US-Soldaten in Afghanistan

7. Religionen

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Zeit Online vom 01.06.2020

"Schwarz-Weiß-Bilder"

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/polizeigewalt-usa-george-floyd-proteste-demonstrationen-bilder/komplet
tansicht

Adrian Daub, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, sieht in aktuellen wie vergangenen Bildern der Gewalt gegen schwarze Amerikaner einen ikonografischen Moment. "Die Videos sind längst nicht mehr nur Bildbelege, die den öffentlichen Diskurs bestimmen und als Beweismittel später womöglich auch in Gerichtsakten Eingang finden. Davor sind sie so etwas wie unmittelbare Ikonen einer Gesellschaft, der US-amerikanischen, die in Teilen angesichts solcher Bilder über sich selbst erschrickt, zornig wird – aber keinesfalls überrascht ist davon, dass es immer wieder neue dieser stets ähnlichen Bilder gibt. Diese Gesellschaft wird nicht mit der Gegenwart dieser Videos fertig und schon gar nicht mit den Traumata der Geschichte, die sie heraufbeschwören. Die Videos sind aber auch Indizien dafür, dass die US-amerikanische Gesellschaft nicht mehr die Absicht zu haben scheint, mit diesen Traumata noch irgendwann fertigzuwerden."

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Die Welt vom 25.05.2020

"Für Islamisten bin ich eine Art zionistisches U-Boot"

https://www.welt.de/regionales/nrw/article208271643/Islamwissenschaftlerin-Lamya-Kaddor-ueber-den-moderne
n-Glauben.html

Till-Reimer Stoldt im Gespräch mit der Religionspädagogin Lamya Kaddor, Gründerin des ersten deutschen Verbands liberaler Muslime, über die Entwicklung ihrer Initiative von vor zehn Jahren bis heute. "Wir waren bunt zusammengewürfelt. Aber sehr viele brachten ihre Leidensgeschichten mit, weil sie in den traditionellen Moscheegemeinden nicht geduldet wurden oder nicht zurechtkamen. Die suchten was bei uns."

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Deutschlandfunk vom 01.04.2020

"Saudi-Arabien rät Muslimen von Vorbereitungen für Pilgerfahrt nach Mekka wegen Coronavirus ab"

https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-saudi-arabien-raet-muslimen-von-vorbereitungen.1939.de.html?drn:n
ews_id=1116274

Mekka und der muslimische Wallfahrtsort Medina sind wegen der Corona-Pandemie bereits vor einigen Tagen abgeriegelt worden. Nun habe Saudi-Arabien den Gläubigen weltweit davon abgeraten, Wallfahrten nach Mekka vorzubereiten, berichtet der Deutschlandfunk. "Die große Pilgerfahrt nach Mekka findet jedes Jahr im Sommer statt und gilt im Islam – mit Einschränkungen – als religiöse Pflicht. Jedes Jahr nehmen Millionen Menschen daran teil. Wegen des Coronavirus wurden Mekka und der Wallfahrtsort Medina bereits vor einigen Tagen abgeriegelt. Die kleine Pilgerfahrt Umrah, die das ganze Jahr über möglich ist, wurde ausgesetzt. In Saudi-Arabien haben sich laut den amtlichen Statistiken knapp 1.563 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, zehn Menschen sind gestorben."

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TIME.com vom 21.03.2020

"How Religious Leaders Can Help Stop the Spread of Coronavirus"

https://time.com/5807372/coronavirus-religion-science/

Elaine Howard Ecklund meint, dass Religionsführer einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leisten könnten. "The interaction between religious and scientific communities can sometimes be inhibited by a perception that they don’t share the same worldview. But my research shows that scientists often do their work out of a core value to heal the world around them. In my interviews with religious scientists, I’ve found that many of them feel similarly about their work and their goals, sometimes drawing on the concept of Shalom, a Hebrew word that broadly refers to seeking peace, harmony, well-being and prosperity that result from the flourishing of all creation. One immunologist told me not long ago, 'I see science as an amazing tool to intervene on the human condition.' If ever religious and scientific communities need to join together in pursuing wholeness and healing for the world, it’s now. Many studies over the past decade shows us that congregations are often the first and most trusted responders in the most vulnerable communities. People are more likely to turn to their faith communities during times of anxiety and emergency. We need to be sure that religious leaders have accurate and up-to-date scientific and medical information to pass on to their congregations in order to slow the rate of disease spread."

