US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Welle


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10.01.2021

"Kirgisistan: Freiwillig in die Autokratie?"

https://p.dw.com/p/3nhNZ

Emily Sherwin berichtet aus der kirgisischen Hauptstadt Bischkek über die nach dem Fall der Regierung angesetzten Präsidentschaftswahlen und die Abstimmung über Verfassungsänderungen. "Die Politikwissenschaftlerin Elmira Nogoibajewa prognostiziert, dass es schon im Frühjahr eine weitere Revolution geben könnte. 'Man könnte meinen, dass die Proteste im Oktober für die Katz waren - wäre das hier nicht Kirgisistan', sagt die Analystin mit Blick auf die von immer wieder aufflammenden Protesten geprägte jüngere Geschichte des Landes. 'In Kirgisistan sagen die Leute immer, alles sei bereits entschieden. Aber jedes Mal, wenn sie das sagen, vergeht gerade mal eine Woche, und dann verändert sich alles erneut.'"

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09.01.2021

"Zwei Farben der Gerechtigkeit in den USA"

https://p.dw.com/p/3niqS

Das Zögern der Sicherheitskräfte beim Sturm auf den Kongress zeigt, dass in Trumps Amerika weiß sein noch immer Recht haben bedeutet", schreibt Mimi Mefo auf der Deutschen Welle.

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05.01.2021

"Zentralafrikanische Republik nach den Wahlen: Wie geht es weiter im Konflikt?"

https://p.dw.com/p/3nXhz

Antonio Cascais berichtet über die Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Zentralafrikanischen Republik. "Nach den Wahlen spitzt sich der bewaffnete Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik zu. Rebellen brachten am Wochenende die Stadt Bangassou unter ihre Kontrolle. Welche Rolle spielt Ex-Präsident Bozizé?"

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16.12.2020

"'Charlie Hebdo' - 30 Jahre Haft für Hauptbeschuldigte"

https://p.dw.com/p/3moz6

Auch die Deutsche Welle berichtet über das Urteil im Prozess gegen die Beteiligten des islamistischen Anschlags auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" vor fünf Jahren. "In dem Pariser Mammutverfahren um die Anschläge auf die französische Satirezeitung 'Charlie Hebdo' und einen jüdischen Supermarkt in Paris sind eine Reihe von Hintermännern am Mittwoch zu Haftstrafen von vier Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden. Die Verurteilten unterstützten laut dem Sondergericht die drei Attentäter, die im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen in Paris töteten - darunter einige der bekanntesten Karikaturisten Frankreichs. Die beiden Hauptangeklagten erhielten als 'Komplizen' 30 Jahre Haft und Lebenslänglich. Die Antiterror-Staatsanwaltschaft hatte für beide die Höchststrafe gefordert. Die drei Attentäter selbst konnten nicht vor Gericht gestellt werden, sie waren nach den Anschlägen von der Polizei erschossen worden."

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16.12.2020

"Prominente für politische Gefangene in Belarus"

http://https://www.dw.com/de/prominente-f%C3%BCr-politische-gefangene-in-belarus/a-55951690

Tatsiana Weinmann stellt eine Aktion von mehr als 50 Prominenten vor, die sich auf der Website "100 x Solidarität" mit den politischen Gefangenen in Belarus solidarisieren. "Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, wurde mit der Internetseite '100 x Solidarität' eine Aktion gestartet, die von der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) in Zusammenarbeit mit dem belarussischen Menschenrechtszentrum 'Viasna' initiiert wurde. Auf der linken Seite der Website sind Porträts bekannter deutscher Politiker, Intellektueller, Wissenschaftler, Kirchenvertreter, Schriftsteller, Journalisten und Sportler zu sehen, hinter denen sich Worte der Unterstützung verbergen."

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15.12.2020

"Muslimin berichtet über Folter in Chinas Umerziehungslagern"

https://www.dw.com/de/muslimin-berichtet-%C3%BCber-folter-in-chinas-umerziehungslagern/av-55952177

Mathias Bölinger und Julia Hahn berichten in diesem Videobeitrag über ihre Recherchereise zu den chinesischen Umerziehungslagern in der Provinz Xinjiang. "Chinas Regierung sperrt seit Jahren Uiguren, aber auch Mitglieder anderer muslimischer Minderheiten in Umerziehungslagern ein. Die Deutsche Welle hat sich einem dieser Lager in der Provinz Xinjiang genähert und eine ehemalige Insassin im türkischen Exil getroffen."

