US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Welle


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24.02.2021

"Blutiger Machtkampf hinter Gittern"

https://www.dw.com/de/ecuador-machtkampf-gef%C3%A4ngnisse-ausschreitungen-meuterei/a-56668444

Mindestens 75 Gefangene seien bei Krawallen in verschiedenen Strafanstalten Ecuadors ums Leben gekommen, berichtet die Deutsche Welle. Auslöser sei ein interner Machtkampf zwischen konkurrierenden kriminellen Banden gewesen. "In Lateinamerika kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in Gefängnissen. Viele Strafanstalten werden von Gangs kontrolliert."

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16.02.2021

"Iran schränkt Atom-Kooperation mit der IAEA ein"

https://www.dw.com/de/iran-schr%C3%A4nkt-atom-kooperation-mit-der-iaea-ein/a-56593385

Iran wolle demnächst die im Nuklearabkommen von 2015 vereinbarten Transparenzmaßnahmen nicht mehr umsetzen, schreibt die Deutsche Welle. Darüber hinaus habe Teheran angekündigt, sich auch nicht länger an das Zusatzprotokoll der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) halten zu wollen, das Inspektorinnen und Inspektoren kurzfristig Zugang zu iranischen Kernkraftanlagen erlaubt. "Der unbegrenzte Zugang der IAEA-Kontrolleure zu den iranischen Atomanlagen ist ein bedeutender Baustein des Abkommens, das die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland und China mit den Iran nach jahrelangen Verhandlungen geschlossen hatten. (…). Ohne den Zugang der IAEA bleibt nach Einschätzung von Experten von dem Vertrag de facto nichts mehr übrig. Teile des iranischen Nuklearprogramms könnten nicht mehr überprüft werden."

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15.02.2021

"Nicaragua: Der Alptraum geht weiter"

https://www.dw.com/de/nicaragua-der-alptraum-geht-weiter/a-56581047

Seit der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen eine umstrittene Sozialreform in Nicaragua im Jahr 2018 gehe die Regierung des Landes unter Präsident Daniel Ortega hart gegen Oppositionelle vor, informiert die Deutsche Welle. Laut eines Berichts von Amnesty International "(...) werden nach wie vor Regierungskritiker in willkürlichen Verfahren verurteilt und im Gefängnis misshandelt. Medizinische Versorgung gebe es dort so gut wie gar nicht. (…) Auch nach ihrer Freilassung würden Aktivisten und ihre Familien durch die Polizei terrorisiert."

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12.02.2021

"Außenminister Lawrow droht mit Abbruch der EU-Beziehungen"

https://www.dw.com/de/au%C3%9Fenminister-lawrow-droht-mit-abbruch-der-eu-beziehungen/a-56545571

Die EU-Außenminister wollen angesichts der Inhaftierung von Alexej Nawalny über mögliche weitere Sanktionen gegen Russland beraten, berichtet die Deutsche Welle. Moskau drohe daher mit dem Abbruch der Beziehungen zur EU. "'Wir wollen uns nicht vom Leben in der Welt isolieren, aber wir müssen darauf vorbereitet sein', sagte Außenminister Sergej Lawrow in einem veröffentlichten Ausschnitt aus einer Sendung des Journalisten Wladimir Solowjow. (…) Sollte Europa erneut Sanktionen verhängen, 'die ein Risiko für unsere Wirtschaft darstellen (...), dann ja', antwortete der russische Außenminister auf Solowjows Frage, ob man auf einen Bruch mit Brüssel zusteuere."

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11.02.2021

"Leichte Entspannung zwischen China und Indien"

https://www.dw.com/de/leichte-entspannung-zwischen-china-und-indien/a-56537248

In dem seit längerem schwelenden Grenzkonflikt im Himalaya zwischen China und Indien gebe es Anzeichen der Entspannung, berichtet die Deutsche Welle. "Nach mehreren Gesprächen sei eine Einigung erzielt worden, sagte der indische Verteidigungsminister Rajnath Singh im Parlament. Man habe sich auf einen Rückzug von der umstrittenen Grenze am nördlichen und südlichen Ufer des Pangong-Tso-Sees verständigt. (…) Entlang der Grenze in der abgelegenen Bergregion standen einander zuletzt Hunderte Soldaten gegenüber."

