US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 19.05.2020

2.1. Deutschland / Europa

Deutschlandfunk Kultur vom 15.05.2020

"Eine Demokratie muss Widerspruch aushalten"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/corona-demonstrationen-eine-demokratie-muss-widerspruch.1005.de.html
?dram:article_id=476640

René Schlott kommentiert im Deutschlandfunk die derzeitigen Corona-Demonstrationen und hinterfragt deren Legitimität. "Ich habe keinerlei Sympathie für die 'Bill Gates will die Weltherrschaft'-Gläubigen, aber das Recht auf Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 unseres Grundgesetzes kennt keine Gesinnungsprüfung. Es lautet in Absatz 1 schlicht und einfach: 'Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.' Der Berliner Staatsrechtler Christoph Möllers hat die Versammlungsfreiheit zusammen mit der Meinungsfreiheit vor kurzem als die demokratienächsten Grundrechte bezeichnet. Stärke und Überlegenheit einer Demokratie und der offenen Gesellschaft zeigen sich gerade daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht und auch daran, dass sie sowohl Demonstrationen von Neonazis, wie von Impfgegnern aushält und bei Bedarf auch polizeilich schützt."

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2.2. USA

ipg-journal vom 18.05.2020

"Wir waren die Feinde"

https://www.ipg-journal.de/aus-meinem-buecherschrank/artikel/wir-waren-die-feinde-4353/

Thomas Greven stellt im IPG-Journal das Comic "They called us enemy. Eine Kindheit im Internierungslager" von George Takei vor. "In der gerade erscheinenden Graphic Novel They called us enemy erzählt er auf nachdenkliche Weise von seiner Kindheit im Internierungslager, die nicht nur Amerikaner zur konstruktiven Vergangenheitsbewältigung und Verarbeitung der 'unangenehmen Aspekte der US-Geschichte' einlädt. Kein Zufall, dass das Buch fast pünktlich zum 75. Jahrestag der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg erscheint, deren Lektionen von zu vielen Menschen schon wieder vergessen worden sind."

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Zeit Online vom 18.05.2020

"UN-Gesandter fordert US-russische Gespräche für Syrien"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-05/buergerkrieg-syrien-un-gesandter-usa-russland-gespraeche

Zeit Online berichtet über den öffentlichen Appell des UN-Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für Syrien, Geir Pedersen, an Russland und die USA, sich für eine politische Lösung des Syrienkonflikts eimzusetzen. "Der UN-Sondergesandte für Syrien hat zu Gesprächen zwischen Russland und den USA mit dem Ziel einer Beendigung des seit neun Jahren andauernden Konflikts aufgerufen. Beide Großmächte könnten dafür eine wesentliche Rolle spielen, sagte Geir Pedersen. Es war sein erster öffentlicher Appell an die beiden Regierungen, die im Syrien-Konflikt auf verschiedenen Seiten stehen."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.05.2020

"Rakete nahe amerikanischer Botschaft in Bagdad eingeschlagen"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/irak-rakete-nahe-amerikanischer-botschaft-in-bagdad-eingeschl
agen-16776598.html

Noch hat sich niemand für den Abschuss einer Rakete auf die grüne Zone in Bagdad bekannt, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Nahe der amerikanischen Botschaft in Bagdad ist eine Rakete eingeschlagen. Bei dem Angriff am frühen Dienstagmorgen sei niemand verletzt worden, teilten Sicherheitskreise der Nachrichtenagentur AFP mit. Es handelte sich um den ersten Raketenangriff auf die sogenannte Grüne Zone der irakischen Hauptstadt seit mehreren Wochen. In dem stark abgesicherten Viertel haben viele Botschaften und internationale Organisationen ihren Sitz."

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Frankfurter Rundschau vom 18.05.2020

"Corona im Jemen: 70 Bestattungen an einem Tag in Aden"

https://www.fr.de/politik/corona-jemen-70-bestattungen-einem-tag-aden-13766192.html

Das "kriegsgebeutelte" Jemen müsse nach der Cholera-Epedemie nun auch die volle Wucht der Corona-Pandemie über sich ergehen lassen, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Die wenigen noch intakten Krankenhäuser weigern sich, Infizierte aufzunehmen, weil das Personal keinerlei Schutzkleidung hat oder aus Angst nicht mehr zur Arbeit erscheint. 'Unsere Mitarbeiter vor Ort wurden Zeuge, wie Patienten, die nur noch mit Mühe Luft bekamen oder sogar kollabierten, abgewiesen wurden', berichtete Mohammed Alshamaa, der örtliche Direktor von 'Save the Children'."

