US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Frankfurter Rundschau vom 18.10.2020

"Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie: Eine Insel der Toleranz in Neukölln"

https://www.fr.de/politik/insel-toleranz-neukoellneine-insel-toleranz-neukoelln-13448379.html

Inge Günther stellt ein Berliner Projekt gegen Antisemitismus vor, das sich der interkulturellen Begegnung im Berliner Brennpunktbezirk Neukölln widmet. "Die meisten Kinder hier kommen aus Migrantenfamilien mit arabischen oder türkischen Wurzeln. Die meisten Betreuer sind jüdische Israelis, die aus sozialem Engagement bei Shalom Rollberg mitmachen. 'Wir glauben', sagt Yonatan, ein verschmitzter Typ mit Zauselbart, der das Team der Ehrenamtlichen hauptberuflich koordiniert, 'wir glauben, das Gegenteil von Hass ist, sich gegenseitig kennenzulernen.' Ein Lerneffekt, der sich wie nebenbei einstellt, bei Spiel und Spaß. 'Wir sagen nicht, ‚lernt mal Juden kennen‘', erläutert der 38-Jährige das Konzept. 'Wir geben Kurse in Kung Fu, Kunst, Yoga, Englisch und dazu Nachhilfe.' Erwünschte Nebenwirkung: Man erfährt eine Menge voneinander. Zum Beispiel, wieso Yonatan, wenn er doch Jude ist, keine Kippa auf dem Kopf hat. 'Schaut her', gibt er den Fragestellern zurück, 'manche Frauen hier tragen Kopftücher, andere nicht. Sind sie deshalb keine Moslems?'"

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Frankfurter Rundschau vom 02.09.2020

"Charlie Hebdo: Satirezeitung zeigt umstrittene Mohammed-Karikaturen erneut"

https://www.fr.de/politik/charlie-hebdo-terroranschlag-paris-karikaturen-mohammed-frankreich-90034844.htm
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Stefan Brändle berichtet über den Prozessbeginn zu den Anschlägen auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. "Es waren dramatische Tage, die bereits in die Geschichtsbücher eingegangen sind. Am 7. Januar 2015 platzten zwei schwarz gekleidete Attentäter – heute als die 'Kouachi-Brüder' bekannt – in die wöchentliche Redaktionssitzung des Pariser Satiremagazins 'Charlie Hebdo'. Mit ihren Kalaschnikows erschossen sie zwölf Anwesende, darunter mehrere landesweit bekannte Zeichner, die immer wieder Mohammed-Karikaturen gebracht hatten."

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Deutsche Welle vom 01.09.2020

"Emmanuel Macron refuses to condemn Charlie Hebdo cartoons of Prophet Mohammad"

https://www.dw.com/en/emmanuel-macron-refuses-to-condemn-charlie-hebdo-cartoons-of-prophet-mohammad/a-547
88078

Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, das 2015 zum Ziel eines islamistischen Terroranschlags wurde, will die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zu Beginn des Prozesses gegen mutmaßliche Unterstützer der Terroristen erneut veröffentlichen. Präsident Macron hat diese Entscheidung mit Verweis auf die Pressefreiheit und als "Recht auf Blasphemie" verteidigt. "Macron, speaking during a visit to Lebanon, said it was important for French citizens to be respectful to each other, and avoid a 'dialogue of hate' but he would not criticize the satirical magazine's decision to republish the cartoon. His comments were reported on French broadcaster BFM TV. (…) Macron extolled the virtues of democracy and freedom of speech as he said: 'It's never the place of a president of the Republic to pass judgment on the editorial choice of a journalist or newsroom, never. Because we have freedom of the press.' 'There is in France a freedom to blaspheme which is attached to the freedom of conscience. I am here to protect all these freedoms. In France, one can criticize a president, governors, blaspheme,' he said."

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Zeit Online vom 01.09.2020

"Der Krieg hat die Seelen schwarz gefärbt"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-08/kriegstraumata-flucht-syrien-krieg-psychologie-int
egration

Andrea Backhaus verweist auf die Notwendigkeit, sich der seelischen Verletzungen vieler geflüchteter Syrer bewusst zu werden, wenn über gelungene oder nicht gelungene Integration geredet werde. "Selbst wenn meine Freundinnen und Freunde Witze erzählen, etwa über die Verbohrtheit ihrer syrischen Verwandten, wenn sie Lieder der libanesischen Sängerin Fairuz pfeifen, wenn sie auf Geburtstagsfeiern klatschend tanzen, so umhüllt sie doch immer eine tiefe Melancholie. Was meine Freunde mit sich tragen, ist eine nicht sichtbare, doch immer spürbare Last. Während in Deutschland alle über Integration reden – und viele damit Anpassung meinen –, und Politiker, Moderatorinnen und Firmenchefs darüber debattieren, wie wichtig Fortbildungen und Sprachunterricht seien, wie gut oder weniger gut sich Syrer, Irakerinnen oder Afghanen im Arbeitsmarkt vermitteln lassen, wie produktiv sie seien oder nicht (sie sind übrigens ziemlich produktiv), wird eines oft übersehen: Menschen im Exil tragen Wunden mit sich. Und mit ihrer Trauer und Verstörung sind sie allein."

