US-Soldaten in Afghanistan

6. Wissenschaft und Forschung

suche-links1 2 3 .. 53suche-rechts

Zeit Online vom 03.06.2020

"Wie können wir uns Luft verschaffen?"

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-06/sars-cov-2-coronavirus-infektionswellen-eindaemmung-virenab
wehr-forschung/komplettansicht

Alfred Nordmann, Professor an der TU Darmstadt für Wissenschafts- und Technikphilosophie und derzeit Gastprofessor an den Technischen Universitäten in Sankt Petersburg (SPbPU) und im südchinesischen Guangzhou (SCUT), über wissenschaftliche Ansätze im Umgang mit einer möglichen zweiten Infektikonswelle der Corona-Pandemie. "Die erste große Welle des Coronavirus scheint vorbei, wie es weitergeht, können selbst Virologinnen und Epidemiologen nur schwer voraussehen. Vor allem, wenn sich die Menschen im Herbst und Winter wieder in geschlossenen Räumen aufhalten. Der Wissenschaftsphilosoph Alfred Nordmann glaubt, dass jetzt die Zeit der kreativen Ideen von Wissenschaften gekommen ist, auf die bisher noch niemand schaut."

Mehr lesen


Zeit Online vom 01.06.2020

"Schwarz-Weiß-Bilder"

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/polizeigewalt-usa-george-floyd-proteste-demonstrationen-bilder/komplet
tansicht

Adrian Daub, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, sieht in aktuellen wie vergangenen Bildern der Gewalt gegen schwarze Amerikaner einen ikonografischen Moment. "Die Videos sind längst nicht mehr nur Bildbelege, die den öffentlichen Diskurs bestimmen und als Beweismittel später womöglich auch in Gerichtsakten Eingang finden. Davor sind sie so etwas wie unmittelbare Ikonen einer Gesellschaft, der US-amerikanischen, die in Teilen angesichts solcher Bilder über sich selbst erschrickt, zornig wird – aber keinesfalls überrascht ist davon, dass es immer wieder neue dieser stets ähnlichen Bilder gibt. Diese Gesellschaft wird nicht mit der Gegenwart dieser Videos fertig und schon gar nicht mit den Traumata der Geschichte, die sie heraufbeschwören. Die Videos sind aber auch Indizien dafür, dass die US-amerikanische Gesellschaft nicht mehr die Absicht zu haben scheint, mit diesen Traumata noch irgendwann fertigzuwerden."

Mehr lesen


National Review vom 22.05.2020

"Do Autocracies Really Have an Advantage over Democracies?"

https://www.nationalreview.com/2020/05/book-review-the-return-of-great-power-rivalry-makes-case-for-democ
racies-strongest-powers/#slide-1

Michael M. Rosen rezensiert das Buch "The Return of Great Power Rivalry: Democracy Versus Autocracy from the Ancient World to the U.S. and China" von Matthew Kroenig, dem zufolge Demokratien autoritären Regierungssystemen nach wie vor weit überlegen sind. "A professor of government at Georgetown University, Kroenig contends that democracies consistently outperform autocracies on a wide variety of metrics ranging from long-term economic growth to dominance in international financial markets to alliance-building to forging and observing international treaties to military prowess. He marshals case studies from ancient history through the Cold War in support of what he calls a 'hard power case for democracy': 'The argument is not that democracy is a superior system because it protects human rights and civil liberties, although it does that too. Rather, this book argues that democratic countries are better able to amass power, wealth, and influence on the world stage than their autocratic competitors. Democracy is a force multiplier that helps states punch above their weight in international geopolitics.' (…) if Russia and China remain unable to attain global supremacy, the United States is poised to retain its crown for decades to come."

Mehr lesen


Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. vom 12.05.2020

"Neue Realitäten, Ziele, Konzepte?"

https://www.gsp-sipo.de/gsp-forum/gsp-blog/blog-detail/corona-und-sicherheitspolitik-teil-6-neue-realitae
ten-ziele-konzepte

Kersten Lahl berichtet über den ersten Webtalk der Gesellschaft für Sicherheitspolitik zum Themenkomplex "Corona und Sicherheitspolitik". "Alle Teilnehmer an der virtuellen Debatte unter dem Titel 'Corona-Krise und Sicherheitspolitik: Neue Realitäten, Ziele, Konzepte?' gehören dem Präsidium der Gesellschaft für Sicherheitspolitik an: Johannes Varwick, Manuela Scheuermann und Richard Roßmanith. Die Moderation lag bei Kersten Lahl. Um Ihnen, liebe Leser und Kommentatoren, den Einstieg in diese Debatte rund um unseren 1. WebTalk vielleicht ein wenig zu erleichtern, hier noch einmal zusammengefasst einige der zentralen Fragestellungen, die Sie auch in der Aufzeichnung abrufen können. Die Reihenfolge stimmt grob mit dem Verlauf unserer Paneldiskussion vom 12. Mai überein (...)"

