US-Soldaten in Afghanistan

Der Standard


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14.10.2021

"Putin: Kämpfer aus Syrien und Irak kommen nach Afghanistan"

https://www.derstandard.at/story/2000130428285/putin-kaempfer-aus-syrien-und-dem-irak-kommen-nach-afghani
stan

Russlands Präsident Wladimir Putin habe vor dem Eindringen ausländischer Kämpfer nach Afghanistan gewarnt, informiert Der Standard. "'Kämpfer aus dem Irak und Syrien, die militärische Erfahrung mitbringen, werden aktiv dorthin gezogen', sagte Putin bei einer Videokonferenz mit den Chefs der Sicherheitsdienste der ehemaligen Sowjetstaaten am Mittwoch. 'Es ist möglich, dass Terroristen versuchen, die Lage in den Nachbarstaaten zu destabilisieren.'"

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07.10.2021

"Joe Biden und Xi Jinping wollen sich zu einem Gespräch treffen"

https://www.derstandard.at/story/2000130240688/joe-biden-und-xi-jinping-wollen-sich-zu-einem-gespraech

US-Präsident Joe Biden und dessen chinesischer Amtskollege Xi Jinping würden noch für dieses Jahr ein virtuelles Treffen planen, so Der Standard. "Man habe sich auf ein virtuelles Video-Treffen gegen Jahresende geeinigt, sagte ein Vertreter der US-Regierung am Mittwoch. Zuvor hatten sich der US-Sicherheitsberater Jake Sullivan und Chinas ranghöchster Außenpolitiker Yang Jiechi in Zürich getroffen, um über eine Verbesserung der Kommunikation zu beraten."

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06.10.2021

"Atomgespräche werden Iran zufolge bald in Wien fortgesetzt"

https://www.derstandard.at/story/2000130226030/atomgespraeche-laut-iran-werden-bald-in-wien-fortgesetzt

Der iranischen Führung zufolge sollen die Gespräche zur Wiederbelebung der Nuklearvereinbarung zeitnah wiederaufgenommen werden, so Der Standard. "Es werde in Wien rasch wieder beraten, sagte der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian am Mittwoch der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Die Regierung in Teheran habe Signale erhalten, dass die USA interessiert daran seien. (…) Bei einem Scheitern der Atomverhandlungen drohte Teheran mit nicht näher bezeichneten Maßnahmen."

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03.10.2021

"Erdgasstreit: Erneut Spannungen im östlichen Mittelmeer"

https://www.derstandard.at/story/2000130137569/erdgasstreit-erneut-spannungen-im-oestlichen-mittelmeer

Im Erdgasstreit zwischen der Türkei und der Republik Zypern sei es erneut zu Spannungen gekommen, meldet Der Standard. "Kreise der zypriotischen Regierung wiesen am Sonntag Drohungen aus Ankara zurück, Erkundungen eines Forschungsschiffs im Auftrag Nikosias südlich der Insel zu stoppen. (…) Das Forschungsschiff 'Nautical Geo' (…) sondiert, ob und wo eine Pipeline auf dem Meeresboden gebaut werden könnte, durch die Erdgas aus Israel und Zypern nach Kreta und von dort nach Mitteleuropa geleitet werden könnte."

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30.09.2021

"Mindestens 116 Tote bei Bandenkrieg in ecuadorianischem Gefängnis"

https://www.derstandard.at/story/2000130059753/mindestens-116-tote-bei-bandenkrieg-in-ecuadorianischem-ge
faengnis

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Gangs seien in einem Gefängnis in Ecuador 116 Insassen getötet worden, bemerkt Der Standard. "Weitere 78 Gefangene und zwei Polizisten seien bei den Kämpfen verletzt worden. (…) Bei den Bandenkämpfen kamen demnach auch Schusswaffen und Sprengsätze zum Einsatz. Spezialeinsatzkräfte der Polizei brachten die Haftanstalt danach wieder unter ihre Kontrolle."

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29.09.2021

"Mindestens 100 Tote bei Kämpfen im Jemen"

https://www.derstandard.at/story/2000130040189/mindestens-100-tote-laut-militaerangaben-bei-kaempfen-im-j
emen

Im Jemen seien bei Kämpfen innerhalb von 48 Stunden mindestens einhundert Personen ums Leben gekommen, berichtet Der Standard. "Dabei handle es sich um 68 Kämpfer der Huthi-Rebellen und 32 regierungstreue Kräfte, hieß es aus Militärkreisen am Mittwoch. (…) Die von Saudi-Arabien unterstützten Truppen flogen demnach mehrere Luftangriffe gegen die Huthi-Rebellen."