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13.12.2020

"Gewalt nach Pause bei Friedensgesprächen"

https://p.dw.com/p/3mdlv

In Afghanistan ist es am Wochenende zu einer erneuten Eskalation der Gewalt gekommen. "Nach der beidseitigen Ankündigung, die Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den radikalislamischen Taliban auszusetzen, haben sich in Afghanistan mehrere tödliche Gewaltakte ereignet. Rund um ihre Hochburg Kandahar griffen Taliban-Kämpfer mehrere Checkpoints der afghanischen Sicherheitskräfte an. 'Die Sicherheitskräfte haben die Attacke abgewehrt und dabei 51 Terroristen getötet und neun verletzt', erklärte das Verteidigungsministerium. Angaben zu möglichen Opfern in den eigenen Reihen wurden nicht gemacht. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von stundenlangen nächtlichen Kämpfen, bei denen immer wieder Schusssalven und schweres Bombardement zu hören gewesen seien."

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13.12.2020

"Franzosen lehnen Sicherheitsgesetz ab"

https://p.dw.com/p/3mdY7

Die Deutsche Welle berichtet über die anhaltenden Proteste gegen das neue Sicherheitsgesetz in Frankreich. "Die Regierung von Präsident Emmanuel Macron will mit dem geplanten Gesetz für - wie es heißt - 'umfassende Sicherheit' die Verbreitung von Foto- oder Filmaufnahmen von Polizeieinsätzen unter Strafe stellen, wenn dadurch die 'körperliche oder psychische Unversehrtheit' einzelner Beamter gefährdet werde. Mit dem Gesetz will die Regierung die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben besser schützen. Kritiker sehen dagegen die Pressefreiheit bedroht und fürchten einen 'Persilschein' für gewalttätige Polizisten."

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12.12.2020

"Verschwörungsmythen im Fokus"

https://p.dw.com/p/3mdHU

Axel Rowohlt hat sich in diesem Videobeitrag mit der Frage beschäftigt, ob Corona-Protestler, die Verschwörungstheorien anhängen, wirklich ein Fall für den Verfassungsschutz seien. "Bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen sind sie unübersehbar: Gruppen, die Verschwörungstheorien rund um das Virus verbreiten. Die Polizei nimmt sie sehr ernst."

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10.12.2020

"Russian navy to join NATO countries in drills for first time in decade"

https://www.dw.com/en/russian-navy-to-join-nato-countries-in-drills-for-first-time-in-decade/a-55896301

Die russische Marine wird zum ersten Mal seit zehn Jahren an einem internationalen Manöver teilnehmen, an dem auch Truppen von NATO-Mitgliedstaaten beteiligt sind. "The Aman-2021 drills will involve anti-piracy exercises off the coast of Pakistan in February. The NATO countries involved include the UK, the United States and Turkey, according to Russian news agency RIA Novosti. Participants will also include Pakistan, China and Japan. The last time the Russian navy participated in exercises with multiple NATO members was in the 2011 Bold Monarch drills off the coast of Spain. Since then, it has held drills with Turkey alone, a country with which Moscow enjoys closer ties. NATO told reporters that the alliance itself 'has no exercise planned with Russia,' even if NATO countries were involved on an individual basis."

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07.12.2020

"'Gepard' darf nach Katar"

https://p.dw.com/p/3mNTH

Die deutsche Regierung hat einen "Panzer-Deal" mit Katar genehmigt. "Rüstungsexporte in den Nahen Osten sind wegen der dortigen Menschenrechtslage und regionaler Konflikte umstritten. Die deutsche Regierung erteilt dennoch die Genehmigung für einen Panzer-Deal."

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07.12.2020

"Eine israelische Sängerin singt auf Farsi"

https://p.dw.com/p/3mGTC

Carl Holm stellt die israelische Sängerin Liraz Charhi und ihr heimliches Musikprojekt mit iranischen Musikern vor. "Im Gespräch mit der Deutschen Welle erzählt Charhi, dass das neue Album für sie ein Experiment gewesen sei: 'Es war emotional eine echte Herausforderung, weil sowohl Israel als auch der Iran sehr komplexe Länder sind. Aber gleichzeitig lieben wir uns sehr.' Auch die technische Produktion von 'Zan' war eine Herausforderung, da Teile des Albums heimlich im Iran aufgenommen und die Dateien dann nach Israel geschickt wurden, wo Charhi am Ende alles zusammenmischte. Für die iranischen Künstler, die mitgewirkt hatten, war das nicht ganz ungefährlich. Um Zugriffe des iranischen Geheimdienstes zu vermeiden, machten sie unter falschem Namen mit."

