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US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 22.09.2020

2.1. Deutschland / Europa

Frankfurter Rundschau vom 22.09.2020

"Russland: 'Kaukasus 2020' - Militärmanöver mit Terminator und 80.000 Soldaten"

https://www.fr.de/politik/russland-grossmanoever-putin-verteidigung-kaukasus-2020-angriff-90049472.html

Stefan Scholl berichtet über das russische Großmanöver "Kaukasus 2020", das russischen Angaben zufolge dem Training für die Bekämpfung von Terror-Einheiten dienen soll. "'Die Großmanöver der vergangenen Jahre waren antiterroristische Übungen, jetzt werden die modernen Waffensysteme eines wahrscheinlichen Feindes bekämpft', sagte der Moskauer Militärexperte Viktor Litowkin der FR. Laut Verteidigungsminister Sergei Schoigu richtet sich die Übung gegen kein anderes Land, sondern darauf, die militärische Sicherheit im Süden Russlands zu garantieren. Dafür nutzt man Truppenübungsplätze in den Regionen Astrachan, Wolgograd, Stawropol und Krasnodar, manövriert außerdem auf der annektierten Krim, in der georgischen Rebellenrepublik Abchasien und in Armenien."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.09.2020

"Zypern schadet sich mit seiner Blockade selbst"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zyperns-blockade-der-sanktionen-zu-belarus-ist-dumm-16964643.
html

Reinhard Veser kommentiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Verhalten der zyprischen Regierung in der Belarusfrage. "Griechenland und Zypern können als EU-Mitglieder erwarten, dass ihnen die Union im Erdgaskonflikt mit der Türkei beisteht. In welcher Form und mit welchen Mitteln sie das tut, das müssen die Mitgliedstaaten gemeinsam entscheiden. Wenn Zypern in dieser Sache Sanktionen für notwendig hält, muss es die Partner davon überzeugen. Aber der Weg, den es dazu eingeschlagen hat, ist ungehörig und sogar dumm. Er schadet auch den Interessen und dem Ansehen Zyperns. Indem die zyprische Regierung ihre Zustimmung zu Sanktionen gegen Vertreter des belarussischen Regimes davon abhängig macht, dass auch Sanktionen gegen Ankara beschlossen werden, also durch das Verknüpfen zweier nicht miteinander verbundener Themen, erweckt sie den Eindruck, die EU sei außenpolitisch blockiert."

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Geschichte der Gegenwart vom 20.09.2020

"Briefe an Swetlana Alexijewitsch"

https://geschichtedergegenwart.ch/briefe-an-swjatlana-aleksijewitsch/

Die belarussische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hat sich mit der Frage an ihre russischen Kollegen und Kolleginnen gewandt, warum diese zu den Vorfällen in dem Nachbarland schweigen. "Geschichte der Gegenwart" zeigt erste Reaktionen aus Russland. "Auch wenn sich Alexijewitschs Frage an die russischen Kolleg:innen richtet, ist sie doch viel mehr als nur eine Angelegenheit zwischen zwei benachbarten Staaten, die von skrupellosen Autokraten regiert werden. Sie berührt nicht nur die Frage von Solidarität mit dem Widerstand von anderen. 'Warum schweigt Ihr? ' – verweist subtil auch auf das Schweigen der russischen Kolleg:innen gegenüber ihrer eigenen Regierung. Auch wenn Alexijewitsch das nicht explizit formuliert, wird es in Russland genau so verstanden. Das zumindest zeigen die Antworten, die schon nach kurzer Zeit auf Facebook und in Zeitungen kursierten. Sie kommen von bedeutenden russischen Autor:innen, Journalist:innen, Wissenschaftler:innen, Übersetzer:innen, – u.a. von Olga Sedakowa, Lew Rubinstein und Ljudmila Ulitskaja."

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The National Interest vom 21.09.2020

"Yes, America Needs Alternatives to Troops in Germany"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/yes-america-needs-alternatives-troops-germany-169320

Russell A. Berman betrachtet Deutschland offenbar nicht länger als verlässlichen Partner der USA. Die US-Regierung sollte seiner Ansicht nach deshalb verstärkt nach alternativen Truppenstandorten in Europa Ausschau halten. "Not only does the German political class remain reluctant to make good on its commitments in the Wales Pledge to contribute to North Atlantic Treaty Organization (NATO) costs, the electorate is neither supportive of the American military presence nor predisposed to endorse military solutions anywhere. For the foreseeable future, the political environment in Germany will make the American military presence increasingly uncomfortable and, more importantly, limit its strategic utility in a plausible crisis situation. Germany has ceased to be a reliable venue for the primary concentration of American forces in Europe. (…) Given the tenuousness of German approval for American military operations, it is urgent that alternative European locations for troop deployment be identified and developed. This does not necessarily imply moving all troops out of Germany, but it does mean a clear-eyed recognition that the United States needs more reliable options."

