US-Soldaten in Afghanistan

Jüdische Allgemeine


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26.06.2015

"Kein Beitrag zum Frieden"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22640

Irit Kohn, Präsidentin der Internationalen Vereinigung jüdischer Rechtsanwälte und Juristen, kommentiert in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung den Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen zum Gaza-Krieg 2014. "Die konstante, voreingenommene Behandlung Israels bei den Vereinten Nationen leistet keinerlei Beitrag zu einer friedlichen Beilegung des Konfliktes. Sie dient nur dazu, die Hamas und andere terroristische Gruppen dazu zu ermutigen, ihre rechtwidrigen Methoden zu intensivieren."

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16.04.2015

"Ich bereue nicht einen Schuss"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22030

Philipp Peyman Engel im Gespräch mit dem heute 93-jährigen "Nazi-Jäger" Chaim Miller "über sein Leben als Nazi-Jäger, Rache an SS-Männern und Schuldgefühle".

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07.04.2015

"Anonymous drohte Israel"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21969

Katharina Schmidt-Hirschfelder berichtet in der Jüdischen Allgemeinen über einen Cyberangriff der "Anonymous"-Aktivisten auf israelische Websites. "Die geplante Veröffentlichung privater Informationen begründen die Anti-Israel-Aktivisten mit 'Vergeltung für Verbrechen in den palästinensischen Gebieten'. Wie schon in den Vorjahren fiel die per YouTube angekündigte Cyberattacke spärlich aus. Außer Listen ohnehin öffentlicher Telefonnummern von Knesset-Abgeordneten wurden weitaus weniger Seiten blockiert als erwartet. Zudem verfügt das israelische Militär über eine Spezialeinheit, um Cyberangriffe abzuwehren."

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05.03.2015

"Nur ohne meine Kippa"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21662

Leonard Kaminski erzählt in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung, "warum ich mich in Neukölln und Wedding nicht als Jude zu erkennen gebe". "Seit junge arabisch- und türkischstämmige Berliner auf israelfeindlichen Kundgebungen 'Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf’ allein!' und 'Juden ins Gas!' skandierten, seit immer wieder Juden und Israelis auf der Straße oder in der U-Bahn angepöbelt und attackiert werden, seit in Brüssel, Paris und Kopenhagen Juden nur aufgrund ihrer Herkunft ermordet wurden, ist eines klar: Die Leichtigkeit auf dem Heimweg von der Synagoge, die mich meine Erkennbarkeit als Jude einfach hat vergessen lassen, ist verschwunden."

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15.01.2015

"Nur hier sind wir sicher"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21211

Sabine Brandes über die Reaktionen französischer Juden auf die Pariser Anschläge. "Für die meisten Menschen auf der Welt mag es paradox klingen. Für viele französische Juden indes ist es logische Schlussfolgerung. Sie packen ihre Koffer und ziehen nach Israel, weil sie sich in Nahost sicherer wähnen als in Europa. Nach den blutigen Terroranschlägen von Paris mehr denn je. Bereits im letzten Jahr verdoppelte sich die Zahl der Neueinwanderer aus Frankreich. Die Gemeinden in Jerusalem, Netanja oder Tel Aviv sorgen sich nun um ihre Angehörigen und Freunde, die noch in Frankreich leben."

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24.12.2014

"Tempel und Träume"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21083

Michael Brenner mit einem Porträt der Stadt Jerusalem, dem Heiligen "Ort zwischen zionistischer Ideologie, jüdischem Glauben und israelischer Politik".

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14.11.2014

"Entspannung der Lage"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20745

Viele Menschen in Israel hätten noch vor kurzen mit dem Ausbruch einer dritten Intifada gerechnet, berichtet die Jüdische Allgemeine Zeitung. Nun habe sich die Lage aber offenbar wieder beruhigt. "Jetzt einigten sich Israel, die Palästinensische Autonomiebehörde und Jordanien darauf, gemeinsam die Ruhe auf dem Berg wiederherzustellen. Am Morgen vor dem traditionellen Freitagsgebet der Muslime in der Al-Aksa-Moschee hob die Polizei jegliche Altersbeschränkung auf. Einige Male zuvor war lediglich Frauen sowie Männern ab 50 Jahren der Zugang erlaubt worden. Obwohl sich die Polizei auf eventuelle Gewalt vorbereitet, werden 'als vertrauensbildende Maßnahme zum ersten Mal seit Wochen allen Muslimen die Pforten geöffnet'."