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07.02.2021

"Putsch, Corona, Armut: Gefährliche Mischung in Myanmar"

https://www.dw.com/de/putsch-corona-armut-gef%C3%A4hrliche-mischung-in-myanmar/a-56490118

Der Militärputsch in Myanmar habe nicht nur auf die pandemiebedingt ohnehin geschwächte Wirtschaft des Landes negative Auswirkungen, bemerkt Rodion Ebbighausen. Aus infektiologischer Sicht seien zudem die Demonstrationen infolge des Putsches besorgniserregend. "Noch sind die Proteste nicht eskaliert, aber die Lage in Myanmar ist extrem angespannt. (…) In jedem Fall begünstigen die Zusammenkünfte von Tausenden Menschen bei Protesten eine Ausbreitung des Coronavirus. Selbst wenn es also nicht zu einer gewalttätigen Niederschlagung der Proteste kommt, ist ein steiler Anstieg der Corona-Infektionen und damit auch der Corona-Toten zu befürchten."

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05.02.2021

"COVID-19 vaccines as 'biological warfare' in Middle East?"

https://www.dw.com/en/covid-vaccines-as-passive-biological-warfare-in-middle-east/a-56471435

Cathrin Schaer schreibt: Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen fürchteten, an Konflikten im Nahen Osten beteiligte Regierungen und Rebellengruppen könnten den COVID-19 Impfstoff als Instrument zur Umsetzung eigener Ziele nutzen. "Using vaccines this way 'is a form of indirect, passive biological warfare,' Annie Sparrow, a public health expert at the Icahn School of Medicine at Mount Sinai, in New York, told DW. It has happened before and it has been very deliberate, Sparrow said."

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27.01.2021

"USA geben Terrorwarnung heraus"

https://p.dw.com/p/3oVK8

Nach dem Amtsantritt Joe Bidens als US-Präsident läge nach Einschätzung des Heimatschutzministeriums ein "erhöhtes Bedrohungsumfeld" vor, berichtet die Deutsche Welle. "Das Heimatschutzministerium der Vereinigten Staaten hat eine Terrorwarnung veröffentlicht: 'Ideologisch motivierte Extremisten mit Einwänden gegen die Ausübung von Regierungsautorität und die Übergabe des Präsidentenamtes' könnten zu Gewalt anstiften oder Gewalttaten verüben, heißt es in einem Bulletin zur nationalen Risikolage. Es bestehe deswegen ein 'erhöhtes Bedrohungsumfeld' im ganzen Land. Die Warnung gilt zunächst bis Ende April."

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23.01.2021

"Matthias Warnig: Der Deutsche in 'Putins Palast'"

https://p.dw.com/p/3oH88

Roman Goncharenko schreibt auf der Deutschen Welle über die Rolle des ehemaligen Stasi-Agenten Matthias Warnig im System Putin. "Matthias Warnig ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Person. Der 65-Jährige ist der älteste und in der russischen Geschäftswelt aktivste deutsche Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er ist ein ehemaliger Stasi-Agent, der in den 1990er Jahren zum Bankier wurde. Seitdem saß er in zahlreichen Aufsichtsräten deutsch-russischer Unternehmen und Banken. Aktuell leitet er die Nord Stream 2 AG. Und er spielt auch eine Rolle im aktuellen Youtube-Video von Alexej Nawalnys Fonds zur Bekämpfung der Korruption (FBK), in dem der russische Oppositionelle ein weit verzweigtes Korruptionsnetzwerk rund um den Bau eines palastartigen Anwesens für den russischen Präsidenten an der Schwarzmeerküste aufdeckt."

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22.01.2021

"Wie die EU künftig afrikanische Friedenseinsätze unterstützen will"

https://p.dw.com/p/3oITx

Daniel Pelz berichtet über den Namenswechsel bei den von der UNO eingesetzten Afrikanischen Friedenstruppen und den daraus resultierenden Folgen. "Bisher lief die Hilfe der EU stets über die Afrikanische Union. Künftig kann sie auch direkt mit einzelnen Regionen, Ländern oder Armeen in Afrika zusammenarbeiten.'Die EU bekommt dadurch mehr Bewegungsfreiheit, die Afrikanische Union aber mehr Konkurrenz durch andere Akteure', sagt Paul-Simon Handy."

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21.01.2021

"European Parliament calls for halt on Nord Stream 2 construction after Navalny arrest"

https://www.dw.com/en/european-parliament-calls-for-halt-on-nord-stream-2-construction-after-navalny-arre
st/a-56305956

Als Reaktion auf die Festnahme Alexej Nawalnys hat das Europäische Parlament mit großer Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die einen Baustopp der umstrittenen Nord Stream 2-Pipeline fordert. Neben der sofortigen Freilassung Nawalnys fordert die Resolution auch Sanktionen gegen den inneren Kreis des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Allerdings seien nicht alle Länder bereit, diese Resolution umzusetzen, heißt es bei der Deutschen Welle. "German Chancellor Angela Merkel said on Thursday that she would not abandon the project, despite it being the subject of bipartisan US sanctions. She said she wants to discuss the project with Joe Biden's new administration and that the poisoning of Navalny had not changed her opinion of the project. (...) 'We must put everything on the table, and talk about whether we want to have no trade with Russia in the gas sector at all, and what dependence is tolerable,' Merkel added. She underscored Germany's objections to 'extraterritorial sanctions.'"

