US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Welle


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23.09.2021

"Unmenschliche Zustände für Kinder in Al-Hol und Roj"

https://www.dw.com/de/unmenschliche-zust%C3%A4nde-f%C3%BCr-kinder-in-al-hol-und-roj/a-59268905

Die Menschenrechtsorganisation Save the Children habe in einem Bericht die Situation für Kinder in den syrischen Lagern Al-Hol und Roj kritisiert, meldet die Deutsche Welle. "Das Überleben für die rund 40.000 Kinder aus über 60 verschiedenen Ländern in den beiden Lagern im Nordosten Syriens sei ein täglicher Kampf. Sie seien durch Unterernährung, vermeidbare Krankheiten sowie eine schlechte Wasser- und Sanitärversorgung gefährdet. (…) Allein in diesem Jahr seien in den beiden Lagern für die Familien von gefangenen Kämpfern der Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS) bisher 62 Kinder an Gewalt, Krankheiten und Unfällen gestorben."

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22.09.2021

"Das neue Flüchtlingslager auf Samos: Eine Kleinstadt hinter Stacheldraht"

https://www.dw.com/de/das-neue-fl%C3%BCchtlingslager-auf-samos-eine-kleinstadt-hinter-stacheldraht/a-5926
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Florian Schmitz berichtet über ein kürzlich eröffnetes Lager für Geflüchtete auf der griechischen Insel Samos: "Niemand auf Samos will das neue Lager der EU, weder die Asylsuchenden, noch die Inselbewohner, die sich gegen ein - wie sie es nennen - 'Guantanamo' auf ihrer Insel wehren. (…) 3000 Menschen sollen hier Platz finden. (…) Zur Eröffnung hisste Migrationsminister Notis Mitarakis die griechische Flagge und Beate Gminder, Leiterin der Taskforce für Migrationsmanagement der EU-Kommission, die europäische. (…) 'Hier sind die Voraussetzungen für eine würdevolle Aufnahme von Migranten gegeben, ohne Überbelegung - und ohne die lokale Bevölkerung unverhältnismäßig zu belasten', ergänzte Gminder."

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21.09.2021

"Auch erweiterte Regierung in Kabul kommt ohne Frauen aus"

https://www.dw.com/de/auch-erweiterte-regierung-in-kabul-kommt-ohne-frauen-aus/a-59249452

Die Taliban hätten weitere Mitglieder ihrer Übergangsregierung in Afghanistan präsentiert, meldet die Deutsche Welle. "Diesmal sind Minderheiten vertreten, aber weiterhin keine Frauen. (…) Insgesamt seien per Dekret 17 weitere Personen ins Kabinett berufen worden, sagte Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid auf einer Pressekonferenz in Kabul. (…) Bei der Auswahl der Stellvertreter sei vor allem auf die professionelle Eignung und technische Fertigkeiten geachtet worden. 'Wir versuchen, das Kabinett weiter zu stärken, und so Gott will, werden Frauen für bestimmte Positionen in den erforderlichen Sektionen ernannt und eines Tages werden wir sie hier bekannt geben', fügte Mudschahid hinzu."

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21.09.2021

"Sudanesische Staatsmedien melden vereitelten Putschversuch"

https://www.dw.com/de/sudanesische-staatsmedien-melden-vereitelten-putschversuch/a-59248610

Im Sudan sei staatlichen Medien zufolge ein Umsturzversuch vereitelt worden, informiert die Deutsche Welle. "Die Lage sei vollständig unter Kontrolle. (…) Aus Regierungskreisen in der Hauptstadt Khartum hieß es, Putschisten hätten versucht, die Räumlichkeiten der Staatsmedien unter ihre Kontrolle zu bringen, hätten dies jedoch nicht geschafft. (…) Im April 2019 hatte das Militär das Regime des langjährigen Herrscher Omar al-Baschir gestürzt. Seither ist eine Übergangsregierung aus Militärs und Vertretern der Zivilgesellschaft an der Macht, in der es allerdings viele Spannungen gibt."