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05.12.2020

"Wird Deutschland Syriens Machthaber Assad wegen Kriegsverbrechen anklagen?"

https://www.dw.com/de/wird-deutschland-syriens-machthaber-assad-wegen-kriegsverbrechen-anklagen/av-557424
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Die Deutsche Welle berichtet im Videostream über die deutschen Ermittlungen gegen den syrischen Präsidenten Assad. "Überwältigende Beweise deuten darauf hin, dass der syrische Staat chemische Waffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat. In Deutschland wurde deshalb eine Strafanzeige eingereicht, die die Befehlskette für den Einsatz von Giftgas dokumentiert."

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29.11.2020

"Russische Armee: Zwischen Virus und Wehrpflicht"

https://p.dw.com/p/3luWz

Sergey Satanovskiy berichtet über den Umgang der russischen Armee mit dem Coronavirus in den eigenen Reihen. "Russlands Verteidigungsministerium versichert, genug für den Schutz Wehrpflichtiger zu tun. Doch Dienst und Unterbringung stellen ein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko dar. Es gibt Klagen von Rekruten und ihren Eltern."

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29.11.2020

"Viele Todesopfer bei Angriff von Boko Haram"

https://p.dw.com/p/3lyKu

Auch die Deutsche Welle berichtet über den jüngsten Anschlag im Nordosten Nigerias. "Nach Angaben des Milizenführers Babakura Kolo, dessen Miliz gegen Boko Haram kämpft, wurden die Opfer angegriffen und gefesselt, als sie auf Reisfeldern in dem Dorf Koshobe arbeiteten. Anschließend sei ihnen die Kehle durchgeschnitten worden. Die Attacke sei 'ohne Zweifel' von Kämpfern der Boko-Haram-Miliz verübt worden, sagte Kolo am Samstag. Die Islamisten hatten im Oktober bei zwei Angriffen nahe Maiduguri insgesamt 22 Landarbeiter getötet."

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29.11.2020

"Neue Strategie bei Sonntagsdemonstrationen in Minsk"

https://p.dw.com/p/3lz3a

Die Deutsche Welle berichtet, dass die Demonstranten in Belarus eine neue Strategie verfolgten. "Statt einer einzigen Großdemonstration meldeten lokale Medien etwa 20 dezentrale Kundgebungen in ganz Minsk. 'Die Lukaschenko-Polizei eilt verzweifelt von Bezirk zu Bezirk', hieß es in der Gruppe Nexta Live im Messenger-Dienst Telegram, mit deren Hilfe die Massenproteste koordiniert werden. Mit der Änderung der Taktik reagierten die Demonstranten am 16. Protestsonntag auf die regelmäßige gewaltsame Niederschlagung ihrer Proteste in den vergangenen Wochen. Doch trotz der Strategieänderung gab es erneut zahlreiche Festnahmen. Das Menschenrechtszentrum Wesna listete zunächst die Namen von mehr als 330 Festgenommenen auf. Die Polizei sprach am Abend von etwa 250 Festnahmen. Am vergangenen Sonntag waren es etwa 300, in der Woche davor rund 1000 gewesen."

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27.11.2020

"Giftgas: Wie Deutschland Assad anklagen könnte"

https://www.dw.com/de/giftgas-wie-deutschland-assad-anklagen-k%C3%B6nnte/a-55742324

Die Deutsche Welle und der Spiegel haben Zugang zu Zeugen und belastenden Dokumenten im deutschen Strafverfahren gegen die syrische Regierung erhalten. "Deutschland habe bei der Untersuchung von Kriegsverbrechen in Syrien eine Vorbildfunktion für andere Länder, erklärte Gyde Jensen, Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, auf Anfrage der DW. 'Endlich werden in Deutschland die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um Assad und seine Schergen für ihre unfassbaren Gräueltaten zur Rechenschaft zu ziehen', sagte die FDP-Politikerin. 'Deutschland könnte mit diesem Verfahren eine Blaupause liefern.'"