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23.10.2014

"Einseitig zur Zweistaatenlösung?"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20549

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Philipp Mißfelder schreibt in einem Gastbeitrag für die Jüdische Allgemeine Zeitung, "warum Deutschland keine unilaterale Anerkennung eines Palästinenserstaates beschließen wird". "Das klare Ziel bleibt weiter eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten. Zum einen mit einem unabhängigen, aber auch lebensfähigen Palästinenserstaat, zum anderen mit einem Israel, welches als jüdischer Staat sicher und ohne äußere oder innere Bedrohung innerhalb international anerkannter Grenzen leben kann. Die Zweistaatenlösung kann aber nur durch Verhandlungen der Palästinenser mit Israel erreicht werden. Wie auch immer letztlich die Lösung des Konflikts aussehen wird: Wenn sie dauerhaft und tragfähig sein soll, kann sie nur am Verhandlungstisch gefunden werden, in Gesprächen aller Beteiligten miteinander und nicht in unilateralen Abstimmungen einzelner Länder."

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15.10.2014

"Eine totalitäre Religion"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20495

Katrin Richter im Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Einat Wilf "über den politischen Islam und historische Parallelen zum Europa des 19. Jahrhunderts".

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16.09.2014

"Wer Juden angreift, schlägt uns alle"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20231

Die Jüdische Allgemeine Zeitung dokumentiert die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Berliner Kundgebung gegen Antisemitismus im Wortlaut.

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04.09.2014

"Al-Qaida auf dem Golan"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20149

Seit einigen Tagen weht statt der syrischen die Al-Qaida-Fahne am Grenzübergang zwischen Israel und Syrien, berichtet Sabine Brandes in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung und macht sich Sorgen über das Näherrücken islamistischer Krieger an die Grenzen Israels. "Mehrmals detonierten in den vergangenen Tagen Granaten auf israelischem Territorium. 'Zumeist Irrläufer', teilt die israelische Armee (IDF) mit. Die Geschosse scheinen in der Tat vernachlässigbar im Vergleich mit der Gefahr, die hinter dem Grenzzaun lauert. Sie heißt Dschihad: der 'Heilige Krieg', den extrem-islamistische Gruppen wie der Al-Qaida-Ableger Al-Nusra führen."

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04.09.2014

"Neue Fronten"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20150

"Trotz bester Absichten eifriger Friedensstifter aus den USA und Europa machen die jüngsten Entwicklungen deutlich, wie wichtig strategische Abwägungen in dieser höchst instabilen Region sind", schreibt Gerald M. Steinberg mit Blick auf den Vormarsch der Islamisten im Irak und Syrien. "Die Landkarte des Nahen Ostens verändert sich schnell, und an die Stelle von Syrien, Irak und Libanon ist eine sunnitische, dschihadistisch-expansionistische Bewegung in Form des IS getreten. Für Israel stellt nicht nur die Präsenz von Terrororganisationen an der nördlichen Grenze, einschließlich des Golan, eine Gefahr dar. Vielleicht gefährlicher noch ist die Bedrohung für Jordanien und Ägypten. Wenn der IS oder andere, Al-Qaida-nahe, Kräfte die Regimes in diesen Ländern stürzen, sind deren Friedensverträge mit Israel Makulatur, und wie vor 1973 kehrt die Gefahr eines ausgewachsenen Krieges zurück."

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27.08.2014

"Radikaler als die PLO"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20094

Michael Wuliger diskreditiert die Initiative von Holocaust-Überlebenden, die in einer Anzeige in der New York Times der israelischen Regierung ein "Massaker" in Gaza vorgeworfen haben. Zum einen handele es sich nur bei einem geringen Teil der Unterzeichner tatsächlich um Holocaust-Überlebende, zum anderen gehörten die Initiatoren der Anzeige einer "extremen Randgruppe" an. "Das 2008 gegründete 'International Jewish Anti-Zionist Network' (IJAN) mit Sitz in den USA ist nicht nur ein Gegner der israelischen Politik, es fordert die Auslöschung des jüdischen Staats als solchem. 'Wir sind kompromisslos der ... Befreiung des palästinensischen Volkes und Landes verpflichtet. (...) Unser Ziel ist das Ende der israelischen Kolonisierung des historischen Palästinas', heißt es in der Selbstdarstellung des Vereins auf seiner Website – eine Position, die so selbst die PLO nicht mehr offiziell vertritt."

