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US-Soldaten in Afghanistan

Frankfurter Rundschau


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29.10.2020

"Oberstleutnant weist in Prozess um Geheimnisverrat erneut Vorwürfe zurück"

https://www.fr.de/politik/bundeswehr-oberstleutnant-weist-in-prozess-um-geheimnisverrat-erneut-vorwuerfe-
zurueck-90084359.html

Die Frankfurter Rundschau berichtet von der Berufungsverhandlung gegen einen Oberstleutnant der Bundeswehr, gegen den der Vorwurf erhoben wurde, er habe eine Razzia im Zusammenhang mit dem rechtsextremen Offizier Franco A. vorab durchgestochen. "Der MAD-Offizier war von Ermittlern beschuldigt worden, Informationen zu den Durchsuchungen in der Graf-Zeppelin-Kaserne des KSK vorab weitergegeben zu haben. Der Polizeieinsatz war damals Teil der Ermittlungen im Fall des rechtsextremen Soldaten Franco A., der sich als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte. Er steht im Verdacht, aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus Anschläge geplant zu haben. In einem ersten Prozess am Kölner Amtsgericht im März 2019 war der MAD-Oberstleutnant freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft legte allerdings Rechtsmittel gegen die Entscheidung ein. Der MAD hat seine Zentrale in Köln."

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27.10.2020

"Neues Meldeportal vom ZPS: Wo sind die Waffen unserer Bundeswehr?"

https://www.fr.de/politik/zentrum-fuer-politische-schoenheit-bundeswehrwaffen-aktion-neonazis-belohnung-p
repper-haniball-90080857.html

Katja Thorwarth berichtet über eine neue Aktion des "Zentrums für politische Schönheit". "Das Zentrum für Politische Schönheit will (...) nicht nur darauf aufmerksam machen, dass der Bundeswehr in den letzten Jahren Waffen abhanden gekommen sind. Vielmehr dürfte es der Gruppe konkret darum gehen, dass die extreme Rechte der Bundeswehr 'seit Jahren Waffen klaut, um einen Bürgerkrieg anzuzetteln ... Das lassen wir nicht länger zu ... Wir wollen jetzt unsere Waffen wieder haben', heißt es in einem Video, das die Bundeswehrwaffen als von Steuergeldern erworbene Güter und ergo Eigentum des Volkes markiert. Die angeblichen Zahlen der entwendeten Waffen inklusive Munition sind ebenfalls aufgelistet."

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26.10.2020

"Drohnen-Wettrüsten im Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan"

https://www.fr.de/panorama/bergkarabach-drohnen-krieg-aserbaidschan-armenien-orbiter-bayraktar-tb-9008077
1.html

Marcel Richters berichtet über den "besonders effizienten" Einsatz von Drohnen in Bergkarabach. "Im Krieg um Bergkarabach setzt vor allem Aserbaidschan bei Angriffen auf Armenien auf Drohnen. Die unbemannten Fluggeräte sind günstig, aber deshalb nicht weniger tödlich. Die Zivilbevölkerung leidet besonders unter dem Einsatz dieser Kriegswaffen."

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18.10.2020

"Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie: Eine Insel der Toleranz in Neukölln"

https://www.fr.de/politik/insel-toleranz-neukoellneine-insel-toleranz-neukoelln-13448379.html

Inge Günther stellt ein Berliner Projekt gegen Antisemitismus vor, das sich der interkulturellen Begegnung im Berliner Brennpunktbezirk Neukölln widmet. "Die meisten Kinder hier kommen aus Migrantenfamilien mit arabischen oder türkischen Wurzeln. Die meisten Betreuer sind jüdische Israelis, die aus sozialem Engagement bei Shalom Rollberg mitmachen. 'Wir glauben', sagt Yonatan, ein verschmitzter Typ mit Zauselbart, der das Team der Ehrenamtlichen hauptberuflich koordiniert, 'wir glauben, das Gegenteil von Hass ist, sich gegenseitig kennenzulernen.' Ein Lerneffekt, der sich wie nebenbei einstellt, bei Spiel und Spaß. 'Wir sagen nicht, ‚lernt mal Juden kennen‘', erläutert der 38-Jährige das Konzept. 'Wir geben Kurse in Kung Fu, Kunst, Yoga, Englisch und dazu Nachhilfe.' Erwünschte Nebenwirkung: Man erfährt eine Menge voneinander. Zum Beispiel, wieso Yonatan, wenn er doch Jude ist, keine Kippa auf dem Kopf hat. 'Schaut her', gibt er den Fragestellern zurück, 'manche Frauen hier tragen Kopftücher, andere nicht. Sind sie deshalb keine Moslems?'"

