US-Soldaten in Afghanistan

10. Ökonomie

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.09.2019

"Empörung über CDU-Vorstoß zu Waffenlieferungen an Saudi-Arabien"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/koalition-uneinig-zu-waffenlieferungen-an-saudi-arabien-16388
339.html

In Reaktion auf die Attacken auf die saudische Ölraffinerie fordert die CDU im Bund ein Ende des Rüstungsexportverbots nach Saudi-Arabien. Sowohl der Regierungspartner SPD wie auch die Grünen haben dies "scharf kritisiert", berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "'Der brutale Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi ist immer noch nicht aufgeklärt. Der Krieg im Jemen tobt immer noch und scheint derzeit zu eskalieren', sagte Bartol demnach. Die Bemühungen um Friedensverhandlungen kämen nicht vom Fleck. 'Wo Krieg geführt wird, gehören keine deutschen Waffen hin', fügte er hinzu. Der Exportstopp an Saudi-Arabien müsse über den 30. September hinaus verlängert werden. Grünen-Verteidigungspolitikerin Agnieszka Brugger sagte der Deutschen Presse-Agentur: 'Es ist aberwitzig, angesichts der Eskalation im Golf die Risiken dort mit weiteren Rüstungsexporten noch mehr zu erhöhen.' An der Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien und dem Krieg im Jemen habe sich nichts geändert. 'Damit gibt es erst recht keinen Anlass, Exporte von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien zu fordern.'"

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Reuters vom 16.09.2019

"Oil prices surge nearly 20% after attack on Saudi facilities"

https://www.reuters.com/article/us-global-oil/oil-prices-surge-15-after-attack-on-saudi-facilities-hits-g
lobal-supply-idUSKBN1W00UG

Der Angriff auf die saudi-arabischen Ölanlagen hat zwischenzeitlich zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise geführt. "Saudi Arabia is the world’s biggest oil exporter and the attack on state-owned producer Saudi Aramco’s crude-processing facilities at Abqaiq and Khurais has cut output by 5.7 million barrels per day. The company has not given a timeline for the resumption of full output. Two sources briefed on Aramco’s operations said a full return to normal production volumes 'may take months'. 'To take out over 5% of global supply in a single strike - a volume exceeding cumulative non-OPEC supply growth over 2014-2018 - is highly worrying,' UBS analysts said in a note. (...) Major importers of Saudi crude, such as India, China and Indonesia, will be the most vulnerable to the supply disruption. Saudi oil exports will continue as normal this week as the kingdom taps into stocks from its large storage facilities, an industry source briefed on the developments told Reuters."

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IntelNews vom 29.08.2019

"In unprecedented move, US plans to block undersea cable linking US with China"

https://intelnews.org/2019/08/29/01-2618/

Eine Regulierungsbehörde der US-Regierung hat von der Konstruktion eines 8.000 Meilen langen Unterseekabels zwischen den USA und China aus Sicherheitsgründen abgeraten. Joseph Fitsanakis hält den Vorgang für "beispiellos". "According to The Wall Street Journal, the panel fears that the $300 million undersea cable project may facilitate Chinese espionage. The Justice Department-led panel is known as Team Telecom and consists of officials from several American government agencies, said the paper, citing 'individuals involved in the discussion' about PLCN. Never before has the US blocked the construction of an undersea cable, reported The Journal. (...) If the PLCN project is blocked, therefore, it will be the first such case in the history of the Internet in America. The paper said that supporters of the PLCN argue that it would give American government regulators more control over the security of Internet traffic before it even reaches US territory. Additionally, PLCN investors claim that the completion of the project will provide American companies with broader access to consumers in Asia. Google, Facebook, Dr. Peng Telecom and the US government declined to comment on the news report."

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Chatham House vom 14.08.2019

"The Geopolitical Implications of Future Oil Demand"

https://www.chathamhouse.org/publication/geopolitical-implications-future-oil-demand

Paul Stevens von der britischen Denkfabrik Chatham House erwartet, dass die zunehmende Bedeutung erneuerbarer Energieressourcen die geopolitische Rolle des Erdöls, im 20. Jahrhundert Auslöser vieler Konflikte, bald in den Hintergrund rücken lassen könnte. Die Transformation könnte allerdings ihrerseits zu neuen Konflikten führen, so Stevens. "The global energy economy is undergoing a rapid transition from ‘hydrocarbon molecules to electrons’: in other words, from fossil fuels to renewables and low-carbon electricity. Leading energy industry players and analysts – the energy-forecasting ‘establishment’ – are seriously underestimating the speed and depth of this transition. (...) If the transition to renewables and low-carbon electricity happens faster than the energy establishment anticipates, the implications for exporters of oil and for the geopolitics of oil will be very serious. (...). The countries of the Middle East and North Africa (MENA) region will be particularly exposed, with the possible consequences including an increase in the incidence of state failure in a region already suffering the fallout from having signally failed to address the causes of the Arab uprisings since 2011. Increased political and economic turbulence in the MENA region would also have the potential to create serious migration problems for Europe."

