US-Soldaten in Afghanistan

2.2. USA

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Der Spiegel vom 15.04.2021

"USA senden vorerst keine Kriegsschiffe ins Schwarze Meer"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-konflikt-usa-sagen-entsendung-von-kriegsschiffen-ins-schwa
rze-meer-ab-a-ab025b38-aa26-4c2d-8f5f-1509257e9363

Nach Angaben der türkischen Regierung sei die von den USA angekündigte Entsendung zweier Kriegsschiffe in das Schwarze Meer gestoppt worden, meldet der Spiegel. "Das erste Schiff, das vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen Russland und der Ukraine in die Region geschickt werden sollte, sei nicht wie geplant am Mittwoch eingetroffen, hieß es aus türkischen Diplomatenkreisen. Auch die Entsendung des zweiten Schiffs, das am Donnerstag einlaufen sollte, sei gekippt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. (…) Washington hat bislang weder die Entsendung noch die Absage bestätigt."

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The New York Times vom 14.04.2021

"Biden Administration to Impose Tough Sanctions on Russia"

https://www.nytimes.com/2021/04/14/us/politics/biden-russia-sanctions.html

Die US-Regierung plane, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, konstatieren Julian Barnes, Lara Jakes und David Sanger. "The sanctions will be among what President Biden's aides say are 'seen and unseen' steps in response to the hacking, known as SolarWinds; to the C.I.A.'s assessment that Russia offered to pay bounties to militants in Afghanistan to kill American troops; and to Russia's yearslong effort to interfere in United States elections, according to American officials and others who have been briefed on the actions. (…) The sanctions are meant to cut deeper than previous efforts to punish Russia for interfering in elections, targeting the country's sovereign debt, according to people briefed on the matter. (…) Restrictions on sovereign debt affect a nation's ability to raise dollar-denominated bonds, with lenders fearful of being cut off from American financial markets."

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Augsburger Allgemeine vom 13.04.2021

"Austin besucht Amtskollegin AKK: Frühling im Verhältnis zu den USA"

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Austin-besucht-Amtskollegin-AKK-Fruehling-im-Verhaeltnis-zu-
den-USA-id59487406.html

Simon Kaminski fasst den ersten Besuch des neuen US-Verteidigungsministers Lloyd Austin bei der deutschen Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, in Berlin zusammen: "In der kurzen Pressekonferenz nach dem Treffen überboten sich die Amtskollegen wechselseitig damit, den Wert der Nato, die Freundschaft zwischen den USA und Europa und die Partnerschaft zwischen Washington und Berlin zu beschwören. (…) Dies zeigte sich auch in Nuancen auf Themenfeldern, die nach wie vor umstritten sind. Beispiel Nord Stream 2: Austin betonte, dass die 'Opposition der USA' gegen das Erdgasröhren-Projekt kein Hindernis für die 'großartigen Beziehungen zu Deutschland' sein würde. Kramp-Karrenbauer (…) hielt (…) es für denkbar, dass der Gasfluss 'auch abhängig von dem Verhalten Russlands' konditioniert werden könnte, wenn die Leitung ans Netz geht. Das hatte man so aus der Bundesregierung noch nicht vernommen."

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tagesschau.de vom 13.04.2021

"Tödlicher Schuss laut Polizei Versehen"

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-minneapolis-schuss-101.html

Die Tötung des Afroamerikaners Daunte Wright bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Minneapolis durch eine Polizistin am vergangenen Wochenende sei nach Angaben der Polizei ein Versehen gewesen, berichtet tagesschau.de. "Die Polizistin habe eigentlich eine Elektroschockpistole und nicht eine Schusswaffe benutzen wollen, sagte der Polizeichef des Vororts von Minneapolis, Tim Gannon. (…) Trotz Ausgangssperre versammelten sich mehrere hundert Demonstrantinnen und Demonstranten in der Nacht auf Montag vor der Polizeistation des Ortes. (…) Der Präsident verwies darauf, dass die Ermittlungen in dem Fall abgewartet werden müssten."

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Deutschlandfunk vom 13.04.2021

"USA stationieren 500 zusätzliche Soldaten in Deutschland"

https://www.deutschlandfunk.de/keine-abzugsplaene-mehr-usa-stationieren-500-zusaetzliche.1939.de.html?drn
:news_id=1247937

Laut US-Verteidigungsminister Lloyd Austin planten die USA nicht länger, ihre Truppen aus Deutschland abzuziehen, informiert Deutschlandfunk. "Austin erklärte nun, stattdessen werde man vom kommenden Herbst an sogar weitere 500 Soldaten in der Bundesrepublik stationieren. Er würdigte die Bemühungen des NATO-Partners Deutschland, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Kramp-Karrenbauer nannte die Entsendung weiterer US-Soldaten ein ermutigendes Signal."

