US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 13.08.2020

2.1. Deutschland / Europa

Der Spiegel vom 13.08.2020

"Die Führung sieht uns wie eine Schafherde, die man verarschen kann"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/belarus-und-die-proteste-warum-die-menschen-auf-die-strassen-gehen
-a-82803cd7-cf98-4149-89d1-0aa36b89bfa4

Alexander Chernyshev und Christina Hebel lassen drei Menschen zu Wort kommen, die nach den Präsidentschaftswahlen in Belarus selbst auf die Straße gegangen sind und ihren Blick auf die Proteste in ihrem Heimatland schildern. "Während auf den Straßen des Landes Sicherheitskräfte in der vierten Nacht in Folge brutal Demonstrierende verfolgten, suchen sich die Belarussinnen und Belarussen auch andere Wege, ihren Protest gegen den autoritären Machthaber Alexander Lukaschenko auszudrücken. Längst geht es nicht mehr nur um den angeblichen Wahlsieg, den er sich zuschreibt. Es geht um die Gewalt, mit der er seine Kritiker niederschlagen lässt, sie dazu noch als 'Leute mit einer kriminellen Vergangenheit', 'Alkoholiker' und 'Drogenabhängige' zu verhöhnen versucht, sie als vom Ausland Gelenkte bezeichnet, so als ob die Menschen keinen eigenen Willen hätten."

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Die Welt vom 13.08.2020

"Heute haben die Truppen Lukaschenkos ihr ganzes tierisches Wesen gezeigt"

https://www.welt.de/politik/ausland/article213427058/Weissrussland-Die-letzten-Tage-der-Brutalitaet-brech
en-an.html

Pavel Lokshin stellt den Telegram-Kanal "Nexta" vor, in dem der im polnischen Exil lebende Journalist Stepan Putilo die Polizeigewalt in Weißrussland dokumentiert. "Mehr als 1,4 Millionen Menschen folgen Nexta inzwischen. Der Name ist ein englisch-weißrussisches Wortspiel. Auf Weißrussisch heißt Nechta 'jemand'. Zum Abend hin, wenn die Proteste beginnen, verbreitet der Kanal noch düsterere Meldungen. Ein aus einem Auto aufgenommenes Video, auf dem zu sehen ist, wie Polizisten mit Stöcken auf ein anderes Fahrzeug eindreschen. Ein weiteres Zeugnis der Gewalt: Zwei Verkehrspolizisten schlagen einen Motorradfahrer zusammen. Dann ein Foto, das die Hülse einer Blendgranate zeigen soll – und angebliche Patronenhülsen scharfer Munition. Selbst dann, wenn Lukaschenkos Regime Internetblockaden hochzieht und die Webseiten von unabhängigen Medien nicht erreichbar sind, funktioniert Telegram oftmals noch. Ohne die Hilfe der App wäre der weißrussische Widerstand gegen den Autokraten Lukaschenko kaum denkbar. Der aus Russland geflüchtete Telegram-Gründer Pavel Durov hatte bei Twitter zudem angekündigt, 'Anti-Zensur-Maßnahmen' seiner App zu aktivieren."

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Frankfurter Rundschau vom 13.08.2020

"Konflikt zwischen Türkei und Griechenland spitzt sich zu - Erdogan kämpft um Machtanspruch im Mittelmeer"

https://www.fr.de/politik/erdogan-tuerkei-griechenland-mittelmeer-zypern-konflikt-erdgas-90022655.html

Marvin Ziegele berichtet über den Streit zwischen Griechenland und der Türkei um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer. "Die Türkei, die auf Gasimporte angewiesen ist, fühlt sich seit langem bei der Ausbeutung von Rohstoffen in der Region ausgeschlossen. Erdoğan betonte, die Türkei habe es nicht auf legitime Interessen anderer abgesehen. Man werde aber nicht tolerieren, dass die Türkei mit ihrer langen Mittelmeerküste ignoriert werde. Die aktuelle selbstbewusste und aktive Doktrin der Türkei in den sie umgebenen Meeren wird als 'Mavi Vatan' – 'Blaues Vaterland' bezeichnet. Der Konflikt mit Griechenland kommt Erdoğan zudem gelegen, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, wie etwa der Wirtschafts- und Corona-Krise."

