US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Tageszeitung vom 27.10.2020

"Macrons Phantom-Kampagne"

https://taz.de/Boykottaufrufe-gegen-Frankreich/!5720709/

Jannis Hagmann kommentiert die gegen französische Produkte gerichteten Boykott-Aufrufe aus der muslimischen Welt, wegen Äußerungen von Frankreichs Staatspräsident. "Erstaunlich: Da ermordet ein islamistischer Terrorist einen Menschen in Frankreich, und wenig später wird zum Boykott französischer Waren aufgerufen. Wer die Aufrufe liest und die Wut zu verstehen versucht, wird stutzig: Präsident Macron dient als Feindbild, von Beleidigung des Islam ist die Rede und einer Verletzung von Gefühlen. Aber: Was genau soll Macron eigentlich getan haben? Um Missverständnisse zu vermeiden: Nicht 'die islamische Welt' ruft jetzt aus herbeifantasierten Motiven zum Boykott Frankreichs auf. Die meisten Gläubigen weltweit dürften von dem Streit bislang nichts mitbekommen haben oder nehmen ihn schulterzuckend zur Kenntnis. Es sind Einzelne, die Stimmung machen."

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Süddeutsche Zeitung vom 25.10.2020

"Schneeflöckchen gegen Schnee von gestern"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-meinungsfreiheit-wokeness-1.5091173

Jens-Christian Rabe schreibt in der Süddeutschen Zeitung über den Streit zur Bedeutung und Einfluss von Cancel Culture und Politischer Korrektheit: "Es zieht sich ein Riss durch das bürgerliche Milieu des Westens, also auch und gerade durch das Milieu, dessen Angehörige traditionell eigentlich einem gemeinsamen, dem liberaldemokratischen Lager zugerechnet werden. Auch viele Leser dieser Zeitung zählen zu diesem Milieu. Wie zeigt sich der Riss? Was für die einen Wokeness, die Verheißung einer neuen, besseren, gerechteren Welt ist, ist für die anderen bloß Cancel Culture und Politische Korrektheit, der blanke Horror, Anfang vom Ende der über die Jahrhunderte mühsam erkämpften Meinungsfreiheit."

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Frankfurter Rundschau vom 18.10.2020

"Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie: Eine Insel der Toleranz in Neukölln"

https://www.fr.de/politik/insel-toleranz-neukoellneine-insel-toleranz-neukoelln-13448379.html

Inge Günther stellt ein Berliner Projekt gegen Antisemitismus vor, das sich der interkulturellen Begegnung im Berliner Brennpunktbezirk Neukölln widmet. "Die meisten Kinder hier kommen aus Migrantenfamilien mit arabischen oder türkischen Wurzeln. Die meisten Betreuer sind jüdische Israelis, die aus sozialem Engagement bei Shalom Rollberg mitmachen. 'Wir glauben', sagt Yonatan, ein verschmitzter Typ mit Zauselbart, der das Team der Ehrenamtlichen hauptberuflich koordiniert, 'wir glauben, das Gegenteil von Hass ist, sich gegenseitig kennenzulernen.' Ein Lerneffekt, der sich wie nebenbei einstellt, bei Spiel und Spaß. 'Wir sagen nicht, ‚lernt mal Juden kennen‘', erläutert der 38-Jährige das Konzept. 'Wir geben Kurse in Kung Fu, Kunst, Yoga, Englisch und dazu Nachhilfe.' Erwünschte Nebenwirkung: Man erfährt eine Menge voneinander. Zum Beispiel, wieso Yonatan, wenn er doch Jude ist, keine Kippa auf dem Kopf hat. 'Schaut her', gibt er den Fragestellern zurück, 'manche Frauen hier tragen Kopftücher, andere nicht. Sind sie deshalb keine Moslems?'"

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Neue Zürcher Zeitung vom 13.10.2020

"Seit 1881 ist Blasphemie in Frankreich kein Delikt mehr. Doch das 'imaginäre Verbrechen' kehrt zurück"

https://www.nzz.ch/feuilleton/blasphemie-das-imaginaere-verbrechen-kehrt-zurueck-ld.1580921

Pascal Bruckner moniert in der Neuen Zürcher Zeitung eine übergroße Rücksichtnahme auf den Islam in der Französischen Politik und Öffentlichkeit. "Einst wurde den Menschen die Zunge herausgeschnitten, wenn sie Gott lästerten. Heute darf man über Jesus lachen, die Evangelien oder auch Buddha verspotten. Im Umgang mit dem Islam aber scheinen andere Regeln zu gelten."