Mehr lesen


Institut für Sicherheitspolitik vom 17.04.2020

"Wie dauerhaft ist der Friede?"

https://www.ispk.uni-kiel.de/de/team/geschaeftsfuehrung/krause/dokumente/krause-wie-dauerhaft-ist-der-fri
ede.pdf

"Die Anzeigen mehren sich, dass die Welt heute vor einem neuen gewaltsamen Kampf um die strategische Macht steht", konstatiert Joachim Krause vom Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. "In Europa herrscht seit etwa 70 Jahren Frieden. Wir haben uns an diesen Zustand gewöhnt. Doch mittlerweile befinden wir uns wieder in einer Phase der internationalen strategischen Konkurrenz, was in der deutschen Politik kaum jemand so richtig realisieren will. Die regelbasierte internationale Ordnung franst nach und nach aus. Kriege werden wieder möglich: in und um die Ukraine, im Baltikum, im Nahen und Mittleren Osten und vor allem in Ostasien. Aber auch innerhalb Europas treten Nationalismus, Revisionismus und mittlerweile auch Antisemitismus wieder in Erscheinung. Müssen wir damit rechnen, dass der Friede in Europa zu Ende geht?"

Mehr lesen


Center for Security Studies vom 15.04.2020

"Die sicherheitspolitischen Implikationen der Corona-Krise"

https://css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2020/04/die-sicherheitspolitischen-implikationen-der-corona-krise.
html

Das Center for Security Studies kündigt zwei neue Forschungsprojekte zur Untersuchung der Folgen der Corona-Pandemie im sicherheitspolitischen Bereich an. "Im Vordergrund stehen dabei das nationale und internationale Krisenmanagement sowie die Auswirkungen der Krise auf die internationalen Beziehungen und die nationale und internationale Sicherheitspolitik."

Mehr lesen


Zeit Online vom 13.04.2020

"In der Krise wächst das Autoritäre"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-04/wilhelm-heitmeyer-coronavirus-verschwoerungstheori
en-finanzmarkt-rechtsradikalismus

Auch der Soziologe Wilhelm Heitmeyer fürchtet, dass die Coronakrise zum "Beschleuniger von sozialer Ungleichheit" werden könnte. "Da sind einerseits die psychischen Beschädigungen, die das Virus hinterlässt und die erst nach der Aufhebung der Kontaktbeschränkungen sichtbar sein werden. Und es sieht so aus, als würde eine tiefreichende wirtschaftliche Rezession mit weitreichender Arbeitslosigkeit auf uns zukommen. Die Folgen dürften soziale Desintegrationen und Statusverluste sein, also weitere Kontrollverluste."

Mehr lesen


ipg-journal vom 13.04.2020

"Pustekuchen"

https://www.ipg-journal.de/regionen/global/artikel/detail/pustekuchen-4243/

Dani Rodrik, politischer Ökonom an der Harvard University, bezweifelt, dass die Coronakrise positive Folgen für die globale Entwicklung haben wird. "Es könnte gut sein, dass Covid-19 die sich vor der Krise abzeichnenden Tendenzen weder verändert noch gar umkehrt. Der Neoliberalismus wird weiter seinem langsamen Tod entgegengehen. Populistische Autokraten werden noch autoritärer agieren. Die Hyperglobalisierung wird weiter in der Defensive verharren, während die Nationalstaaten politische Räume zurückerobern. China und die USA werden auf Kollisionskurs bleiben. Und der Kampf zwischen Oligarchen, autoritären Populisten und liberalen Internationalisten innerhalb der Nationalstaaten wird sich verschärfen, während die Linke sich schwertut, ein Programm zu konzipieren, das bei einer Mehrheit der Wähler ankommt."

Mehr lesen


Salonkolumnisten vom 12.04.2020

"Der neue Klassenkampf"

https://www.salonkolumnisten.com/der-neue-klassenkampf/

"Der zentrale Konflikt dieser Tage wüte (...) in einer zu großen Teilen desorientierten Mittelschicht", so der Soziologe Andreas Reckwitz im Gespräch mit den Salonkolumnisten. "Dass die Oberklasse überproportionalen Einfluss auf die Politik ausübt, ist zweifellos so. Aber die politischen Konfliktlagen der Gegenwart liegen anderswo begründet: Die Kontroverse zwischen Liberalismus und Populismus wird ja nicht zwischen dem einen Prozent Oberklasse und dem Rest ausgetragen, es ist ein Konflikt zwischen der neuen und der alten Mittelklasse. Und auch was die alltägliche Lebensführung angeht, ist der Einfluss der Oberklasse auf die gesamte Gesellschaft sicher begrenzt. Prägend wirkt hier eher – nach wie vor – das Muster eines 'Mittelschichtslebens' – aber was das heißt, ist mittlerweile zwischen neuer und alter Mittelklasse umstritten."