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17.10.2020

"Massenproteste in Thailand: Mehrere Verletzte nach Zusammenstößen mit der Polizei"

https://www.fr.de/panorama/thailand-proteste-demonstranten-monarchie-koenig-bangkok-maha-vajiralongkorn-a
usnahmezustand-90066872.html

Theresa Toth und Nico Scheck berichten über die andauernden Unruhen in Thailand. "Der König von Thailand, Maha Vajiralongkorn oder Rama X., lebt schon seit einiger Zeit in Bayern ein Luxusleben. Die jüngere Generation in Thailand fordert Reformen der Monarchie. Bei den Ausschreitungen in Bangkok werden mehrere Personen verletzt."

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16.10.2020

"QAnon, Donald Trump und die Republikaner: Enge Beziehung zum Verschwörungskult"

https://www.fr.de/politik/donald-trump-praesident-qanon-verschwoerungstheorie-town-hall-usa-wahlen-2020-9
0071747.html

Mirko Schmid berichtet mit Fokus auf Verschwörungstheorien und ihre direkte oder indirekte Unterstützung durch Donald Trump über die Town Hall-Befragung des US-Präsidenten. "US-Präsident Donald Trump weigert sich erneut, sich von rechtsextremen Gruppierungen zu distanzieren. Die verschwörungstheoretische Bewegung QAnon, die behauptet eine Elite würde Kinderblut trinken, will der amtierende US-Präsident nicht kennen, betont aber, dass sie entschieden gegen Pädophilie eintrete."

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15.10.2020

"China unterdrückt die Uiguren - Sie brauchen Hilfe, jetzt!"

https://www.fr.de/meinung/gastbeitraege/ein-appell-aus-dem-europaeischen-parlament-helft-den-uiguren-9006
9912.html

Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht den Appell von 40 Abgeordneten des Europäischen Parlaments an die Öffentlichkeit, die Unterdrückung der Uiguren in China nicht aus dem Blick zu verlieren. "Seit Jahren ist die Welt Zeuge eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Seit Jahren hält das chinesische Regime Millionen von Menschen in Konzentrationslagern gefangen, lediglich weil sie als Uiguren geboren wurden. Und seit Jahren schaut die internationale Gemeinschaft tatenlos zu. Die schwersten Verbrechen gedeihen im Schweigen. Es ist an der Zeit, dieses ohrenbetäubende Schweigen zu brechen, das die Unterdrückung des uigurischen Volkes umgibt."

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14.10.2020

"Frankfurt bittet Bundeswehr um Unterstützung im Kampf gegen Corona"

https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-corona-hessen-bundeswehr-hoechste-warnstufe-feldmann-lage-regeln-ma
ssnahmen-zr-90069428.html

Mit Blick auf die aktuelle Corona-Entwicklung in Frankfurt hat die Stadt Hilfe bei der Bundeswehr bei der Nachverfolgung von Infektionsketten angefordert, berichtet die Frankfurter Rundschau. "60 Soldaten sollen von Mittwoch (14.10.) an das Gesundheitsamt in Frankfurt unterstützen. Grund ist der weiter starke Anstieg der Infektionszahlen, das Gesundheitsamt alleine könne die Kontaktverfolgung nicht mehr leisten und sei bereits überlastet."

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12.10.2020

"Die Bedingungen für einen kalten Bürgerkrieg existieren bereits"

https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/adam-tooze-die-bedingungen-fuer-einen-kalten-buergerkrieg-existiere
n-bereits-90067786.html

Michael Hesse im Gespräch mit dem amerikanischen Historiker J. Adam Tooze "über die wirtschaftliche Entwicklung während der Corona-Krise, die Polarisierung in den USA und peinliche Fehler der Europäer."

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10.10.2020

"Rechtsextremismus in der Polizei: Die Studie muss kommen"

https://www.fr.de/meinung/polizei-rechtsextremismus-verfassungsschutz-praesident-haldewang-innenminister-
seehofer-gastbeitrag-90064647.html

Zwar stehe ein Großteil der Polizei fest auf demokratischem Boden, dennoch seien rechtsextreme Tendenzen Grund zur Sorge, schreiben der ehemalige Polizeibeamte und heutige SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch und der Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Sebastian Fiedler in der Frankfurter Rundschau. "Eine Rechtsextremismus-Studie wäre der richtige Weg, rechtsextreme Strukturen in der Polizei offenzulegen und zu bekämpfen."

