US-Soldaten in Afghanistan

Bundesakademie für Sicherheitspolitik


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08.07.2020

"(Wehr-)Dienst für Deutschland?! Eine Chance für Resilienz und gesellschaftlichen Zusammenhalt"

https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/angebakst_20-6.pdf

In der Debatte über die Wiedereinführung der Wehrflicht hat Patrick Keller, Vizepräsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, ein allgemeines Dienstjahr für Männer und Frauen in der Bundeswehr vorgeschlagen. An eine sechsmonatige militärische Grundausbildung würde sich ein sechsmonatiger Dienst nahe des jeweiligen Heimatortes anschließen, vergleichbar mit den Aufgaben der Reserve, so Keller in seinen Ausführungen. "Solch eine Lösung würde die Verankerung der Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft stärken. Mehr Bürgerinnen und Bürger bekämen einen Einblick in den Alltag der Bundeswehr, es wäre eine Chance für mehr Verständnis und Vertrauen. Das würde auch der sicherheitspolitischen Debatte insgesamt guttun."

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16.03.2020

"Von Firewall bis Hackback: Das Spektrum militärischer Cyberoperationen"

https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2020_1.pdf

Carolin Busch erklärt in ihrem Arbeitspapier für die Bundesakademie für Sicherheitspolitik, wie sich der Begriff der Cyberoperation vom Begriff des Cyberangriffs abgrenzen lässt. "Die Begriffe Cyberangriff und Cyberattacke werden in den Medien geradezu inflationär genutzt. Am Rande der Diskussion sprechen Kritiker außerdem von sogenannten Hackback-Plänen der Bundesregierung. In den Konzepten und Strategien von Streitkräften auf der ganzen Welt einschließlich der Bundeswehr ist wiederum oft von Cyberoperationen die Rede. Doch was sind Cyberoperationen aus Sicht des Militärs? Und wie grenzen diese sich vom Begriff des Cyberangriffs ab?"

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13.03.2019

"Deutscher Rüstungsexport - Restriktionen, Regelungsbedarfe und der europäische Kontext"

https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2019_5.pdf

Hans Christoph Atzpodien arbeitet in seinem Papier für die Bundesakademie für Sicherheitspolitik die Besonderheiten der deutschen Rüstungsexportpolitik heraus. "Rüstungsexport steht in Deutschland von jeher mehr in der öffentlichen Kritik als in anderen europäischen Ländern. Dies gilt ungeachtet der Tatsache, dass wir in Deutschland bereits denkbar restriktive Grundsätze der Exportkontrolle insbesondere für Kriegswaffen praktizieren. Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit geplanten Exporten nach Saudi-Arabien haben dies noch einmal bestätigt, zugleich aber auch gezeigt, welche Auswirkungen die restriktive Position zum einen auf die betroffene Industrie und zum andern für den Zusammenhalt mit unseren unmittelbaren europäischen Partnern und Verbündeten hat."

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18.10.2018

"Ist Korruption die Wurzel allen Übels?"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/ist-korruption-die-wurzel-allen-uebels-experten-diskutieren-auswirk
ungen-auf-frieden-und

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik(BAKS) berichtet über die Tagung "BAKS Aktuell 2018", auf der Experten Auswirkungen von Korruption auf Frieden und Sicherheit diskutiert haben. "Die Teilnehmer der Tagung waren sich einig darin, dass neben der Zivilgesellschaft auch die europäische Außen- und Sicherheitspolitik eine entscheidende Rolle einnehmen muss. Dabei sollte die Korruption mit einem vernetzten Ansatz von Akteuren aus Entwicklung, Verteidigung, Sicherheitsorganen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft als gemeinsames Problem begriffen und bekämpft werden."

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12.10.2018

"Deutsches Forum Sicherheitspolitik: #europeunited – auch in Turbulenzen"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/deutsches-forum-sicherheitspolitik-europeunited-auch-in-turbulenzen

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik fasst die Ergebnisse des "Deutschen Forum Sicherheitspolitik 2018" zusammen. "Das 2013 gegründete Deutsche Forum Sicherheitspolitik bringt einmal im Jahr ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Behörden und Gesellschaft zur Diskussion aktueller Kernfragen der vernetzten Sicherheitspolitik in Berlin zusammen. 2018 wurde die Veranstaltung durch den Freundeskreis der Bundesakademie für Sicherheitspolitik e.V. unterstützt. In früheren Jahren standen internationale Migration, die Finanzkrise und die Globalisierung im Fokus der Tagung."

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27.07.2018

"Quo Vadis APSA? Zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/quo-vadis-apsa-zur-zukunft-der-afrikanischen-friedens-und-sicherhei
tsarchitektur

Martin Schuldes und Philipp Fritz berichten über die internationale Konferenz zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur, die von der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ausgerichtet wurde. "Zum Ende des Konferenztages blieben drei zentrale Schlussfolgerungen zu ziehen: Erstens weist APSA heute zwar immer noch erhebliche Schwächen auf; sie steht jedoch, und das ist noch wichtiger, langfristig für einen grundlegenden Paradigmenwechsel, der das frühere Prinzip der Nicht-Einmischung in ein gemeinsames Bekenntnis zur Nicht-Gleichgültigkeit verwandelt. Dies stellt zugleich einen grundlegenden Wandel und eine deutliche Botschaft der afrikanischen Länder bezüglich ihrer Bereitschaft, Verantwortung für die drängenden Sicherheitsfragen auf ihrem eigenen Kontinent zu übernehmen dar. Zweitens ist nicht nur die Welt insgesamt, sondern vor allem das Sicherheitsumfeld auf dem afrikanischen Kontinent seit Gründung der APSA noch komplexer und anspruchsvoller geworden. Dies macht, neben einem zuverlässigen Engagement der afrikanischen Staaten, noch stärkere Anstrengungen in Bezug auf die nationale, regionale und internationale Zusammenarbeit und Koordination erforderlich. Drittens folgt man nicht lediglich einem 'Hype', wenn man die Herausforderungen, vor denen Afrika steht, beleuchtet und sich gemeinsam der Vielzahl zentraler Zukunftsthemen annimmt. Diese Herangehensweise ist vielmehr alternativlos, denn ein stabiles Afrika bedeutet letztendlich auch ein stabiles Europa."

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15.11.2017

"Live dabei: Führungskräfteseminar im Saudi-Arabischen Umbruch"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/live-dabei-fuehrungskraefteseminar-im-saudi-arabischen-umbruch

Das Führungskräfteseminar der Bundeswehr, derzeit auf einer Studienreise im Nahen Osten, hat zum Abschluss seiner Tour Station in Saudi-Arabien gemacht. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet von dem Treffen mit verschiedenen Akteuren vor Ort. "Die Station in Saudi-Arabien führte dem Führungskräfteseminar sowohl den tiefgreifenden sozialen Umbruch des Königreichs als auch den Konflikt mit den jemenitischen Houthi- Rebellen vor Augen: So wurde der Besuch vom Einschlag einer Rakete aus dem Jemen und der Amtsenthebung zahlreicher saudischer Regierungsvertreter begleitet."

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