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17.09.2021

"US-Militär räumt Tötung von Zivilisten in Afghanistan ein"

https://www.dw.com/de/us-milit%C3%A4r-r%C3%A4umt-t%C3%B6tung-von-zivilisten-in-afghanistan-ein/a-59220446

Das US-Militär habe eingeräumt, bei einem Drohnenangriff Ende August in Kabul versehentlich Zivilistinnen und Zivilisten getötet zu haben, meldet die Deutsche Welle. "Der Drohnenangriff auf ein Fahrzeug sei ein 'tragischer Fehler' gewesen, sagte US-General Kenneth McKenzie, der das Zentralkommando Centcom führt. Eine Untersuchung habe gezeigt, dass bis zu zehn Unschuldige, darunter bis zu sieben Kinder, ums Leben gekommen seien. Man halte es für unwahrscheinlich, dass das Fahrzeug und die getöteten Personen eine direkte Bedrohung für die US-Streitkräfte dargestellt hätten oder mit IS-K, einem Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), in Verbindung gestanden hätten, fügte er hinzu."

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17.09.2021

"ECOWAS verhängt Strafen gegen Mali und Guinea"

https://www.dw.com/de/ecowas-verh%C3%A4ngt-strafen-gegen-mali-und-guinea/a-59212005

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS habe bei einer Sondersitzung Kritik an der aktuellen Situation in Guinea und Mali geübt, meldet die Deutsche Welle. "Der Krisenstaat Mali wird nach einem Militärputsch im August 2020 von einer Übergangsregierung geführt. ECOWAS beschloss, Sanktionen gegen Personen oder Gruppen zu verhängen, die den Übergang zur Demokratie in dem westafrikanischen Land behindern. (…) Neben der Lage in Mali ging es bei der Sondersitzung der ECOWAS-Mitgliedsstaaten auch um die Situation in Guinea. Den Putsch dort vom 5. September verurteilte die ECOWAS erneut."

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15.09.2021

"Nordkorea macht weiter mit den Raketentests"

https://www.dw.com/de/nordkorea-macht-weiter-mit-den-raketentests/a-59185763

Laut der Deutschen Welle habe Nordkorea jüngst mindestens zwei ballistische Raketen getestet. "Die Raketen seien aus der Mitte des Nachbarlandes in Richtung Japanisches Meer geflogen, teilte Südkoreas Generalstab mit. Über den Typ der Raketen und ihre Flugweite lagen zunächst keine Angaben vor. (…) UN-Resolutionen verbieten der selbst erklärten Atommacht Nordkorea den Test solcher Waffen, die je nach Bauart auch einen atomaren Sprengkopf befördern können."

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14.09.2021

"Afghanistan und die Lehren für Mali"

https://www.dw.com/de/afghanistan-und-die-lehren-f%C3%BCr-mali/a-59166816

Christoph Hasselbach beleuchtet das Engagement der Bundeswehr in Mali: "Sie ist dort mit mehr als 1000 Soldaten an zwei unterschiedlichen Einsätzen beteiligt: einmal seit 2013 an der UN-Mission MINUSMA zur Stabilisierung des Nordens, wo islamistische Rebellen immer wieder versuchen, die Gegend unter ihre Kontrolle zu bringen. (…) Außerdem an der EU-Ausbildungsmission EUTM, im Moment unter deutscher Führung. Sie soll die einheimischen Kräfte Malis und der angrenzenden Staaten Mauretanien, Niger, Burkina Faso und Tschad in die Lage versetzen, selbst für Sicherheit und Stabilität zu sorgen. In Afghanistan war dieses Ziel allerdings desaströs gescheitert (…). Eine neue Bundesregierung nach der Wahl am 26. September wird eine Antwort geben müssen, welche Konsequenzen sie aus dem Afghanistan-Desaster für den Mali-Einsatz ziehen will."

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12.09.2021

"Israel nimmt Hamas-Stellungen ins Visier"

https://www.dw.com/de/israel-nimmt-hamas-stellungen-ins-visier/a-59156982

In Folge eines Raketenangriffs aus dem Gazastreifen habe das israelische Militär erneut Luftangriffe auf Einrichtungen der Hamas geflogen, meldet die Deutsche Welle. "Das israelische Militär teilte mit, es seien eine militärische Anlage mit unterirdischen Werkstätten zur Raketenherstellung, ein Waffenlager sowie ein Trainingslager der islamistischen Hamas angegriffen worden. (…) Die Lage an der Gaza-Grenze hatte sich zuletzt wieder aufgeheizt, es herrscht die Sorge vor einem neuen größeren Konflikt. Bei gewaltsamen Demonstrationen gab es Tote und Verletzte."