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19.01.2021

"Russia vows to complete Nord Stream 2 despite new US sanctions"

https://www.dw.com/en/russia-vows-to-complete-nord-stream-2-despite-new-us-sanctions/a-56276831

Der russische Energiekonzern Gazprom hat eingestanden, dass die US-Sanktionen gegen die Ostseepipeline Nord Stream 2 das Projekt zum Stillstand bringen könnten. "(…) Russian gas producer Gazprom acknowledged in a Eurobond prospectus that sanctions could cause the pipeline project may be suspended or scrapped, Reuters reported on Tuesday. The company said that it 'may continue to encounter risks associated with changes in political conditions in various regions related to such projects'. 'In exceptional circumstances, including owing to political pressure, such changes may result in a project being suspended or discontinued,' Gazprom admitted."

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18.01.2021

"Nawalny - allein gegen die Übermacht"

https://p.dw.com/p/3o37v

Juri Rescheto kommentiert auf der Deutschen Welle die Rückkehr und Festnahme von Alexej Nawalny. "Seine Festnahme hatte er wohl einkalkuliert. Insofern war die Rückkehr Alexej Nawalnys nach Moskau zwar ein extrem mutiger Schritt. Die Opposition in Russland wird sie dennoch kaum voranbringen (...)"

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13.01.2021

"Joe Biden's climate pledges: Are they realistic?"

https://www.dw.com/en/joe-bidens-climate-pledges-are-they-realistic/a-56173821

Die letzten vier Jahre seien eine bewegte Zeit für die Vereinigten Staaten in Sachen Klimaschutzpolitik gewesen, konstatiert Elliot Douglas. Joe Biden habe versprochen, dass seine Amtseinführung einen Umbruch in der Klimapolitik markieren werde. "Matching the goal of the European Union and many other large global emitters, Biden has pledged to make the US climate-neutral by 2050 or earlier - something the environmental economist Nat Keohane describes as a 'huge step.' (…) Although there is now a big international trust deficit, there is always a leadership role for the United States, said Keohane, who also worked as a special assistant for energy and environment under President Barack Obama. Keohane said the United States 'needs to start walking the walk at home' with domestic policies. 'This is something we can act on relatively quickly,' he said."

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10.01.2021

"Kirgisistan: Freiwillig in die Autokratie?"

https://p.dw.com/p/3nhNZ

Emily Sherwin berichtet aus der kirgisischen Hauptstadt Bischkek über die nach dem Fall der Regierung angesetzten Präsidentschaftswahlen und die Abstimmung über Verfassungsänderungen. "Die Politikwissenschaftlerin Elmira Nogoibajewa prognostiziert, dass es schon im Frühjahr eine weitere Revolution geben könnte. 'Man könnte meinen, dass die Proteste im Oktober für die Katz waren - wäre das hier nicht Kirgisistan', sagt die Analystin mit Blick auf die von immer wieder aufflammenden Protesten geprägte jüngere Geschichte des Landes. 'In Kirgisistan sagen die Leute immer, alles sei bereits entschieden. Aber jedes Mal, wenn sie das sagen, vergeht gerade mal eine Woche, und dann verändert sich alles erneut.'"

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09.01.2021

"Zwei Farben der Gerechtigkeit in den USA"

https://p.dw.com/p/3niqS

Das Zögern der Sicherheitskräfte beim Sturm auf den Kongress zeigt, dass in Trumps Amerika weiß sein noch immer Recht haben bedeutet", schreibt Mimi Mefo auf der Deutschen Welle.

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05.01.2021

"Zentralafrikanische Republik nach den Wahlen: Wie geht es weiter im Konflikt?"

https://p.dw.com/p/3nXhz

Antonio Cascais berichtet über die Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Zentralafrikanischen Republik. "Nach den Wahlen spitzt sich der bewaffnete Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik zu. Rebellen brachten am Wochenende die Stadt Bangassou unter ihre Kontrolle. Welche Rolle spielt Ex-Präsident Bozizé?"