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21.08.2014

"Kein Frieden in Sicht"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20032

"Israel kann in der Region nicht auf Vertrauen und Freundschaft setzen – nur auf interessengeleitete Bündnisse", konstatiert Natan Sznaider in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. "Bei Frieden im Nahen Osten geht es nicht um 'Nie wieder Krieg'. Frieden im Nahen Osten kann nur als ein System gegenseitiger politischer Abhängigkeiten verstanden werden, von Interessen geleitet, die Israel in eine Allianz mit einigen Regimen gegen andere Regime bringen. Das hat nichts mit zivilgesellschaftlichen Begriffen wie Vertrauen und Freundschaft zu tun. Man sollte der Versuchung widerstehen, sich einer apolitischen Definition von Frieden hinzugeben, die auf einer westlichen Nachkriegsethik des 'Nie wieder' beruht. Ein politischer Frieden ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Das bedeutet auch, dass der politische Feind von gestern der politische Freund von heute werden kann oder umgekehrt."

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14.08.2014

"Zwischen den Cyber-Fronten"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19971

Sabine Brandes berichtet über ein Ansteigen von Hacker-Angriffen auf Israel. "Während die Hamas Raketen auf israelische Städte feuerte, sah sich Israel gleichzeitig Kämpfen an einer zweiten Front ausgesetzt: Die Hacker-Angriffe gegen den jüdischen Staat verfünffachten sich in der Zeit der Militäroperation 'Protective Edge'. Auch Sicherheitslücken durch digitale Kommunikationsmedien wie WhatsApp wurden zu einer echten Bedrohung."

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07.08.2014

"Notizen aus der Provinz"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19924

Martin Sehmisch geht mit der Berichterstattung lokaler deutscher Medien über den Gaza-Konflikt kritisch ins Gericht. "Viele Juden in Deutschland erleben derzeit, dass man sie für Vertreter des Staates Israel hält und, wenn sie dagegen halten, ihnen rät, sie sollten sich doch dann bitte von der Politik der Regierung Netanjahu in Jerusalem distanzieren. Jüngst kommentierte die Berliner 'taz': 'Um es manchen schlichter gestrickten Menschen etwas einfacher zu machen, zwischen Juden und dem israelischen Staat zu unterscheiden, würde es allerdings helfen, wenn sich der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht ganz so rückhaltlos hinter die Politik der israelischen Regierung stellen würde, wie er das derzeit tut.' Häufiger als die überregionale 'taz' sind es aber lokale Medien, die solche Einstellungen verbreiten und damit kleinere jüdische Gemeinden verunsichern."

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07.08.2014

"Unser Land"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19926

"Juden und Muslime gehören zur Bundesrepublik. Zum gegenseitigen Verständnis gibt es keine Alternative", schreibt Igor Mitchnik in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. "Außer Bildung und Begegnung gibt es keine vernünftigen Antworten auf Vorurteile, Verschwörungstheorien und Hass. Deswegen müssen wir europäischen Juden uns gleichwohl Sorgen machen, wegen des grassierenden Antisemitismus. Egal, ob deutsche Freundin oder afghanischer Papa – beide ignorieren den gleichen Punkt: Wir werden auch in Zukunft in diesem Land zusammenleben."

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31.07.2014

"Europa, Deine Heuchler!"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19852

Der Schriftsteller Ralph Giordano "über Unaufrichtigkeit in den Nahost-Debatten und die Wiederkehr geschworener Todfeinde".

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31.07.2014

"Leere Bars, volle Lagerhallen"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19849

Auch die israelische Wirtschaft spüre die Folgen des Gazakriegs, schreibt Ulrike Schleicher in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. "Freie Parkplätze, halb leere Bars, fließender Verkehr, kaum Warteschlangen an den Supermarktkassen, teures Obst und Gemüse, kein Gedrängel im Bus und Zug, freie Hotelzimmer, eine leere Strandpromenade im Norden Tel Avivs und freie Liegestühle am Strand – der Krieg in Gaza hinterlässt seine Spuren: Israels Konsum ist eingebrochen, die Wirtschaft leidet."

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31.07.2014

"Im Land der Gleichgültigen"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19853

"Warum lässt der neue Antisemitismus so viele kalt", fragt die Deutsch-Amerikanerin Gunda Trepp in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. "'50 Jahre Aufklärungsarbeit stehen über 1900 Jahren judäophober Kultur gegenüber. Die Gesellschaft muss dies zunächst realisieren und akzeptieren', so Schwarz-Friesel[Kognitionswissenschaftlerin an der Technischen Universität Berlin]. Die Berliner Wissenschaftlerin zitiert in ihrem Buch Briefe von Rechtsanwälten und Ärzten, angefüllt mit antijüdischen Stereotypen, unterzeichnet mit vollem Namen. Denn als Antisemiten sehen sich diese geistigen Brandstifter nicht. Dabei arbeiten sie den Schlägern und den Hakenkreuzschmierern zu. Und die Mehrheit lässt beide Seiten gewähren. Und merkt nicht, dass sie auch damit etwas tut."

