US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Frankfurter Rundschau vom 18.10.2020

"Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie: Eine Insel der Toleranz in Neukölln"

https://www.fr.de/politik/insel-toleranz-neukoellneine-insel-toleranz-neukoelln-13448379.html

Inge Günther stellt ein Berliner Projekt gegen Antisemitismus vor, das sich der interkulturellen Begegnung im Berliner Brennpunktbezirk Neukölln widmet. "Die meisten Kinder hier kommen aus Migrantenfamilien mit arabischen oder türkischen Wurzeln. Die meisten Betreuer sind jüdische Israelis, die aus sozialem Engagement bei Shalom Rollberg mitmachen. 'Wir glauben', sagt Yonatan, ein verschmitzter Typ mit Zauselbart, der das Team der Ehrenamtlichen hauptberuflich koordiniert, 'wir glauben, das Gegenteil von Hass ist, sich gegenseitig kennenzulernen.' Ein Lerneffekt, der sich wie nebenbei einstellt, bei Spiel und Spaß. 'Wir sagen nicht, ‚lernt mal Juden kennen‘', erläutert der 38-Jährige das Konzept. 'Wir geben Kurse in Kung Fu, Kunst, Yoga, Englisch und dazu Nachhilfe.' Erwünschte Nebenwirkung: Man erfährt eine Menge voneinander. Zum Beispiel, wieso Yonatan, wenn er doch Jude ist, keine Kippa auf dem Kopf hat. 'Schaut her', gibt er den Fragestellern zurück, 'manche Frauen hier tragen Kopftücher, andere nicht. Sind sie deshalb keine Moslems?'"

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Zeit Online vom 01.06.2020

"Schwarz-Weiß-Bilder"

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/polizeigewalt-usa-george-floyd-proteste-demonstrationen-bilder/komplet
tansicht

Adrian Daub, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, sieht in aktuellen wie vergangenen Bildern der Gewalt gegen schwarze Amerikaner einen ikonografischen Moment. "Die Videos sind längst nicht mehr nur Bildbelege, die den öffentlichen Diskurs bestimmen und als Beweismittel später womöglich auch in Gerichtsakten Eingang finden. Davor sind sie so etwas wie unmittelbare Ikonen einer Gesellschaft, der US-amerikanischen, die in Teilen angesichts solcher Bilder über sich selbst erschrickt, zornig wird – aber keinesfalls überrascht ist davon, dass es immer wieder neue dieser stets ähnlichen Bilder gibt. Diese Gesellschaft wird nicht mit der Gegenwart dieser Videos fertig und schon gar nicht mit den Traumata der Geschichte, die sie heraufbeschwören. Die Videos sind aber auch Indizien dafür, dass die US-amerikanische Gesellschaft nicht mehr die Absicht zu haben scheint, mit diesen Traumata noch irgendwann fertigzuwerden."

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Neue Zürcher Zeitung vom 24.05.2020

"Das Internet zeigt, dass Hass überall lodert"

https://www.nzz.ch/feuilleton/ostasien-pflegt-einen-anderen-umgang-mit-dem-hass-ld.1553959

Hoo Nam Seelmann über den unterschiedlichen Umgang asiatischer und westlicher Kulturen mit Hate Speech im Internet. "Hass ist das stärkste negative Gefühl, dessen Menschen fähig sind. Da er das gesellschaftliche Leben mehr als nur behindert, steht er im Fokus allen ethischen Denkens. Dass im Internet Hass immer mehr um sich greift, zeigt, dass ethisches Denken, in Ost wie in West, an Wirksamkeit verliert."

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Migazin vom 22.05.2020

"Die beste Form der Solidarisierung ist eine gemeinsame Furcht"

https://www.migazin.de/2020/05/22/interview-aleida-assmann-die-form/

Das Migazin im Gespräch mit der Anglistin, Ägyptologin und Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann über "die Erinnerungs- und Leitkultur, Einwanderung, Integration und Erdoğan sowie NSU, Solingen und Hanau".

