen werden.

Auf demselben Sender wird "Das Sportquiz" ausgestrahlt, eine sogenannte Call-In-Sendung, bei der die Zuschauer anrufen können, um Quizfragen zu beantworten. Der Spartensender Eurosport hat mit "WATTS" eine Sendung im Programm, in der spektakuläre Ereignisse, vor allem Missgeschicke, in einer Art Clipshow präsentiert werden. Zudem gibt es Reportagen über außergewöhnliche Sportarten und historische Sendungen, in denen z. B. wichtige Spiele oder Rennen aus der Vergangenheit präsentiert werden.

Von 1988 bis 1992 war das Fußball-Magazin "Anpfiff" im Stil einer Fußball-Show auf RTL zu sehen. Die Sendung wurde auch durch den Moderationsstil von Ulrich Potofski geprägt. (Ausschnitt aus der Sendung aus Rostock vom letzten Spieltag der Bundesliga 1992) (© RTL, 1992)

Mit dem Erwerb der Rechte an der Ausstrahlung der Fußball-Bundesliga in Zusammenfassungen durch die kommerziellen Sender kamen neue Magazine nach Art der "Sportschau" hinzu. RTL ging 1988 mit der Fußballshow "Anpfiff" auf Sendung, mit der die Verbindung von Fußball und Unterhaltung einen neuen Höhepunkt erlebte. 1992 konnte Sat.1 den Kampf um die Rechte für sich entscheiden, und der Sender startete mit "ran" eine neue Fußballshow, die mit zahlreichen technischen Neuerungen und einem neuen Reportagestil die Sportberichterstattung prägte.

Rolle der Moderatoren

Auch wenn Sportsendungen von Sportereignissen berichten, bleiben sie den meisten Zuschauern doch aufgrund ihrer Kommentatoren und Moderatoren im Gedächtnis. Als Beispiel sei der Radio-Kommentar von Herbert Zimmermann genannt, der immer zu den Wochenschaubildern vom Sieg der deutschen Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern eingespielt wurde. So bleiben bekannte Moderatoren der "Sportschau" wie Ernst Huberty, Heribert Faßbender, Gerhard Delling oder Monica Lierhaus ebenso im Gedächtnis wie die Moderatoren des "Aktuellen Sport-Studios" – Harry Valerien, Rainer Günzler, Wim Thoelke, Michael Steinbrecher oder Dieter Kürten –, der Moderator von "Anpfiff", Ulli Potofski, die Moderatoren von "ran", Reinhold Beckmann, Johannes B. Kerner, Jörg Wontorra und Oliver Welke, und Kommentatoren wie Waldemar Hartmann, der mit "Waldis WM-Club" bzw. "Waldis EM-Club" von 2006 bis 2012 eine eigene Sendung erhalten hatte. Nicht zuletzt sei die Sportreporter-Legende der DDR, Heinz Florian Oertel, erwähnt.

Spartenprogramme und Sportsender


Das duale Rundfunksystem mit öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern machte es auch möglich, Spartenkanäle zu gründen. Neben Kinder-, Musik- und Nachrichtensendern haben sich seit Ende der 1980er Jahre auch Sportsender etabliert. Dabei ist zwischen den Sendern zu unterscheiden, die frei empfangen (Free TV), und denen, die nur im Pay-TV, dem Bezahlfernsehen, gesehen werden können.

Eurosport 1

Logo des Sport-Spartensenders EurosportLogo des Sport-Spartensenders Eurosport (© Eurosport)
Der erste Sport-Spartensender, der in Deutschland auf Sendung ging, war Eurosport im Jahr 1989. Die Zentrale des Senders, an dem seit 2015 das US-amerikanische Medienunternehmen Discovery Communications Inc. sämtliche Anteile besitzt, hat ihren Sitz seit 1991 in Paris. Das Konzept besteht darin, Sportereignisse europaweit in 20 verschiedenen Sprachen zugänglich zu machen. Der Anteil der Live-Berichterstattung liegt bei etwa 40 %. Daneben werden Sportmagazine und Clipshows produziert. Da Eurosport dem Zuschauer täglich 24 Stunden Programm anbietet, die nicht nur mit populären Sportarten wie Fußball gefüllt werden können – zumal der Sender keine Erstverwertungsrechte für Fußball besitzt, sondern lediglich Zusammenfassungen von Spielen senden kann –, setzen die Programm-Macher auf Boxen, Golf, Leichtathletik, Schwimmen oder Tennis sowie auf Sportarten, die sonst nicht so stark im öffentlichen Interesse stehen, zum Beispiel Curling oder Snooker. Mit der Sicherung der europäischen Rechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 und der Rechte für die Freitagsspiele der Fußball-Bundesliga ab der Saison 2017/18 wird Eurosport aber in Zukunft begehrte Sportgroßereignisse exklusiv übertragen.