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19.09.2021

"Vier tote Migranten an polnisch-belarussischer Grenze gefunden"

https://www.derstandard.at/story/2000129773478/vier-tote-migranten-am-polnisch-belarussischen-grenze-gefu
nden

An der belarussisch-polnischen Grenze seien vier tote Geflüchtete gefunden worden, meldet Der Standard. "Polens Präsident Andrzej Duda hatte Anfang des Monats einen Notstand an der Grenze verhängt, nachdem in den vergangenen Monaten tausende Migranten aus dem Nahen Osten über Belarus in die Europäische Union gekommen waren. (…) Die EU geht von einer Vergeltungsaktion des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko für Sanktionsbeschlüsse der EU aus. Es wird vermutet, dass die belarussischen Behörden die Migranten gezielt ins Land holen und an die Grenzen zu den östlichen EU-Staaten schleusen."

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10.09.2021

"Syrischer 'Foltergeneral' in Wien: Wie ein Mossad-Deal zum Fiasko wurde"

https://www.derstandard.at/story/2000129545393/syrischer-foltergeneral-in-wien-wie-ein-mossad-deal-zum-fi
asko

Fabian Schmid rekonstruiert den Fall eines hochrangigen syrischen Ex-Generals, der 2015 mit Hilfe des israelischen Geheimdienstes Mossad nach Wien gebracht worden sein soll. "'Stelle 5 hat mich in der vergangenen Woche angerufen. Paket wäre jetzt fertig': Mit dieser E-Mail beginnt im Mai 2015 eine der aufsehenerregendsten Operationen in der Geschichte des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT). Aufsehenerregend, weil es sich bei dem 'Paket' um Khaled Al-Halabi handelt, einen ranghohen syrischen Brigadegeneral - und weil 'Stelle 5' der BVT-interne Codename für den israelischen Geheimdienst Mossad ist, der sich um den syrischen General kümmert. Eine dritte brisante Ebene erhält der Fall, als schon bald nach Eintreffen des 'Pakets' in Wien internationale NGOs dem Syrer Folterungen vorwerfen. (…) Sechs Jahre nach Ankunft des 'Pakets' sind die Ermittlungen nach wie vor nicht abgeschlossen: Alle Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe."

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08.09.2021

"Untersuchung: Russische Trolle nehmen Kommentarsektionen ins Visier"

https://www.derstandard.de/story/2000129465918/untersuchung-russische-trolle-nehmen-kommentarsektionen-in
s-visier

32 Medien in 16 westlichen Ländern seien laut einer Studie des Crime and Security Research Institute der walisischen Cardiff University Opfer von Desinformationskampagnen geworden, erklärt Georg Pichler. "Die Bemühungen um prorussische Stimmungsmache seien außerdem seit 2018/19 deutlich intensiviert worden. Besonders abgesehen hat man es auf die Kommentarsektionen der betroffenen Medien. Die Rede ist von 'systematischer und weitreichender Infiltration'. Die Trolle registrieren sich auf den Webseiten und posten dann provokative beziehungsweise antiwestliche Statements unter Artikeln in Zusammenhang mit Russland und dessen Politik, speziell in Sachen Geopolitik."

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07.09.2021

"Mehr Tote durch Spätfolgen von 9/11-Attacken als am Tag der Anschläge"

https://www.derstandard.at/story/2000129479764/mehr-tote-durch-spaetfolgen-von-911-attacken-als-am-tag

Zahlreiche Menschen seien an den Spätfolgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die USA verstorben, so Der Standard. "Die Zahl der Toten durch Spätfolgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA übersteigt offenbar die Zahl der Opfer am Tag des Angriffs. Das teilte am Dienstag der Verwalter des Fonds mit, der nach den Angriffen zur Entschädigung der Opfer aufgelegt wurde. Demnach wurden alleine 3.900 Entschädigungsanträge im Namen von bereits Verstorbenen gestellt. (…) Durch den Einsturz hatte sich eine Wolke giftiger Dämpfe über das gesamte Viertel von New York gelegt. Viele Anrainer und Einsatzkräfte erkrankten später an Krebs."