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08.10.2020

Mehr tun gegen rechts

https://www.fr.de/meinung/mehr-tun-gegen-rechts-90064647.html

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau plädieren Uli Grötsch, SPD-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Polizeibeamter, und Sebastian Fiedler, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, für eine wissenschaftliche Untersuchung zu Rassismus in der Polizei. Zudem seien politische Bildung und Supervision notwendig. "In Anbetracht von rund 275 000 Polizeibeamtinnen und-beamten hierzulande erscheint die Zahl von 377 Fällen rechtsextremistischer Umtriebe in den Polizeien denkbar gering. [...] Die Zahlen sind aber nur bedingt aussagekräftig. [...] Die Interessensvertretungen der Polizei sind offener für Studien als manche Innenminister. Die Geschichte Deutschlands lehrt uns, dass es unerlässlich ist, gerade dort, wo das Gewaltmonopol des Staates ausgeübt wird, genauer hinzuschauen. In der Weimarer Zeit hatte die Machtübernahme der Nationalsozialisten nicht zuletzt deshalb so reibungslos vonstattengehen können, weil Polizei und Justiz von braunem Gedankengut infiltriert waren. [...] Die Gefahren von rechts sind die größten, die unsere Demokratie bedrohen."

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04.10.2020

"Bergkarabach im Krieg: Explosionen erschüttern Hauptstadt Stepanakert"

https://www.fr.de/politik/krieg-bergkarabach-armenien-aserbaidschan-russland-tuerkei-erdogan-islamischer-
staat-90054567.html

Während die aserbaidschanische Armee die Hauptstadt der Region Bergkarabach unter Beschuss nimmt, beschießen armenische Truppen Dörfer in der Region, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach dauern nun seit über einer Woche an. Die aserbaidschanische Armee hatte bereits am Freitag schweres Artilleriefeuer auf die Hauptstadt der Region gerichtet. Armenien wiederum soll am Wochenende 19 aserbaidschanische Dörfer in der Grenzregion beschossen haben. Beide Konflitkparteien sprechen von zahlreichen Opfern auf der Gegenseite."

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03.10.2020

"Donald Trump verliert in Florida wegen 'Proud Boys' an Boden"

https://www.fr.de/politik/donald-trump-usa-florida-wahlen-2020-proud-boys-schwarze-umfragen-debatte-tv-du
ell-90059416.html

Die in einem Nebensatz gefallene Aufforderung des amerikanischen Präsidenten an die rechtsextreme Gruppierung "Proud Boys" sich bereitzuhalten, hat Donald Trump womöglich wichtige Stimmen in Florida gekostet, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Für Donald Trump gilt in Florida 'do or die' - verliert er den Ostküstenstaat bei der Wahl an Joe Biden, sehen viele Analysten kaum noch eine Chance für ihn. Denn Florida ist mit seinen 29 Wahlmännern ein echtes Schwergewicht im Kampf um die Präsidentschaft."

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01.10.2020

"Krieg um Bergkarabach: Ein weiteres Land mischt im Kaukasus mit"

https://www.fr.de/politik/berg-karabach-armenien-aserbeidschan-serbien-kaukasus-waffen-90057533.html

Auch Serbien spielt im Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien eine Rolle, berichtet Thomas Roser in der Frankfurter Rundschau. "Zwar sind Aserbaidschan und Serbien seit 2013 durch ein Abkommen der 'strategischen Partnerschaft' verbunden. Doch bereits Mitte Juli hatte Bakus Außenministerium verärgert Serbiens Botschafter einbestellt, nachdem das Dorf Agdam von armenischen Streitkräften mit Granaten aus serbischer Fertigung beschossen worden war. In dieser Woche empörte sich das aserbaidschanische Militärportal 'azeridefence.com' über den erneuten Beschuss mit Luft-Boden-Raketen aus serbischer Fertigung in der Region Füzuli: 'Die Armenier trafen unsere Siedlungen mit Raketen, die von Serbien gekauft wurden.'"