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New York Times vom 12.08.2020

"How American Guns Are Fueling U.K. Crime"

https://www.nytimes.com/2020/08/12/world/europe/handguns-smuggling-murder-us-uk.html

Der illegale Schmuggel amerikanischer Handfeuerwaffen hat nach Ansicht von Experten zu einem Anstieg der Bandenkriminalität in Großbritannien beigetragen, berichtet Jane Bradley. "Josh Bains was 28 when he was killed after an argument over a drug debt of about $50 just a few miles from the English village where he grew up — with a gun that had traveled thousands of miles from America. (…) 'I think Americans wouldn’t believe that something that they produce could affect people like us,' said Clare Bains, who was Mr. Bains’s stepmother. 'If there weren’t all these guns, they wouldn’t be seeping out of America all over the world.' Gun deaths remain extremely rare in Britain, and very few people, even police officers, carry firearms. But the growing presence of American weapons on the streets, which has not previously been widely reported, comes as serious violent crime, like murders and stabbings, has risen sharply."

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2.2. USA

TomDispatch vom 11.08.2020

"October Surprise – Will War with Iran Be Trump’s Election Eve Shocker?"

http://www.tomdispatch.com/blog/176739/

Bob Dreyfuss hält es nicht für ausgeschlossen, dass US-Präsident Trump versuchen könnte, seine Präsidentschaft mit einem Krieg gegen den Iran zu retten. "Over the past four decades, 'October surprise' has evolved into a catch-all phrase meaning any unexpected action by a presidential campaign just before an election designed to give one of the candidates a surprise advantage. (…) Consider it beyond irony if, this October, the latest election 'surprise' were to take us back to the very origins of the term in the form of some kind of armed conflict that could only end terribly for everyone involved. It’s a formula for disaster and like so many other things, when it comes to Donald J. Trump, it can’t be ruled out."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.08.2020

"Iranische Sicherheitskräfte entern Tankschiff im Golf von Oman"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iraner-setzen-laut-militaer-tankschiff-im-golf-von-oman-fest-
16903055.html

Iranische Sicherheitskräfte haben dem US-Militär zufolge im Golf von Oman ein unter liberianischer Flagge fahrendes Tankschiff geentert und kurzzeitig festgesetzt. "Wie das amerikanische Zentralkommando Centcom am Mittwoch im Onlinedienst Twitter mitteilte, stoppten die Iraner den Tanker 'Wila' mit zwei Schiffen und einem Helikopter in internationalen Gewässern. Ein grobkörniges Schwarzweißvideo des amerikanischen Militärs zeigte einen Hubschrauber über einem Schiff und sich abseilende Spezialkräfte."

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2.3. Israel / Palästina

BBC vom 13.08.2020

"Israel and UAE strike historic deal to normalise relations"

https://www.bbc.com/news/world-middle-east-53770859

Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen historischen Friedensvertrag unterzeichnet. Der BBC zufolge ist es der dritte Vertrag dieser Art, den Israel mit einem arabischen Land abgeschlossen hat. Im Gegenzug wolle Israel auf die eigentlich geplante Annexion von Teilen des Westjordanlands verzichten. "A joint statement by Mr Trump, Israeli PM Benjamin Netanyahu and Abu Dhabi Crown Prince Mohammed Al Nahyan said they hoped the 'historic breakthrough will advance peace in the Middle East'. As a result, they added, Israel would suspend its plans to annex large parts of the occupied West Bank. Until now Israel has had no diplomatic relations with Gulf Arab countries (…) The agreement marks only the third Israel-Arab peace deal since Israel's declaration of independence in 1948. Egypt signed one in 1979, and Jordan in 1994. In the coming weeks delegations from Israel and the UAE will meet to sign bilateral agreements regarding investment, tourism, direct flights, security, telecommunications, technology, energy, healthcare, culture, the environment, the establishment of reciprocal embassies."

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Jüdische Allgemeine vom 12.08.2020

"Wieder Angriffe mit Brandballons"

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/wieder-angriffe-mit-brandballons/

Nach erneuten Angriffen mit Brandballons auf israelisches Territorium hat die israelische Armee Einrichtungen der Hamas in Gaza beschossen. "An dem Angriff in der Nacht zum Mittwoch auf Einrichtungen der Terrororganisation Hamas seien Kampfflugzeuge, Kampfhubschrauber und Panzer beteiligt gewesen, teilte die Armee mit. Ziele seien unter anderem unterirdische Einrichtungen sowie Beobachtungsposten gewesen. Aus Sicherheitskreisen der im Gazastreifen regierenden islamistischen Hamas hieß es, es habe keine Verletzten gegeben. Augenzeugen zufolge ließen Maskierte parallel zu den Angriffen erneut Brandballons in Richtung Israels Süden aufsteigen."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Zeit Online vom 13.08.2020