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03.09.2021

"Palästinenser bei gewaltsamen Protesten an Gaza-Grenze getötet"

https://www.derstandard.at/story/2000129379304/palaestinenser-bei-gewaltsamen-protesten-an-gaza-grenze-ge
toetet

An der Grenze zum Gazastreifen sei es vergangenen Donnerstag erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen, so Der Standard. "Bei neuen Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen sind nach Angaben von Sanitätern ein Palästinenser getötet und 15 verletzt worden. (…) Unter den Verletzten seien auch fünf Kinder. Die israelische Armee teilte am Freitag mit, am Vorabend hätten sich mehr als 1.000 Menschen zu gewaltsamen Demonstrationen an der Gaza-Grenze versammelt."

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02.09.2021

"Taiwans Außenminister: 'Chinas Autoritarismus baut seinen Einfluss aus'"

https://www.derstandard.de/story/2000129338868/taiwans-aussenminister-chinas-autoritarismus-baut-seinen-e
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Im Gespräch mit Manuel Escher betont Taiwans Außenminister Joseph Wu: "Es gibt einen ernsten Kampf zwischen Demokratien und dem Autoritarismus. Und der Autoritarismus, wie ihn China repräsentiert, baut seinen Einfluss überall aus und versucht, sich vorzutasten. In Europa sieht man, wie die Chinesen mit der Belt and Road Initiative (der 'neuen Seidenstraße', Anm.) auftauchen. Ich muss sagen, einige Staaten scheinen stärker mit den Interessen Chinas auf Linie zu sein als mit jenen der EU."

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24.08.2021

"Mindestens 18 Tote bei Anschlag in Somalia"

https://www.derstandard.de/story/2000129129351/mindestens-18-tote-bei-anschlag-in-somalia

Bei einem Anschlag auf eine Militärbasis durch die Terrorgruppe Al-Shabaab seien mindestens 18 Menschen getötet worden, vermeldet der Standard. "Ein Al-Shabaab-Selbstmordattentäter soll ein Fahrzeug vor dem Eingang des Militärstützpunktes in die Luft gesprengt haben, daraufhin seien die Kämpfer in die Basis eingedrungen. Ein Augenzeuge in Amara berichtete von heftigen Explosionen und Feuergefechten. Hunderte Anrainer im Bezirk sollen vor den Kämpfen geflüchtet sein, Schulen und Geschäfte seien geschlossen."

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20.08.2021

"Unicef: Klimakrise gefährdet fast eine Milliarde Kinder weltweit 'extrem stark'"

https://www.derstandard.at/story/2000129047666/unicef-klimakrise-gefaehrdet-fast-eine-milliarde-kinder-we
ltweit-extrem-stark

Laut einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF seien Kinder und Jugendliche am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, meldet Der Standard. "Laut diesem Klima-Risiko-Index sind fast die Hälfte aller Kinder weltweit extrem hohen Klimarisiken wie Hitzewellen, Überflutungen und Dürren ausgesetzt. Konkret leiden laut dem Unicef-Bericht schon heute weltweit rund 820 Millionen Kinder und damit mehr als ein Drittel der Heranwachsenden stark unter Hitzewellen."

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17.08.2021

"Tote und Verletzte bei Luftangriff auf Militärklinik im Nordwestirak"

https://www.derstandard.de/story/2000128988092/tote-und-verletzte-bei-luftangriff-auf-militaerklinik-im-n
ordwestirak

Bei einem Luftangriff auf eine Klinik im Nordwesten Iraks sollen vier Personen ums Leben gekommen sein, informiert Der Standard. "Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb zunächst unklar. Die Türkei führt in der Region regelmäßig Luftangriffe gegen Stellungen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus."