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Tageszeitung vom 19.05.2020

"Schlaflos in Riad"

https://taz.de/Wirtschaftskrise-in-Saudi-Arabien/!5686059/

Mit einem Rekorddefizit von 112 Milliarden US-Doller steckt Saudi-Arabien mitten in einer schweren Wirtschaftskrise, die die "Grundfesten der Öl-Monarchie" erschüttern könnte, schreibt Karim El-Gawhary in der Tageszeitung. "In Saudi-Arabien kommen zwei Krisen zusammen: Schon vor der Coronakrise hatte das Land mit Russland einen Preiskrieg ums Öl begonnen. Durch die weltweiten Lockdowns ging dann der globale Verbrauch zurück. Ein totaler Preiszusammenbruch war die Folge. Hinzu kommen die Lockdowns im eigenen Land. Bisher waren die Maßnahmen lokal begrenzt, doch über die Feiertage zu Ende des Ramadan am kommenden Wochenende hat die Regierung einen strikten, landesweiten Lockdown angekündigt."

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2.5. Zentral- und Ostasien

TIME.com vom 14.05.2020

"How China Could Emerge Even Stronger After COVID-19"

https://time.com/5836611/china-superpower-reopening-coronavirus/

Charlie Campbell beschreibt in seinem ausführlichen Bericht aus Shanghai, welche Schritte China unternimmt, um wirtschaftlich und politisch gestärkt aus der Coronakrise hervorzugehen. "The U.S. response to COVID-19 has been so muddled, it’s not yet possible to say how much of the sluggishness is due to unreadiness, how much to incompetence, and how much to the American system of governance, with its emphasis on individual freedoms over centralized authority. What does seem clear is that the performance of the Chinese system of broad state controls – over both citizens and the economy – offers Beijing a unique chance to steal a march on the future. During a recent tour of China’s northern province of Shaanxi, President Xi Jinping instructed cadres to 'turn the crisis into an opportunity.' How well it succeeds in doing so could have ramifications for the entire world order."

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The Asia Times vom 16.05.2020

"Why East beat West on Covid-19"

https://asiatimes.com/2020/05/why-east-beat-west-on-covid-19-part-2/

Andrew Salmon analysiert in der Asia Times, warum ostasiatische Länder im Vergleich zum Westen zumindest auf dem ersten Blick erfolgreicher auf die Corona-Pandemie reagiert hätten. Experten machen demnach mehrere Faktoren verantwortlich und warnen zugleich vor "einfachen Antworten". "One temptingly simple answer would be that the more authoritarian a nation, the more effective pandemic response has been. This would explain Vietnam and China’s low per-million death rates, though questions linger about the accuracy of both nations’ data. Democratic Japan, South Korea and Taiwan only partly contradict the authoritarian argument, for as noted in Part One, their populations may be more culturally conditioned than Western nationals to follow rules from above and to prioritize society before individual. But experts rightly warn against such glib interpretations, given that the East-West disparity combines a bewildering multiplicity of facets. 'It’s a mystery,' said Shibuya. 'The simple answer is, 'It’s complex',' added Gurel. Experts also advise against assigning any single factor or jumping to hasty conclusions. 'It’s the whole package,' said Strickland. 'It will take us years to figure this out. If I were young and in mid-career, I would be drooling over this.'"

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2.6. Afghanistan / Pakistan

The Long War Journal vom 18.05.2020

"As Afghan Army resumes offensive operations, Taliban launches suicide attacks"

https://www.longwarjournal.org/archives/2020/05/as-afghan-army-resumes-offensive-operations-taliban-launc
hes-suicide-attacks.php

Die Taliban haben auf die Ankündigung neuer Offensivoperationen der afghanischen Regierungstruppen mit zwei Selbstmordanschlägen geantwortet. "(…) the Taliban has been clear it would continue military operations against the Afghan government, which it views as a 'puppet' of the U.S., 'impotent,' and a 'stooge.' The Taliban has refused to negotiate directly with the Afghan government, and has said it would never join with it to govern the country. (…) Taliban attacks have spiked since the signing of the mischaracterized 'peace deal' between the U.S. and the Taliban. According to Reuters, Taliban attacks between March 1 and April 15 increased by more than 70 percent. The Taliban has been clear that its deal with the U.S. was merely a 'withdrawal agreement' and that it is obligated to wage jihad against the Afghan government to reestablish the Islamic Emirate of Afghanistan."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

BBC vom 19.05.2020

"Coronavirus: Trump gives WHO ultimatum over Covid-19 handling"

https://www.bbc.com/news/world-us-canada-52718309

US-Präsident Trump hat der Weltgesundheitsorganisation in einem Brief mit dem Austritt der USA gedroht. "The letter outlines a 30-day deadline for the body to commit to 'substantive improvements' or risk losing millions and US membership altogether. Addressed to WHO chief Tedros Adhanom Ghebreyesus, it criticises stages of the body's response since December. Earlier on Monday, Mr Trump called the UN's health body a 'puppet of China'. (…) Mr Trump announced the halting of US payments last month. The country is the largest single contributor to the WHO, accounting for just less than 15% of its funding in the past financial year. The World Health Assembly, the annual meeting of member states reviewing the WHO's work, is being held over two days, ending on Tuesday. So far the virtual forum has been dominated by clashes over the organisation's role, as well as pushes for an inquiry into the handling of the pandemic."