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29.09.2020

"Erdogans Krawallpolitik"

https://www.fr.de/politik/erdogans-krawallpolitik-90056735.html

Frank Nordhausen sieht die Türkei als entscheidenden Faktor in der Eskalation des Konflikts zwischen Aserbaidschan und Armenien. "Es war kaum zu übersehen, dass sich seit Wochen im Kaukasus Kriegsgewitter aufbauten, die sich derzeit mit Wucht entladen. Die Kämpfe zwischen Aserbaidschan und Armenien um die armenische Enklave Berg-Karabach sind so heftig wie nie seit dem Abschluss des von Russland vermittelten Waffenstillstands von 1994. Zwar bezichtigen sich beide Seiten der Aggression, aber die Vorgeschichte des komplexen Konflikts lässt kaum einen Zweifel, dass die derzeitigen Angriffe von Baku ausgingen, angefacht von der Türkei, die das kleine christliche Armenien als historischen 'Erzfeind' betrachtet."

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29.09.2020

"Krieg um Bergkarabach: Angela Merkel telefonierte mit den Präsidenten"

https://www.fr.de/politik/krieg-bergkarabach-armenien-aserbaidschan-russland-tuerkei-erdogan-islamischer-
staat-90054567.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern mit den Präsidenten von Aserbaidschan und Armenien telefoniert, berichtet die Frankfurter Rundschau. "In den Gesprächen soll es um eine mögliche friedliche Lösung und eine Rückkehr zu Verhandlungen gegangen sein. Die Bundeskanzlerin soll betont haben, dass 'ein sofortiger Waffenstillstand und die Rückkehr an den Verhandlungstisch dringlich seien.' Auch die umliegenden Länder sollen in die Verantwortung für ein Ende des gewaltsamen Konflikts gezogen werden."

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29.09.2020

"Krieg um Bergkarabach: Russland und die Türkei ringen um Einfluss in der Region Bergkarabach"

https://www.fr.de/politik/krieg-bergkarabach-armenien-aserbaidschan-russland-tuerkei-erdogan-putin-kampf-
90054567.html

Sophia Lother und Marcel Richters sehen in dem Konflikt um Bergkarabach einen Stellvertreterkrieg zwischen der Türkei und Russland. "Die Türkei unterstützt Aserbaidschan schon länger. In den vergangenen Jahren soll Ankara bei der Modernisierung der aserbaidschanischen Armee geholfen haben. Bei Beginn der Kämpfe sicherte die Türkei der Regierung in Baku ihre volle Unterstützung zu. Erdogan geht es auch um einen Kampf um Einfluss am kaspischen Meer, vor allem Russland ist ein wichtiger Akteur in der Region. Moskau hegt Beziehungen zu beiden Seiten des Konflikts: In Armenien unterhält es einen Militärstützpunkt, Aserbaidschan liefert es Waffen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Montag, dass Russland die Situation genau verfolge. Priorität sei es, 'die Feindseligkeiten zu beenden und nicht die Frage, wer Recht hat und wer nicht.'"

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28.09.2020

"18 Monate Probezeit"

https://www.fr.de/politik/18-monate-probezeit-90055507.html3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Johannes Dieterich sieht die Gefahr, dass der westafrikanische Staat Mali auseinanderbrechen könnte als vorerst gebannt, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Die Militärs, die Mitte August Staatschef Ibrahim Boubacar Keïta aus dem Amt geputscht hatten, machten jetzt Raum für eine Übergangsregierung. Sie entspricht weitgehend den Bedingungen des westafrikanischen Staatenbunds Ecowas, so dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden könnten."

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23.09.2020

"Streit um Erdgas im Mittelmeer: Erdogan schlägt historischen Dialog vor"

https://www.fr.de/politik/erdogan-tuerkei-griechenland-erdgas-mittelmeer-konflikt-zypern-recep-tayyip-emm
anuel-macron-angela-merkel-90051107.html

Infolge von Gesprächen mit Frankreich, Deutschland und dem EU-Ratspräsidenten hat die Türkei im Streit mit Griechenland eingelenkt, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Möglicherweise könnte sich die Lage im Mittelmeer-Konflikt bald entspannen. Die Türkei unter Recep Tayyip Erdogan und die Republik Griechenland unter Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos erklärten sich zu Sondierungsgesprächen bereit. Seit 2016 gab es keine Gespräche zwischen den beiden Konfliktparteien. Das griechische Außenministerium gibt laut AFP-Berichten an, dass bald ein Treffen in Istanbul stattfinden wird. Erdogan schlägt zudem in einer Erklärung der türkischen Präsidentschaft vor, alle Konfliktparteien in einer regionalen Konferenz an einen Tisch zu bringen – auch die türkischen Zyprer. Der Zypernkonflikt in 1974 löste den Grenzstreit zwischen der Türkei und Griechenland aus."

