US-Soldaten in Afghanistan

2.7. Subsahara-Afrika

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25.06.2020

"Eine Epidemie der Gewalt"

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-lockdown-in-nigeria-eine-epidemie-
der-gewalt-16829039.html

36 nigerianische Bundesstaaten haben mittlerweile infolge der Corona-Epidemie den Notstand wegen sexueller Gewalt ausgerufen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Seit sich die Regierung dem Kampf gegen das Coronavirus verschrieben hat, riefen dreimal so viele Nigerianerinnen bei einer Hotline für sexuellen Missbrauch an. 'Wir hatten immer schon Vergewaltigungen in diesem Land, aber durch den coronabedingten Lockdown wurden Frauen und Kinder mit denjenigen, die sie missbrauchen, zusammen eingesperrt', sagte Frauenministerin Pauline Tallen und sprach von einer 'Epidemie der Gewalt gegen Frauen'. In einer Ansprache an die Nation Mitte Juni sagte auch der Präsident Muhammadu Buhari, er sei 'aufgebracht über die jüngsten Vergewaltigungen, besonders die von sehr jungen Mädchen'."

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The New York Times vom 22.06.2020

"When the Soldiers Meant to Protect You Instead Come to Kill"

https://www.nytimes.com/2020/06/22/world/africa/burkina-faso-terrorism.html

Ruth Maclean berichtet in ihrer Reportage aus Burkina Faso, dass die Bevölkerung sowohl Banden und Extremisten als auch die Soldaten der eigenen Regierung fürchten müsse. "Over the past four years, Burkina Faso has fallen into chaos, with gunmen robbing, killing and threatening some of the poorest citizens in this landlocked West African nation, and causing 850,000 to flee their homes. Some of the gunmen are terrorists, loosely allied with the Islamic State or Al Qaeda. Some are bandits. Some are vigilantes. It is seldom spoken of, and the government denies it, but some are soldiers in Burkina Faso’s armed forces. In the name of ridding their country of Islamist extremists and bandits, government security forces are now killing about as many people as jihadists do, according to interviews with human rights campaigners and a security analyst. At least 2,000 people are thought to have been killed in Burkina Faso in the last 18 months, though such counts are woefully incomplete, partly because the government passed a law prohibiting journalists from reporting on anything that could 'demoralize' defense forces."

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Tageszeitung vom 19.06.2020

"Nach dem Sturz"

https://taz.de/Frauenrevolution-im-Sudan/!5690102/

Meret Michel und Muhammad Salah analysieren die Rolle der Frau vor, während und nach dem Sturz des sudanesischen Diktators Omar al-Baschir. "Frauen litten besonders unter 'Keizan', wie das Regime landläufig genannt wird. Diverse Gesetze hatten unter dem Vorwand der Scharia darauf abgezielt, sie aus dem öffentlichen Raum und dem gesellschaftlichen Leben zu verbannen: So waren etwa auf der Straße das Kopftuch Pflicht und Hosen verboten. Um zu arbeiten oder ins Ausland zu reisen, brauchten Frauen die Einwilligung eines männlichen Vormunds. Der Sudan ist eines von sechs Ländern weltweit, das die UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) nicht unterschrieben hat. Die Kontrolle über die Frauen war das einfachste Mittel für den Machthaber, um die Gesellschaft zu disziplinieren."

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The Independent vom 11.06.2020

"Boko Haram kills 69 and razes village in northern Nigeria"

https://www.independent.co.uk/news/world/africa/boko-haram-kill-raze-village-borno-nigeria-a9558341.html

Die radikalislamische Terrorgruppe Boko Haram hat im Norden Nigerias Reuters-Informationen zufolge erneut ein Dorf zerstört und mindestens 69 Menschen getötet. "Boko Haram gunmen killed at least 69 people and razed a village to the ground in northern Nigeria's Borno state on Tuesday afternoon, three sources told Reuters. The men attacked the village of Faduma Koloram, in Gubio local government area of Borno state, starting about noon. They arrived in vehicles and on motorcycles, shooting with AK-47s, razing the village and stealing 1,200 cattle and camels. A resident, a Civilian Joint Task Force (CJTF) member and a soldier each confirmed the same account. They said the men attacked because they suspected residents of sharing information on Boko Haram's movements with security authorities."