"Ohne die Hisbollah wird es nicht gehen"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-08/libanon-zerfall-kleptokraten-hisbollah-miliz-iran-beirut-expl
osion-krise/komplettansicht

Eine Reform des politischen Systems im Libanon wird nach Ansicht von Andrea Böhm kaum ohne die Hisbollah zu erreichen sein. "Ideologisch hat sich die schiitische Partei-cum-Miliz immer als Schutzmacht der Libanesen gegen Israel und als Vertreterin der sozial Schwachen präsentiert. Nichts davon kaufen ihr die Libanesen heute noch ab – mit Ausnahme der meisten Schiiten. Gleichzeitig ist klar: Ohne einen Deal mit der Hisbollah wird sich im Land nichts bewegen."

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Al-Monitor vom 12.08.2020

"Yemen’s Red Sea 'time bomb' is a Beirut-like disaster in waiting"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/08/yemen-fso-safer-tanker-oil-spill-beirut-leak-red-sea-v
essel.html

Vor der Küste Jemens drohe derzeit eine ähnliche Katastrophe wie im Hafen von Beirut, warnt Elizabeth Hagedorn. "An aging oil tanker moored off Yemen’s western coast has the United Nations and environmentalists warning that time is running out to prevent a humanitarian and environmental catastrophe in the Red Sea in what could be a parallel disaster to last week’s deadly explosion in Beirut. The FSO Safer, a dilapidated ship stranded about 37 miles north of Yemen's port city of Hodeidah, contains 1.14 million barrels of light crude oil and holds the potential to unleash four times as much oil into the sea than was spilled from the Exxon Valdez tanker in 1989, the United Nations says. An oil spill on that scale would cause lasting damage to both Yemen’s economy as well as what the UN calls one of 'most important repositories of biodiversity on the planet.'"

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The Times of Israel vom 12.08.2020

"US threatening to veto UN peacekeeper mandate in southern Lebanon — report"

https://www.timesofisrael.com/us-reportedly-threatening-to-veto-un-peacekeeper-mandate-in-southern-lebano
n/

Die US-Regierung hat sich hinter Israels Forderung nach einer Reform der UNIFIL-Mission in Libanon gestellt und im Fall einer Weigerung des UN-Sicherheitsrats mit einem Ende der Mission gedroht. "The United States is warning it may veto a United Nations resolution extending the mandate of UN peacekeepers in southern Lebanon and dissolve the force, unless changes are made before an August 31 vote, according to a Wednesday report. Israel has for years complained that the contingent of Blue Helmets deployed along the ceasefire line between Israel and Lebanon is ineffective at keeping the Hezbollah terror group from maintaining an armed presence on its doorstep, claims that Washington is now reportedly backing. However, the rest of the Security Council seemingly backs a simple renewal of the existing mandate without changes, especially with Lebanon currently wracked by instability following the Beirut port explosion and the fall of its government."

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Politico vom 12.08.2020

"The old transatlantic relationship ain’t coming back"

https://www.politico.eu/article/the-old-transatlantic-us-eu-relationship-aint-coming-back-joe-biden-donal
d-trump/

Das transatlantische Verhältnis wird auch unter einem US-Präsidenten Biden nicht in die gewohnten Bahnen zurückkehren, ist Paul Taylor überzeugt. "With or without a reliable partner in the White House, the European Union and Europe’s leading powers will have to learn to live in a world in which Washington may still be the ultimate guarantor of the Continent’s security, but won’t have the bandwidth to fix all the region’s many problems. And in which they will be required to do more to prove the utility of the transatlantic partnership. (…) while a Democratic administration in Washington can be expected to consult allies more, be more active diplomatically and be more supportive of international institutions, a Biden presidency will not mark a return to the post-World War II era in which Europe could afford to live comfortably under the American umbrella."