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23.09.2020

"Pariser Eiffelturm nach Bombendrohung evakuiert - Video zeigt Polizeieinsatz"

https://www.fr.de/panorama/paris-frankreich-eiffelturm-bombendrohung-polizei-einsatz-drohung-zr-90051129.
html

Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Bombendrohung gegen den Pariser Eifelturm. "Der Pariser Eiffelturm ist aufgrund einer Bombendrohung evakuiert worden. Der Vorfall habe sich gegen Mittwochmittag ereignet, wie der Betreiber der berühmten Pariser Sehenswürdigkeit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sagte. Die Polizei bestätigte einen laufenden Polizeieinsatz wegen der Drohung. Das Gebiet rund um das mehr als 300 Meter hohe Wahrzeichen im Zentrum der französischen Hauptstadt ist Medien zufolge vorsorglich für den Verkehr gesperrt worden."

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22.09.2020

"Der Aufstieg Asiens verschiebt die Machtverhältnisse"

https://www.fr.de/zukunft/storys/megatrends/der-maechtige-kontinent-90050663.html

Wie China das neue Jahrhundert nach seinen Vorstellungen gestaltet, zeige, welches realpolitische Gewicht die aufstrebenden Länder schon heute hätten, schreibt Finn Mayer-Kuckuk in der Frankfurter Rundschau und gibt Handlungsempfehlungen für eine europäische Reaktion. "Welchen Weg die Geschichte im neuen Jahrzehnt nimmt, liegt zu einem guten Teil an Deutschland. Wenn Berlin sich in Krisenzeiten gegenüber den schwächeren EU-Partnern großzügig zeigt und gegenüber China eine klare Position einnimmt, dann werden die anderen folgen. Kurzfristig könnte das zwar auf Kosten der eigenen Wirtschaftsinteressen in Fernost gehen. Langfristig aber zahlt es sich aus – durch einen gestärkten inneren Zusammenhalt in der EU, der es ermöglicht, ebenbürtig auf China zuzugehen."

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22.09.2020

"Russland: 'Kaukasus 2020' - Militärmanöver mit Terminator und 80.000 Soldaten"

https://www.fr.de/politik/russland-grossmanoever-putin-verteidigung-kaukasus-2020-angriff-90049472.html

Stefan Scholl berichtet über das russische Großmanöver "Kaukasus 2020", das russischen Angaben zufolge dem Training für die Bekämpfung von Terror-Einheiten dienen soll. "'Die Großmanöver der vergangenen Jahre waren antiterroristische Übungen, jetzt werden die modernen Waffensysteme eines wahrscheinlichen Feindes bekämpft', sagte der Moskauer Militärexperte Viktor Litowkin der FR. Laut Verteidigungsminister Sergei Schoigu richtet sich die Übung gegen kein anderes Land, sondern darauf, die militärische Sicherheit im Süden Russlands zu garantieren. Dafür nutzt man Truppenübungsplätze in den Regionen Astrachan, Wolgograd, Stawropol und Krasnodar, manövriert außerdem auf der annektierten Krim, in der georgischen Rebellenrepublik Abchasien und in Armenien."

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16.09.2020

"Polizeiskandal in NRW - Rechtsextreme Chatgruppe teilt Hitlerbilder und Hakenkreuze"

https://www.fr.de/politik/rechtsextreme-chatgruppe-nrw-polizei-29-beamtinnen-razzia-90045110.html

Katja Thorwarth berichtet über die Suspendierung von 29 Polizeibeamten in Nordrhein-Westfalen, wegen ihrer Mitgliedschaft in verschiedenen rechtsextremen Chatgruppen. "Konkret sollen von elf Beamten in insgesamt fünf privaten Chatgruppen deutlich mehr als hundert rechtsextreme Bilder verschickt worden sein, zwei weitere Polizisten sollen ebenfalls aktiv Inhalte in den Gruppen eingestellt haben, allerdings sind die Taten offenbar verjährt. Die übrigen Verdächtigen sollen als Gruppenmitglieder über die geposteten Dateien geschwiegen und so mutmaßlich ihre Kollegen gedeckt haben."

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16.09.2020

"Der andere Faschismus"

https://www.fr.de/meinung/kolumnen/der-andere-faschismus-90045501.html

Das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Protestierende in Belarus lässt Klaus Staeck in seinem Kommentar für die Frankfurter Rundschau wieder eine Ahnung davon bekommen, "zu welchen Verbrechen untergehende Autokraten-Regime in der letzten Phase ihrer Machtsicherung fähig sein können."