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02.08.2021

"Äthiopiens Regierung schickt statt Nahrung Soldaten nach Tigray"

https://www.derstandard.at/story/2000128613514/aethiopiens-regierung-schickt-statt-nahrung-soldaten-nach-
tigray

Obwohl laut Unicef-Angaben mehr als 100.000 Kinder vom Hungerstod bedroht seien, behaupte die äthiopische Regierung weiterhin, in Tigray gebe es keine Hungernot, führt Johannes Dieterich aus. "'Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt', sagte Unicef-Sprecherin Marixie Mercado. Eine aktuelle Untersuchung habe ergeben, dass eine von zwei schwangeren oder stillenden Müttern 'akut unterernährt' sei. Derzeit leben 400.000 Menschen in Tigray 'unter den Bedingungen einer Hungersnot', teilten die UN mit. Äthiopiens Regierung besteht aber weiterhin darauf, dass sich in Tigray keine Hungersnot abzeichne. Bei ihrem Abzug Ende Juni hätten die Regierungstruppen 44.000 Tonnen Weizen und 2,5 Millionen Liter Pflanzenöl zurückgelassen, sagte die Sprecherin des Regierungschefs Abiy Ahmed, Billene Seyoum. Wo sich diese befinden und wer sie verteilen soll, wurde nicht mitgeteilt."

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19.07.2021

"Nigerianischer Militärjet abgeschossen"

https://www.derstandard.at/story/2000128293910/nigerianischer-militaer-jet-abgeschossen

Bewaffnete sollen in Nigeria ein Flugzeug der nigerianischen Luftwaffe beschossen haben, meldet Der Standard. Das Kampfflugzeug sei infolgedessen abgestürzt. "Der Pilot konnte sich bei dem Vorfall am Sonntag demnach mit dem Schleudersitz aus dem abstürzenden Flugzeug katapultieren und trotz heftigen Gewehrfeuers unverletzt in Sicherheit bringen. (…) Es ist das erste Mal überhaupt, dass die in der Region aktiven bewaffneten Gruppen einen Militärjet abschossen."

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05.07.2021

"Wer sind die bewaffneten Demokratie-Streitkräfte in Myanmar?"

https://www.derstandard.at/story/2000127952316/wer-sind-die-bewaffneten-demokratie-streitkraefte-in-myanm
ar

Anna Sawerthal gibt einen Überblick über die sogenannten "Volksverteidigungskräfte" in Myanmar: "Was von der Staatsarmee als 'bewaffnete Terroristen' bezeichnet wird, sind neue Milizen, die sich seit dem Putsch am 1. Februar formiert haben. Sie selbst bezeichnen sich als 'Volksverteidigungskräfte', auch PDF (People's Defence Forces), und kämpfen auf der Seite der Schattenregierung NUG (National Unity Government). (…) Begründet wurde ihre Errichtung damit, die Bevölkerung vor gewalttätigen Überfällen und Übergriffen des als brutal bekannten Militärs zu schützen. (…) Die Vision der NUG ist es, sie in Zukunft zu bündeln und mit einer 'Einheitsarmee' ein neues Kapitel in Myanmars Geschichte aufzuschlagen."

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02.07.2021

"Sea-Watch: Libysche Küstenwache beschoss Flüchtlingsboot"

https://www.derstandard.at/story/2000127886022/libysche-kuestenwache-beschoss-laut-sea-watch-ein-fluechtl
ingsboot

Laut der Hilfsorganisation Sea Watch habe die libysche Küstenwache auf dem Mittelmeer in Richtung eines Bootes mit Geflüchteten geschossen, informiert Der Standard. "Die deutsche Hilfsorganisation veröffentlichte am Donnerstag Videoaufnahmen des Vorfalls. Darauf ist laut Sea Watch zu sehen, wie sich das Schiff der Küstenwache dem Boot nähert und Schüsse ins Wasser abgefeuert werden, die wenige Meter neben dem Boot einschlagen. Zudem habe die Küstenwache mehrmals versucht, das Boot mit rund 50 Menschen an Bord zu rammen. (…) Ob das Schiff tatsächlich zur libyschen Küstenwache gehörte, ließ sich vorerst nicht verifizieren, da die Küstenwache für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar war."

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25.06.2021

"Drei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Äthiopien getötet"

https://www.derstandard.at/story/2000127734617/drei-mitarbeiter-von-aerzte-ohne-grenzen-in-aethiopien-get
oetet

Unbekannte sollen drei Angestellte der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) in der nordäthiopischen Konfliktregion Tigray getötet haben, berichtet Der Standard. "Eine aus Spanien stammende Notfallkoordinatorin sowie zwei äthiopische Mitarbeiter seien am Freitag tot in der Nähe ihres Fahrzeugs entdeckt worden, nachdem der Kontakt zu ihnen am Vortag abgerissen war. Die näheren Umstände ihres Todes seien noch unklar, hieß es."

