US-Soldaten in Afghanistan

6. Wissenschaft und Forschung

suche-links1 2 .. 53suche-rechts

Forbes vom 18.03.2021

"China Developing Hypersonic Swarms To Overwhelm Missile Defenses"

https://www.forbes.com/sites/davidhambling/2021/03/18/china-developing-hypersonic-swarms-to-overwhelm-mis
sile-defenses/

Chinesische Forscher arbeiteten daran, Hyperschallwaffen – also Systeme, die sich mit mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit fortbewegen können – untereinander zu vernetzen, berichtet David Hambling. "Such swarms would be far more dangerous than the individual missiles that comprise them, multiplying the power of the high-speed weapons. (…) The benefits are a shared situational awareness, for example alerting other swarm members where defenses are located, being able to simultaneously hit targets with multiple weapons coming from different directions, and co-operatively searching for elusive or moving targets. A swarm could comprise several waves, with each one advising the next which targets have already been destroyed or where holes have been made through defenses. Ultimately the swarm will make its own decisions about where to go and how to attack."

Mehr lesen


The Defense Post vom 26.02.2021

"Soldiers Exposed to Blasts at Greater Risk of Alzheimer's: Study"

https://www.thedefensepost.com/2021/02/26/soldiers-blasts-alzheimers-study/

Laut einer Studie hätten Soldatinnen und Soldaten, die den Schockwellen von Sprengstoff ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko an Alzheimer zu erkranken, erklärt Inder Singh Bisht. "The affected persons may not display overt signs of brain injuries but suffer from 'persistent neurological symptoms, including depression, headaches, and memory problems,' said Dr. Ben Bahr, professor of Molecular Biology and Biochemistry at the University of North Carolina at Pembroke, in a statement. The finding further explains how the injury remains undetected, saying the blow to the brain alters connections between neurons in the hippocampus - the major component of the brain responsible for memory encoding and social behavior."

Mehr lesen


Neue Zürcher Zeitung vom 19.02.2021

"Frankreichs Universitäten verwahren sich gegen den Vorwurf der Nähe zum Islamismus"

https://www.nzz.ch/international/frankreich-universitaeten-erzuernt-ueber-vorwurf-des-islamismus-ld.16025
30

Frankreichs Forschungsministerin Frédérique Vidal habe eine Untersuchung vermeintlicher islamistischer Tendenzen an französischen Hochschulen angekündigt, schreibt Ulrich von Schwerin. Die Universitäten stritten die Vorwürfe ab und zeigten sich besorgt um die Freiheit der Forschung. "Angesichts der Kritik sah sich Präsident Emmanuel Macron nach einer Kabinettssitzung am Mittwoch genötigt zu versichern, dass die Regierung der Unabhängigkeit der Forschung absolut verpflichtet sei. Auch präzisierte Vidal, dass es weniger um eine Inspektion der Universitäten (…) gehe als um die Erstellung einer Studie zu dem kritisierten Phänomen. Doch weder die Opposition noch die Forschergemeinde gab sich damit zufrieden."

Mehr lesen


Defense One vom 04.02.2021

"New AI Can Detect Emotion With Radio Waves"

https://www.defenseone.com/technology/2021/02/new-ai-can-detect-emotion-radio-waves/171863/

Patrick Tucker stellt ein experimentelles neuronales Netzwerk vor, welches aktuell in Großbritannien entwickelt wird und möglicherweise weitreichende Implikationen für die amerikanische nationale Sicherheit haben könne. "A UK research team is using radio waves to pick up subtle changes in heart rhythm and then, using an advanced AI called a neural network, understand what those signals mean - in other words, what the subject is feeling. It's a breakthrough that one day might help, say, human-intelligence analysts in Afghanistan figure out who represents an insider threat."

Mehr lesen


The National Interest vom 31.01.2021

"The Navy Just Filed Patents for New Unbelievable Superweapons"

https://nationalinterest.org/blog/reboot/navy-just-filed-patents-new-unbelievable-superweapons-177310

Alex Hollings berichtet über kürzlich freigegebene Dokumente der US Navy, in denen erstmals eine sogenannte "Spacetime Modification Weapon" erwähnt wird. Die der Waffe zugrundeliegende Technologie könne einerseits möglicherweise die Abhängigkeit der Menschheit von fossilen Brennstoffen beenden, habe potentiell jedoch gleichzeitig auch weitreichende militärische Implikationen. "If and when this technology does come to fruition, it could be used to fundamentally change practically everything in our world today… or potentially, just to blow it all up."