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The American Interest vom 12.05.2020

"Why Transatlantic Relations Are In Trouble"

https://www.the-american-interest.com/2020/05/12/why-transatlantic-relations-are-in-trouble/

Der schlechte Zustand der transatlantischen Beziehungen ist nach Ansicht von Dalibor Rohac vom American Enterprise Institute weniger auf Donald Trump, sondern vor allem auf die Unzulänglichkeit der EU zurückzuführen. Die Union sei bisher als geopolitischer Akteur weitgehend irrelevant. "(…) the bloc is facing a chicken-and-egg problem. On the one hand, it demands that the world, especially the United States, take it seriously. On the other, it does relatively little to warrant that recognition. The reason foreign powers deal with the U.S. federal government and not with state governors is practical, not ideological or intellectual. Washington can get things done that states cannot. Likewise, the moment Brussels demonstrates that it can do things that national governments cannot, both its friends and adversaries will listen. (…) Already, in places such as Kosovo, the current administration sees no point in coordinating with the EU. To prevent the transatlantic partnership from becoming a shadow of its former self, the EU must make itself indispensable. Knowing what it wants and being ready to throw its weight around to get it would be a good first step."

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European Council on Foreign Relations vom 13.05.2020

"The meaning of systemic rivalry: Europe and China beyond the pandemic"

https://www.ecfr.eu/publications/summary/the_meaning_of_systemic_rivalry_europe_and_china_beyond_the_pand
emic

Die strategische Einschätzung Chinas hat sich in Europa aufgrund des chinesischen Auftretens in der Coronakrise spürbar verschoben, stellt Andrew Small in seiner Analyse fest. Aufgrund der aktuellen Krisensituation sei eine unmittelbare Wende der europäischen China-Politik zwar nicht zu erwarten, langfristig werde sich die Haltung der EU gegenüber Peking jedoch ändern. "In recent weeks, Europe’s interactions with China have been bruising but clarifying. Long-held assumptions about Beijing’s behaviour and intentions towards Europe were already creaking under pressure; they have now collapsed altogether. European officials and analysts have become firmer in their hypotheses about issues ranging from the risks of closer Sino-Russian coordination to the Chinese party-state’s willingness to use its power to advance an ideological agenda hostile to European values. (…) In the short term, Europe’s priorities in its relationship with Beijing will remain highly conditioned by the pandemic itself. The need to deal with immediate health needs and to fix the economic situation will hang over bilateral dynamics for much of the rest of the year. China’s earlier recovery from the virus-induced recession will inevitably affect Europe’s calculations too. The cooperative agenda in areas such as climate change remains essential. Yet European leaders should be aware of the risks of exacerbating the same problematic dynamics with China that have been evident throughout the crisis."

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The National Interest vom 17.05.2020

"Will the Arctic Become the Next South China Sea?"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/will-arctic-become-next-south-china-sea-155046

Die Arktis könnte bald zu einem neuen Brennpunkt der geopolitischen Rivalität zwischen den USA und China werden, schreibt Anya Gorodentsev vom Center for the National Interest. China lasse keinen Zweifel an seinem Interesse an der Region und investiere in wissenschaftliche Expeditionen und Infrastrukturprojekte. "China’s Arctic policy explicitly states that it upholds the sovereignty of Arctic states with territorial claims and does not wish to challenge them. Though at the same time, the policy document emphasizes the freedom of navigation in the Arctic seas for continued trade growth and advocates the Arctic Ocean for global usage. Its near-Arctic state identity has drawn criticism from the international community as it has no history of scientific exploration in the region nor a geographic border. And as the U.S.-China relationship becomes increasingly strained, China’s growing interests in the region may be met with hostility by the United States and other Arctic NATO-littoral actors."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 18.05.2020

"World Should Take 'Declining Power' Russia 'More Seriously,' Says Political Analyst Nye"

https://www.rferl.org/a/world-should-take-declining-power-russia-more-seriously-says-political-analyst-ny
e/30619007.html