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10.09.2021

"Russland und Belarus streben ökonomische Integration an"

https://www.dw.com/de/russland-und-belarus-streben-%C3%B6konomische-integration-an/a-59138696

Präsident Alexander Lukaschenko und dessen Amtskollege Wladimir Putin strebten eine Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Belarus und Russland an, so die Deutsche Welle. "Nach einem vierstündigen Treffen mit Lukaschenko im Kreml sagte Putin, beide hätten bedeutende Fortschritte bei der Integration der Volkswirtschaften ihrer Länder gemacht. Russland und Belarus werde künftig eine einheitliche 'makroökonomische Politik' einen. Konkret seien 28 Programme für die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit ausgearbeitet worden. Dazu gehört untere anderem die Schaffung eines einheitlichen Gasmarktes bis Ende 2023. (…) Russland werde sein Land nicht 'schlucken', versicherte der Präsident von Belarus auch jetzt."

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08.09.2021

"Bundesregierung mit neuer Strategie zur Hacker-Abwehr"

https://www.dw.com/de/bundesregierung-mit-neuer-strategie-zur-hacker-abwehr/a-59123296

Das Bundeskabinett habe eine neue Strategie für Cybersicherheit auf den Weg gebracht, berichtet die Deutsche Welle. "Dabei geht es um den Schutz von Behörden, Kritischer Infrastruktur, Unternehmen und Bürgern vor Cyberattacken. (…) Laut dem Bundesinnenministerium soll das BSI [Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik] zu einer Zentralstelle im Bund-Länder-Verhältnis ausgebaut werden und somit - neben dem Bundeskriminalamt (BKA) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz - zur 'dritten Säule einer föderal integrierten Cybersicherheitsarchitektur' weiterentwickelt werden."

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07.09.2021

"Klimawandel in Afghanistan: Drohen neue Konflikte?"

https://www.dw.com/de/klimawandel-in-afghanistan-drohen-neue-konflikte/a-59063226

Jennifer Collins skizziert den Zusammenhang zwischen Klima und Konflikt in Afghanistan: "Wegen des Klimawandels werden die Konflikte zunehmen, vor allem um die immer knapper werdenden Ressourcen Land und Wasser. Immer mehr Landwirte geben inzwischen den Anbau von Nahrungsmitteln wie Weizen auf. Stattdessen stellen sie ihre Flächen um auf dürreresistenten Mohn - Rohstoff für den florierenden Opiumhandel in Afghanistan."

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03.09.2021

"Was Taliban und Mexikos Drogenkartelle gemeinsam haben"

https://www.dw.com/de/was-taliban-und-mexikos-drogenkartelle-gemeinsam-haben/a-59074366

Anabel Hernández skizziert die Gemeinsamkeiten zwischen den Taliban und mexikanischen Drogenkartellen: "Auch wenn Mexiko und Afghanistan auf der Weltkarte weit auseinander liegen und große historische, soziologische und religiöse Unterschiede zwischen beiden Ländern bestehen, so haben die beiden Organisationen gewisse Dinge gemein: Beide hängen finanziell vom Drogenhandel ab und beide weiten gewaltsam ihre Territorien und ihre politische Macht aus. (…) Es wäre nicht das erste Mal, wenn sich Gruppen, die eigentlich im Wettbewerb miteinander stehen, zusammenschließen würden, um ihre wirtschaftlichen Gewinne und ihren politischen Einfluss zu steigern."

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03.09.2021

"Abkühlung zwischen USA und Deutschland nach Afghanistan-Debakel"

https://www.dw.com/de/abk%C3%BChlung-zwischen-usa-und-deutschland-nach-afghanistan-debakel/a-59060084

Ian Bateson skizziert die Höhen und Tiefen der transatlantischen Beziehungen: "Nach dem Zweiten Weltkrieg spielten die USA die führende Rolle dabei, Westdeutschland als liberale Demokratie aufzubauen. (…) Während des Kalten Krieges sorgten die USA dann für die Sicherheit Westdeutschlands, so dass es neben dem sozialistischen Ostdeutschland bestehen konnte. (…) Es gab Tiefpunkte in den Beziehungen. Der Vietnamkrieg war so ein Fall. (…) 'Afghanistan ist ein Realitätscheck für diejenigen, die große Pläne für eine Wiederbelebung der transatlantischen Beziehungen hatten', analysiert Bastian Giegerich vom International Institute for Strategic Studies."