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CNN vom 12.04.2021

"Minnesota National Guard deployed after protests over the police killing of a man during a traffic stop"

https://edition.cnn.com/2021/04/12/us/brooklyn-center-minnesota-police-shooting/index.html

Laut CNN sei am vergangenen Wochenende bei einer Verkehrskontrolle im US-Bundesstaat Minnesota erneut ein Afroamerikaner von einem Polizisten erschossen worden. "The shooting happened Sunday afternoon in Brooklyn Center, a Minneapolis suburb of about 30,000 people. The city is about 10 miles from where former police officer Derek Chauvin is on trial for the killing of another Black man, George Floyd. (…) Protesters gathered Sunday evening and marched toward the police department, leading to what the city's mayor described as 'growing civil unrest.' (…) The state deployed the Minnesota National Guard, and Brooklyn Center Mayor Mike Elliott issued a curfew until 6 a.m. Monday (…)."

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Foreign Affairs vom 09.04.2021

"Crisis of Command"

https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/2021-04-09/national-security-crisis-command

Das US-amerikanische Militär stehe immer weniger unter ziviler Kontrolle, analysieren Risa Brooks, Jim Golby und Heidi Urben. Die Sicherheit der Vereinigten Staaten sei hierdurch gefährdet, institutionelle Reformen seien notwendig. "Because the military filters information that civilians need and implements the orders that civilians give, it can wield great influence over civilian decision-making. Even if elected officials still get the final say, they may have little practical control if generals dictate all the options or slow their implementation - as they often do now. (…) If Americans do not recognize the rot lurking beneath their idyllic vision of civilian control, the United States' civil-military crisis will only get worse. More than most citizens realize, the country's democratic traditions and national security both depend on this delicate relationship. Without robust civilian oversight of the military, the United States will not remain a democracy or a global power for long."

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RedaktionsNetzwerk Deutschland vom 09.04.2021

"USA schicken laut Türkei Kriegsschiffe ins Schwarze Meer"

https://www.rnd.de/politik/turkei-usa-schicken-zwei-kriegsschiffe-ins-schwarze-meer-QGZF26K6XW4VSA4KZRC3Q
3PCNE.html

Nach Angaben der Türkei hätten die USA zwei Kriegsschiffe in das Schwarze Meer entsendet, bemerkt das RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Das Land hätte die Durchfahrt durch den Bosporus ins Schwarze Meer bereits angekündigt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag unter Berufung auf diplomatische Quellen. Die Schiffe sollen bis zum 4. Mai im Schwarzen Meer bleiben. (…) Ob die Aktion in Verbindung mit der neuerlichen Verschärfung des Konflikts in der Ostukraine steht, wurde zunächst nicht bekannt."

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Der Spiegel vom 08.04.2021

"US-Verteidigungsminister Austin besucht Deutschland"

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/us-verteidigungsminister-austin-besucht-deutschland-a-cb574bb3
-a82d-484c-b2f9-00fa08a5f517

Als erstes hochrangiges Mitglied der Biden-Regierung plane US-Verteidigungsminister Lloyd Austin, am kommenden Dienstag Deutschland zu besuchen, informiert der Spiegel. "Wie DER SPIEGEL aus Regierungskreisen erfuhr, sind für Dienstag Gespräche mit Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) geplant. Dabei dürfte es vor allem um die Zukunft der Nato-Mission 'Resolute Support' in Afghanistan gehen, an der sich auch die Bundeswehr beteiligt. (…) Aus deutscher Sicht ist bei den Gesprächen vor allem die Frage drängend, wie die USA die Zukunft der Militärmission in Afghanistan planen."

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The Associated Press vom 08.04.2021

"Biden to unveil actions on guns, including new ATF boss"

https://apnews.com/article/joe-biden-gun-politics-gun-violence-violence-edc7a2c8dc505915a8ad841616d40ebe

Mit Durchführungsverordnungen plane US-Präsident Joe Biden, den Kauf von Waffen in den Vereinigten Staaten stärker zu regulieren, melden Michael Balsamo, Alexandra Jaffe und Aamer Madhani. "Biden is expected to announce tighter regulations requiring buyers of so-called 'ghost guns' to undergo background checks. The homemade firearms - often assembled from parts and milled with a metal-cutting machine - often lack serial numbers used to trace them. (…) The president will also announce investments in community violence intervention programs, which are aimed at reducing gun violence in urban communities, across five federal agencies."