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Frankfurter Rundschau vom 16.03.2020

"Und Gott sandte mit Corona die Plage – Wie christliche Fundamentalisten das Virus instrumentalisieren"

https://www.fr.de/meinung/coronavirus-sars-cov-2-christliche-fundamentalisten-pandemie-instrumentalisiere
n-13597899.html

Katja Thorwarth hat sich mit der Reaktion der Kirchen auf die Coronakrise beschäftigt. Für "brandgefährlich" hält sie dabei christliche "Fundamentalisten" wie den Schweizer Weihbischof Marian Eleganti, der in der Pandemie eine "Strafe Gottes" sehe. "Was Bischof Eleganti hier in warmen Worten unter seine Schäfchen predigt, klingt zwar nach einem Priesterseminar aus dem tiefsten Mittelalter. Dennoch sind seine Verknüpfungen manipulativ und nicht ungeschickt. (…) Entsprechend haben wir es hier mit einem christlichen Fundamentalismus zu tun, der die Handlungsoptionen des Menschen in Richtung einer imaginierten Gottheit kanalisiert. Eine Abkehr vom 'Herrn' wird entsprechend mit Krankheit, aktuell Corona, bestraft, was sozusagen im Subtext als Beweis für dessen Existenz behauptet wird. Das klingt einigermaßen irrational, ist aber brandgefährlich. Immerhin gibt es genug Menschen, die gerade einen Bischof als Autorität anerkennen und existentielle Schutzmaßnahmen als Teufelszeug abtun. Weiter gedacht schützt also nicht Desinfektion oder körperlicher Abstand vor dem Virus, vielmehr befriede man potentiell mit der Einnahme der Hostie oder dem Baden in Weihwasser den göttlichen Zorn, auf dass er die Menschheit wieder von den 'Plagen' erlöse."

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The National Interest vom 25.02.2020

"The Terrorist Challenge: Offshoot Groups Are Waging War Under the Flag of Sharia"

https://nationalinterest.org/blog/middle-east-watch/terrorist-challenge-offshoot-groups-are-waging-war-un
der-flag-sharia-126842

Abdul-Khakim Sultygov, Politikwissenschaftler an der Lomonosov Moscow State University, ist der Ansicht , dass die islamische Welt auf die Bedrohung durch den Dschihadismus und die Möglichkeit einer "islamischen" Atombombe mit einer Neudefinition des islamischen Rechtssystems Scharia reagieren sollte. "Sharia is based upon a state of permanent war with the non-Islamic part of the world and authorizes the use of force against non-Muslim Nations to spread Islam. These are the same rules used by 'jihadist terrorists' to legalize violence against non-Muslims. Thus, the resolution of the fundamental contradiction between Islamic and international law, equivalent to the proclamation of a new 'Westphalian world,' is impossible without revising the provisions of the Sharia which have lost their historical relevance and weaken the position of Islam in the world. (…) it is necessary to solve the initial, institutional task, that is, to convene the Universal Islamic conference of recognized scholars of theology, representing all the theological and legal schools and trends in Islam. I am convinced that a precedent-setting solution for this forum should be the introduction of a Sharia rule that addresses a problem not described in the Quran and Sunnah and not solved by its successors, a problem that is of vital importance for the Islamic world and humanity as a whole — the issue of nuclear weapons."

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Deutsche Welle vom 15.01.2020

"Christen unter Druck - wenig Licht, viel Schatten"

https://p.dw.com/p/3WDtE

Das christliche Hilfswerk "Open Doors" spricht von "der größten Christenverfolgung aller Zeiten", schreibt die Deutsche Welle. "Zum 19. Mal in Folge (!) belegt Nordkorea den ersten Platz auf dem 'Weltverfolgungsindex' des christlichen Hilfswerks 'Open Doors'. Mehrfach hat mittlerweile Donald Trump den nordkoreanischen Staatsführer Kim Jong Un getroffen. Etwaige Auswirkungen dieser Begegnungen sucht man in dem Open-Doors-Bericht vergebens. Dem Regime in Nordkorea sei 'alles Christliche verhasst'. Die Herrscherdynastie der Kims lasse sich selbst wie Gott verehren. Zehntausende Christen müssten in Straflagern schwerste Zwangsarbeit leisten. Im Ranking des Hilfswerks hat sich unter den Top Ten gegenüber 2019 kaum etwas geändert. Es sind die gleichen Länder in fast identer Reihenfolge. Hinter Nordkorea folgen erneut Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan, dann Eritrea und Sudan, die lediglich die Plätze wechselten, dann Jemen, der Iran - und Indien. Tatsächlich hat sich Indien in dieser Statistik des Grauens als einziger großer Industriestaat festgesetzt. Die schlimmsten Anschläge auf Christen mit mehr als 200 Toten gab es 2019 an Ostern auf Kirchen in Sri Lanka; das Titelbild zeigt eines der zerstörten Gotteshäuser."