Mehr lesen


Al Jazeera English vom 19.12.2020

"How Huntington and Fukuyama got the 21st century wrong"

https://www.aljazeera.com/opinions/2020/12/19/how-huntington-and-fukuyama-got-the-21st-century-wrong

Howard Brasted und Shafi Mostofa stellen fest, dass sich die politikwissenschaftlichen Prognosen von Francis Fukuyama und Samuel P. Huntington heute als falsch herausgestellt hätten. Kaum einer der aktuell vorherrschenden Trends sei von den beiden Experten vorhergesehen worden. "As 2020 draws to an end, however, neither of these grand theories seems to be playing out the way their authors anticipated. (…) While Huntington has been credited with incorporating a populist dimension into his 'clash of civilization' thesis, he did not foresee that the trajectory populism might take would just as likely foment intra-state tensions as heighten inter-civilisational antagonisms. A decided turn towards authoritarianism, to offset popular dissent, is arguably becoming a defining feature of politics in Asia, the Middle East, and South America, and indeed in the democratic West, as well. A political scientist looking into the crystal ball today might well project the remainder of the 21st century not in terms of looming civilisational war, but of increasing civil unrest."

Mehr lesen


Neue Zürcher Zeitung vom 19.12.2020

"Bürgerkrieg in den USA, Unruhen in Europa – Forscher prognostizieren: Die dunklen Jahre kommen erst"

https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/prognose-2021-buergerkrieg-in-den-usa-unruhen-in-europa-ld.1593099?reduc
ed=true

Andreas Mink hat sich in diesem Beitrag aus der NZZ mit Peter Turchin von der Universität von Connecticut über dessen wissenschaftliche Analyse unterhalten, die westlichen Gesellschaften eine unruhige Zeit vorhersagt. "Das Jahr 2020 war schlimm, aber nicht so schlimm für Peter Turchin. Denn er hat es schon zehn Jahre vorher gewusst. Dass es zum Beispiel in den USA zu schweren Krawallen und Gewalt kommen wird, hat er 2010 prognostiziert. Heute sagt er: Es wird noch schlimmer kommen. Turchin, Professor an der Universität von Connecticut, versucht aus der Vergangenheit Voraussagen für die Zukunft zu machen und ist erstaunlich treffsicher. Er verarbeitet riesige Datenberge aus 10 000 Jahren Menschheitsgeschichte und sucht nach Regelmässigkeiten beim Aufstieg und Niedergang von Gesellschaften. 'Kliodynamik' nennt sich dieser neue interdisziplinäre Forschungsansatz, der in der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zusehends Beachtung findet. Eine der Regelmässigkeiten Turchins lautet: Alle 50 Jahre kann es in Gesellschaften zu Phasen von viel Gewalt kommen. In den USA war das um 1970 letztmals der Fall, nun steuere der nächste Zyklus seinem Höhepunkt entgegen."

Mehr lesen


Migazin vom 16.12.2020

"Rassismus und Polizei"

https://www.migazin.de/2020/12/16/rassismus-polizei-zum-stand-forschung/

Daniela Hunold und Maren Wegner verweisen auf "große Lücken" in der Forschung zu diskriminierenden Einstellungsmustern und Handlungspraktiken von Polizeibeamten. "Der hier aufgezeigte Forschungsstand zeigt, dass Rassismus innerhalb der Polizei existiert. Allerdings weisen die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Deutschland große Lücken hinsichtlich der Ausprägung und Verbreitung von diskriminierenden Einstellungen und Handlungspraktiken auf, was auch an den erschwerten Forschungszugängen und der mangelnden beziehungsweise nicht zugänglichen Informationsbasis liegt. Weiterhin beleuchten die verschiedenen Studien nur regionale Ausschnitte und einzelne Arbeitsbereiche des polizeilichen Alltags. Es zeigen sich immense Forschungsbedarfe, die sowohl die Perspektiven von Betroffenen als auch die polizeilichen Handlungspraktiken vor allem in weitgehend unerforschten Arbeitsbereichen der Polizei wie den Ermittlungen, Überwachungen und Vernehmungen in den Blick nehmen."

Mehr lesen


Neue Zürcher Zeitung vom 27.08.2020

"Falls der Westen aus den USA verschwindet, geschieht das sicher nicht wegen China oder Putin"

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-westen-er-geht-nicht-wegen-china-oder-putin-unter-ld.1572122#register

Der amerikanische Historiker Michael Kimmage hat sich in seinem Buch "The Abandonment of the West" mit der Geschichte des Westens beschäftigt. In diesem Interview erläutert er, warum die Zeit dieses Konzepts möglicherweise abläuft. "Ich denke, dass wir Zeuge eines langwierigen Prozesses sind, der mit einer grundsätzlichen Verschiebung auf beiden Seiten des politischen Spektrums in den 1960er Jahren begann. Links der politischen Mitte löste die Idee einer liberalen internationalen Ordnung die Idee des Westens ab. Während einige seiner Prinzipien erhalten blieben, etablierte sich eine technokratische Version des Westens. Das war der Leitgedanke in der Administration Obama. Der Westen begann zu verschwinden. In diesem Klima betrat Trump die Bühne, gewann die Wahlen und lancierte einen quasi präzedenzlosen Wandel in der amerikanischen Aussenpolitik. Trump ist zentral – aber ohne ein Umfeld, in dem der Begriff des Westens bereits wackelte, hätte das Phänomen Trump nicht seine heutige Zugkraft gewonnen."