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22.06.2021

"USA erwägen verzögerten Abzug aus Afghanistan wegen Taliban-Angriffen"

https://www.derstandard.at/story/2000127605112/usa-erwaegen-verzoegerten-abzug-aus-afghanistan-wegen-tali
ban-angriffen

Aufgrund der erneut zunehmenden Gewalt durch die Taliban ziehe die US-Regierung einen langsameren Abzug ihrer Truppen aus Afghanistan in Betracht, so der Standard. "Das Verteidigungsministerium habe die Lage an Ort und Stelle ständig im Blick und sei bereit, flexibel darauf zu reagieren, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Montag in Washington. Das von Präsident Joe Biden gesetzte Ziel, den Truppenabzug bis September abzuschließen, bleibe jedoch in Kraft."

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15.06.2021

"'War on Drugs': Philippinen kooperieren nicht mit Weltstrafgericht"

https://www.derstandard.de/story/2000127411883/war-on-drugs-philippinen-kooperieren-nicht-mit-weltstrafge
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Nach Angaben des philippinischen Regierungssprechers Harry Roque würde sein Land nicht mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) kooperieren, sollte es zu einem Verfahren wegen mutmaßlicher Morde im Kontext des Anti-Drogenkriegs der Regierung kommen, so der Standard. "'Wir brauchen keine Ausländer, um die Morde im Drogenkrieg zu untersuchen, weil die Systeme auf den Philippinen funktionieren', meinte Roque. (…) Bei dem Anti-Drogen-Krieg sollen seit Dutertes Amtsantritt Mitte 2016 tausende Menschen von Todeskommandos getötet worden sein."

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11.06.2021

"350.000 Menschen in Äthiopien laut Uno akut vom Hungertod bedroht"

https://www.derstandard.de/story/2000127308945/350-000-menschen-in-aethiopien-laut-uno-akut-vom-hungertod

Laut einem UN-Bericht lebten mehr als 350.000 Personen in der äthiopischen Region Tigray in "katastrophalen Zuständen", informiert Der Standard. "In den unzugänglichsten Gegenden der Region seien mehr als 30.000 Kinder schwer unterernährt und dadurch in Lebensgefahr, sagte der Unicef-Sprecher James Elder am Freitag. (…) Hintergrund ist ein Konflikt, der im November eskaliert war. Die Regierung hatte eine Militäroffensive gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) begonnen, die bis dahin in der gleichnamigen Region an der Macht war."

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31.05.2021

"Uran-Spuren im Iran lassen an Fortschritt im Atomstreit zweifeln"

https://www.derstandard.at/story/2000127064923/iran-hat-laut-iaea-2-4-kilogramm-hochangereichertes-uran-p
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Nach einer Schätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verfüge Iran mittlerweile über 2,4 Kilogramm fast waffentaugliches Uran, so Der Standard. "Der Staat habe dieses Material mit einem Reinheitsgrad von bis zu 60 Prozent seit April hergestellt, berichtete die IAEA am Montag. (…) Für Nuklearwaffen sind zwar rund 90 Prozent nötig, doch kann solches Material theoretisch sehr rasch aus 60-prozentigem Uran hergestellt werden. (…) Teheran argumentiert, dass es hochangereichertes Uran für medizinische Zwecke brauche. (…) Das Fazit der IAEA-Kontrolleure könnte die Wiener Verhandlungen über eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran ausbremsen."

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28.05.2021

"UN-Luftfahrtorganisation will Flugvorfall in Belarus untersuchen"

https://www.derstandard.de/story/2000126983630/uno-luftfahrtorganisation-will-flug-vorfall-in-belarus-unt
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Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) habe eine Untersuchung der von Belarus erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Minsk angekündigt, informiert Der Standard. "Der Rat der UN-Organisation betonte nach einer Sitzung am Donnerstag 'die Wichtigkeit, die Fakten zu ermitteln und zu verstehen, ob ein ICAO-Mitgliedsstaat gegen internationales Luftverkehrsrecht verstoßen hat'. Die belarussischen Behörden nahmen am Sonntag nach erzwungener Zwischenlandung in Minsk den an Bord befindlichen Regimekritiker Roman Protassewitsch fest."

