US-Soldaten in Afghanistan

11. Sonstige Links

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RedaktionsNetzwerk Deutschland vom 14.10.2021

"Welthungerhilfe warnt: 'Hunger ist wieder auf dem Vormarsch'"

https://www.rnd.de/politik/welthungerhilfe-stellt-index-vor-hunger-ist-wieder-auf-dem-vormarsch-B42X7KWQQ
NFXHMZ52J243PVY6E.html

Laut der Welthungerhilfe litten etwa 811 Millionen Menschen weltweit aktuell an Hunger, hält Alisha Mendgen fest. "'Die Welthungerhilfe fordert politische Initiativen, um die Konflikte weltweit einzudämmen, finanzielle Anstrengungen, um den akuten Hungersnöten zu begegnen', sagte der Vorstandsvorsitzende der Hilfsorganisation, Mathias Mogge, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). (…) Die Ernährungslage würde sich durch viele verschiedene Krisen verschlechtern. 'Kriege und Konflikte, der Klimawandel sowie die Folgen der Corona-Pandemie', zählte Mogge gegenüber dem RND auf."

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die tageszeitung vom 08.10.2021

"Ausgezeichneter Journalismus"

https://taz.de/Friedensnobelpreis-fuer-Ressa-und-Muratow/!5807028/

Die Journalisten Dmitri Muratow aus Russland und Maria Ressa von den Philippinen haben den Friedensnobelpreis 2021 gewonnen, informiert die taz. "Beide würden 'mutig' für die Meinungsfreiheit in ihren Ländern kämpfen, sagte die Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, Berit Reiss-Andersen, am Freitag in Oslo. Die Meinungsfreiheit sei 'eine Voraussetzung für Demokratie und dauerhaften Frieden'."

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Institute for Economics and Peace vom 07.10.2021

"Ecological Threat Report 2021"

https://www.visionofhumanity.org/wp-content/uploads/2021/10/ETR-2021-web.pdf

Das Institute for Economics and Peace analysiert den Zusammenhang von Konflikten und ökologischen Bedrohungen: "The main finding from the 2021 ETR [Ecological Threat Report] is that a cyclic relationship exists between ecological degradation and conflict. It is a vicious cycle whereby degradation of resources leads to conflict, and the ensuing conflict leads to further resource degradation. Breaking the cycle requires improving ecological resource management and socio-economic resilience. The resilience and adaptability of the socio-economic system, referred to as the societal system, will generally determine the outcome."

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Center for Strategic and International Studies vom 05.10.2021

"Security Challenges of Climate Change in Southeast Asia"

https://www.csis.org/analysis/security-challenges-climate-change-southeast-asia

Danielle Fallin und Murray Hiebert warnen vor den Auswirkungen des Klimawandels auf südostasiatische Staaten: "Southeast Asia will be one of the world's most vulnerable regions to climate change unless countries make dramatic cuts in greenhouse gas pollution. (…) Global warming poses a threat to food security, hobbles economic growth, prompts political instability, and catalyzes pandemics. In extreme cases, it can create an environment conducive to terrorist activities. (…) Southeast Asia's massive coastal populations in archipelagic countries like the Philippines and Indonesia are at immediate risk from sea level rises and extreme weather events, particularly those working in agriculture and fishing."

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Chatham House vom 29.09.2021

"Building global climate security"

https://www.chathamhouse.org/2021/09/building-global-climate-security

Thammy Evans und Patrick Schröder zufolge sollten Politikerinnen und Politiker weltweit das Sicherheitsrisiko, das der Klimawandel darstellt, als Hebel nutzen, um die finanziellen Aufwendungen für den Klimaschutz zu erhöhen. "Systemic finance solutions that address climate threats will require climatizing defence spending. (…) Furthermore, substantial parts of military expenditure and expertise should be aligned with support for renewable energy programmes, climate regeneration mitigation and adaptation projects. (…) Along with all other sectors, the security community needs to support efforts to fully decarbonizing energy, construction, agriculture and transport systems, as well as supporting natural carbon sinks, and systemically linking responses to, and bridging the gap between, the biodiversity crisis with responses to the climate crisis."