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Süddeutsche Zeitung vom 11.05.2020

"Corona könnte zur nächsten großen Spaltung in der Gesellschaft führen"

https://www.sueddeutsche.de/bayern/coronavirus-demonstrationen-spaltung-gesellschaft-kommentar-1.4903812

Lisa Schnell kommentiert in der Süddeutschen Zeitung die derzeitigen Demonstrationen gegen die Coronamaßnahmen von Bund und Ländern. "Für alle, die sich an die Hygieneregeln halten, waren die Bilder vom Wochenende blanker Hohn. Es war richtig, dass die Polizei nicht mit Massenverhaftungen reagiert hat. Doch offenbar war sie auch überfordert. Und für die Zukunft muss unbedingt der Ernst der Lage wieder deutlich gemacht werden. Denn nach diesem Wochenende könnte bei vielen die Botschaft hängen bleiben, dass enges Beisammenstehen so schlimm ja offenbar nicht sein kann - wenn die Polizei nicht eingreift. Genau das aber ist es. Mit der Freiheit wächst die Verantwortung eines jeden Einzelnen und es wäre mehr als traurig, wenn Zustände wie in Italien notwendig sind, damit das alle verstehen."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.04.2020

"Endlich klare Verhältnisse"

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hessen-beendet-kooperation-mit-moscheeverband-di
tib-16746516.html

Matthias Trautsch kommentiert das Ende der Zusammenarbeit zwischen Schulen und dem türkischen Moscheenverband Ditib. "Es war höchste Zeit, die institutionalisierte Partnerschaft mit Ditib zu beenden. Auch wenn die Lehrer deutsche Beamte sind und nach deutschen Lehrplänen unterrichten, auch wenn es in der Praxis zu keiner politischen Indoktrination im Sinne der Türkei gekommen sein soll, ist der Gedanke doch unerträglich, dass Religion an deutschen Schulen in Mitverantwortung einer Organisation unterrichtet wird, die auf die Weisungen der Regierung Erdogan hört. Es ist allerdings auch richtig, die Beziehungen zu Ditib nicht völlig zu kappen. Immerhin vertritt der Moscheeverband Zigtausende türkische Muslime und ist einer der wenigen organisierten Ansprechpartner der Glaubensrichtung. Eben das war auch der Grund, weshalb das 2012 noch von der FDP geführte hessische Kultusministerium das Wagnis einer Kooperation einging."

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Geschichte der Gegenwart vom 08.04.2020

"Demaskiert: Covid-19 und die kulturelle Dimension der Debatten um die Maskenpflicht"

https://geschichtedergegenwart.ch/demaskiert-covid-19-und-die-kulturelle-dimension-der-debatten-um-die-ma
skenpflicht/

Die Kontroverse über das Tragen von Schutzmasken im öffentlichen Raum habe ihre Wurzeln im europäischen Misstrauen gegenüber der "orientalischen" Gesichtsverhüllung, meint Julia Hauser. "Neben dem Umstand, dass westliche Regierungen kaum für den Fall einer Pandemie vorgesorgt haben, sind es wohl diese beiden Punkte – die Überzeugung von der Überlegenheit der eigenen Hygiene und die Ablehnung von Gesichtsverhüllung –, die eine Akzeptanz der Maske in der gegenwärtigen Situation erschweren, selbst wenn auch in Deutschland und anderswo in den letzten Tagen medizinische Experten mehr und mehr die Vorteile des Maskentragens hervorheben – und Masken sogar zum Zankapfel zwischen westlichen Staaten werden. Das Argument gegen die Maske ist, so zeigt auch ein Blick auf Reiseberichte des 19. Jahrhunderts, ein zutiefst orientalistisches. Während es aus hygienischen Gründen schlüssig erscheint, dass sich das Coronavirus eindämmen ließe, wenn jede*r in der Öffentlichkeit eine Maske trüge, stehen kulturelle Argumente mit langer historischer Tradition dieser pragmatischen Lösung im Weg."