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Voice of America vom 02.10.2020

"Islam in 'Crisis All Over the World' France's Macron Says"

https://www.voanews.com/europe/islam-crisis-all-over-world-frances-macron-says

Frankreichs Präsident Macron sieht den Islam als Religion in einer weltweiten Krise und hat einen neuen Plan gegen den "islamischen Separatismus" in Frankreich enthüllt. "French President Emmanuel Macron Friday called Islam 'a religion that is in crisis all over the world,' in a speech addressing what he calls 'separatism' in France’s Islamic community. In remarks delivered in the western Paris suburb of Les Mureaux, Macron said Islam is a religion in deep crisis worldwide, even in countries where it is the majority religion, because of 'tensions between fundamentalism and political projects … that lead to very strong radicalization.' The French president said in France there is a 'parallel society' of radical Muslims thriving outside the values of the nation, a 'separatism' as he describes it, that thrives in some neighborhoods around the country, where Muslims with a radical vision of their religion take control of the local population to inculcate their beliefs."

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Schantall und die Scharia vom 26.09.2020

"Viele Moscheen wollten aktiver werden als es ihnen möglich war“"

http://www.schantall-und-scharia.de/schiffauer/

"Schantall und Scharia" hat mit dem Migrationsforscher Werner Schiffauer über die Rolle deutscher Muslime beim Umgang mit Flüchtlingen gesprochen. "Mal werfen Kritiker ihnen fehlendes Engagement für ihre verfolgten Glaubensbrüder und -schwestern vor. Ein andermal warnen sie vor islamischen Gemeinden als Orten von Missionierung und Radikalisierung. Wie steht es wirklich um die Flüchtlingsbilanz muslimischer Akteure? Diese Frage habe ich Werner Schiffauer gestellt. Der Vorsitzend des 'Rat für Migration' und emeritierte Professor für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder hat für seine Studie 'So schaffen wir das' muslimische und nicht-muslimische Flüchtlingsprojekte in ganz Deutschland untersucht."

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The Washington Post vom 20.09.2020

"With the Charlie Hebdo trial underway, does 'Je suis Charlie' still resonate in France?"

https://www.washingtonpost.com/world/europe/je-suis-charlie-hebdo-trial/2020/09/19/46f8e44a-f6a9-11ea-85f
7-5941188a98cd_story.html

James McAuley schreibt anlässlich des laufenden Verfahrens gegen mutmaßliche Mittäter des Terroranschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo, dass es fünf Jahre später gerade unter jungen Franzosen weniger "Toleranz" für das satirische Anliegen des Magazins gebe. "While opinion surveys suggest a majority in France still back the project of Charlie Hebdo, among younger generations there is less tolerance for claims of secularism or free expression as a cover for Islamophobia. And, in the meantime, Charlie Hebdo as an institution has undergone something of a transformation in the years after the attack. Charlie may no longer be quite what it was, the irreverent stalwart of the newsstands. What the trial has revealed is how the attack converted a world-famous satire machine that once eschewed all ideologies into a national symbol seemingly committed to advancing a dogma of its own."

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Frankfurter Rundschau vom 02.09.2020

"Charlie Hebdo: Satirezeitung zeigt umstrittene Mohammed-Karikaturen erneut"

https://www.fr.de/politik/charlie-hebdo-terroranschlag-paris-karikaturen-mohammed-frankreich-90034844.htm
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Stefan Brändle berichtet über den Prozessbeginn zu den Anschlägen auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. "Es waren dramatische Tage, die bereits in die Geschichtsbücher eingegangen sind. Am 7. Januar 2015 platzten zwei schwarz gekleidete Attentäter – heute als die 'Kouachi-Brüder' bekannt – in die wöchentliche Redaktionssitzung des Pariser Satiremagazins 'Charlie Hebdo'. Mit ihren Kalaschnikows erschossen sie zwölf Anwesende, darunter mehrere landesweit bekannte Zeichner, die immer wieder Mohammed-Karikaturen gebracht hatten."