Mehr lesen


The Economist vom 22.08.2020

"A rift in democratic attitudes is opening up around the world"

https://www.economist.com/graphic-detail/2020/08/22/a-rift-in-democratic-attitudes-is-opening-up-around-t
he-world

Weltweite Umfragen deuten dem Economist zufolge auf einen besorgniserregenden Trend hin. Die Unterstützung für autoritäre Politik ist demnach besonders in "schwachen Demokratien" spürbar angestiegen. "Looking across the globe (…) academics generally agree that democracy is in a slump. One much-watched barometer is the World Values Survey (wvs), a poll published twice a decade. We combined its data with those from the European Values Survey to study trends in 98 countries from 1995 to 2020. Our analysis found that support for autocrats has indeed grown in most parts of the world, but this effect is weakest in healthy democracies, despite their recent flirtations with populism. Since 1995 the wvs has asked people to rate several types of government as good or bad for their country. Among the options are 'having a democratic political system', 'having the army rule' and 'having a strong leader who does not have to bother with parliament and elections'. In the latest wave, only about a tenth of respondents were willing to describe democracy as a bad thing. However, nearly a quarter of them said that having the military in charge is a good thing, and more than two-fifths were in favour of strongmen who would ignore the outcomes of elections."

Mehr lesen


Foreign Policy vom 15.08.2020

"The Tragic Romance of the Nostalgic Western Liberal"

https://foreignpolicy.com/2020/08/15/the-tragic-romance-of-the-middle-aged-western-liberal/

Der bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev schreibt in seiner Rezension des Buches "Twilight of Democracy: The Seductive Lure of Authoritarianism", dass sich die Autorin Anne Applebaum bemühe, den Aufstieg des neuen Illiberalismus aus der überholten moralischen Perspektive des Kalten Krieges zu analysieren. "Applebaum is a very good writer; her style is lucid, and her arguments are bracing. This has made her one of the most powerful voices of the anti-populist resistance. But the strength of her new book is not so much in exposing the authoritarian nature of populists in power but in revealing the intellectual hollowness of the anti-communist consensus. In his review of Jacob Heilbrunn’s history of neoconservatism They Knew They Were Right, the author and journalist Timothy Noah sharply observed: 'To be neoconservative is to bear almost daily witness to the resurrection of Adolf Hitler.' In Applebaum’s much more liberal and optimistic version, to be neoconservative is to bear almost daily witness to the fall of the Berlin Wall."

Mehr lesen


ipg-journal vom 02.07.2020

"Die Macht der Straße"

https://www.ipg-journal.de/regionen/global/artikel/detail/die-macht-der-strasse-4479/

Nach Ansicht von Tobias Debiel, Johannes Vüllers und Irene Weipert-Fenner steht die aktuelle Protestbewegung in den USA für einen Trend des letzten Jahrzehnts: "den weltweiten Anstieg von Massenprotestbewegungen". "Eine Auswertung frei zugänglicher Presseberichte, die wir für das diesjährige Friedensgutachten der führenden Friedensforschungsinstitute in Deutschland durchgeführt haben, zeigt das weltweite Ausmaß im Jahr 2019: In 45 Ländern gab es 65 Proteste, bei denen mindestens 50 000 Menschen mobilisiert werden konnten. Knapp die Hälfte der Proteste hatte zumindest teilweise Erfolg. (…) Die hohe Erfolgsaussicht ist bemerkenswert, da die Proteste politische Systeme jeglicher Couleur ergriffen. Mit 48 Protesten fand die überwiegende Mehrzahl der Protestbewegungen in Demokratien statt. (…) Aber auch in einer ganzen Reihe autokratisch regierter Länder wie dem Sudan, Russland oder dem Iran gingen die Menschen 2019 in Massen auf die Straße – trotz der unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben. Sozioökonomische Forderungen spielten eine prominente Rolle in den Protestbewegungen im letzten Jahr. (…) Die internationale Gemeinschaft sollte insbesondere in den seltenen Fällen von erfolgreichen anti-autoritären Protesten und dem Beginn eines Demokratisierungsprozesses politisch wie auch wirtschaftlich unterstützen. Die 'Revolutionsdividende' sollte schnell spürbar werden, um dem Transformationsprozess weitere Legitimität zu verleihen. Eine externe Einmischung sollte stets den Dialog mit der Regierung auf der einen Seite, oppositionellen und zivilgesellschaftlichen Kräften auf der anderen Seite verbinden."