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Frankfurter Rundschau vom 30.08.2020

"Nach Koran-Verbrennungen: Gewalttätige Ausschreitungen in Schweden und Norwegen"

https://www.fr.de/panorama/gewalt-in-schweden-und-norwegen-nach-protesten-islam-malmoe-oslo-90033103.html

In Schweden und Norwegen ist es nach der Verbrennung von Koran-Exemplaren zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. "In der Nacht zu Samstag kam es zu gewaltsamen Protesten im Malmöer Viertel Rosengard. Dabei entzündeten rund 300 Menschen Reifen und bewarfen Rettungskräfte und Polizei mit Steinen. Mehrere Beamte wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt, zehn Menschen wurden nach Angaben der Polizei festgenommen. Auch in der norwegischen Hauptstadt Oslo kam es zu teils gewaltsamen Protesten. Zuvor hatte es eine Demonstration der islamfeindlichen Organisation 'Stop Islamisation of Norway' (SIAN) gegeben. Von der Gegendemonstration war es zu teilweise aggressivem Vorgehen gekommen. Stühle flogen, die Polizei setzte Pfefferspray ein. Nach Angaben norwegischer Medien soll die Lage zeitweise nicht vollständig unter Kontrolle gewesen sein. Der linke Aktivist Rolf Utgård zeigte sich enttäuscht von der Gewalt."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.08.2020

"Staatliche Neutralität bleibt wichtig"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerichte-auf-kurs-im-zweifel-fuer-die-religionsfreiheit-169271
58.html

Daniel Deckers kommentiert das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Frage, ob das Tragen eines religiös motivierten Kopftuches an öffentlichen Schulen erlaubt werden sollte. "Die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit finde ihre Schranke nicht schon in einer abstrakten Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität. Im Kern folgt das Gericht der Logik der Verhältnismäßigkeit. Damit ist unsere Gesellschaft auch in Religionsdingen schon immer besser gefahren als etwa die französische mit ihrer starren, inzwischen immer absurdere Züge tragenden laïcité."

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Cicero vom 28.08.2020

"Nicht ohne mein Kopftuch"

https://www.cicero.de/innenpolitik/bundesarbeitsgericht-berliner-neutralitatsgesetz-kopftuch-spd-senat-gr
uene-linke-verfassungsbeschwerde

Das Bundesarbeitsgericht hat das im Berliner Neutralitätsgesetz vorgesehene Verbot von religiösen Symbolen in öffentlichen Schulen gekippt. "In Berlin sorgte das höchstrichterliche Urteil erwartungsgemäß für unterschiedliche Reaktionen, denn schon lange ist das Berliner Neutralitätsgesetz ein politischer Zankapfel, besonders innerhalb der rot-rot-grünen Koalition. Große Teile der Grünen und Linken würden das Gesetz in seiner jetzigen Form am liebsten abschaffen und muslimischen Lehrerinnen das Kopftuch im Unterricht erlauben. Die SPD stellt sich allerdings bislang quer – und hat dabei auch die Oppositionsparteien CDU, FDP und AfD auf ihrer Seite."

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Neue Zürcher Zeitung vom 18.08.2020

"Ist der Islam der entscheidende Faktor, warum viele muslimische Länder Entwicklungsrückstände aufweisen? Nein, so einfach ist die Sache nicht"

https://www.nzz.ch/feuilleton/islamdebatte-nein-es-liegt-nich-alles-an-der-religion-ld.1571752