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Tichys Einblick vom 07.06.2020

"Trump: Massiver Abzug von US-Truppen aus Deutschland?"

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/trump-massiver-abzug-von-us-truppen-aus-deutschland/

Josef Kraus und Richard Drexl diskutieren im Internet-Magazin Tichys Einblick die Konsequenzen eines möglichen US-Truppenabzugs aus Deutschland. "Für Deutschland und für die europäischen NATO-Mitglieder könnte ein Truppenabzug in dieser Größenordnung rasch zu einer Nagelprobe werden. Denn der Schutzschirm der 'Pax Americana' würde damit noch löcheriger, als er bisher schon geworden ist. Zumindest müssten sich die europäischen NATO-Partner und zumal Deutschland erheblich anstrengen, die entstehenden Lücken zu schließen. Die Trump’schen Ankündigungen sind für die europäischen NATO-Partner und voran Deutschland jedenfalls ein nicht zu überhörender Weckruf."

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n-tv vom 06.06.2020

"Französische Armee tötet Al-Kaida-Chef"

https://www.n-tv.de/politik/Franzoesische-Armee-toetet-Al-Kaida-Chef-article21828484.html

Die französischen Streitkräfte haben in Mali den Anführer der Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) getötet, berichtet n-tv. "Seit 2012 kommt der Sahel-Staat Mali nicht zur Ruhe. Auch die Anwesenheit tausender internationaler Soldaten sorgt dort nicht für Stabilität. Nun gelingt es der französischen Armee jedoch, den dortigen 'terroristischen Gruppen einen schweren Schlag' zu versetzen."

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Zeit Online vom 01.06.2020

"Schwarz-Weiß-Bilder"

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/polizeigewalt-usa-george-floyd-proteste-demonstrationen-bilder/komplet
tansicht

Adrian Daub, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, sieht in aktuellen wie vergangenen Bildern der Gewalt gegen schwarze Amerikaner einen ikonografischen Moment. "Die Videos sind längst nicht mehr nur Bildbelege, die den öffentlichen Diskurs bestimmen und als Beweismittel später womöglich auch in Gerichtsakten Eingang finden. Davor sind sie so etwas wie unmittelbare Ikonen einer Gesellschaft, der US-amerikanischen, die in Teilen angesichts solcher Bilder über sich selbst erschrickt, zornig wird – aber keinesfalls überrascht ist davon, dass es immer wieder neue dieser stets ähnlichen Bilder gibt. Diese Gesellschaft wird nicht mit der Gegenwart dieser Videos fertig und schon gar nicht mit den Traumata der Geschichte, die sie heraufbeschwören. Die Videos sind aber auch Indizien dafür, dass die US-amerikanische Gesellschaft nicht mehr die Absicht zu haben scheint, mit diesen Traumata noch irgendwann fertigzuwerden."

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Süddeutsche Zeitung vom 27.05.2020

"Wahllos, grausam und teuflisch"

https://www.sueddeutsche.de/politik/mosambik-afrika-islamischer-staat-is-1.4916361

Anna Reuß berichtet über die Neubildung einer Zelle des sogenannten "Islamischen Staates" im Norden Mosambiks. Die Terroristen könnten dabei, so Reuß, auf langjährige terroristische Strukturen zurückgreifen. "Bereits im Jahr 2017 begannen Aufständische in den nördlichen Provinzen, die Bevölkerung zu terrorisieren. Für zahlreiche Anschläge tragen sie die Verantwortung. Bislang waren sie als Ahlu Sunnah Wa-Jamo ('Anhänger der prophetischen Tradition') bekannt oder auch als al-Shabaab, auch wenn die Gruppe keine nennenswerte Verbindung zur gleichnamigen Terrorgruppe in Somalia hat."