Mehr lesen


Internationales Konversionszentrum Bonn vom 15.06.2020

"Peace Report 2020 \ In the shadow of the pandemic — Global solutions for a global crisis"

https://www.bicc.de/press/press-releases/press/news/peace-report-2020-in-the-shadow-of-the-pandemic-globa
l-solutions-for-a-global-crisis-667/

Das Internationale Konversionszentrum Bonn hat vor wenigen Tagen sein diesjähriges Friedensgutachten mit dem Titel "In the Shadow of the Pandemic: Last Chance for Europe" veröffentlicht. "(…) the editors of the Peace Report 2020 call upon the Federal government to increase its commitment to cooperative solutions in the EU and across the globe, not only in the fight against the virus. They also urge that despite the pandemic, other important issues must not be overlooked. These include climate change, the danger of a cyberweapons build-up, rivalries between the superpowers and the dramatic situation of refugees and civilians in armed conflicts. However, as recent events following the death of George Floyd in the United States have shown, even peace within society itself is in danger. Cross-border issues are the commitment to human rights, handling mass protest movement constructively and the fight against politically and religiously motivated agitation on the Internet."

Mehr lesen


Zeit Online vom 15.06.2020

"Friedensforscher warnen vor neuem Atom-Wettrüsten"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-06/sipri-friedensforscher-atomwaffen-jahresbericht

Dem aktuellen Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri zufolge führt die Modernisierung bestehender Atomwaffenarsenale zu einem neuen Wettrüsten, berichtet Zeit Online. "Das Internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) warnt vor einem neuen nuklearen Wettrüsten. Die Gesamtzahl der nuklearen Sprengköpfe im Besitz der Atommächte ging 2019 zwar um etwa 3,5 Prozent auf schätzungsweise 13.400 zurück, wie aus dem Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervorgeht. Dennoch werde den Atomarsenalen wieder wachsende Bedeutung beigemessen, sagten die Friedensforscher. Alle Atommächte seien dabei, ihre nuklearen Waffen weiter zu modernisieren."

Mehr lesen


European Union Institute for Security Studies vom 11.06.2020

"From bad to worse? The impact(s) of Covid-19 on conflict dynamics."

https://www.iss.europa.eu/content/bad-worse-impacts-covid-19-conflict-dynamics

Katariina Mustasilta hat sich in dieser Studie für das European Union Institute for Security Studies mit dem Einfluss der Corona-Pandemie auf die Dynamik internationaler Konflikte beschäftigt. "The Brief identifies three main ways in which the global crisis impacts conflict-affected countries. First, the pandemic itself risks exacerbating inequalities and further burdening already vulnerable groups within conflict-affected societies. Second, local and external conflict parties are quick to capitalise on various opportunities arising from the policy responses to the crisis which also complicate peace and crisis management efforts. Third, the economic fallout puts severe strain on already weak state institutions and undermines governance outcomes (thus increasing the risk of conflict). Of these three dimensions, the policy responses and distraction created by the pandemic have thus far had the most significant repercussions for conflict dynamics, unfortunately often for the worse. The global scale of the crisis and its continuing evolution complicate efforts to seize momentum for peace and set the pandemic apart from previous catastrophic/disruptive events, such as the tsunami in 2004, that in some cases led to a positive shift in local conflict dynamics."

Mehr lesen


suche-links1 2 .. 53suche-rechts

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau.

Mehr lesen

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen.

Mehr lesen

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Wo gibt es Kriege und Gewaltkonflikte? Und wo herrscht am längsten Frieden? Welches Land gibt am meisten für Rüstung aus? Sicherheitspolitik.bpb.de liefert wichtige Daten und Fakten zu Krieg und Frieden.

Mehr lesen auf sicherheitspolitik.bpb.de

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.

Mehr lesen

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart.

Mehr lesen

Publikationen zum Thema

Internationale Sicherheitspolitik Cover

Internationale Sicherheitspolitik

Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt

Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt

16 Autor*innen aus Krisengebieten wünschen sich für ihre Zukunft weiterschreiben zu können. In di...

Sicherheitspolitik verstehen

Sicherheitspolitik verstehen

Wie sieht eine zeitgemäße Sicherheitspolitik angesichts einer zunehmend komplexer werdenden und st...

Am Hindukusch – und weiter?

Am Hindukusch – und weiter?

Ende 2014 zogen die letzten deutschen ISAF-Truppen aus Afghanistan ab. Dieser Band zieht Bilanz, fra...

Fluter Terror

Terror

Terrorismus bedroht die offene Gesellschaft und die kulturelle Vielfalt. Er ist uns fremd, aber er k...

Krieg im 21. Jahrhundert

Krieg im 21. Jahrhundert

Kriege sehen heute anders aus als noch vor 100 oder 50 Jahren: oft stehen sich Staaten und bewaffnet...

Zum Shop