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Deutsche Welle vom 01.09.2020

"Emmanuel Macron refuses to condemn Charlie Hebdo cartoons of Prophet Mohammad"

https://www.dw.com/en/emmanuel-macron-refuses-to-condemn-charlie-hebdo-cartoons-of-prophet-mohammad/a-547
88078

Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, das 2015 zum Ziel eines islamistischen Terroranschlags wurde, will die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zu Beginn des Prozesses gegen mutmaßliche Unterstützer der Terroristen erneut veröffentlichen. Präsident Macron hat diese Entscheidung mit Verweis auf die Pressefreiheit und als "Recht auf Blasphemie" verteidigt. "Macron, speaking during a visit to Lebanon, said it was important for French citizens to be respectful to each other, and avoid a 'dialogue of hate' but he would not criticize the satirical magazine's decision to republish the cartoon. His comments were reported on French broadcaster BFM TV. (…) Macron extolled the virtues of democracy and freedom of speech as he said: 'It's never the place of a president of the Republic to pass judgment on the editorial choice of a journalist or newsroom, never. Because we have freedom of the press.' 'There is in France a freedom to blaspheme which is attached to the freedom of conscience. I am here to protect all these freedoms. In France, one can criticize a president, governors, blaspheme,' he said."

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Zeit Online vom 01.09.2020

"Der Krieg hat die Seelen schwarz gefärbt"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-08/kriegstraumata-flucht-syrien-krieg-psychologie-int
egration

Andrea Backhaus verweist auf die Notwendigkeit, sich der seelischen Verletzungen vieler geflüchteter Syrer bewusst zu werden, wenn über gelungene oder nicht gelungene Integration geredet werde. "Selbst wenn meine Freundinnen und Freunde Witze erzählen, etwa über die Verbohrtheit ihrer syrischen Verwandten, wenn sie Lieder der libanesischen Sängerin Fairuz pfeifen, wenn sie auf Geburtstagsfeiern klatschend tanzen, so umhüllt sie doch immer eine tiefe Melancholie. Was meine Freunde mit sich tragen, ist eine nicht sichtbare, doch immer spürbare Last. Während in Deutschland alle über Integration reden – und viele damit Anpassung meinen –, und Politiker, Moderatorinnen und Firmenchefs darüber debattieren, wie wichtig Fortbildungen und Sprachunterricht seien, wie gut oder weniger gut sich Syrer, Irakerinnen oder Afghanen im Arbeitsmarkt vermitteln lassen, wie produktiv sie seien oder nicht (sie sind übrigens ziemlich produktiv), wird eines oft übersehen: Menschen im Exil tragen Wunden mit sich. Und mit ihrer Trauer und Verstörung sind sie allein."

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Frankfurter Rundschau vom 30.08.2020

"Nach Koran-Verbrennungen: Gewalttätige Ausschreitungen in Schweden und Norwegen"

https://www.fr.de/panorama/gewalt-in-schweden-und-norwegen-nach-protesten-islam-malmoe-oslo-90033103.html

In Schweden und Norwegen ist es nach der Verbrennung von Koran-Exemplaren zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. "In der Nacht zu Samstag kam es zu gewaltsamen Protesten im Malmöer Viertel Rosengard. Dabei entzündeten rund 300 Menschen Reifen und bewarfen Rettungskräfte und Polizei mit Steinen. Mehrere Beamte wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt, zehn Menschen wurden nach Angaben der Polizei festgenommen. Auch in der norwegischen Hauptstadt Oslo kam es zu teils gewaltsamen Protesten. Zuvor hatte es eine Demonstration der islamfeindlichen Organisation 'Stop Islamisation of Norway' (SIAN) gegeben. Von der Gegendemonstration war es zu teilweise aggressivem Vorgehen gekommen. Stühle flogen, die Polizei setzte Pfefferspray ein. Nach Angaben norwegischer Medien soll die Lage zeitweise nicht vollständig unter Kontrolle gewesen sein. Der linke Aktivist Rolf Utgård zeigte sich enttäuscht von der Gewalt."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.08.2020

"Staatliche Neutralität bleibt wichtig"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerichte-auf-kurs-im-zweifel-fuer-die-religionsfreiheit-169271
58.html

Daniel Deckers kommentiert das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Frage, ob das Tragen eines religiös motivierten Kopftuches an öffentlichen Schulen erlaubt werden sollte. "Die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit finde ihre Schranke nicht schon in einer abstrakten Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität. Im Kern folgt das Gericht der Logik der Verhältnismäßigkeit. Damit ist unsere Gesellschaft auch in Religionsdingen schon immer besser gefahren als etwa die französische mit ihrer starren, inzwischen immer absurdere Züge tragenden laïcité."