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The Los Angeles Times vom 16.05.2020

"Top fugitive in Rwanda’s genocide arrested outside Paris"

https://www.latimes.com/world-nation/story/2020-05-16/top-fugitive-in-rwandas-genocide-arrested-outside-p
aris

In Paris ist einer der meistgesuchten Verantwortlichen für den Genozid von 1994 in Ruanda verhaftet worden. "One of the most wanted fugitives in Rwanda’s 1994 genocide, a wealthy businessman accused of supplying machetes to killers and broadcasting propaganda urging mass slaughter, has been arrested outside Paris, authorities said Saturday. Felicien Kabuga, who had a $5-million bounty on his head, had been accused of equipping militias in the genocide that killed more than 800,000 ethnic Tutsis and moderate Hutus who tried to protect them. The 84-year-old Kabuga was arrested as a result of a joint investigation with the International Residual Mechanism for Criminal Tribunals office of the prosecutor, French authorities said. He had been living in a town north of Paris, Asnieres-Sur-Seine, under an assumed name, the appeals court’s prosecutor’s office said."

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Deutsche Welle vom 13.05.2020

"Deutschland streitet über Sahel-Engagement"

https://www.dw.com/de/malieinsatz-deutschland-streitet-%C3%BCber-sahel-engagement/a-53428204

Daniel Pelz stellt in der Deutschen Welle ein aktuelles Positionspapier der CDU-Bundestagsfraktion zum deutschen Engagement in der Sahelzone vor. "In einem neuen Strategiepapier plädiert sie für den Einsatz deutscher Ausbilder nicht nur in Mali, sondern auch in den Nachbarländern Niger, Burkina Faso, Mauretanien und dem Tschad. Regionale Einsätze sieht auch das neue Mandat perspektivisch vor. Hardt: 'Die Grenzen zwischen diesen Staaten bilden für Terrorismus kein Hindernis. Die bloße Konzentration auf ein Land macht keinen Sinn.' Zugleich fordern die CDU-Parlamentarier aber auch mehr zivile Hilfe: 'Neben dem Engagement der Bundeswehr und der Polizeikräfte beim Aufbau der Sicherheitskräfte ist natürlich das entwicklungs- und wirtschaftspolitische Engagement ganz entscheidend', so Hardt. Die Unterstützung Deutschlands soll sich aus Unionssicht in erster Linie nach den lokalen Bedürfnissen richten."

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Zeit Online vom 13.05.2020

"Regierungstruppen töten 75 Boko-Haram-Kämpfer"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-05/niger-boko-haram-terrorgruppe-kaempfer-getoetet

In Reaktion auf einen Angriff der Terrorgruppe Boko Haram auf drei nigerianische Dörfer haben westafrikanische Truppen mehrere Kämpfer der Terrorgruppe Boko Haram getötet, berichtet Zeit Online. "Im Südost des Niger und im benachbarten Nigeria haben nigrische Sicherheitskräften mindestens 75 Kämpfer der Terrororganisation Boko Haram getötet. Das teilte das nigrische Verteidigungsministerium mit. Demnach hatten Regierungsgruppen als Reaktion auf einen Angriff der Terrorgruppe eine Offensive gestartet. Bei einem ersten Einsatz südlich der Stadt Diffa seien bereits am Montag 25 Boko-Haram-Kämpfer getötet worden. Zwei Soldaten seien leicht verletzt worden. Streitkräfte aus Niger, Nigeria, Kamerun und dem Tschad hatten dem Verteidigungsministerium zufolge ebenfalls am Montag Luftangriffe auf Boko-Haram-Verstecke in der Gegend des Tschadsees im Nordosten Nigerias geflogen und mindestens 50 weitere Mitglieder der Gruppe getötet. Von unabhängiger Seite wurden die Zahlen zunächst nicht bestätigt."