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Der Tagesspiegel vom 24.09.2021

"Deutlich mehr Tote auf der Fluchtroute von Westafrika zu Kanarischen Inseln"

https://www.tagesspiegel.de/politik/manche-verschwinden-spurlos-deutlich-mehr-tote-auf-der-fluchtroute-vo
n-westafrika-zu-kanarischen-inseln/27645404.html

Der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge seien zwischen Januar und August dieses Jahres bereits mindestens 785 Menschen auf dem Weg von Westafrika zu den Kanarischen Inseln gestorben, so der Tagesspiegel. "Das seien mehr als doppelt so viele Todesopfer wie im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Zudem gebe es sicher eine große Dunkelzimmer, teilte der Direktor des in Berlin ansässigen IOM-Analysezentrums für Migration, Frank Laczko, am Freitag mit. (…) Extreme Armut, verschärft durch die Corona-Pandemie, treibe die Menschen überwiegend aus Afrika in die Flucht."

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die tageszeitung vom 13.09.2021

"Mehr Morde an UmweltschützerInnen"

https://taz.de/Klimakrise-verschaerft-weltweit-Konflikte/!5795906/

Nach Informationen der Nichtregierungsorganisation Global Witness seien 2020 mindestens 227 Umweltaktivistinnen und -aktivisten weltweit ermordet worden, erläutert Jost Maurin. "Noch nie war die Zahl so hoch, nachdem sie bereits 2019 den damaligen Rekordwert von 212 erreicht hatte. 'Während die Klimakrise sich verschärft, eskaliert die Gewalt gegen Verteidiger des Planeten', heißt es in einer an diesem Montag veröffentlichten Studie von Global Witness. (…) Die meisten Morde an UmweltaktivistInnen allgemein wurden erneut aus Kolumbien berichtet: Fast die Hälfte der 65 Fälle betrafen Kleinbauern."

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The Economist vom 11.09.2021

"Why nations that fail women fail"

https://www.economist.com/leaders/2021/09/11/why-nations-that-fail-women-fail

Gesellschaften, in denen Frauen unterdrückt werden, seien mit höherer Wahrscheinlichkeit gewalttätig und instabil, schreibt The Economist. "Peace talks should include women. Between 1992 and 2019, only 13% of negotiators and 6% of signatories of peace deals were female. Yet peace tends to last longer when women are at the table. (…) Geopolitics should not be viewed solely through a feminist lens, any more than it should be viewed solely in terms of economics or nuclear non-proliferation. But policymakers who fail to consider the interests of half the population cannot hope to understand the world."

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Internationale Politik vom 01.09.2021

"Eine Frage der nationalen Sicherheit"

https://internationalepolitik.de/de/eine-frage-der-nationalen-sicherheit

Korruption stelle auch für demokratische Staaten eine Bedrohung dar, schreibt Silvia Stöber. "Die Verschleierung von Geldflüssen innerhalb des internationalen Finanzsystems macht es Profiteuren von Korruption leichter, Gelder ins Ausland zu transferieren und damit ihren eigenen Staaten Ressourcen in erheblichem Umfang zu entziehen. (…) Die ausgefeilten Systeme mit Briefkastenfirmen und Offshore-Konten können auch der 'strategischen Korruption' dienen, wie sie Biden und US-Experten beschreiben - der Beeinflussung von Entscheidungsträgern und Multiplikatoren in anderen Staaten aus politischen oder sicherheitsstrategischen Gründen. So lag es im Interesse der russischen Führung um Wladimir Putin, bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 die demokratische Kandidatin Hillary Clinton zu schwächen, wenn nicht ihre Wahl zu verhindern. (…) Eine effektive Bekämpfung strategischer Korruption mit dem Ziel negativer Einflussnahme auf andere Staaten muss auf internationaler Ebene stattfinden."

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tagesschau.de vom 01.09.2021

"Zahl der Extremwetter-Katastrophen steigt rasant"

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/klimawandel-extremwetter-101.html

Einer Studie der Weltwetterorganisation (WMO) zufolge seien zwischen 1970 und 2019 weltweit etwa zwei Millionen Menschen durch extreme Wetterphänomene ums Leben gekommen, berichtet tagesschau.de. "Mehr als 11.000 Ereignisse flossen in die Untersuchung mit ein, darunter auch schwere Erdrutsche oder Hitzewellen. Die WMO kommt zu dem Schluss, dass Extremwetter heute vier bis fünf Mal so häufig auftritt wie noch in den 1970er-Jahren und sieben Mal so hohe Schäden anrichtet. Doch dank verbesserter Frühwarnsysteme kommen bei solchen Unglücken und Katastrophen inzwischen weniger Menschen ums Leben."