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26.11.2020

"Streit in Frankreich um Sicherheitsgesetz"

https://www.dw.com/de/streit-in-frankreich-um-sicherheitsgesetz/a-55722339

Barbara Wesel berichtet über den Polizeieinsatz gegen Flüchtlinge auf dem Pariser Place de la République. "Immer wieder kommt es in Frankreich zu Streit um Polizeieinsätze, wo Beobachter ein Übermaß an Gewalt beklagen. Seit 2018 ging es dabei vor allem um die Gelbwesten-Demonstrationen, bei denen teilweise eine Eskalation auf beiden Seiten beklagt wurde. Der Protest am Montagabend auf der Place de la République jedoch verlief völlig friedlich. Trotzdem verteidigte die Polizeipräfektur ihren Einsatz: Sie habe die 'illegale Besetzung des öffentlichen Raums' beendet. Die Aktion geschah am Vorabend der Abstimmung über das Gesetz für 'umfassende Sicherheit', das die Nationalversammlung nun in erster Lesung billigte. An Artikel 24 gibt es massive Kritik: Demnach sollen Foto- und Filmaufnahmen einzelner Polizisten unter Strafe gestellt werden, deren Verbreitung die 'körperliche oder psychische Unversehrtheit einzelner Beamter' gefährde. Das neue Delikt soll mit einem Jahr Gefängnis oder 45.000 Euro Geldstrafe geahndet werden."

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15.11.2020

"Politische Krise in Peru spitzt sich zu"

https://p.dw.com/p/3lKSm

In Reaktion auf die Massenproteste gegen die Absetzung seines Amtsvorgängers ist der peruanische Übergangspräsident Manuel Merino zurückgetreten. "Er reagierte damit auf die Proteste gegen die Absetzung seines Vorgängers Martín Vizcarra und Rücktrittsforderungen des Parlaments. Bei den Protesten war es zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Mehr als hundert Demonstranten wurden verletzt, zwei junge Männer im Alter von 22 und 24 Jahren starben durch Polizeigewalt. Angesichts des Entsetzens über das Blutvergießen auf den Straßen reichten alle Minister von Merinos Kabinett ihren Rücktritt ein. Der Übergangs-Parlamentspräsident Luis Valdez stellte Merino ein Ultimatum bis zum Sonntagabend (Ortszeit), zurückzutreten. Andernfalls werde es ein Vertrauensvotum geben. Das Parlament nahm Merinos Rücktritt mit 120 zu 1 Stimmen an."

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08.11.2020

"Wieder Anti-Lukaschenko-Proteste in Minsk"

https://p.dw.com/p/3l1Yn

Die Proteste in Weißrussland seien auch am vergangenen Wochenende weitergegangen, berichtet die Deutsche Welle. "Es gab Dutzende Festnahmen, wie das Menschenrechtszentrum Wesna auf seiner Internetseite spring96.org mitteilte. Am frühen Nachmittag war von mehr als 300 Festnahmen die Rede. Auf Videos und Fotos ist zu sehen, wie Uniformierte teils ohne Erkennungszeichen friedliche Menschen brutal auf den Boden drückten und in Gefangenentransporter zwängten. An mehreren Stellen der Stadt ging die Sonderpolizei OMON gegen Menschengruppen vor, die versuchten, sich im Stadtzentrum zu versammeln. Wie jeden Sonntag waren Tausende Menschen auf den Straßen unterwegs. Auch in anderen Städten gab es Demonstrationen für einen Rücktritt von Präsident Alexander Lukaschenko."

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04.11.2020

"Europa weiter von dschihadistischem Terror bedroht"

https://p.dw.com/p/3kpNh

Was können Sicherheitsbehörden und Politik gegen die anhaltende Bedrohung durch islamistischen Terror tun, fragt Barabara Wesel in der Deutschen Welle. "Der Terrorforscher warnt vor politischen Überreaktionen, die kontraproduktiv wirken könnten. Die Sicherheitsbehörden müssten einerseits ihre Fehler analysieren und daraus lernen. Andererseits wisse man heute, dass die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Schulen, Gefängnissen, sozialen Diensten und Online-Überwachung die besten Resultate bringe. Man brauche besonders ein Frühwarnsystem für Radikalisierung bei Jugendlichen, denn sie Mehrzahl der Täter ist zwischen 18 und 25 Jahren alt."