Am 13. November 2015 erfolgte die Umbenennung des Senders in Eurosport 1 sowie ein Relaunch mit neuem Logo und Slogan. Mit weiteren Kanälen und Zusatzdiensten wie Eurosport 2, Eurosport 360, Eurosport 1 3D und dem Eurosport Player wurde das Angebot in den letzten Jahren stark ausgeweitet. Während der Hauptsender Eurosport 1 in Deutschland nachwievor kostenfrei empfangbar ist, sind die weiteren Sender bzw. Dienste kostenpflichtig. Ebenso muss man für den Empfang in HD Qualität bezahlen.

SPORT1

Am 1. Januar 1993 startete dann der zweite frei empfangbare Sport-Spartensender: das Deutsche Sport Fernsehen (DSF; seit April 2010 SPORT1). Der Sender gehörte damals zum Kirch-Konzern. Nach dessen Insolvenz im Jahr 2002 wurde er zunächst mehrheitlich an den Karstadt-Quelle-Konzern verkauft, bevor er dann in den Besitz der Constantin Medien AG überging. Zusammenfassungen von Fußballspielen und teilweise auch Live-Übertragungen gehören zu den Zugpferden des Programms. Des Weiteren wird über Motorsport, Handball, Darts und Eishockey berichtet. Das Programmprofil hat sich mehrfach geändert. Den größten Anteil am Programm haben Sportmagazine und Nachbereitungen von großen Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga. Daneben setzt der Sender auch auf Teleshopping, Erotikclips und Call-in-Gewinnspiele, die nachts gesendet werden. Mit der Sendung "Doppelpass" wurde die erste reine Fußball-Talkshow im deutschen Fernsehen entwickelt, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit "Waldis WM-Club" (Das Erste, 2006–2012) und dem Sportschau Club (Das Erste, seit 2012) Nachahmer fand.

Sportsender im Pay-TV

Neben den frei empfangbaren Sport-Spartensendern gibt es Sportkanäle im Bezahlfernsehen auf digitalen Plattformen. Der bekannteste Sportkanal ist Sky Deutschland (bis Juli 2009 Premiere Deutschland). Dabei handelt es sich um ein Unterhaltungs- und Sportportal, bei dem je nach Abonnement bis zu 15 verschiedene Sportkanäle parallel empfangen werden können. Das Programm besteht aus Live-Berichten von Formel 1-Rennen, Golf-Turnieren, Spielen der Fußball-Bundesliga sowie den englischen, französischen, österreichischen und spanischen Fußball-Ligen und von den Spielen der Europäischen Champions League im Fußball. Daneben gibt es Magazine mit Zusammenfassungen und Wiederholungen von Fußballspielen und Formel 1-Rennen. Da der Sender digital verbreitet wird, besteht die Möglichkeit, auf dem Sportkanal zwischen verschiedenen Angeboten zu wählen. So kann sich der Abonnent z. B. samstags für eines der Bundesliga-Spiele entscheiden oder aber die Konferenz schauen, bei der zwischen den einzelnen Berichten gewechselt wird. Bei Übertragungen von Formel 1- Rennen kann er zwischen verschiedenen Kameraperspektiven wählen. Premiere (heute Sky Deutschland) ging 1991 auf Sendung. Zum Empfang ist ein spezieller Receiver notwendig.

Zuvor hatte es seit 1996 bereits mit DF1, das zum Kirchkonzern gehörte, ein digitales TV-Angebot gegeben, zu dem auch ein Sportkanal gehörte. 1999 fusionierte DF1 jedoch mit Premiere zu Premiere World, das aber von 2002 bis Juli 2009 wieder Premiere hieß (danach Sky Deutschland). Von 2006 bis 2007 gab es auch den Sportkanal Arena, der im Jahr 2005 die Rechte für die Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga erworben hatte. Aufgrund großer Verluste wurden die Rechte jedoch als Sublizenz an Premiere weitergegeben.

Neue Formen der Sportrezeption – Public Viewing


Fußballfans schwingen am 30. Juni 2006 beim 'Public Viewing' des Fußball WM-Spiels zwischen Deutschland und Argentinien in Berlin Deutschlandfahnen. Nur gut ein Drittel der Bundesbürger glaubt an einen Sieg der deutschen Nationalelf bei der anstehenden Europameisterschaft. In einer Umfrage des Nachrichtenmagazins "Focus", deren Ergebnis am Samstag, 31. Mai 2008, bekannt gegeben wurde, setzten 36 Prozent auf Sieg, 56 Prozent rechneten dagegen nicht mit einem Sieg Deutschlands. Nur die Jugend ist optimistisch: 58 Prozent der 14- bis 19-Jährigen rechnen mit einem Finalsieg, aber nur 30 Prozent der 35- bis 54-Jährigen.Fußballfans schwingen am 30. Juni 2006 beim 'Public Viewing' des Fußball WM-Spiels zwischen Deutschland und Argentinien in Berlin Deutschlandfahnen. (© AP)

Als eine neue Form des Fernsehens im öffentlichen Raum hat sich gerade beim Sportfernsehen das Public Viewing etabliert. Öffentliche Übertragungen von Fußballspielen stehen dabei im Zentrum. Neben den notwendigen technischen Voraussetzungen, die durch die Weiterentwicklung von Fernsehprojektionen mit Hilfe leistungsstarker Beamer gegeben waren, gaben letztlich 2006 der Internationale Fußballverband FIFA und der Sportrechtevermarkter Infront den Anstoß, weil die Nachfrage nach Eintrittskarten bei der WM 2006 in Deutschland sehr viel größer als die Zahl der Karten war. Erlaubt wurde die kostenfreie öffentliche Übertragung auf öffentlichen Plätzen, in großen Hallen, Schulen, Unternehmen oder Biergärten. Auch der Verkauf von Nahrungsmitteln wurde dabei erlaubt.