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24.07.2014

"Explosion von Antisemitismus"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19787

Die Jüdische Allgemeine dokumentiert im Wortlaut einen Brief des Präsidenten des Zentralrats der Juden zur aktuellen Entwicklung des Antisemitismus in Deutschland. "Was hat es denn mit Gaza zu tun, wenn Synagogen hier beschmiert und angegriffen, jüdische Menschen bedroht werden und vollkommen entfesselte Menschenmengen auf den Straßen den Juden lauthals wünschen, 'vergast', 'verbrannt' und 'geschlachtet' zu werden? Kann man denn noch ekelhafter und bösartiger sein? Was ist das anderes als ganz gemeiner Judenhass? Ich weiß, dass viele jüdische Menschen in dieser Zeit sich Fragen über ihr Leben in Deutschland stellen, die wir uns schon lange nicht mehr gestellt haben. Ich weiß, dass viele von uns auch besorgt sind und verunsichert und schockiert. Und auch Ängste sind keineswegs ein Grund, sich zu schämen. Der Zentralrat der Juden tut alles, um sich dieser Welle entgegenzustemmen: publizistisch, rechtlich und politisch."

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24.07.2014

"Hitler: Comeback in der Türkei"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19781

"Antisemitismus ist verbreiteter, als man denkt. Nicht zuletzt in den sozialen Netzwerken", schreibt Gökay Sofuoglu in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. "Vor einigen Jahren sagte mir ein Mann in einem persönlichen Gespräch, Hitler habe einen großen Fehler gemacht, weil er nicht alle Juden umgebracht hat. Da glaubte ich: Der will mich provozieren, weil er weiß, wie empfindlich ich auf so etwas reagiere. Ich distanzierte mich klar, und er versuchte, mir zu erklären, das sei doch nur ein 'Spaß' gewesen. Als ich nun die Bilder sah, die im Zusammenhang mit dem Gazakonflikt in sozialen Medien und anderswo gezeigt werden, wurde mir deutlich, dass dies damals kein einzelner armer Irrer war."

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17.07.2014

"Gaza schaffen ohne Waffen"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19723

Ephraim Lapid schreibt in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung aus israelischer Sicht über Hintergründe und Ziele der "Operation Schutzlinie" der israelischen Armee im Gazastreifen. "Was war das Ziel der israelischen Armee bei der 'Operation Schutzlinie'? Zuallererst: den Raketenbeschuss zu unterbinden. Zusätzlich muss Israel die Abschreckungsfähigkeit wiederherstellen, um eine längere Ruheperiode zu erreichen. Es muss verhindern, dass die Hamas nach der Operation erneut in der Lage ist, ihre militärische Infrastruktur weitgehend ungehindert wiederaufzubauen. Die Tunnel, durch die die Hamas militärische Ausrüstung schmuggelte, wurden von den Ägyptern zerstört. Nun muss sichergestellt werden, dass nach dem Militärschlag der Wiederaufbau des Arsenals, wenn überhaupt, nur langsam und begrenzt möglich sein wird. Die Hamas wird hoffentlich verstehen, dass der einzige Weg, diesen blutigen Konflikt zu lösen, zum Verhandlungstisch führt. Das Ziel ist jetzt die Entmilitarisierung des Gazastreifens."

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09.07.2014

"Betrieb in Beer Sheva"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19661

Ingo Way beschreibt in seinem Artikel, wie Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen in der israelischen Wüstenstadt Beer Sheva mit der Bedrohung durch die aus Gaza abgefeuerten Raketen umgehen. "Das Soroka hat 22 Operationssäle, davon sind acht nicht gegen Luftangriffe geschützt. 'Diese Operationssäle mussten wir jetzt schließen, wir müssen uns da anders behelfen.' Auch eine Abteilung der inneren Medizin und der Orthopädie musste in sicherere Bereiche des Hauses umziehen, ebenfalls Teile der Neugeborenenstation. 34 Babys waren davon betroffen. 'Das war ein richtiger Exodus', beschreibt Peiser die Umzugsaktion vor zwei Tagen. Seitdem gibt es auch ein besonderes Angebot für die Kinder der Mitarbeiter des Krankenhauses. In den Bunkern hat das Soroka Tagesbetreuungen, sogenannte Keitanot, für sie eingerichtet. 'So wissen die Eltern, die bei uns arbeiten, dass ihre Kinder jetzt in den Schulferien betreut und vor allem beschützt sind.'"