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Cicero vom 28.08.2020

"Nicht ohne mein Kopftuch"

https://www.cicero.de/innenpolitik/bundesarbeitsgericht-berliner-neutralitatsgesetz-kopftuch-spd-senat-gr
uene-linke-verfassungsbeschwerde

Das Bundesarbeitsgericht hat das im Berliner Neutralitätsgesetz vorgesehene Verbot von religiösen Symbolen in öffentlichen Schulen gekippt. "In Berlin sorgte das höchstrichterliche Urteil erwartungsgemäß für unterschiedliche Reaktionen, denn schon lange ist das Berliner Neutralitätsgesetz ein politischer Zankapfel, besonders innerhalb der rot-rot-grünen Koalition. Große Teile der Grünen und Linken würden das Gesetz in seiner jetzigen Form am liebsten abschaffen und muslimischen Lehrerinnen das Kopftuch im Unterricht erlauben. Die SPD stellt sich allerdings bislang quer – und hat dabei auch die Oppositionsparteien CDU, FDP und AfD auf ihrer Seite."

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Neue Zürcher Zeitung vom 18.08.2020

"Ist der Islam der entscheidende Faktor, warum viele muslimische Länder Entwicklungsrückstände aufweisen? Nein, so einfach ist die Sache nicht"

https://www.nzz.ch/feuilleton/islamdebatte-nein-es-liegt-nich-alles-an-der-religion-ld.1571752

Der Friedens- und Konfliktforscher Pascal Gemperli kritisiert eine Analyse des Soziologen Ruud Koopmans, der die Misere der islamischen Welt im Faktor "Religion" begründet sieht. "Sein Buch sei islamkritisch, aber nicht islamfeindlich, schreibt er, und die NZZ in ihrer Besprechung. Und mehrmals bedauert er die Polarisierung der Islamdebatte, welche dem Islam alle oder keine Verantwortung für Gewalt, Rückständigkeit und Unfreiheit zuschreibt. Man kann sich allerdings bei der Lektüre seines Buches dem Verdacht nicht entziehen, dass Koopmans sich selber in dieses Muster einreiht. Versucht er doch aufzuzeigen, dass der entscheidende Unterschied zwischen demokratischen und autoritären Ländern, zwischen stagnierenden und prosperierenden Wirtschaften genau einer sei: der Islam. Geschichtliche Dynamiken, geopolitische Machtstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen blendet er aus und identifiziert eine direkte und monokausale Beziehung zwischen dem Islam und dem Zustand der Nationen. Aussagen wie 'Selbst in den ärmsten nichtmuslimischen Ländern gibt es viel mehr Freiheit als in der islamischen Welt' halten jedoch in dieser exklusiven Form einer Überprüfung mit dem Freedom-House-Index nicht stand."

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Der Spiegel vom 21.07.2020

"Muslim Calls to Prayers Get a Mixed Reception in Germany"

https://www.spiegel.de/international/germany/muslim-calls-to-prayers-get-a-mixed-reception-in-germany-a-8
dbb2349-421d-4de0-adf2-d6fa230c2b29#ref=rss

Katrin Elger berichtet, dass immer mehr Moscheen in Deutschland eine öffentliche Übertragung ihrer Gebete über Lautsprecher fordern. In einigen Städten stoße dies auf Widerstand. "The video of the first calls to prayer to take place at the Merkez Mosque in the city of Duisburg drew close to 300,000 views on YouTube. It also attracted 1,500 comments, with almost all written in Turkish. Many were pleased about the 'beautiful adhan' or were thankful that 'Germany is so tolerant,' and others suggested 'the adhan should echo in all the streets in all countries of the world' or that the Islamophobes in Germany should 'finally feel the strength of Allah.' Ethnology professor Susanne Schröter of Frankfurt’s Goethe University argues that such comments show that many Muslims viewed the calls to prayer positively as the triumph of a 'strong Islam' over a 'weak Christianity.' Schröter has conducted extensive research into political Islam and sees a dangerously strong influence on the part of Turkish President Recep Tayyip Erdoğan and his government on Germany’s large Turkish immigrant population."

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