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tagesschau.de vom 02.04.2021

"Angriff auf Polizisten am US-Kapitol"

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/polizisten-am-us-kapitol-angefahren-101.html

In Washington habe ein 25-jähriger US-Amerikaner zwei Polizisten in der Nähe des Kapitols angefahren, so tagesschau.de. Einer der Polizisten sei verstorben, der andere verletzt. "Der Fahrer, der anschließend mit einem Messer aus dem Wagen stieg, sei erschossen worden (…). (…) Der Polizeichef der Hauptstadt, Robert Contee, erklärte, ersten Erkenntnissen zufolge scheine die Tat keinen terroristischen Hintergrund zu haben. Aktuelle Beiträge des Mannes in Sozialen Medien deuteten auf psychische und körperliche Probleme hin. (…) Die Polizei berichtete, unter anderem habe der Mann die US-Regierung als 'größten Feind der Schwarzen' bezeichnet."

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Der Spiegel vom 01.04.2021

"Pentagon bestellt Zehntausende Computerbrillen bei Microsoft"

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/microsoft-hololens-pentagon-bestellt-computerbrillen-fuer-22-mill
iarden-dollar-a-b3884eff-003e-4cdf-897c-fcc45e09aa26

Das US-amerikanische Verteidigungsministerium habe über 120.000 sogenannter "HoloLens-Datenbrillen" nebst dazugehöriger Datendienste bei Microsoft bestellt, meldet Matthias Kremp. Es handle sich dabei um Brillen, die eine "überlagerte Realität" schaffen können, indem virtuelle Grafiken, Texte und Objekte in das Sichtfeld des Trägers eingeblendet werden. "Mit der beim Militär Integrated Visual Augmented System (IVAS) genannten Computerbrille und der Anbindung an Microsofts Azure-Cloud-Dienste, liefere man 'eine Plattform, die Soldaten sicherer und effektiver machen wird', schwärmt Microsoft-Manager Alex Kipman (…). (…) Die Fähigkeiten der Militärversion der HoloLens gehen demnach weit über das hinaus, was eine gewöhnliche HoloLens kann. Demnach verfügt das IVAS über hochauflösende Nacht- und Wärmebildkameras sowie weitere Sensoren, die dem Nutzer bei der Orientierung und Entscheidungsfindung, aber auch bei der Zielerfassung, helfen sollen."

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CNN vom 28.03.2021

"State of the Union"

http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/2103/28/sotu.01.html

Im Gespräch mit Dana Bash versicherte US-Außenminister Antony Blinken: Ungeachtet von Differenzen hinsichtlich der Erdgaspipeline Nord Stream 2, werde Deutschland auch weiterhin einer der engsten Verbündeten der Vereinigten Staaten bleiben. "(…) Germany is one of our closest allies and partners anywhere in the world. (…) And the fact that we have a difference over this pipeline is not going to change that. But we do have a difference. And President Biden's been very clear for a long time that he thinks the pipeline is a bad deal and a bad idea. (…) But, despite, again, that difference, it's not taking away from the fact that in virtually every other area, we are working more closely together than ever."

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The Atlantic vom 28.03.2021

"The U.S. Doesn't Know How to Treat Its Allies"

https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2021/03/the-us-doesnt-know-how-to-treat-its-allies/618441/

Die Bemühungen des US-Präsidenten Joe Bidens, die globale Führungsrolle der Vereinigten Staaten wiederherzustellen, sollten nicht auf Kosten engster amerikanischer Verbündeter gehen, mahnt Kori Schake. Vielmehr müssten die USA bereit sein, Kompromisse einzugehen. "Having allies requires sacrifices grounded in common values; it does not mean that other democratic countries must in every case do what the United States wants. The Biden administration should compromise on Nord Stream 2, securing concessions that mollify Central Europe and Ukraine, and then let go of this outdated concern. Far from showing that 'America is back,' our uncompromising stance impedes the deepening of allied cooperation for our more important problems."

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Deutschlandfunk vom 27.03.2021

"Ein fordernder Partner"

https://www.deutschlandfunk.de/europa-politik-von-us-praesident-joe-biden-ein-fordernder.720.de.html?dram
:article_id=494859

Die USA würden auch unter Präsident Joe Biden von Deutschland und Europa mehr sicherheitspolitisches Engagement, beispielsweise in Form von Militärausgaben, erwarten, prognostiziert Gregor Peter Schmitz. "(…) (I)n den ersten Monaten unter Trumps Nachfolger Joe Biden müssen all jene, die in Berlin, Brüssel, Madrid, Paris oder Rom das politische Geschäft mit den Vereinigten Staaten betreiben, feststellen: Leichter wird es auch mit dem neuen Mann in Washington nur sehr bedingt. (…) Wer gedacht hatte, dass Amerika unter Biden weniger Ansprüche an seine Partner, insbesondere an Deutschland, stellen würde, muss rasant umdenken. Die bequeme Lage der vergangenen vier Jahre, in denen Europäer und Deutsche über Trump schimpfen konnten und keine eigenen Strategien vorlegen mussten, ist vorbei."

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