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01.11.2020

"Sechs Konflikte, denen Trump seinen Stempel aufgedrückt hat"

https://p.dw.com/p/3kVYU

Die Deutsche Welle nennt sechs Konflikte der letzten vier Jahre, die von US-Präsident Trump geprägt worden seien. "Wie auch seine Vorgänger hat Donald Trump als US-Präsident die Weltpolitik geprägt - abstrakt, aber auch ganz konkret. Sein Handeln hatte weitreichende Folgen in Konfliktregionen wie Afghanistan, Syrien und am Golf."

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01.11.2020

"Belarus protesters face crackdown, as protest draws tens of thousands"

https://www.dw.com/en/belarus-protesters-face-crackdown-as-protest-draws-tens-of-thousands/a-55467124

Am vergangenen Wochenende ist es in Weißrussland erneut zu Massenprotesten gegen Präsident Lukaschenko gekommen. "Protesters in Belarus faced repression on Sunday, as security forces reportedly fired warning shots to stop demonstrators from gathering. It was the 13th Sunday in a row that anti-government protesters gathered since Belarusian President Alexander Lukashenko won a contested election. (…) Belarusian newspaper Nasha Niva reported that tens of thousands of people swept through the capital, Minsk, in Sunday's protest, while Human rights group Visana put the figure at 20,000. Photo and video footage shared on the messaging app Telegram showed streets lined with uniformed people in riot gear facing protesters. Visana said more than 240 detentions took place, including of journalists on the scene."

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26.10.2020

"Russian airstrikes kill Turkish-backed rebels in Syria"

https://www.dw.com/en/russian-airstrikes-kill-turkish-backed-rebels-in-syria/a-55396942

Bei russischen Luftangriffen auf ein Trainingslager einer von Ankara unterstützten Rebellengruppe in der syrischen Idlib-Provinz sind Berichten zufolge mindestens 56 Kämpfer getötet worden. "The camp is located in Idlib province, close to the Turkish border and belonged to Faylaq al-Sham, an alliance of Sunni Islamist rebels aligned with Turkey, the [Britain-based Syrian Observatory for Human Rights] said. Russia, an ally of the Syrian government, brokered a fragile truce alongside Turkey in March aimed at curbing the Damascus-led military offensive against the country's last remaining rebel stronghold in Idlib. The fighting has displaced nearly a million people."

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24.10.2020

"Die hohen Hürden des Rechtsstaats"

https://www.dw.com/de/meinung-die-hohen-h%C3%BCrden-des-rechtsstaats/a-55377451

Hans Brandt warnt auf der Deutschen Welle davor, rechtsstaatliche Grundsätze für die Möglichkeit zu opfern, Straftäter schneller abzuschieben. "Dass ein solcher Mann - sollte er der Tat überführt werden - nicht frei herumlaufen darf und in Deutschland nicht willkommen ist, versteht sich von selbst. Damit ist zwar die Grundlage für eine Abschiebung gegeben - um sie tatsächlich auszuführen, müssen aber erhebliche juristische und praktische Hürden überwunden werden. Sie reichen von deutschen gesetzlichen Bestimmungen über Verfassungsgrundlagen bis hin zu internationalen Menschenrechtskonventionen und Vereinbarungen mit dem Herkunftsstaat eines Täters."

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24.10.2020

"US-Sanktionen nach russischem Hackerangriff"

https://www.dw.com/de/us-sanktionen-nach-russischem-hackerangriff/a-55382170

Mit drei Jahren Verzögerung haben die USA Strafmaßnahmen wegen einer Cyber-Attacke auf eine saudische Ölraffinerie verhängt, berichtet die Deutsche Welle. "Die amerikanische Regierung macht das Forschungsinstitut für Chemie und Mechanik der russischen Regierung für den Hackerangriff auf eine petrochemische Anlage in Saudi-Arabien 2017 verantwortlich. Der Einsatz der unter dem Namen Triton bekannt gewordenen Angriffs-Software sei aus diesem wissenschaftlichen Zentrum unterstützt worden, erklärte das US-Finanzministerium und kündigte zugleich Sanktionen gegen die Einrichtung an. Die Strafmaßnahmen verbieten es Amerikanern oder in den USA ansässigen Organisationen, mit dem Moskauer Institut Geschäfte zu tätigen. Vermögenswerte der Forschungseinrichtung in den USA werden eingefroren."