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Handelsblatt vom 24.11.2019

"Gegängelte Gläubige"

https://www.handelsblatt.com/infografiken/grafik/infografik-das-sind-die-laender-mit-den-hoechsten-religi
onsbeschraenkungen/25262756-all.html

Das Handelsblatt Research Institute hat eine umfangreiche Infografik zur Religionsfreiheit ins Netz gestellt. "Die meisten Gläubigen sind Christen. Aber Mitte des Jahrhunderts wird der Islam Prognosen zufolge die größte Religionsgemeinschaft bilden. Schon heute nehmen Restriktionen, Verfolgung und Einschränkung gegen alle Religionsanhänger zu."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.10.2019

"Leitlinien gegen Radikalismus"

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/universitaet-tuebingen-leitlinien-gegen-radikalismus-1644
4899.html

Die Universität Tübingen hat auf Vorwürfe gegen Beschäftigte des Zentrums für Islamische Theologie reagiert und klare Regeln für den Umgang mit radikalen Kräften erlassen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Laut einer internen Überprüfung gebe es keine Belege für ein 'Netzwerk der Muslimbrüder' am ZITh, sagte Engler. 'Ich erwarte aber auch, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in jedem Fall klar Stellung beziehen und sich nicht für fremde Zwecke instrumentalisieren lassen.' Zuletzt war der Tübinger Professor Abdelmalek Hibaoui in die Kritik geraten. Hibaoui hatte an einer Konferenz in Ankara teilgenommen, bei der zur Vernichtung Israels aufgerufen worden war. Ausrichter der Konferenz war das zur islamistischen Saadet-Partei gehörende Zentrum für Studien der Islamischen Union."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019

"Druck auf religiöse Menschen nimmt weltweit zu"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/neue-studie-druck-auf-religioese-menschen-nimmt-weltweit-zu-1
6287025.html

Eine aktuelle Studie des Pew Research Center hat ergeben, dass die Zahl der Staaten, in denen Menschen wegen ihres Glaubens Repressionen und Benachteiligungen ausgesetzt sind, deutlich gestiegen ist. "52 Länder hätten im Jahr 2017 starke oder sehr starke Restriktionen gegen bestimmte Glaubensrichtungen verhängt. Das sind zwölf Staaten mehr als zehn Jahre zuvor, heißt es in einer am Montag in Washington veröffentlichten Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center. Die Zahl der Länder, in denen bestimmte Religionsgruppen in hohem Maß gesellschaftlichen Anfeindungen ausgesetzt sind, sei zwischen 2007 und 2017 von 39 auf 56 gestiegen, heißt es darin. Das Pew-Institut untersuchte Gesetze und Praktiken zum Umgang mit Religionen in 198 Ländern. Der Bericht stützt sich den Angaben zufolge auf Daten von Nichtregierungsorganisationen, Regierungen und den Vereinten Nationen."

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New York Times vom 08.07.2019

"Buddhists Go to Battle: When Nationalism Overrides Pacifism"

https://www.nytimes.com/2019/07/08/world/asia/buddhism-militant-rise.html

In Sri Lanka und Myanmar sei der eigentlich als pazifistisch geltende Buddhismus zur Grundlage von radikalen religiös-nationalistischen Bewegungen geworden, schreibt Hannah Beech. "Buddhists constitute overwhelming majorities of the population. Yet some Buddhists, especially those who subscribe to the purist Theravada strain of the faith, are increasingly convinced that they are under existential threat, particularly from an Islam struggling with its own violent fringe. As the tectonic plates of Buddhism and Islam collide, a portion of Buddhists are abandoning the peaceful tenets of their religion. (...) Given that Theravada Buddhists constitute overwhelming majorities in the five countries where their faith is practiced — Sri Lanka, Myanmar, Cambodia, Laos and Thailand — it might seem strange that they feel so besieged. But Buddhism, whose adherents make up only 7 percent of the global faithful, is the only major religion whose population is not expected to grow in absolute numbers over the next few decades, according to the Pew Research Center. Meanwhile, the number of Muslims, who make up just under one-quarter of the world’s population, is growing quickly, buoyed by youthful demographics and high fertility rates. By 2050, Pew projects that there will be nearly as many Muslims in the world as there are Christians."