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03.09.2021

"UN nehmen humanitäre Hilfsflüge in Afghanistan wieder auf"

https://www.dw.com/de/un-nehmen-humanit%C3%A4re-hilfsfl%C3%BCge-in-afghanistan-wieder-auf/a-59069712

Der Humanitäre Flugdienst der Vereinten Nationen führe erneut Flüge nach Afghanistan durch, meldet die Deutsche Welle. "UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte am Donnerstag (Ortszeit) in New York, Passagierflugzeuge des Humanitären Flugdienstes der Vereinten Nationen (UNHAS) verbänden derzeit die pakistanische Hauptstadt Islamabad mit Masar-i-Scharif im Norden und mit Kandahar im Süden Afghanistans. (…) Außerdem werde eine Luftfrachtbrücke eingerichtet, um beispielsweise medizinische Hilfsgüter dorthin zu transportieren, wo sie am dringendsten benötigt würden. (…) Mit den UNHAS-Verbindungen solle mehr als 160 Hilfsorganisationen ermöglicht werden, ihre lebensrettenden Aktivitäten in den afghanischen Provinzen fortzusetzen."

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01.09.2021

"Saudi-Arabien und die Taliban: Kühle Distanz"

https://www.dw.com/de/saudi-arabien-und-die-taliban-k%C3%BChle-distanz/a-59049570

Cathrin Schaer beleuchtet die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den Taliban: "Nach dem Abzug der Sowjets und während des darauf folgenden Bürgerkriegs in den 1990er Jahren wurde Saudi-Arabien vor allem in finanzieller Hinsicht zu einem der wichtigsten Verbündeten der aus den Mudschaheddin hervorgegangenen Taliban. (…) Doch diese Zuwendungen endeten abrupt, nämlich am 11. September 2001. (…) Der Druck aus den USA veranlasste die Staatsführung in Riad, ihre Verbindungen zu den Taliban zu kappen, da diese der Al-Kaida-Führung Unterschlupf gewährten. (…) Tatsächlich spricht wenig dafür, dass der ehemalige Einfluss Saudi-Arabiens auf die Taliban in naher Zukunft wieder aufleben wird."

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28.08.2021

"Macron: Französische Armee bleibt im Irak"

https://www.dw.com/de/macron-franz%C3%B6sische-armee-bleibt-im-irak/a-59014519

Laut der Deutschen Welle habe Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei seinem jüngsten Besuch in Bagdad der irakischen Regierung zugesichert: "'Wir werden unsere Präsenz für den Kampf gegen den Terrorismus so lange aufrechterhalten, wie die Terrorgruppen ihre Aktivitäten fortsetzen und so lange die irakische Regierung uns darum bittet' (…). Frankreich habe dazu die operationellen Kapazitäten, unabhängig von den Entscheidungen der Amerikaner. (…) Der französische Staatschef berät bei einem zweitägigen Regionalgipfel in der irakischen Hauptstadt mit führenden Vertretern des Nahen und Mittleren Ostens über den Kampf gegen die Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS) und andere radikalislamische Extremistengruppen."

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27.08.2021

"Wie NGOs in afrikanischen Konflikten unter Druck geraten"

https://www.dw.com/de/wie-ngos-in-afrikanischen-konflikten-unter-druck-geraten/a-58994236

In verschiedenen afrikanischen Konflikten gerieten internationale Hilfsorganisationen zunehmend politisch unter Druck und müssten ihre Arbeit einstellen, informiert Martina Schwikowski von der Deutschen Welle (DW). "Zum Beispiel in Kamerun: Im August zog Ärzte ohne Grenzen (MSF) seine Teams aus dem Nordwesten des Landes zurück. (…) Beobachter fürchten, dass sich die humanitäre Lage dadurch weiter verschlimmern wird. Seit Jahren tobt im Nordwesten Kameruns ein blutiger Konflikt zwischen Regierungstruppen und Separatisten, die für die Unabhängigkeit der Region eintreten. (…) Die Folge: Krankenhäuser wurden niedergebrannt, das medizinische Personal zur Flucht gezwungen. Nur wenige staatliche Gesundheitszentren und Missionskrankenhäuser seien in den ländlichen Gebieten noch in Betrieb, sagte DW-Korrespondent Jean Marie Ngong Song."