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Zeit Online vom 31.07.2019

"Albtraum aus 1001 Nacht"

https://www.zeit.de/2019/32/ruestungspolitik-saudi-arabien-waffenhandel-bundesregierung-militaer/komplett
ansicht

Hauke Friedrichs berichtet, dass sich deutsche Rüstungskonzerne hinter den Kulissen verstärkt für eine Aufhebung des Ausfuhrstopps nach Saudi-Arabien einsetzen. "Kurzarbeit oder Entlassungen nennen sie als Folge, warnen vor sinkenden Umsätzen und verweisen darauf, dass das Königshaus in Riad – bislang ein treuer und verlässlicher Kunde – irgendwann die Geduld verlieren könnte. 'Die deutsche Rüstungsexportpolitik wird in Saudi-Arabien als eher lästig angesehen', sagt Stephan Roll, Leiter der Forschungsgruppe Naher und Mittlerer Osten bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. 'Der Exportstopp könnte durchaus dazu führen, dass die Saudis künftig woanders kaufen.' Und das würde die deutschen Rüstungsunternehmen schon treffen."

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Deutschlandfunk vom 31.07.2019

"Exporteure wollen reibungslosen Handel ohne Spannungen"

https://www.deutschlandfunk.de/konflikt-am-golf-exporteure-wollen-reibungslosen-handel.3669.de.html?dram:
article_id=455175

Günter Hetzke, Wirtschaftsredakteur beim Deutschlandfunk, macht in diesem Interview auf die ökonomischen Risiken der Spannungen im Persischen Golf aufmerksam. "Ein wichtiges Standbein der deutschen Wirtschaft ist – neben dem Konsum – der Export. Und die deutschen Exporteure wollen vor allem einen reibungslosen Handel ohne Spannungen. Die Weltwirtschaft ist ja derzeit ohnehin schon labil genug. Und so, wie die Bundesregierung ja durchaus sieht, dass man eine Verantwortung trägt für die Sicherung der Handelswege, nur nicht genau weiß, wie man dazu beiträgt, so sieht das mit Blick auf die Verantwortung auch die Wirtschaft – mit ganz klarer Ansage: 'Die Schifffahrtsroute ist nach wie vor eine Schlagader der Weltwirtschaft', so die Ansicht vom Bundesverband Groß- und Außenhandel und Dienstleistungen beispielsweise. Und deshalb sei 'die freie Durchfahrt von besonderer Bedeutung auch für Deutschland'. Eine Eskalation in der Golfregion und in Folge des Konflikts auch möglicherweise steigende Ölpreise, würden erheblich auf die deutsche Wirtschaft durchschlagen."

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BBC vom 25.07.2019

"Iran tanker seizure: What's so important about a ship's flag?"

https://www.bbc.com/news/world-49083108

Die BBC erklärt nach der Festsetzung des britischen Tankers "Stena Impero" im Golf, warum das Schiff unter britischer Flagge unterwegs war, obwohl es einem schwedischen Unternehmen gehört und keine Briten an Bord waren. "Every merchant ship must register with a country, known as a flagged state. Under the open-registry system, 'flags of convenience' as they are sometimes known, can be flown by any vessel regardless of the nationality of the owners. (...) Ship-owners choose a flag state for a range of commercial reasons. They include regulations, taxes and the quality of the service provided, maritime security expert Ioannis Chapsos says. (...) This system of 'flags of convenience' has been criticised because of the potential for looser regulation and even the flouting of international maritime rules. But shipping practices are generally seen as having improved significantly in the past three decades."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019

"Deutschland liefert Waffentechnik für 184 Millionen Euro an Türkei"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutschland-verkauft-fuer-184-millionen-euro-waffen-an-die-tue
rkei-16287033.html