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09.09.2020

"Friedensnobelpreis für Donald Trump? US-Präsident erneut vorgeschlagen"

https://www.fr.de/panorama/donald-trump-friedensnobelpreis-usa-praesident-vorgeschlagen-2021-90040548.htm
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Wie bereits im Jahr zuvor hat ein norwegischer Rechtsaußenpolitiker US-Präsident Donald Trump als Kandidaten für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Zu verdanken hat er dies dem norwegischen Parlamentsabgeordneten Christian Tybring-Gjedde von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei. In seinem Nominierungsschreiben für das Jahr 2021 an das Friedensnobelpreiskomitee spricht Tybring-Gjedde davon, dass Donald Trump eine entscheidende Rolle bei den Friedensgesprächen zwischen den Vereinten Arabischen Emiraten und Israel gespielt habe. 'Das Abkommen könnte den Weg freimachen für einen dauerhaften Frieden zwischen vielen arabischen Ländern und Israel', so Tybring-Gjedde."

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08.09.2020

"Stephan Ernst war ein 'Pulverfass mit kurzer Lunte'"

https://www.fr.de/rhein-main/stephan-ernst-war-ein-pulverfass-mit-kurzer-lunte-90039756.html

Hanning Voigts berichtet über den vergangenen Prozesstag im Mordfall Walter Lübcke, bei dem ein Arbeitskollege des Angeklagten als Zeuge über dessen aggressives Verhalten und rechtes Agitieren am Arbeitsplatz berichtet hat. "Ernst sei aggressiv und könne auch 'handgreiflich werden', wenn er wütend sei. Zweimal habe es im Betrieb Schubsereien mit Kollegen gegeben. Er habe keine Angst vor Ernst gehabt, sagt M., 'aber Respekt'. Auf Nachfrage bestätigt er frühere Aussagen gegenüber der Polizei, dass Ernst auf ihn manchmal wie ein 'Tiger vor dem Sprung' oder ein 'Pulverfass mit kurzer Lunte' gewirkt habe. Und dann wird Holger M. zu Ernsts politischer Einstellung befragt. Ernst habe sich im Gegensatz zu den meisten Kollegen sehr für Politik interessiert, sagt der Zeuge. Er habe oft über islamistische Anschläge gesprochen und sich Sorgen um die Zukunft gemacht. Die Bundesregierung habe er 'katastrophal' gefunden. Über Migranten, die keinen Aufenthaltstitel hätten oder kriminell seien, habe Ernst gesagt, man solle sie in ein Flugzeug stecken und über dem Mittelmeer rauslassen. Und 'Volksverräter' gehörten aufgehängt oder an die Wand gestellt."

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07.09.2020

"Atomwaffen verbieten"

https://www.fr.de/meinung/gastbeitraege/atomwaffen-verbieten-90037948.html

Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und Vorstandsmitglied von ICAN Deutschland, plädiert in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau für eine allgemeine Ächtung von Atomwaffen weltweit. "Es ist (...) nicht nur wichtig, dass der Start-Vertrag verlängert wird und auch andere Atomwaffenstaaten mehr Transparenz über ihre Atomwaffen und Modernisierungsprogramme schaffen, sondern es ist Zeit für einen Richtungswechsel. Die atomwaffenfreien Staaten dulden die Hinhaltetaktik der Atomwaffenstaaten nicht länger, sie fordern, Atomwaffen zu ächten."

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07.09.2020

"Messerattacke in Birmingham: Polizei nimmt Verdächtigen fest"

https://www.fr.de/panorama/messerangriffe-birmingham-london-motive-unklar-verletzte-zr-90037720.html

Was steckt hinter den Messerattacken in Birmingham und London, fragt die Frankfurter Rundschau. "Messerstechereien sind ein großes Problem in Großbritannien. In den vergangenen Jahren hatte es auch Terrorattacken im Land gegeben, bei denen unter anderem Stichwaffen benutzt worden waren. Der Vorfall soll sich gegen 01.30 Uhr (MESZ) in der Nacht ereignet haben. Danach seien bei der Polizei mehrere Anrufe eingegangen. Die Menschen in Birmingham wurden dazu aufgerufen, das Gebiet zu meiden. (...) Auch in London sind fünf Menschen durch Stiche verletzt worden. Eine Person habe möglicherweise lebensgefährliche Verletzungen erlitten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Vorfall ereignete sich demnach am späten Samstagabend im Südosten der britischen Hauptstadt. Fünf Menschen wurden laut Scotland Yard festgenommen. Auch beim Vorfall in London waren die Hintergründe zunächst unklar."

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