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25.08.2021

"Krise zwischen Algerien und Marokko eskaliert"

https://www.dw.com/de/krise-zwischen-algerien-und-marokko-eskaliert/a-58975250

Nach monatelangen Spannungen mit Marokko habe die algerische Regierung die diplomatischen Beziehungen mit dem Nachbarland abgebrochen, vermeldet die Deutsche Welle. "Algerien hält Marokko vor, die von Algier als Terrororganisation eingestufte Bewegung für die Selbstbestimmung der Kabylei (MAK) zu unterstützen. Die algerischen Behörden machen die MAK für die verheerenden Waldbrände diesen Monat verantwortlich, bei denen mindestens 90 Menschen ums Leben kamen. (…) Marokko hatte schon einmal 1976 die diplomatischen Beziehungen zur algerischen Regierung abgebrochen, als diese die von der Bewegung Polisario-Front ausgerufene Demokratische Arabische Republik Sahara auf dem Gebiet der von Marokko besetzten Westsahara anerkannt hatte."

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23.08.2021

"Ermittlungen nach Attacke auf Kippaträger in Köln"

https://www.dw.com/de/ermittlungen-nach-attacke-auf-kippatr%C3%A4ger-in-k%C3%B6ln/a-58961535

In Köln sei am vergangenen Freitag ein 18-Jähriger angegriffen worden, der eine Kippa - eine im Judentum gebräuchliche Kopfbedeckung für Männer - trug, berichtet die Deutsche Welle. "Wie die Kölner Polizei mitteilte, war der junge Mann von einer Gruppe junger Leute antisemitisch beleidigt, geschlagen und getreten worden. Außerdem sei ihm die Kippa vom Kopf gerissen und gestohlen worden. (…) Die Polizei nahm bereits kurz nach der Tat einen 18- und einen 19-Jährigen vorläufig fest, die an dem Überfall beteiligt gewesen sein sollen. (…) Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen."

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22.08.2021

"Tragödie am Kabuler Airport"

https://www.dw.com/de/trag%C3%B6die-am-kabuler-airport/a-58949320

Laut dem britischen Verteidigungsministerium seien in einer Menschenmenge in der Nähe des Flughafens in Kabul sieben afghanische Zivilisten ums Leben gekommen, so die Deutsche Welle. "London bemühe sich, die Lage 'so sicher wie möglich zu gestalten'. Zuvor hatte bereits ein Korrespondent des Senders Sky News von chaotischen Szenen vor den Toren des Flughafens der afghanischen Hauptstadt berichtet, bei denen Menschen 'gequetscht' worden seien. Viele seien dehydriert und verzweifelt gewesen."

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18.08.2021

"Afghanistan: IS und al-Kaida können sich gestärkt fühlen"

https://www.dw.com/de/afghanistan-is-und-al-kaida-k%C3%B6nnen-sich-gest%C3%A4rkt-f%C3%BChlen/a-58896230

In Folge der jüngsten Ereignisse in Afghanistan seien Allianzen zwischen der Terrororganisation Al-Qaida und dem sogenannten "Islamischen Staat" (IS) nicht länger ausgeschlossen, erläutern Jennifer Holleis und Mehyeddin Hussein. "In ihrer Radikalität seien die Gruppen bereits jetzt ideologisch eng miteinander verbunden, sagt Jassim Mohamad, Terrorismusforscher am 'European Centre for Counterterrorism and Intelligence Studies', im Gespräch mit der DW [Deutschen Welle]. Er hält es für durchaus denkbar, dass IS und al-Kaida alte Rivalitäten beilegen und künftig unter einer Art Schutzschirm der Taliban von Afghanistan aus agieren könnten."

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18.08.2021

"Burkina Faso: Fast 50 Tote bei Dschihadisten-Angriff"

https://www.dw.com/de/burkina-faso-fast-50-tote-bei-dschihadisten-angriff/a-58901418

Im Norden Burkina Fasos seien bei einem Angriff auf einen Militärkonvoi fast fünfzig Personen ums Leben gekommen, meldet die Deutsche Welle. "Unter den Opfern des mutmaßlichen Dschihadisten-Überfalls auf einen Militärkonvoi sind 30 Zivilisten. (…) Ein Bekennerschreiben zu dem Angriff gibt es bisher nicht. Extremisten mit Verbindungen zur Terrormiliz 'Islamischer Staat' oder zu Al-Kaida verüben immer wieder Angriffe im Norden Burkina Fasos und in den Nachbarländern Mali und Niger."