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24.10.2020

"Die hohen Hürden des Rechtsstaats"

https://www.dw.com/de/meinung-die-hohen-h%C3%BCrden-des-rechtsstaats/a-55377451

Hans Brandt warnt auf der Deutschen Welle davor, rechtsstaatliche Grundsätze für die Möglichkeit zu opfern, Straftäter schneller abzuschieben. "Dass ein solcher Mann - sollte er der Tat überführt werden - nicht frei herumlaufen darf und in Deutschland nicht willkommen ist, versteht sich von selbst. Damit ist zwar die Grundlage für eine Abschiebung gegeben - um sie tatsächlich auszuführen, müssen aber erhebliche juristische und praktische Hürden überwunden werden. Sie reichen von deutschen gesetzlichen Bestimmungen über Verfassungsgrundlagen bis hin zu internationalen Menschenrechtskonventionen und Vereinbarungen mit dem Herkunftsstaat eines Täters."

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24.10.2020

"Wissen die jungen Thais, was sie tun?"

https://p.dw.com/p/3kHoA

Den Protesten junger Thais stellt die Militärregierung das Konzept der "Thainess" entgegen. Rodion Ebbighausen erläutert auf der Deutschen Welle, worum es sich dabei handelt. "Der Ex-General und amtierende Premierminister Prayuth Chan Ocha rief kurz nach der Machtergreifung dazu auf, 'Thainess' ins Zentrum der Bildung junger Thais zu stellen. 'Thainess' soll die Essenz dessen beschreiben, was es bedeutet, Thai zu sein. Sie betont die Einzigartigkeit der thailändischen Kultur und die Unterlegenheit anderer Kulturen. 'Thainess' ist eng verknüpft mit Buddhismus und Monarchie. Dieser Vorstellung zufolge kann es ein Thailand ohne König nicht geben."

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24.10.2020

"Eine Coronavirus-Infektion im Kriegsgebiet"

https://p.dw.com/p/3kLDi

Die Deutsche Welle porträtiert die mit dem Covid-19-Virus infizierte Leiterin eines Frauenzentrums im syrischen Idlib. "Seit dem Frühjahr 2018 leitet Huda Khayti ein Frauenzentrum in Idlib. Sie selbst war damals allein nach Idlib gekommen als demokratische Oppositionelle und Rebellengruppen gleichermaßen in die Provinz gebracht wurden, die von der extremistisch-islamistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Scham (HTS) kontrolliert wird - weit weg vom Assad-Regime. Idlib ist damit die letzte verbliebene Rebellenhochburg Syriens. Huda Khayti klingt ein bisschen verzweifelt über die Tatsache, dass sie sich infiziert hat, denn im Frauenzentrum steht das Thema Corona-Aufklärung an oberster Stelle. Dort reden die Mitarbeiterinnen mit den Frauen über Corona-Symptome, über die nötige Hygiene, über Abstandsregeln und auch wie Masken selber gemacht werden können. 'Ich trage eigentlich immer Maske und halte Abstand, aber es hat mich eben doch erwischt', sagte sie."

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19.10.2020

"Gefährliche Zuspitzung im Ostchinesischen Meer"

https://p.dw.com/p/3k8Zx

Martin Fritz berichtet in der Deutschen Welle über die jüngste Entwicklung in den chinesisch-japanischen Beziehungen, die wegen des Besitzanspruchs Chinas auf die von Japan verwalteten Senkaku-Inseln unter Druck stehen. "'Im Ostchinesischen Meer zieht ein Sturm auf', meint Alessio Patalano, Militär-Experte und Chef des Japan-Programms am Londoner King's College. Seit der japanischen Verstaatlichung einiger Senkaku-Inseln im Jahr 2012 sei Chinas Küstenwache immer wieder in die Inselgewässer eingedrungen und habe in der Region Präsenz gezeigt. Doch seit 2019 zeige China viel stärker Flagge: 2019 seien chinesische Schiffe 1097 Mal an 282 Tagen, also so oft wie nie zuvor in die Territorialzone um die Inseln eingedrungen. Mit den längeren Aufenthalten und der Interaktion mit japanischen Booten in diesem Jahr sei die nächste Stufe erreicht. 'China beginnt damit, Japans Verwaltung über das Gebiet aktiv herauszufordern', analysiert Patalano."

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