Kollektive und emotionalisierte Rezeption

Mit dieser Form wurde eine kollektive, gleichwohl medial vermittelte Rezeption ermöglicht. Gerade bei einem so identitätsstiftenden Großereignis wie der Fußball-WM schuf das Public Viewing eine neue Form emotionalisierter Rezeption, weil sich in Gesellschaft von Gleichgesinnten die simultan entstehenden Emotionen verstärkten, sowohl im positiven (Freude über den Sieg) wie im negativen Sinn (Trauer über die Niederlage). Es blieb deshalb nicht bei einem spontanen Public Viewing durch einzelne Gaststätten, sondern viele Kommunen richteten spezielle Zonen ("Fan-Meilen") ein, in denen auf besonders riesigen Leinwänden im Freien das Spiel gemeinsam erlebt werden konnte. Teilweise beteiligte sich auch die FIFA bei der Einrichtung derartiger Fan-Meilen, ein Großteil der Kosten musste jedoch von den Kommunen selbst aufgebracht werden. In Frankfurt am Main wurde eine Projektion auf einer künstlichen Insel im Main aufgebaut, so dass von beiden Ufern aus ca. 50.000 Zuschauer die Spiele der WM 2006 verfolgen konnten. In Hamburg war am Millerntorstadion eine entsprechende Leinwand aufgebaut, in Berlin gab es eine "Fan-Meile" auf der abgesperrten Straße des 17. Juni im Tiergarten, im Sony-Center und in der Waldbühne. In fast allen Städten wurden solche Public-Viewing-Möglichkeiten geschaffen. Sahen auf der "Fan-Meile" auf der Straße des 17. Juni ca. 300.000 Zuschauer das Eröffnungsspiel der WM (Deutschland gegen Costa Rica), so waren es bei der Achtelfinalbegegnung Deutschland gegen Schweden bereits ca. 750.000. Es mussten Fan-Meilen wegen Überfüllung geschlossen werden.

Auch bei den nachfolgenden Fußballeuropa- und -weltmeisterschaften fanden Public Viewings statt. Es wurden häufig die gleichen Fan-Meilen wie bei der WM 2006 eingerichtet, doch die Resonanz war deutlich geringer.

Das Public Viewing, spöttisch als "Rudelgucken" bezeichnet, weitete sich in der Folge auch auf andere Formen der Fernseh- und Filmpräsentation aus und ist seither eine beliebte urbane Freizeitbeschäftigung im Sommer, die ihre Vorläufer, die sogenannten "Open Air"-Kinos, bislang bei weitem übertraf.

Quellentext

Public Viewing – Fußball-WM 2014

"Im Schnitt verfolgten insgesamt 2,63 Millionen Zuschauer (Erwachsene ab 14 Jahren) die Spiele bei irgendeiner Form von Public Viewing. Die Mehrzahl von ihnen, nämlich 1,26 Millionen (48 %) sah die Spiele in Gaststätten, Kneipen, Bars oder Cafés. Auf Plätzen und bei Veranstaltungen mit Großbildleinwänden sahen im Schnitt 0,66 Millionen die Spiele (25 %). Bei den Spielen der deutschen Mannschaft waren durchschnittlich 8,07 Millionen beim Public Viewing. Mit 3,30 Millionen Menschen (41 %) waren auch hier minimal mehr in Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés als beim "eigentlichen" Public Viewing auf Plätzen und bei Veranstaltungen mit Großbildleinwänden mit 3,23 Millionen (40 %). Weitere 0,49 Millionen (6 %) sahen die Spiele am Arbeitsplatz, 0,20 Millionen (3 %) im Schrebergarten und auf dem Wochenendgrundstück und 0,84 Millionen (10 %) an anderen Orten." (S. 452)

Die drei Spiele mit den meisten Public-Viewing-Zuschauern waren:
in Milllionen

SpielGesamtzuschauerzahl
(ab 3 Jahren)
Public Viewing
(ab 14 Jahren)
Frankreich – Deutschland
04.07.14 (ARD)
26,3010,16
Deutschland – Ghana
21.06.14 (ARD)
25,43 9,24
Deutschland – Argentinien
13.07.14 (ARD)
34,57 9,22

Quelle: Heinz Gerhard / Camille Zubayr: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 im Fernsehen. Daten zur Rezeption und Bewertung. In: Media Perspektiven 9/2014, S. 447-455. Download: http://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2014/09-2014_Gerhard_Zubayr.pdf


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