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Deutsche Welle vom 27.08.2021

"Wie NGOs in afrikanischen Konflikten unter Druck geraten"

https://www.dw.com/de/wie-ngos-in-afrikanischen-konflikten-unter-druck-geraten/a-58994236

In verschiedenen afrikanischen Konflikten gerieten internationale Hilfsorganisationen zunehmend politisch unter Druck und müssten ihre Arbeit einstellen, informiert Martina Schwikowski von der Deutschen Welle (DW). "Zum Beispiel in Kamerun: Im August zog Ärzte ohne Grenzen (MSF) seine Teams aus dem Nordwesten des Landes zurück. (…) Beobachter fürchten, dass sich die humanitäre Lage dadurch weiter verschlimmern wird. Seit Jahren tobt im Nordwesten Kameruns ein blutiger Konflikt zwischen Regierungstruppen und Separatisten, die für die Unabhängigkeit der Region eintreten. (…) Die Folge: Krankenhäuser wurden niedergebrannt, das medizinische Personal zur Flucht gezwungen. Nur wenige staatliche Gesundheitszentren und Missionskrankenhäuser seien in den ländlichen Gebieten noch in Betrieb, sagte DW-Korrespondent Jean Marie Ngong Song."

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Der Standard vom 20.08.2021

"Unicef: Klimakrise gefährdet fast eine Milliarde Kinder weltweit 'extrem stark'"

https://www.derstandard.at/story/2000129047666/unicef-klimakrise-gefaehrdet-fast-eine-milliarde-kinder-we
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Laut einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF seien Kinder und Jugendliche am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, meldet Der Standard. "Laut diesem Klima-Risiko-Index sind fast die Hälfte aller Kinder weltweit extrem hohen Klimarisiken wie Hitzewellen, Überflutungen und Dürren ausgesetzt. Konkret leiden laut dem Unicef-Bericht schon heute weltweit rund 820 Millionen Kinder und damit mehr als ein Drittel der Heranwachsenden stark unter Hitzewellen."

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Frankfurter Rundschau vom 18.08.2021

"Sicherheit ist nicht verhandelbar"

https://www.fr.de/meinung/gastbeitraege/sicherheit-ist-nicht-verhandelbar-90928659.html

Noch nie sei der weltweite Bedarf an humanitärer Hilfe größer als aktuell gewesen, konstatiert Jan Sebastian Friedrich-Rust, Geschäftsführer der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger. "Gleichzeitig werden weltweit die Möglichkeiten, lebensrettende Hilfe zu leisten, massiv eingeschränkt. Kriegs- und Konfliktparteien missachten das humanitäre Völkerrecht und instrumentalisieren die humanitäre Hilfe. (…) Der Mangel an Kohärenz und entschlossenem Handeln des Sicherheitsrats ermutigt Staaten und Konfliktparteien, den humanitären Raum weiter einzuschränken und humanitäre Hilfe zu kriminalisieren und zu instrumentalisieren. Besorgt sein reicht nicht. Wir müssen handeln."

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OpenDemocracy vom 09.08.2021

"The IPCC report shows we must take control of the climate crisis"

https://www.opendemocracy.net/en/ipcc-report-shows-we-must-take-control-climate-crisis/

Regierungen müssten angesichts des jüngsten Reports des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) endlich ihre Verantwortung in der Klimakrise akzeptieren, schreibt Adam Ramsay. "Where individuals did pour their energy into reducing their personal carbon footprint, it made almost no difference. The rebound effect means that if one person uses less energy, then the price of energy falls, so someone else uses more. (…) And yet governments continue to try to say that the 'us' is all of us, that we must do our bit (…) This, in a sense, is a form of climate change denial - the most pervasive form, the form that denies not the science, but responsibility. (…) But it's up to us to shake ourselves from this nightmare. (…) We do have the power to make our governments act like this is the crisis it is, because we must."

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Reuters vom 03.08.2021

"Twitter partners with AP, Reuters to battle misinformation on its site"

https://www.reuters.com/technology/twitter-partners-with-ap-reuters-battle-misinformation-its-site-2021-0
8-02/

Der Kurznachrichtendienst Twitter werde, erstmals überhaupt, eine Kooperation mit zwei Presseagenturen eingehen, um Desinformation entgegenzuwirken, äußert Sheila Dang. "Twitter (…) will partner with the Associated Press and Reuters to more quickly provide credible information on the social networking site as part of an effort to fight the spread of misinformation, it said on Monday. (...) Twitter said it will collaborate with the newswires during breaking news events to add accurate context, which could appear in various places on Twitter, such as a label attached to tweets about the event or as a 'Moment,' which curates information about trending topics on Twitter."

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