Der renommierte Politikwissenschaftler Joseph Nye hat sich in einem Interview mit Radio Free Europe/Radio Liberty zum Stand der internationalen Beziehungen geäußert. Russland sollte seiner Ansicht nach trotz der abnehmenden geopolitischen Bedeutung ernster genommen werden. "He coined the term 'smart power' a decade ago to argue for a greater reliance on accurate information and cultural and political arguments to complement military strength to achieve foreign policy goals. Nye told RFE/RL he believed 'American soft power has declined' since 2015, when he famously asked in the title of a book, 'Is The American Century Over'? But he argued that people in Poland or other Central European countries will tell you they could not imagine being in an alliance with Russia. Nye cited continued European support for U.S. engagement and NATO, for instance. But added that Russia cannot be ignored. 'I think Russia has to be taken very seriously,' Nye said. He called Russia a 'declining state' by virtue of its annual loss of around 750,000 people from its workforce in recent years and its failure 'to adapt its economy to a modern-technology economy as opposed to an energy-based economy.' But it is still a vast country with 'talented people' and a nuclear arsenal, he added. 'After all, sometimes it is declining countries which are the most dangerous, because they're the most willing to take risks,' Nye said. 'So Russia should not fall below the radar; it's something we should take much more seriously.'"

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Golem.de vom 17.05.2020

"Microsoft mahnt Berliner Datenschutzbehörde ab"

https://www.golem.de/news/streit-um-videokonferenz-software-microsoft-mahnt-berliner-datenschutzbehoerde-
ab-2005-148531.html

Weil die Berliner Datenschutzbehörde vor den Videokonferenztools Microsoft Teams und Skype gewarnt hat, wurde diese von dem Softwarunternehmen nun abgemahnt, berichtet golem.de. "Das Software-Unternehmen stört sich daran, dass die Datenschutzbehörde einen Videokonferenz-Leitfaden veröffentlicht hat, in dem vor Microsoft-Produkten gewarnt wird. Das Unternehmen fordert die Behörde auf, 'unrichtige Aussagen so schnell wie technisch möglich zu entfernen und zurückzunehmen', berichtet T-Online, dem das Schreiben vorliegt."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Süddeutsche Zeitung vom 19.05.2020

"Wir müssen den ideologischen Nährboden austrocknen"

https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-widmann-mauz-hanau-rassismus-1.4911665

Constanze von Bullion im Gespräch mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Widmann-Mauz, über die erste Sitzung des Kabinettsausschusses gegen Rechtsextremismus und Rassismus an diesem Mittwoch. "Es ist das erste Mal, dass sich die Bundesregierung mit einem Kabinettsausschuss dem Thema Rechtsextremismus, aber auch ganz explizit dem Thema Rassismus widmet. Rassismus fordert uns in allen Bereichen. Deshalb ist es wichtig, dass sich das Kabinett damit befasst."

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The Conversation vom 18.05.2020

"Coronavirus is not a bioweapon — but bioterrorism is a real future threat"

https://theconversation.com/coronavirus-is-not-a-bioweapon-but-bioterrorism-is-a-real-future-threat-13598
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Die kanadischen Biochemiker Trushar R. Patel und Michael Hilary D'Souza erklären, warum man die Gefahr des Bioterrorismus im Licht der Corona-Pandemie wieder ernster nehmen sollte. "An act of bioterrorism could have the same effect on our lives and the economy. Terrorist organizations actively seek to cripple a target economy through the employment of simple technologies in coordinated and sophisticated attacks on key infrastructure. (…) While countries like the U.S. and Russia inherited advanced biological weapons programmes from the Cold War, rogue nations like North Korea and terrorist organisations like al-Qaida are actively seeking to develop programs and infrastructure for their own use and deterrence against foreign interference. With easily obtainable and simple technologies, the ability to invest in an underground bioweapons program is widely available. All that is necessary to bridge the gap is talent."

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10. Ökonomie

Reuters vom 19.05.2020

"Long-lasting global recession likely due to COVID-19, says World Economic Forum report"

https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-wef-report/long-lasting-global-recession-likely-due
-to-covid-19-says-world-economic-forum-report-idUSKBN22V0GR

Viele Wirtschaftsexperten erwarten einer Umfrage des World Economic Forum zufolge, dass die Coronakrise zu einer anhaltenden globalen Rezession führen wird. "Risk managers expect a prolonged global recession as a result of the coronavirus pandemic, a report by the World Economic Forum showed on Tuesday. Two-thirds of the 347 respondents to the survey - carried out in response to the outbreak - put a lengthy contraction in the global economy top of their list of concerns for the next 18 months. Half of risk managers expected bankruptcies and industry consolidation, the failure of industries to recover and high levels of unemployment, particularly among the young."

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