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Rolling Stone vom 06.08.2020

"The Unraveling of America"

https://www.rollingstone.com/politics/political-commentary/covid-19-end-of-american-era-wade-davis-103820
6/

Der Anthropologe Wade Davis betrachtet die Corona-Pandemie als historisches Signal des Endes der amerikanischen Ära. "Pandemics and plagues have a way of shifting the course of history, and not always in a manner immediately evident to the survivors. In the 14th Century, the Black Death killed close to half of Europe’s population. A scarcity of labor led to increased wages. Rising expectations culminated in the Peasants Revolt of 1381, an inflection point that marked the beginning of the end of the feudal order that had dominated medieval Europe for a thousand years. The COVID pandemic will be remembered as such a moment in history, a seminal event whose significance will unfold only in the wake of the crisis. It will mark this era much as the 1914 assassination of Archduke Ferdinand, the stock market crash of 1929, and the 1933 ascent of Adolf Hitler became fundamental benchmarks of the last century, all harbingers of greater and more consequential outcomes."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Zeit Online vom 13.08.2020

"Ungarn schließt bislang größten Rüstungsdeal mit USA ab"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-08/ruestungsdeal-ungarn-usa-mittelstreckenraketen

Ungarn will US-Raketen im Wert von rund einer Milliarde US-Dollar kaufen. "Wie die ungarische Nachrichtenagentur MTI berichtete, unterzeichneten Cornstein und der ungarische Verteidigungsminister Tibor Benko eine Absichtserklärung über den Kauf von Mittelstreckenraketen des Typs Amraam des US-Herstellers Raytheon für die ungarische Luftwaffe. Laut Cornstein kann das Land damit seine Luftverteidigung modernisieren und noch aus der kommunistischen Ära stammende Systeme ersetzen."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

netzpolitik.org vom 13.08.2020

"Das dürfen Berliner Polizisten privat im Netz"

https://netzpolitik.org/2020/polizei-und-soziale-medien-das-duerfen-berliner-polizisten-privat-im-netz/

Markus Reuter berichtet über die neuen Richtlinien für die private Nutzung von Social-Media-Diensten durch Polizeibeamte in Berlin. "Solche Guidelines sind bei Unternehmen, Stiftungen und Behörden mittlerweile an der Tagesordnung. Sie regeln den Umgang mit privaten oder geschäftlichen Social-Media-Accounts und sollen die jeweilige Institution vor Ungemach schützen. Die nun veröffentlichten Regeln der Berliner Polizei richten sich an deren Mitarbeiter:innen und deren privaten Umgang im Netz. Für die behördlichen Accounts gelten nach Expertenmeinung weitaus strengere Maßstäbe und andere Regeln. Begründet wird die Notwendigkeit der Guidelines (PDF) damit, dass die Nutzung sozialer Medien 'im Einzelfall beträchtliche öffentliche Reaktionen' erzeugen könne, die negative Auswirkungen auf den Account-Inhaber, Dritte, die Berliner Polizei oder die Polizei allgemein haben könnten. Damit räumt die Polizei ihrer eigenen Reputation einen sehr hohen Stellenwert in den Guidelines ein."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.08.2020

"Ein Foto sagt längst nicht alles"

http://https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/aktion-gegen-bilderfaelschung-ein-foto-sagt-laengst-
nicht-alles-16900619.html

Nina Rehfeld stellt das "News Provenance Project" der New York Times vor, das Leserinnen und Lesern bei der Aufdeckung gefälschter Bilder helfen soll. "Blockchains sind verkettete Datenblöcke, die aufeinander aufbauen und so ein fortlaufendes Dokumentationsregister bilden, dessen Bestandteile dezentral und vom jeweiligen Netzwerk selbst verwaltet werden. Im Fall der 'Times'-Projekts umfasste das Netzwerk verschiedene hypothetische Redaktionen sowie soziale Netzwerke, die alle Zugriff auf einen bestimmten Bildbestand haben. In Zusammenarbeit mit IBM entwickelt die 'Times' ein Verfahren, mit dessen Hilfe diese Bilder mit sogenannten Metadaten über ihren Ursprung versehen werden. Diese Daten sind dem Betrachter per Klick zugänglich – etwa der Verfasser, der Ort der Aufnahme, die originale Bildunterschrift. Damit ist nicht nur die Quelle, sondern auch der dazugehörige Kontext ersichtlich; wer sich vergewissern möchte, dass ein Bild tatsächlich die Straßen von Portland und nicht die von St. Paul in Minnesota zeigt, kann das mit einem Klick tun."

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11. Sonstige Links

Republik vom 10.08.2020

"Journalismus in Gefahr"

https://www.republik.ch/2020/08/10/journalismus-in-gefahr

Das Klima für unabhängige Berichterstattung werde weltweit rauer, schreibt Simon Schmid. "Es gibt wenig zu beschönigen. Die Grundlagen, um freien und kritischen Journalismus zu betreiben, gehen in vielen Ländern verloren. Die verschiedenen Daten, die das belegen, diskutieren wir in diesem Text."

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