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Tageszeitung vom 16.03.2020

"Schleier nur noch im Fasching"

https://taz.de/Burka-Beschluss-in-Kiel/!5668625/

Die Regierungskoalition in Kiel hat sich auf ein Verbot der Ganzkörper- und Gesichtsbedeckung an Schulen geeinigt. "In Schleswig-Holsteins Schulen soll künftig ein Schleierverbot gelten – einen entsprechenden Antrag brachten die Fraktionen der Jamaika-Koalition in den Bildungsausschuss ein. Die Gesetzesänderung soll nach bisherigem Zeitplan im Juni in Kraft treten. Ungeklärt bleibt aber die Frage, wie Hochschulen und Universitäten künftig mit Schleier tragenden Studentinnen und Lehrkräften umgehen sollen. Dabei hatte die Debatte über den Schleier in Schleswig-Holstein ursprünglich mit einer Studentin der Kieler Uni begonnen, die im Nikab auf dem Campus unterwegs war."

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Tagesspiegel vom 10.03.2020

"Die Neutralität des Staates ist durch das Kopftuch nicht tangiert"

https://www.tagesspiegel.de/politik/gastbeitrag-zum-urteil-des-verfassungsgerichts-die-neutralitaet-des-s
taates-ist-durch-das-kopftuch-nicht-tangiert/25628770.html

Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf kritisiert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das ein Verbot für Rechtsreferendarinnen, ein islamisches Kopftuch im Dienst zu tragen, als verfassungsgemäß eingestuft hat. "Das Bundesverfassungsgericht verkennt das verfassungsrechtliche Neutralitätsgebot. Das Gebot weltanschaulich-religiöser Neutralität verbietet dem Staat, sich mit einer bestimmten Religion oder Religionsgemeinschaft zu identifizieren. (…) Das Tragen eines islamischen Kopftuchs im öffentlichen Dienst ist mit dem Mäßigungsgebot grundsätzlich vereinbar. Etwas anderes gilt nur, wenn Beschäftigte im Einzelfall in Wahrnehmung ihres Amts für ihren Glauben werben oder durch ihr Auftreten andere zu beeinflussen versuchen. (…) Letztlich ist aber offen, ob nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts auch ein Kopftuchverbot für Richterinnen und Staatsanwältinnen zulässig ist. Auch deshalb bleibt zu hoffen, dass Karlsruhe seine Entscheidung bald korrigiert und einer Verletzung des Neutralitätsgebots durch die Religionsausübung von Beschäftigten der Justiz den Rücken kehrt."

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Zeit Online vom 27.02.2020

"Robe vor Kopftuch"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-02/bundesverfassungsgericht-kopftuchverbot-richter-ro
be-oeffentlicher-dienst-urteil

Parvin Sadigh hingegen findet, das Bundesverfassungsgericht habe aus gutem Grund gegen ein Kopftuch für Rechtsreferendarinnen entschieden: "Zu Recht argumentieren die Richter, der Eingriff in die Glaubensfreiheit der Klägerin sei durch andere Verfassungsgüter gerechtfertigt – etwa die Verpflichtung des Staates zu religiöser Neutralität und die Funktionsfähigkeit der Rechtspflege. Dieser Grundsatz manifestiert sich nicht zuletzt in der Richterrobe: Richter und Richterinnen tragen ihre Robe nicht nur im Sinne einer Uniform, also um als Vertreterin des Gesetzes sofort erkennbar zu sein. Es geht auch darum, ein Zeichen der Neutralität zu setzen: Ich nehme mich als Person zurück, ich werde objektiv urteilen. Wenn eine Referendarin im Gerichtssaal ein Kopftuch trägt, würde dieses Zeichen konterkariert werden. Eine Lehrerin darf für ihrer Schülerinnen und Schüler sehr wohl als Individuum mit eigenen Meinungen zu erkennen sein, solange sie sie nicht manipuliert. Vertreter der Justiz dagegen haben ihre religiösen und politischen Überzeugungen zurückzustellen. Oder, wie die Karlsruher Richter es formulieren: Anders als etwa in der Schule trete der Staat dem Bürger in der Justiz klassisch-hoheitlich gegenüber."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.02.2020

"Ich kann meine Herkunft nicht verstecken"

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/autor-ali-can-im-interview-ueber-sicherheit-in-deutschl
and-16646118.html