Der Friedens- und Konfliktforscher Pascal Gemperli kritisiert eine Analyse des Soziologen Ruud Koopmans, der die Misere der islamischen Welt im Faktor "Religion" begründet sieht. "Sein Buch sei islamkritisch, aber nicht islamfeindlich, schreibt er, und die NZZ in ihrer Besprechung. Und mehrmals bedauert er die Polarisierung der Islamdebatte, welche dem Islam alle oder keine Verantwortung für Gewalt, Rückständigkeit und Unfreiheit zuschreibt. Man kann sich allerdings bei der Lektüre seines Buches dem Verdacht nicht entziehen, dass Koopmans sich selber in dieses Muster einreiht. Versucht er doch aufzuzeigen, dass der entscheidende Unterschied zwischen demokratischen und autoritären Ländern, zwischen stagnierenden und prosperierenden Wirtschaften genau einer sei: der Islam. Geschichtliche Dynamiken, geopolitische Machtstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen blendet er aus und identifiziert eine direkte und monokausale Beziehung zwischen dem Islam und dem Zustand der Nationen. Aussagen wie 'Selbst in den ärmsten nichtmuslimischen Ländern gibt es viel mehr Freiheit als in der islamischen Welt' halten jedoch in dieser exklusiven Form einer Überprüfung mit dem Freedom-House-Index nicht stand."

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Der Spiegel vom 21.07.2020

"Muslim Calls to Prayers Get a Mixed Reception in Germany"

https://www.spiegel.de/international/germany/muslim-calls-to-prayers-get-a-mixed-reception-in-germany-a-8
dbb2349-421d-4de0-adf2-d6fa230c2b29#ref=rss

Katrin Elger berichtet, dass immer mehr Moscheen in Deutschland eine öffentliche Übertragung ihrer Gebete über Lautsprecher fordern. In einigen Städten stoße dies auf Widerstand. "The video of the first calls to prayer to take place at the Merkez Mosque in the city of Duisburg drew close to 300,000 views on YouTube. It also attracted 1,500 comments, with almost all written in Turkish. Many were pleased about the 'beautiful adhan' or were thankful that 'Germany is so tolerant,' and others suggested 'the adhan should echo in all the streets in all countries of the world' or that the Islamophobes in Germany should 'finally feel the strength of Allah.' Ethnology professor Susanne Schröter of Frankfurt’s Goethe University argues that such comments show that many Muslims viewed the calls to prayer positively as the triumph of a 'strong Islam' over a 'weak Christianity.' Schröter has conducted extensive research into political Islam and sees a dangerously strong influence on the part of Turkish President Recep Tayyip Erdoğan and his government on Germany’s large Turkish immigrant population."

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Neue Zürcher Zeitung vom 13.07.2020

"Die Gesellschaft reibt sich auf in immer neuen Kollektiven"

https://www.nzz.ch/meinung/die-gesellschaft-reibt-sich-auf-in-immer-neuen-kollektiven-ld.1565101

Ulrike Ackermann, Direktorin des John-Stuart-Mill-Instituts für Freiheitsforschung an der Hochschule Heidelberg, beobachtet eine bedenkliche Abkehr der westlichen Lebensweise "weg vom Ideal des autonomen, selbstbestimmten, aufgeklärten Individuums und wachen Staatsbürgers hin zum Stammesdenken und zur Bildung von Horden mit gefeierten Anführern." Dabei fühlt sie sich angesichts des "antirassistischen Furor" linker Identitätspolitik an den "Tugendterror der Jakobiner in der Französischen Revolution" erinnert. "Die Identitätspolitik der Rechten favorisiert einen Kollektivismus, der sein Heil in der ethnischen Homogenität der Volksgemeinschaft sieht und die universalistischen Prinzipien der Aufklärung verwirft. Antiwestlich und antiliberal geriert sich aber auch eine Identitätspolitik von links, die an den Hochschulen und im Kulturbetrieb Raum gegriffen hat. (…) Wenn ständig in Täter- und Opferkategorien gedacht und agitiert wird, schwindet der gesellschaftliche Zusammenhalt immer mehr und leistet weiterer Polarisierung Vorschub. Paradoxerweise wird der wohlfeile Antikolonialismus und Antirassismus selbst rassistisch, wenn er die ethnische Herkunft und die Hautfarbe zum essenziellen, identitätsstiftenden Zugehörigkeitskriterium der von der Mehrheitsgesellschaft vorgeblich diskriminierten Opferkollektive macht. Erschreckend sind zudem die Rigidität und die Wut, die den Wunsch nach Reinigung begleiten: Sprache, Geschichte, Bücher, Plätze, Erinnerung sollen von allem Bösen gesäubert werden. Das ursprüngliche Ansinnen ist totalitär geworden und wäre letztlich eine Entsorgung der Vergangenheit."