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09.07.2014

"Israel muss sich wehren"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19659

Dieter Graumann verweist in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung auf einen wesentlichen Unterschied zwischen israelischen und palästinensischen Extremisten. "Leider gibt es auch in Israel Extremisten, deren verwerfliche Tat wir beschämt zur Kenntnis nehmen mussten. Der Unterschied ist aber: In Gaza sind die Extremisten an der Macht, die nun sogar an der neuen palästinensischen Einheitsregierung direkt beteiligt sind, während sie die Menschrechte ihrer eigenen Bevölkerung mit Füßen treten. Israel verhaftet Verbrecher rasch, während die Hamas ihre mörderischen Terroristen lauthals feiert."

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03.07.2014

"Deutsche Medien und 'Siedlerkinder'"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19579

Jennifer Nathalie Pyka wirft den deutschen Medien eine einseitige Berichterstattung über die Entführung und Ermordung der drei jugendlichen Israelis vor. "Die deutsche Nahostberichterstattung beruht auf zwei goldenen Regeln. Erstens: Israel ist immer schuld. Zweitens: Sollte Israel ausnahmsweise weniger Schuld als üblich sein, ist so lange Fantasie gefragt, bis Regel Nummer eins in Kraft tritt. Insofern dürfte die Entführung der drei israelischen Teenager durchaus eine Herausforderung für jeden ordentlichen Medienmacher gewesen sein. Denn wenn Jugendliche gekidnappt und ermordet werden – und zwar nur, weil sie Juden waren –, braucht es schon ein wenig mehr Aufwand, um den Israeli zum Täter zu befördern."

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30.05.2014

"Friedensmission"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

"Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel", schreibt Mordechay Lewy über den Israelbesuch des katholischen Oberhauptes. "Der Papstbesuch im Heiligen Land ist vorüber. Offiziell als Pilgerfahrt deklariert, war diese Reise sowohl von kirchenpolitischer wie auch weltpolitischer Signifikanz. Vor allen aber scheint sie in Bezug auf die katholisch-jüdischen Beziehungen von bleibendem Wert zu sein."

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30.05.2014

"Europa hat doch viel erreicht"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19297

Daniel Zylbersztajn im Gespräch mit dem Präsidenten des Board of Deputies, Vivian Wineman, "über britische Juden, Erfolge rechtsextremer Parteien in der EU und den Islam".

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25.04.2014

"Exodus aus Dnepropetrowsk"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18949

Immer mehr in der Ukraine lebende Juden spielten mit dem Gedanken, das Land zu verlassen und nach Israel auszuwandern, berichtet die Jüdische Allgemeine Zeitung. "In den vergangenen drei Monaten sei die Anzahl der jüdischen Emigranten aus der Ukraine rasant gestiegen, teilten die israelische Einwanderungsagentur Jewish Agency und das israelische Ministerium für die Aufnahme von Einwanderern mit. Bis April hätten 557 ukrainische Juden bei der Behörde in Tel Aviv einen Antrag auf Einwanderung gestellt, meldet das Ministerium. Das sind 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Allein im April registrierten sich im Ministerium rund 250 ausreisewillige ukrainische Juden."

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23.01.2014

"Die Leute haben echte Angst"

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18169

Ayala Goldmann im Gespräch mit dem Präsidenten der Jüdischen Konföderation der Ukraine über Antisemitismus in Kiew. "Ultranationalistische Kräfte sind im Aufmarsch, und es sieht so aus, als ob alles außer Kontrolle geraten ist. Es ist nicht klar, ob die beiden Attacken von der ultranationalistischen Swoboda-Partei ausgingen, aber mit ihrer Rhetorik bereitet diese Partei den Boden dafür. Die Angriffe am 11. und 17. Januar waren eindeutig antisemitisch. Der Student wurde am vergangenen Freitag mit einem Messer angegriffen. Er hat sehr viel Blut verloren und musste im Krankenhaus operiert werden. Und unsere Sicherheitsleute haben vor der Synagoge einen jungen Mann angehalten, der sich offenbar gezielt Notizen über die Wege einzelner Juden zum Gottesdienst gemacht hat."

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