Mehr lesen


Deutschlandfunk Nova vom 29.03.2020

"Gerechtes Völkerrecht: dem Welt-Gemeinwohl verpflichtet"

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/voelkerrechtler-markus-kotzur-gerechtes-voelkerrecht-dem-welt-
gemeinwohl-verpflichtet

Der Völkerrechtler Markus Kotzur hat sich in einem Vortrag mit Gerechtigkeitsmaßstäben im Völkerrecht beschäftigt. "In seinem Vortrag diskutiert der Völkerrechtler Markus Kotzur die Gerechtigkeitsfrage im völkerrechtlichen Rahmen und erklärt an anschaulichen Beispielen, warum diese Frage so umstritten und schwer zu beantworten ist. (…) Am Interessantesten findet er einen Gerechtigkeitsbegriff, der sich an der gerechten Verteilung von Ressourcen und von Lebenschancen als Voraussetzung für ein gutes Leben festmacht: 'Ich glaube, dieser Gerechtigkeitsmaßstab hat die Chance, international diskursfähig zu sein.'"

Mehr lesen


Center for Security Studies vom 20.03.2020

"Coronavirus: Resilienz und Katastrophenvorsorge"

https://css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2020/03/eth-zuerich-stellt-auf-notbetrieb-um.html

Das Center for Security Studies macht mit Blick auf die Coronakrise auf hauseigene Publikationen und Medienbeiträge im Rahmen ihres Schwerpunktthemas "Soziotechnische Resilienz und Katastrophenvorsorge" aufmerksam. "Einige unserer Publikationen und Medienbeiträge tragen bereits jetzt zum besseren Verständnis der aktuellen Krise bei."

Mehr lesen


New Scientist vom 19.03.2020

"Even the 'best science' doesn’t have the final word on covid-19"

https://www.newscientist.com/article/2238019-even-the-best-science-doesnt-have-the-final-word-on-covid-19
/

David Adam widerspricht der Ansicht, dass die Politik sich in der Corona-Krise nur auf verlässliche wissenschaftliche Informationen stützen müsse, um schnelle und richtige Entscheidungen treffen zu können. Die besten Wissenschaftler wüssten selbst, dass ihr Arbeitsfeld von eigenen Einschränkungen und Unsicherheiten geprägt sei. "Decisions on covid-19 have to be made urgently, and it’s right that the latest scientific data and expertise are taken into account. Evidence-based policy-making is presented as the gold standard and rightly so, especially in public health. But it’s vital to stress that 'the science' of this pandemic – and what should be done in response – is quite different from 'the science', say, of how soap and water protect against the coronavirus. (…) Earlier this month, an editorial in The Guardian complained that the UK’s response to the virus was 'confused and hesitant', and argued that disclosure of the scientific evidence was needed to protect public trust. Yet confused and hesitant is how the best science proceeds. Policies, even evidence-based ones, aren’t based on science alone. They emerge from a process that also accounts for values and priorities. Right now, politicians must balance the way a wider lockdown of the population could help protect against infection, against the negative sociological consequences of isolation and the impact on civil liberties. These are political decisions, and they must be seen and presented as such by politicians and others, particularly as the continuing pandemic and the severe restrictions on people’s lives start to fray the collective patience."

Mehr lesen


Wired.com vom 18.03.2020

"Mass Panic Is Unlikely, Even During a Pandemic"

https://www.wired.com/story/coronavirus-mass-panic-unlikely-pandemic/

Matt Simon schreibt, dass Naturkatastrophen und Pandemien in vielen Hollywood-Filmen in der Bevölkerung regelmäßig Massenpanik auslösen. In der Realität sei ein solches Verhalten nach Ansicht vieler Experten unwahrscheinlich. "While it might be tempting to panic when you think about coronavirus and all it entails — relatives falling ill, running out of food, or just the thought of isolating yourself for weeks on end — you probably won’t. (…) As humanity confronts the coronavirus, we’re not seeing mass panic right now — far from it, really. Around the world, people are engaging in behaviors that are not only decisive but uplifting. (…) Studying the trope of the panicked populace goes back to the fearful days of the Cold War. The federal government paid for researchers to look at how people behave before, during, and after a disaster. 'Their general notion was that people would fly to pieces, that people would panic, they would fight, they would loot,' says Knowles. 'And that society was basically one missile warning away from total chaos. The sociologists found again and again and again and again that that was just completely wrong, that people are mostly pro-social in a disaster and they don't panic. They help each other, they seek out information.' We’re seeing this play out in real time with the coronavirus crisis, as communities come together to develop systems that facilitate solidarity."