Jacqueline Sternheimer im Gespräch mit dem Erfinder des Hastags #MeTwo über das Unsicherheitsgefühl vieler Migranten nach der Tat von Hanau. "Hanau ist für mich und alle Menschen, die einen sichtbaren Migrationshintergrund haben, auf jeden Fall eine Zäsur, aber nicht die erste. Eine Zäsur war auch, als ein Rechtsterrorist in Halle an der Saale einen Menschen in einem Dönerimbiss getötet hat und dann eine Synagoge stürmen wollte. Sowohl Jüdinnen und Juden als auch Musliminnen und Muslime und Menschen, die einen sichtbaren Migrationshintergrund haben. Wir sind alle Zielscheibe dieses Hasses und des Rechtsextremismus. Für uns gibt es immer wieder Zäsuren – aber es ändert sich nie etwas. Das Bedauern ist groß und die Kundgebungen sind groß, aber wir sind es, die den Schrecken erleben. Das zeigt einfach das große, tragische Ausmaß dieses Terrors. Es kommt kein Schutz."

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Süddeutsche Zeitung vom 12.02.2020

"Literatur ist kein Autopsiebericht"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/asl-erdogan-autorin-tuerkei-prozess-1.4794827

Moritz Baumstieger berichtet über den Fall der Autorin Aslı Erdoğan, die unter anderem wegen ihrer literarischen Texte von der türkischen Justiz verfolgt wird. "Haft von bis zu neun Jahren fordert der Staatsanwalt in Istanbul, der ihren Fall im Januar übertragen bekam - zuvor war das Verfahren drei Jahre vor sich hingedümpelt. Die Vorwürfe, die er gegen die 1967 geborene Erdogan erhebt, lauten wie so oft in diesen Zeiten in der Türkei: 'Propaganda für eine illegale Organisation', 'Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation' und 'Aufstachelung des Volks zu Hass und Feindseligkeit'. In insgesamt vier Texten soll Erdoğan 2016 die Sache der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK befördert und den türkischen Staat sowie seine Streitkräfte herabgesetzt haben."

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Tageszeitung vom 10.02.2020

"Mehr Gewalt gegen Muslime"

https://taz.de/Antimuslimischer-Rassismus/!5659578/

Dinah Riese berichtet über die Beantwortung einer großen Anfrage der Linksfraktion im Bundestag zu antimuslimischem Rassismus in Deutschland. "2019 wurden 184-mal muslimische Einrichtungen und Repräsentanten angegriffen. Die Linke fordert ein stärkeres Vorgehen gegen Islamfeindlichkeit."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.02.2020

"Streit über Niqab-Verbote"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hamburg-und-kiel-streit-ueber-niqab-verbote-16615347.html?prin
tPagedArticle=true#pageIndex_2

In Hamburg und Kiel ist unter unterschiedlichen Voraussetzung der Streit um das Tragen eines Gesichtsschleiers an Universitäten entbrannt, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die SPD-geführte Schulbehörde in Hamburg hatte wissen lassen, "dass sie zu einer Änderung des Schulgesetzes bereit ist. Am Montag äußerten sich nun auch die Grünen in diesem Sinne: Spitzenkandidatin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank äußerte: 'Burka und Niqab sind für mich Unterdrückungssymbole.' Es brauche für einen erfolgreichen Schulunterricht eine gute Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Schülern und Lehrern. Dafür sei es wichtig, das Gesicht des anderen zu sehen. (...) Die Grünen in Kiel ließen am Montag zwar wissen, dass auch sie ein Verschleierungsverbot in Schulen befürworten, worin sich die Koalition in Kiel offenbar einig ist. 'Eine Durchsetzung der Schulpflicht hat bei alldem Priorität für uns', äußerte die Grünen-Landesvorsitzende Ann-Kathrin Tranziska. In dem Verschleierungsfall allerdings, der das Land nun schon seit mehr als einem Jahr beschäftigt, tut sich ihre Partei schwer mit einem Verbot."

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Frankfurter Rundschau vom 19.01.2020

"Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel"

https://www.fr.de/politik/josef-schuster-rechtsextremismus-juden-muslime-angriffsziel-13448495.html

Nadja Erb im Gespräch mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, "über den Dialog zwischen beiden Communities, verbreitete Vorurteile und gemeinsame Antworten auf Angriffe von rechts".

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