Trotz der Kontroversen um Rüstungsexporte in die Türkei stehe das Land bei deutschen Waffenlieferungen derzeit an Nummer eins, berichtet die FAZ. "Die Lieferungen an die Türkei machten schon im vergangenen Jahr mit 242,8 Millionen Euro fast ein Drittel aller deutschen Kriegswaffenexporte (770,8 Millionen Euro) aus. In den ersten vier Monaten dieses Jahres waren es sogar 60 Prozent des Gesamtvolumens von 305,8 Millionen Euro. Auch bei den neuen Exportgenehmigungen der Bundesregierung für die Türkei hat sich im ersten Halbjahr nach zwei Jahren Rückgang eine Trendwende abgezeichnet. Bis zum 5. Juni gab die Bundesregierung grünes Licht für Rüstungslieferungen im Wert von 23,3 Millionen Euro. Das ist bereits fast doppelt so viel wie im ganzen Jahr 2018 mit 12,9 Millionen Euro."

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Frankfurter Rundschau vom 09.07.2019

"Rüstungsexport: Vor allem linke Regierungen verkaufen Waffen ins Ausland"

https://www.fr.de/meinung/waffenexporte-moralische-bedenken-wirtschaftlichen-interessen-12776693.html

Niklas Potrafke und Johannes Blum vom ifo Zentrum für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie verweisen auf eine Studie, der zufolge es vor allem linke Regierungen seien, die mit Rüstungsexporten die eigene Wirtschaft fördern. "Eine Studie der Ökonomin Agnes Brender von der Universität Hamburg hat gezeigt, dass linke Regierungen deutlich stärker als sämtliche andere Regierungen geneigt sind, Waffenexporte zu genehmigen. Datengrundlage waren Exporte aus 68 Demokratien in 87 Importländer im Zeitraum von 1995 bis 2011. Eine tiefergehende Analyse zeigt darüber hinaus, dass die höhere Bereitschaft seitens linker Regierungen, Waffenexporte zu genehmigen, seltener für Konfliktländer galt, wohingegen eine gute Menschenrechtslage die Bewilligung von Waffenexporten sogar nochmal erhöht hat."

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brand eins vom 09.07.2019

"Was wäre, wenn ... auf der ganzen Welt Frieden herrschte?"

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/provinz/was-waere-wenn-auf-der-ganze
n-welt-frieden-herrschte?utm_source=zeit&utm_medium=parkett

Christoph Koch erläutert in seinem Beitrag, welche globalen Entwicklungen in einer Welt ohne Krieg möglich wären. "Das Institute for Economics and Peace, ein australischer Thinktank, hat errechnet, dass gewalttätige Auseinandersetzungen die Weltgemeinschaft 2017 insgesamt 14,8 Billionen Dollar gekostet haben. Das entspricht 12,4 Prozent des weltweiten BIP oder 1988 Dollar pro Erdenbürger. Seit 2012 seien diese Kosten um 16 Prozent gestiegen – das liege vor allem an dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Erstarken der Terrorgruppe Islamischer Staat. Frieden lohnt sich laut der Studie: Während der vergangenen 60 Jahre sei das Pro-Kopf-Wirtschaftswachstum in Ländern, in denen Frieden herrschte, dreimal höher gewesen als in solchen, in denen das nicht der Fall war."

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Tageszeitung vom 02.07.2019

"Klimakiller Flüssiggas"

https://taz.de/Studie-zu-Oekobilanz/!5608950/

Die neue Studie der Organisation Global Energy Monitor ist zu dem Schluss gekommen, dass Flüssiggas eine schlechtere Ökobilanz habe als Kohle, berichtet Esther Geißlinger. "Die Nachricht platzt in den ohnehin schwelenden Streit um das geplante Flüssiggas-Terminal im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel. Die Stadt am Nord-Ostseekanal soll der erste Flüssiggas-Umschlagplatz Deutschlands werden. Für den Ausbau der nötigen Infrastruktur hatte die Bundesregierung im März eine Verordnung beschlossen. (...) wenn Förderung und Transport mitgerechnet werden, ist der Ausstoß von Treibhausgasen bei LNG höher als bei Kohle – das sagt zumindest eine neue Studie, die von den US-ExpertInnen Ted Nace, Lydia Plante und James Browning vorgelegt wurde. (...) Ein großer Teil des weltweit verwendeten Flüssiggases stammt aus den USA und wird dort durch das umstrittene Fracking-Verfahren erzeugt, heißt es in der Studie."