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16.12.2020

"'Charlie Hebdo' - 30 Jahre Haft für Hauptbeschuldigte"

https://p.dw.com/p/3moz6

Auch die Deutsche Welle berichtet über das Urteil im Prozess gegen die Beteiligten des islamistischen Anschlags auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" vor fünf Jahren. "In dem Pariser Mammutverfahren um die Anschläge auf die französische Satirezeitung 'Charlie Hebdo' und einen jüdischen Supermarkt in Paris sind eine Reihe von Hintermännern am Mittwoch zu Haftstrafen von vier Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden. Die Verurteilten unterstützten laut dem Sondergericht die drei Attentäter, die im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen in Paris töteten - darunter einige der bekanntesten Karikaturisten Frankreichs. Die beiden Hauptangeklagten erhielten als 'Komplizen' 30 Jahre Haft und Lebenslänglich. Die Antiterror-Staatsanwaltschaft hatte für beide die Höchststrafe gefordert. Die drei Attentäter selbst konnten nicht vor Gericht gestellt werden, sie waren nach den Anschlägen von der Polizei erschossen worden."

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16.12.2020

"Prominente für politische Gefangene in Belarus"

http://https://www.dw.com/de/prominente-f%C3%BCr-politische-gefangene-in-belarus/a-55951690

Tatsiana Weinmann stellt eine Aktion von mehr als 50 Prominenten vor, die sich auf der Website "100 x Solidarität" mit den politischen Gefangenen in Belarus solidarisieren. "Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, wurde mit der Internetseite '100 x Solidarität' eine Aktion gestartet, die von der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) in Zusammenarbeit mit dem belarussischen Menschenrechtszentrum 'Viasna' initiiert wurde. Auf der linken Seite der Website sind Porträts bekannter deutscher Politiker, Intellektueller, Wissenschaftler, Kirchenvertreter, Schriftsteller, Journalisten und Sportler zu sehen, hinter denen sich Worte der Unterstützung verbergen."

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15.12.2020

"Muslimin berichtet über Folter in Chinas Umerziehungslagern"

https://www.dw.com/de/muslimin-berichtet-%C3%BCber-folter-in-chinas-umerziehungslagern/av-55952177

Mathias Bölinger und Julia Hahn berichten in diesem Videobeitrag über ihre Recherchereise zu den chinesischen Umerziehungslagern in der Provinz Xinjiang. "Chinas Regierung sperrt seit Jahren Uiguren, aber auch Mitglieder anderer muslimischer Minderheiten in Umerziehungslagern ein. Die Deutsche Welle hat sich einem dieser Lager in der Provinz Xinjiang genähert und eine ehemalige Insassin im türkischen Exil getroffen."

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13.12.2020

"Gewalt nach Pause bei Friedensgesprächen"

https://p.dw.com/p/3mdlv

In Afghanistan ist es am Wochenende zu einer erneuten Eskalation der Gewalt gekommen. "Nach der beidseitigen Ankündigung, die Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den radikalislamischen Taliban auszusetzen, haben sich in Afghanistan mehrere tödliche Gewaltakte ereignet. Rund um ihre Hochburg Kandahar griffen Taliban-Kämpfer mehrere Checkpoints der afghanischen Sicherheitskräfte an. 'Die Sicherheitskräfte haben die Attacke abgewehrt und dabei 51 Terroristen getötet und neun verletzt', erklärte das Verteidigungsministerium. Angaben zu möglichen Opfern in den eigenen Reihen wurden nicht gemacht. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von stundenlangen nächtlichen Kämpfen, bei denen immer wieder Schusssalven und schweres Bombardement zu hören gewesen seien."

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13.12.2020

"Franzosen lehnen Sicherheitsgesetz ab"

https://p.dw.com/p/3mdY7

Die Deutsche Welle berichtet über die anhaltenden Proteste gegen das neue Sicherheitsgesetz in Frankreich. "Die Regierung von Präsident Emmanuel Macron will mit dem geplanten Gesetz für - wie es heißt - 'umfassende Sicherheit' die Verbreitung von Foto- oder Filmaufnahmen von Polizeieinsätzen unter Strafe stellen, wenn dadurch die 'körperliche oder psychische Unversehrtheit' einzelner Beamter gefährdet werde. Mit dem Gesetz will die Regierung die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben besser schützen. Kritiker sehen dagegen die Pressefreiheit bedroht und fürchten einen 'Persilschein' für gewalttätige Polizisten."