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18.08.2021

"Auslandseinsatz: Ruandas Armee im Anti-Terror-Kampf in Mosambik"

https://www.dw.com/de/auslandseinsatz-ruandas-armee-im-anti-terror-kampf-in-mosambik/a-58888109

Antonio Cascais beleuchtet die Unterstützung des ruandischen Militärs beim Kampf gegen Terrorismus in Mosambik: "Das kleine Ruanda unterstützt Mosambik beim Kampf gegen islamistische Aufständische - offenbar mit Erfolg. Der Einsatz in der Unruheprovinz Cabo Delgado wirft ein Licht auf das Versagen von Mosambiks Sicherheitskräften. (…) Mosambiks Truppen stünden nun angesichts des erfolgreichen ruandischen Eingreifens wie 'Statisten im eigenen Land' da und das sei eine Schande, sagt der mosambikanische Experte für Außenpolitik, Mohamed Yassine. Die Ruander hätten innerhalb von wenigen Tagen das geschafft, was der mosambikanischen Armee seit mehr [als] einem Jahr nicht gelungen sei."

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16.08.2021

"Afghanistan: EU und NATO in Schockstarre"

https://www.dw.com/de/afghanistan-eu-und-nato-in-schockstarre/a-58879747

Barbara Wesel beschreibt die Reaktion der EU und NATO auf die aktuellen Entwicklungen in Afghanistan: "Nach der Rückeroberung Afghanistans durch die Taliban hüllen sich NATO und EU weitgehend in Schweigen. Es sind die nationalen Regierungen, die sich derzeit äußern - und die Entscheidungen treffen."

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15.08.2021

"Der Tigray-Konflikt: Fragen und Antworten"

https://www.dw.com/de/der-tigray-konflikt-fragen-und-antworten/a-58848172

Martina Schwikowski erläutert die Hintergründe und Implikationen des andauernden Tigray-Konflikts: "In Tigray, einer Region im Norden Äthiopiens, kämpfen Regierungstruppen gegen tigrische Streitkräfte. Premierminister Abiy Ahmed gilt als erbitterter Gegner der dort regierenden Volksbefreiungsfront Tigrays (TPLF). (…) Im November 2020 ordnete Abiy eine Offensive gegen die tigrischen Truppen an. (…) Zunächst schien es der äthiopischen Armee zu gelingen, die TPLF zu besiegen. Doch im Juni 2021 eroberte die TPLF die Regionalhauptstadt Mekele zurück. (…) Der Konflikt hat eine schwere humanitäre Krise ausgelöst. Tausende Menschen sind nach UN-Angaben getötet worden, über fünf Millionen Menschen brauchen humanitäre Hilfe."

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12.08.2021

"Bundeswehr-Veteranen: Wut über den Fall von Kundus"

https://www.dw.com/de/bundeswehr-veteranen-wut-%C3%BCber-den-fall-von-kundus/a-58829409

Reaktionen von Angehörigen der Bundeswehr über den Taliban-Vormarsch porträtiert Ben Knight. "'Dass sie am vergangenen Wochenende am Fernseher sehen mussten, wie Taliban-Kämpfer die Provinz-Hauptstadt überrannten, hat viele Bundeswehr-Veteranen schockiert - und sie wütend gemacht. 'Es ist schwer zu beschreiben', sagt Andreas Eggert, der 2013 den letzten seiner sieben Afghanistan-Einsätze beendete und heute Landesvorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Veteranen (BDV) ist. 'Vieles geht mir durch den Kopf - sowohl Trauer wie auch Wut.' Eggert kannte einige der getöteten Kameraden persönlich. Seine Wut richtet sich auf mehrere Ziele. 'Es ist Wut auf die Taliban, dass sie die Menschen dort wieder unter ihr Joch zwingen wollen', sagt er der DW. 'Aber ich ärgere mich auch über die Entscheidung der Bundesregierung und des Verteidigungsministeriums - das war so vorhersehbar, diese Katastrophe.'"

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11.08.2021

"Kanadier in China zu elf Jahren Haft verurteilt"

https://www.dw.com/de/kanadier-in-china-zu-elf-jahren-haft-verurteilt/a-58826479

Der Kanadier Michael Spavor sei in China wegen Spionage zu 11 Jahren Haft verurteilt worden, vermeldet die Deutsche Welle. "Der Fall Spavor ist kein Gewöhnlicher. Der Geschäftsmann wurde im Dezember 2018 zusammen mit seinem Landsmann Michael Kovrig - einem ehemaligen kanadischen Diplomaten - in Gewahrsam genommen. Das Besondere daran: Die Festnahme erfolgte kurz nachdem in Kanada die Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, festgenommen worden war. Peking wird deshalb 'Geiseldiplomatie' vorgeworfen. China bestreitet hingegen, die beiden Kanadier als Verhandlungsmasse zu benutzen."

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