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Jüdische Allgemeine vom 13.05.2019

"Zentralrat startet jüdisch-muslimisches Dialogprojekt"

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/zentralrat-startet-juedisch-muslimisches-dialogprojekt/

Die Jüdische Allgemeine berichtet über ein Dialogprojekt des Zentralrats der Juden in Deutschland zur Förderung des Austauschs zwischen Juden und Muslimen. "Unter dem Titel 'Prävention durch Dialog: Jüdisch‐muslimisches Gespräch neu gedacht' gehen in diesem Jahr bundesweit verschiedene innovative Dialogformate an den Start. Vor Ort sollen Begegnungen mit unterschiedlichen Zielgruppen aus beiden Communitys durchgeführt werden. Daneben soll der Dialog auch in den sozialen Netzwerken 'breiten Raum finden und eine signifikante Reichweite erreichen', so der Zentralrat weiter."

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Tageszeitung vom 02.03.2019

"Streiten statt Blutwurst"

https://www.taz.de/!5574252/

Viele muslimischen Verbände in Deutschland verfolgten "problematische Linien", schreibt Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für religionswissenschaftliche Studien (Ceres) an der Ruhr-Universität Bochum zur Debatte um die Deutsche Islamkonferenz, und plädiert für den Dialog. "Über die Politisierung von Religion muss bei der Deutschen Islamkonferenz gestritten werden. Die Muslime in Deutschland ernst zu nehmen, heißt auch, unangenehmem Streit nicht aus dem Weg zu gehen."

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Süddeutsche Zeitung vom 05.02.2019

"Der schöne Schein der Toleranz"

https://www.sueddeutsche.de/panorama/papst-abu-dhabi-toleranz-uae-1.4315492

Dunja Ramadan kommentiert den Besuch von Papst Franziskus in Abu Dhabi. "Der Papst feiert in Abu Dhabi eine Open-Air-Messe. Es dürfte das größte christliche Ereignis in der Geschichte der Emirate sein. Doch die beim Franziskus-Besuch von den Gastgebern zur Schau gestellte Weltoffenheit ist wohlkalkuliert."

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Neue Zürcher Zeitung vom 02.02.2019

"Die islamische Welt lässt die Uiguren im Stich"

https://www.nzz.ch/international/die-uiguren-werden-von-der-islamischen-welt-im-stich-gelassen-ld.1455254

Die in China vom Regime verfolgte muslimische Minderheit der Uiguren kann sich nicht auf eine ähnliche Solidarität der islamischen Welt verlassen wie sie die Palästinenser genießen, schreibt Daniel Steinvorth in der Neuen Zürcher Zeitung. Grund dafür seien außen- und wirtschaftspolitische Interessen der islamischen Länderregierungen, so der Autor. "Recep Tayyip Erdogan schweigt. Seine Anhänger feiern ihn als Retter der islamischen Welt. Doch zu den Uiguren hat der türkische Präsident und Held der arabischen Strasse nichts zu sagen. Auch Saudiarabien, die selbsternannte Schutzmacht aller sunnitischen Muslime, schweigt. Der Revolutionsführer in Iran, stets die Befreiung aller Glaubensbrüder und -schwestern aus der Tyrannei predigend, schweigt. Genauso wie Ägyptens Staatschef Abdelfatah al-Sisi, der Emir von Katar oder Pakistans eloquenter Premierminister Imran Khan. Nicht einmal die 56 Mitgliedstaaten zählende Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die theoretisch die wichtigste Interessengemeinschaft für 1,8 Milliarden Muslime in aller Welt darstellt, hält es für nötig, sich zur systematischen, brutalen und nachgewiesenen Unterdrückung der Uiguren zu äussern."

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