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Deutschlandfunk vom 02.07.2019

"Dänemark mauert: Nord Stream 2 muss verlegt werden"

https://www.deutschlandfunk.de/ostsee-pipeline-daenemark-mauert-nord-stream-2-muss-verlegt.795.de.html?dr
am:article_id=452800

Dänemark habe in den letzten zwei Jahren gegenüber den Betreibern der deutsch-russischen Gasleitung Nord Stream 2 aufgrund politischer Vorbehalte und auch aus Angst vor den USA eine "Mauertaktik" betrieben, schreibt Kai Schlüter. "Nun will Nord Stream die Leitung in einem größeren Bogen um Bornholm herum verlegen. Damit wäre das dänische Hoheitsgebiet umgangen. Allerdings führt die Leitung dann immer noch durch die dänische Wirtschaftszone in der Ostsee. Dänemark könnte den Weiterbau der Leitung aber nicht mehr durch Nichtstun blockieren. Jetzt gilt das internationale Seerecht. (...) Dänemarks Signal an die USA: Wir wollen die Leitung nicht und haben versucht, sie zu verhindern. Und an Deutschland und Russland: Macht doch, aber ohne uns. In den vergangenen fünf Jahren hat Dänemark übrigens – nach Angaben der Nord Stream-Muttergesellschaft Gazprom – seinen Einkauf von russischem Gas versechsfacht."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.07.2019

"Das Problem mit dem Flüssiggas"

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/das-problem-mit-dem-fluessiggas-16263262.html

Die US-Regierung will den Export von "Freiheitsgas" in alle Welt und vor allem nach Europa deutlich erhöhen. Andreas Mihm stellt eine Studie der Umweltgruppe "Global Energy Monitor" vor, die auf die ökonomischen Risiken dieser Strategie aufmerksam macht. "Die Autoren sehen die Wirtschaftlichkeit vieler Investments aus zwei Gründen als riskant an: Erstens werde die Erzeugung erneuerbarer Energien, die weitgehend ohne CO2-Emissionen auskommen, immer günstiger. Es sei absehbar, dass Gaskraftwerke damit im Wettbewerb zurückfielen. Das Risiko sei umso größer, je länger die Investitionen in neue Hafeninfrastruktur abgeschrieben werden müssten. Zusätzliche Kosten wie die hierzulande erwogene CO2-Abgaben auf Kohle, Öl und Gas könnte die Wirtschaftlichkeit der Investitionen weiter mindern. Gefahr droht auch aus anderer Perspektive. Nach Berechnungen des Weltklimarates, eines wissenschaftlichen Beratungsgremiums der Regierungen, müsste der Gasverbrauch bis 2030 um 15 Prozent, bis 2050 sogar um 43 Prozent sinken, wenn die Klimaziele von Paris erreicht werden sollten. Mehr LNG-Terminals und ein größerer Verbrauch passten dazu nicht – es könnten regulatorische Eingriffe drohen."

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Tageszeitung vom 26.06.2019

"Ein bisschen schwieriger"

https://taz.de/Neue-Richtlinien-fuer-Ruestungsexporte/!5606873/

Tobias Schulze berichtet über die neuen Richtlinien der Bundesregierung für Rüstungsexporte. "Mit Verzögerung beschließt die Bundesregierung neue Export-Richtlinien für Waffen. Die Opposition kritisiert deren Unverbindlichkeit."

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New York Times vom 25.06.2019

"U.S. Tech Companies Sidestep a Trump Ban, to Keep Selling to Huawei"

https://www.nytimes.com/2019/06/25/technology/huawei-trump-ban-technology.html

US-Unternehmen wie Intel und Micron haben der New York Times zufolge Maßnahmen eingeleitet, um den Huawei-Boykott der US-Regierung zu umgehen und weiterhin Geschäfte mit dem chinesischen IT-Unternehmen zu machen. "United States chip makers are still selling millions of dollars of products to Huawei despite a Trump administration ban on the sale of American technology to the Chinese telecommunications giant, according to four people with knowledge of the sales. Industry leaders including Intel and Micron have found ways to avoid labeling goods as American-made, said the people, who spoke on the condition they not be named because they were not authorized to disclose the sales. (...) The sales will help Huawei continue to sell products such as smartphones and servers, and underscore how difficult it is for the Trump administration to clamp down on companies that it considers a national security threat, like Huawei. They also hint at the possible unintended consequences from altering the web of trade relationships that ties together the world’s electronics industry and global commerce."

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