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12.12.2020

"Verschwörungsmythen im Fokus"

https://p.dw.com/p/3mdHU

Axel Rowohlt hat sich in diesem Videobeitrag mit der Frage beschäftigt, ob Corona-Protestler, die Verschwörungstheorien anhängen, wirklich ein Fall für den Verfassungsschutz seien. "Bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen sind sie unübersehbar: Gruppen, die Verschwörungstheorien rund um das Virus verbreiten. Die Polizei nimmt sie sehr ernst."

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10.12.2020

"Russian navy to join NATO countries in drills for first time in decade"

https://www.dw.com/en/russian-navy-to-join-nato-countries-in-drills-for-first-time-in-decade/a-55896301

Die russische Marine wird zum ersten Mal seit zehn Jahren an einem internationalen Manöver teilnehmen, an dem auch Truppen von NATO-Mitgliedstaaten beteiligt sind. "The Aman-2021 drills will involve anti-piracy exercises off the coast of Pakistan in February. The NATO countries involved include the UK, the United States and Turkey, according to Russian news agency RIA Novosti. Participants will also include Pakistan, China and Japan. The last time the Russian navy participated in exercises with multiple NATO members was in the 2011 Bold Monarch drills off the coast of Spain. Since then, it has held drills with Turkey alone, a country with which Moscow enjoys closer ties. NATO told reporters that the alliance itself 'has no exercise planned with Russia,' even if NATO countries were involved on an individual basis."

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07.12.2020

"'Gepard' darf nach Katar"

https://p.dw.com/p/3mNTH

Die deutsche Regierung hat einen "Panzer-Deal" mit Katar genehmigt. "Rüstungsexporte in den Nahen Osten sind wegen der dortigen Menschenrechtslage und regionaler Konflikte umstritten. Die deutsche Regierung erteilt dennoch die Genehmigung für einen Panzer-Deal."

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07.12.2020

"Eine israelische Sängerin singt auf Farsi"

https://p.dw.com/p/3mGTC

Carl Holm stellt die israelische Sängerin Liraz Charhi und ihr heimliches Musikprojekt mit iranischen Musikern vor. "Im Gespräch mit der Deutschen Welle erzählt Charhi, dass das neue Album für sie ein Experiment gewesen sei: 'Es war emotional eine echte Herausforderung, weil sowohl Israel als auch der Iran sehr komplexe Länder sind. Aber gleichzeitig lieben wir uns sehr.' Auch die technische Produktion von 'Zan' war eine Herausforderung, da Teile des Albums heimlich im Iran aufgenommen und die Dateien dann nach Israel geschickt wurden, wo Charhi am Ende alles zusammenmischte. Für die iranischen Künstler, die mitgewirkt hatten, war das nicht ganz ungefährlich. Um Zugriffe des iranischen Geheimdienstes zu vermeiden, machten sie unter falschem Namen mit."

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05.12.2020

"Wird Deutschland Syriens Machthaber Assad wegen Kriegsverbrechen anklagen?"

https://www.dw.com/de/wird-deutschland-syriens-machthaber-assad-wegen-kriegsverbrechen-anklagen/av-557424
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Die Deutsche Welle berichtet im Videostream über die deutschen Ermittlungen gegen den syrischen Präsidenten Assad. "Überwältigende Beweise deuten darauf hin, dass der syrische Staat chemische Waffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat. In Deutschland wurde deshalb eine Strafanzeige eingereicht, die die Befehlskette für den Einsatz von Giftgas dokumentiert."

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29.11.2020

"Russische Armee: Zwischen Virus und Wehrpflicht"

https://p.dw.com/p/3luWz

Sergey Satanovskiy berichtet über den Umgang der russischen Armee mit dem Coronavirus in den eigenen Reihen. "Russlands Verteidigungsministerium versichert, genug für den Schutz Wehrpflichtiger zu tun. Doch Dienst und Unterbringung stellen ein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko dar. Es gibt Klagen von Rekruten und ihren Eltern."

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29.11.2020

"Viele Todesopfer bei Angriff von Boko Haram"

https://p.dw.com/p/3lyKu

Auch die Deutsche Welle berichtet über den jüngsten Anschlag im Nordosten Nigerias. "Nach Angaben des Milizenführers Babakura Kolo, dessen Miliz gegen Boko Haram kämpft, wurden die Opfer angegriffen und gefesselt, als sie auf Reisfeldern in dem Dorf Koshobe arbeiteten. Anschließend sei ihnen die Kehle durchgeschnitten worden. Die Attacke sei 'ohne Zweifel' von Kämpfern der Boko-Haram-Miliz verübt worden, sagte Kolo am Samstag. Die Islamisten hatten im Oktober bei zwei Angriffen nahe Maiduguri insgesamt 22 Landarbeiter getötet."

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