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BBC vom 11.05.2020

"Africa's Sahel becomes latest al-Qaeda-IS battleground"

https://www.bbc.com/news/world-africa-52614579

In der westafrikanischen Sahelzone kämpfen dschihadistische Terrorgruppen nicht nur gegen Regierungen und Zivilisten, sondern Mina Al-Lami zufolge auch gegeneinander. "West Africa's Sahel region has become the latest scene of jihadist in-fighting, after Islamic State group (IS) revealed it is engaged in fierce clashes with al-Qaeda militants in Mali and Burkina Faso. IS made the revelation on 7 May in a detailed report in its weekly newspaper al-Naba. It blamed al-Qaeda's Sahel affiliate, Jamaat Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM), for starting the fight and mobilising large forces to attack IS positions in the two countries. The scenario is familiar. IS and al-Qaeda affiliates have already locked horns in other jihadists hotspots, such as Yemen, Somali and Syria, competing for influence, recruits and resources. The IS article contradicts mainstream reports from earlier this year that suggested the two groups were collaborating in the region."

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BBC vom 10.05.2020

"Cameroon's deadly mix of war and coronavirus"

https://www.bbc.com/news/world-africa-52551848

In Kamerun sei ein von sezessionistischen Rebellen wegen der Coronakrise ausgerufener Waffenstillstand bereits wieder gescheitert, berichtet Ngala Killian Chimtom. Für die Bevölkerung bildeten die internen Konflikte und die Epidemie einen "tödlichen Mix". "Cameroon has so far recorded more than 2,200 cases and 100 coronavirus-related deaths since March, the highest in central Africa. However, few of them have been in the North-West and South-West, either because of little testing or because conflict has heavily restricted movement, effectively putting many urban and rural areas on lockdown long before the outbreak of coronavirus. Like most civilians, soldiers are now seen wearing mass-produced protective masks, and using hand sanitizer, as they patrol cities and towns in the North-West and South-West. However, there is little indication that the armed militias have taken any protective measures against coronavirus, or that they are medically equipped to deal with infections in their forest hideouts - where they sometimes hold abducted government officials."

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Zeit Online vom 06.05.2020

"Bundesregierung weitet Mali-Mission aus"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-05/mali-sahel-zone-bundeswehreinsatz-terrorismus-annegret-kr
amp-karrenbauer

Das Bundesverteidigungsministerium möchte die Ausbildungsmission EUTM in Mali ausbauen, berichtet Zeit Online. "Das Bundeskabinett hat einer Ausweitung des Bundeswehreinsatzes zur Stabilisierung in Mali und Hilfen im Kampf gegen islamistische Terrorgruppen zugestimmt. Das Mandat für die deutsche Beteiligung an der EU-Ausbildungsmission EUTM in dem westafrikanischen Staat soll dazu verlängert und verändert werden. Das Kabinett beschloss am Mittwoch auch, die Obergrenze für die Zahl der beteiligten Soldatinnen und Soldaten von 350 auf 450 zu erhöhen."

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The American Conservative vom 06.05.2020

"How Our War On Terror Killed COVID Resilience In These Countries"

https://www.theamericanconservative.com/articles/how-our-war-on-terror-killed-covid-resilience-in-these-c
ountries/

Michael Horton macht den "Krieg gegen den Terror" der USA und ihrer Verbündeten für die anhaltenden Sicherheitsprobleme in der Sahelzone und in Westafrika verantwortlich. Er zieht ein vernichtendes Fazit der seit fast 20 Jahren verfolgten Strategie: "For nearly two decades, the U.S. and its allies have focused much of their foreign-policy efforts and extraordinary amounts of money on fighting 'the global war on terror.' Despite the expenditure of hundreds of billions of dollars on the deployment of soldiers, drones, and all the contractors required to support them at bases strewn across Africa and the Middle East, there is little to show for it. In fact, the U.S.-led war on terror has left a trail of destruction in its wake. Rather than focusing on ways to empower local governments and communities through tailored and culturally-aware development projects, the U.S. and its allies continue to arm and train corrupt and oppressive regimes. The goal of these policies is to ostensibly combat terrorism. Yet the result is the creation of terror which fuels insurgency and radicalism. Nowhere is this clearer than in the Sahel and West Africa. Before the U.S. launched its global war on terror, many of the countries in the Sahel, like Mali, Mauritania, and Niger were safe enough to attract growing numbers of tourists. While all of these countries faced problems, the kind of violence that now grips them was rare. However, since the U.S. and its allies, namely France in the case of the Sahel, expanded their war on terror to Africa, levels of violence have soared."

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