Mehr lesen


Blätter für deutsche und internationale Politik vom 04.03.2020

"Erinnerung, Identität, Emotionen: Die Nation neu denken"

https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/erinnerung-identitaet-emotionen-die-nation-neu-denken

"Jede Beschäftigung mit der Nation steht unter dem Verdacht, wissentlich oder unwissentlich Nationalismus zu produzieren, und Nationalismus ist der Auftakt für Nationalsozialismus", stellt Aleida Assmann fest. Ausgeblendet werde dabei regelmäßig, dass wir immer noch alle in Nationen lebten und eine wirkliche Alternative derzeit nicht in Sicht sei. "Nationen existieren ja nicht in einem Vakuum, sondern in Staaten, die entweder liberale Demokratien oder autokratische Regime sein können. Heute sind die Grundsätze der liberalen Demokratie in Europa und der Welt unter Druck geraten. Wir erleben gerade einen starken Rechtsruck und den Abbau demokratischer Strukturen. Das Desinteresse an der Nation und die Tabuisierung alles Nationalen seitens der Linken könnte sogar zu dem Rechtsruck derer beigetragen haben, die nun den Trend zur Pluralisierung durch Polarisierung beantworten. War die Vision der Pluralisierung auf eine Sozialutopie gegründet, so ist nun die Polarisierung auf Ressentiment, Verachtung und offenen Hass gegründet. An die Stelle von politischen Ideologien sind Formen der Identitätspolitik getreten, die zusammen mit kollektiven Emotionen eine neue Triebkraft der Politik bilden."

Mehr lesen


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.02.2020

"Dann nennen wir es eben Polizeiaktion"

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/tanisha-m-fazals-kein-recht-im-krieg-
in-der-hamburger-edition-16628745.html

Miloš Vec stellt das Sachbuch "[Kein] Recht im Krieg?" der Politikwissenschaftlerin Tanisha M. Fazal von der University of Minnesota vor. "Friedensverträge braucht es dann auch nicht mehr: In ihrem Buch argumentiert Tanisha M. Fazal, dass die zunehmende Verrechtlichung bewaffneter Konflikte die strategische Umgehung der gesetzten Normen mit sich bringt. (…) Fazal schlussfolgert bescheiden und formuliert mit Augenmaß weitere offene Fragen, die zu klären sind. Das ist deswegen wichtig, weil sie damit der Gefahr entgeht, das Kind mit dem Bade auszuschütten: Die partielle Nichtbefolgung internationaler Normen darf keine Rechtfertigung für ihre Abschaffung sein oder Defätismus nähren. Manches wäre schärfer zu sehen gewesen, wenn die Diagnose bezüglich der Missachtung von Menschenrechten auch andere Motive mit einbezogen hätte statt den bloßen Glauben, über sie verfügen zu können. Und vor allem wäre es auch wichtig, funktionierende internationale Rechtsregime zu beobachten. Denn ob im Kriegsvölkerrecht früher wirklich eine höhere Rechtsmoral bestand, müsste man noch klären."

Mehr lesen


suche-links1 2 3 .. 53suche-rechts

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau.

Mehr lesen

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen.

Mehr lesen

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Wo gibt es Kriege und Gewaltkonflikte? Und wo herrscht am längsten Frieden? Welches Land gibt am meisten für Rüstung aus? Sicherheitspolitik.bpb.de liefert wichtige Daten und Fakten zu Krieg und Frieden.

Mehr lesen auf sicherheitspolitik.bpb.de

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.

Mehr lesen

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart.

Mehr lesen

Publikationen zum Thema

Internationale Sicherheitspolitik Cover

Internationale Sicherheitspolitik

Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt

Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt

16 Autor*innen aus Krisengebieten wünschen sich für ihre Zukunft weiterschreiben zu können. In di...

Sicherheitspolitik verstehen

Sicherheitspolitik verstehen

Wie sieht eine zeitgemäße Sicherheitspolitik angesichts einer zunehmend komplexer werdenden und st...

Am Hindukusch – und weiter?

Am Hindukusch – und weiter?

Ende 2014 zogen die letzten deutschen ISAF-Truppen aus Afghanistan ab. Dieser Band zieht Bilanz, fra...

Fluter Terror

Terror

Terrorismus bedroht die offene Gesellschaft und die kulturelle Vielfalt. Er ist uns fremd, aber er k...

Krieg im 21. Jahrhundert

Krieg im 21. Jahrhundert

Kriege sehen heute anders aus als noch vor 100 oder 50 Jahren: oft stehen sich Staaten und bewaffnet...

Ground Zero

Ground Zero

Ungebrochen aktuell bleiben Fragen nach den Wurzeln und den Folgen der Terroranschläge vom 11. Sept...

Eine Geschichte des Krieges

Eine Geschichte des Krieges

Kriege durchziehen die Menschheitsgeschichte - doch erst in den vergangenen zwei Jahrhunderten bekam...

Zum Shop