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24.05.2021

"Iran stimmt Verlängerung von eingeschränkten Atominspektionen zu"

https://www.derstandard.at/story/2000126875820/iran-stimmt-verlaengerung-von-eingeschraenkten-atominspekt
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Wenngleich eingeschränkt, dürfe Irans Atomprogramm für einen weiteren Monat von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) überwacht werden, meldet Der Standard. "IAEA-Chef Rafael Grossi gab am Montag in Wien bekannt, dass eine Einigung mit dem Iran erzielt werden konnte und die derzeitigen Inspektionsregeln bis 24. Juni verlängert werden. Westliche Diplomaten hatten zuvor gewarnt, dass die Bemühungen zur Rettung des iranischen Atomabkommens aus dem Jahr 2015 ohne IAEA-Inspektionen in Gefahr wären."

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06.05.2021

"Warum der Streit um die Kanalinsel Jersey gerade jetzt so eskaliert"

https://www.derstandard.de/story/2000126419591/frankreich-droht-der-britischen-kanalinsel-jersey-den-stro
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Im Streit um Lizenzen für französische Fischereischiffe im Ärmelkanal habe Frankreich gedroht, die Stromversorgung der Insel Jersey zu unterbrechen, berichtet Stefan Brändle. In Reaktion darauf soll nun Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zur Lageüberwachung zwei Patrouillenboote in die Region entsandt haben. "Die HMS Tamar und die HMS Severn sollen die britischen Interessen schützen. Anlass für die Eskalation ist die schleppende Vergabe britischer Fischlizenzen in den Gewässern um Jersey. (…) Jersey, Guernsey und ein paar kleinere Inseln gehören nicht zu Großbritannien, sondern zur Krondomäne, genießen aber den Schutz der britischen Außen- und Verteidigungspolitik."

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27.04.2021

"Frankreichs stabiler Freund im Tschad"

https://www.derstandard.de/story/2000126149081/frankreichs-stabiler-freund-im-tschad

In Folge des Tods von Tschads Präsidenten Idriss Déby verdeutliche sich: Die Unterstützung autokratischer Herrscher aus vermeintlichen Stabilitäts- und Sicherheitsgründen habe verheerende Konsequenzen, findet Johannes Dieterich. "In Paris sorgte der Tod des heldenhaften Freunds für Angstschweißattacken. Déby hinterlässt ein bedrohliches Loch in dem strategischen Schlüsselstaat, der gleich an sechs afrikanische Krisennationen angrenzt: Libyen, die Zentralafrikanische Republik, die sudanesischen Darfur-Provinzen, Kamerun sowie den Niger und Nigeria."

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18.04.2021

"Massaker an mindestens 19 Menschen in einem Dorf im Niger"

https://www.derstandard.de/story/2000125939056/massaker-an-mindestens-19-menschen-in-einem-dorf-im-niger

Bewaffnete hätten bei einem Angriff auf ein nigerianisches Dorf mindestens 19 Menschen getötet, berichtet der Standard. "Dutzende schwerbewaffnete Angreifer seien am Samstagabend auf Motorrädern in das Dorf Gaïgorou in der Region Tillabery eingefallen, das in Grenznähe zu Mali liegt, sagte der Gouverneur der Region (…). Die Täter, die vermutlich aus Mali gekommen seien, hätten das Dorf umzingelt und dann zu töten begonnen, so der Gouverneur."

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25.02.2021

"USA und Saudi-Arabien: Keine Scheidung geplant"

https://www.derstandard.at/story/2000124480846/usa-und-saudi-arabien-keine-scheidung-geplant

Gudrun Harrer prognostiziert: Trotz jüngster Spannungen sei ein dauerhaftes Zerwürfnis der amerikanisch-saudischen Beziehungen nicht abzusehen. Es "(…) ist nicht zu erwarten, dass Biden die USA auf Dauer von Saudi-Arabien distanziert. Einiges deutet im Moment sogar auf eine Vertiefung der militärischen Zusammenarbeit, eine Verstärkung der von Trump wiedereingeführten Präsenz von US-Truppen in Saudi-Arabien hin. Damit agiert Biden ähnlich wie Barack Obama 2015: Der Versuch, mit dem Iran ins Gespräch zu kommen, wird abgefedert durch die Befestigung der strategischen Allianz mit den arabischen Partnern."

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