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Zeit Online vom 12.07.2020

"Komm zum Islam"

https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2020-07/rassismus-islam-deutschland-migranten-schwarze-menschen

Mansur Seddiqzai, Lehrer an einem Gymnasium im Ruhrgebiet, berichtet über seine Erfahrungen mit dem Rassismus junger Muslime gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. "Als Lehrer höre ich im Klassenraum häufig das N-Wort oder es wird behauptet, die Schwarzen seien schmutzig – aber immer nur dann, wenn sich gerade keine schwarzen Schülerinnen und Schüler im Raum befinden. Dabei kommen solche Sprüche von Jugendlichen, die selbst immer wieder als 'stinkend' oder als 'Kanaken' beschimpft werden. Dass im Islam Rassismus keine Rolle spielen sollte, haben sie eigentlich verinnerlicht. Trotzdem scheinen sie ihre Überlegenheit ausdrücken zu wollen, obwohl sie später wieder auf dem Schulhof mit ihren schwarzen Freunden abhängen."

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Tageszeitung vom 21.06.2020

"Dieses Deutschland gehört mir"

https://taz.de/!5691765/

Die iranischstämmige promovierte Psychotherapeutin Yasaman Soltani berichtet in der Tageszeitung über ihre Erfahrungen als Migrantin in Deutschland und ihre zeitweise Rückkehr in den Iran, den sie mit ihren Eltern als Sechsjährige verlassen hatte. "In meiner Abwesenheit: der Anschlag in Halle, der Mord an Lübcke. Nach meiner Rückkehr: die Wahl in Thüringen, der rassistische Anschlag in Hanau. Gehen, bleiben, gehen, bleiben, bis Corona mir den Rückweg versperrte, mir die Entscheidung abnahm und mir viel Zeit zum Nachdenken gab. Ich verstand, dass ich nicht mit leeren Händen aus dem Iran zurückgekehrt war. Ich hatte etwas mitgebracht. Es war eine Heimat, die ich mir erschlossen hatte und die ich nun in mir trug."

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Frankfurter Rundschau vom 21.06.2020

"Sturmgewehre in der Kleinstadt"

https://www.fr.de/politik/frankreich-dijon-unruhen-problemviertel-banlieue-kalaschnikows-kleinstadt-zr-13
804591.html

"Frankreich ignoriert seine heiklen Viertel – mit schlimmen Folgen", konstatiert die Frankfurter Rundschau hinsichtlich jüngster Unruhen in der französischen Stadt Dijon. "Nicht nur die Polizei wirkte angesichts der Unruhen überfordert, sondern auch die Politik. Der Bürgermeister von Dijon, François Rebsamen, warf Präsident Emmanuel Macron vor, er habe die Stadt im Stich gelassen; im Elysée klang es umgekehrt. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen verdrehte ihrerseits die Fakten."

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Zeit Online vom 01.06.2020

"Schwarz-Weiß-Bilder"

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/polizeigewalt-usa-george-floyd-proteste-demonstrationen-bilder/komplet
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Adrian Daub, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, sieht in aktuellen wie vergangenen Bildern der Gewalt gegen schwarze Amerikaner einen ikonografischen Moment. "Die Videos sind längst nicht mehr nur Bildbelege, die den öffentlichen Diskurs bestimmen und als Beweismittel später womöglich auch in Gerichtsakten Eingang finden. Davor sind sie so etwas wie unmittelbare Ikonen einer Gesellschaft, der US-amerikanischen, die in Teilen angesichts solcher Bilder über sich selbst erschrickt, zornig wird – aber keinesfalls überrascht ist davon, dass es immer wieder neue dieser stets ähnlichen Bilder gibt. Diese Gesellschaft wird nicht mit der Gegenwart dieser Videos fertig und schon gar nicht mit den Traumata der Geschichte, die sie heraufbeschwören. Die Videos sind aber auch Indizien dafür, dass die US-amerikanische Gesellschaft nicht mehr die Absicht zu haben scheint, mit diesen Traumata noch irgendwann fertigzuwerden."

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Neue Zürcher Zeitung vom 24.05.2020

"Das Internet zeigt, dass Hass überall lodert"

https://www.nzz.ch/feuilleton/ostasien-pflegt-einen-anderen-umgang-mit-dem-hass-ld.1553959

Hoo Nam Seelmann über den unterschiedlichen Umgang asiatischer und westlicher Kulturen mit Hate Speech im Internet. "Hass ist das stärkste negative Gefühl, dessen Menschen fähig sind. Da er das gesellschaftliche Leben mehr als nur behindert, steht er im Fokus allen ethischen Denkens. Dass im Internet Hass immer mehr um sich greift, zeigt, dass ethisches Denken, in Ost wie in West, an Wirksamkeit verliert."

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