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Council on Foreign Relations vom 21.09.2020

"France vs. Turkey: A Showdown in the Mediterranean Is Brewing"

https://www.cfr.org/article/france-vs-turkey-showdown-mediterranean-brewing

Frankreich habe sich im Konflikt zwischen der Türkei und Griechenland im östlichen Mittelmeer als Vertreter der griechischen und zypriotischen Interessen aufgestellt, schreibt Henri J. Barkey. Zuletzt habe die Strategie durchaus Wirkung gezeigt: "Macron’s forceful intervention may be having its desired effect. He is pressing the Europeans to take a stand as German efforts at mediation have not had much impact. European leaders will consider imposing sanctions on Turkey in their upcoming September 24 summit. Erdogan, in messages to the outside world, has of late softened his stand, suggesting that he is open to negotiations with all parties except Cyprus, which Turkey does not recognize. (…) The jury may still be out on Macron’s step into the leadership vacuum; Turks have backed down for the moment. Back in 1996, when Greece and Turkey almost went to war over two nondescript rocks in the Aegean, Washington had stepped in to diffuse the situation. Today, not only is Washington absent, but President Donald J. Trump is also seen as having emboldened Erdogan. In risking a showdown with Erdogan, Macron at least deserves recognition for trying."

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2.2. USA

Zeit Online vom 16.09.2020

"Schießt nicht nur, tötet sie"

https://www.zeit.de/2020/39/weisse-schwarze-milizen-waffen-gewalt-rassismus-usa

Kerstin Kohlenberg berichtet über die Aufrüstung von Bürgermilizen in den USA und den sich daraus ergebenden Folgen. "Weiße Milizen in den USA mobilisieren gegen Corona-Maßnahmen und die Proteste der Schwarzen – die bilden nun auch bewaffnete Gruppen zur Selbstverteidigung."

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Defense One vom 21.09.2020

"Could Trump Assassinate A World Leader and Get Away With it?"

https://www.defenseone.com/policy/2020/09/could-trump-assassinate-world-leader-and-get-away-it/168609/

US-Präsident Trump hat vor kurzem zugegeben, dass er kurzzeitig ein Attentat auf Syriens Präsident Assad erwogen habe. Katie Bo Williams erklärt, warum die rechtliche Einordnung eines solchen Schritts keineswegs leicht wäre. "'Assassination' is a fuzzy word that has more rhetorical than legal force, but it is nominally banned under an executive order that grew out of President Ford’s Executive Order 11905. That first iteration 'prohibited any member of the U.S. government from engaging or conspiring to engage in any political assassination.' Its latest iteration, EO 12333, states that 'no person employed by or acting on behalf of the United States Government shall engage in or conspire to engage in assassination.' The term 'assassination' goes undefined. 'And therein lies the rub!' said Rachel VanLandingham, a military justice expert at Southwestern Law School in Los Angeles who once served as the chief of international law for U.S. Central Command, which oversees most American troops from the Middle East to Afghanistan. 'Context is everything.'"

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American Institute for Economic Research vom 20.09.2020

"Edward Snowden Deserves a Pardon"

https://www.aier.org/article/edward-snowden-deserves-a-pardon/

David S. D’Amato erklärt, warum NSA-Whistleblower Edward Snowden aus seiner Sicht eine Begnadigung durch die US-Regierung verdient habe. "Snowden was a responsible whistleblower who took the role seriously and made careful, deliberate decisions in choosing the documents he would share with journalists. He performed this immeasurably brave act of public service at an enormous personal and professional cost. In an instant, he became one of the world’s most wanted individuals, reviled as a traitor by some of the most powerful and dangerous people in the world’s most powerful and dangerous government. (…) Americans must stop ignoring our senses and our memories. If President Trump has an ounce of decency, he should promptly pardon Edward Snowden, who at a very young age, with a promising career and his whole life ahead of him, put everything on the line to protect us from the very people who are supposed to be protecting us. Let’s hope that Trump does the right thing."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Süddeutsche Zeitung vom 22.09.2020

"Report aus einer zerfallenden Welt"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/jemen-sanaa-baudenkmaeler-1.5039106

Paul-Anton Krüger berichtet über den Verfall der Altstadt von Sanaa infolge von Krieg und Klimawandel. "Die frühen islamischen Bauten von Sanaa leiden unter Klimawandel und Krieg. Das Welterbe könnte unwiederbringlich verloren gehen."

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Al-Monitor vom 21.09.2020

"Are Iraqi youths losing their religion?"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/09/irreligionism-religion-atheism-iraq-secularism.html

Junge Menschen in Irak und anderen Ländern im Nahen Osten betrachten sich neuen Studien zufolge zunehmend als "Säkularisten", berichtet Judit Neurink. "Although Arab Barometer, a research network at Princeton University and the University of Michigan, suggests that the political system in countries like Iraq and Lebanon reinforces religious identities, which serves to maintain the religious influence in daily life, the same body concluded its 2019 polling surveys by writing, 'There has been a decline in religious faith and trust in religious parties across the Middle East and North Africa.' Islamic political parties have warned about the spread of atheism in Iraq, calling for confronting this 'dangerous conspiracy,' according to former Prime Minister Nouri al-Maliki. (…) Official statistics are not available, but the trend is illustrated by the fact that religious practice like mosque attendance is down. According to Arab Barometer, the number of Iraqis who say they attend Friday prayers has fallen from 60% to 33% in five years time, in addition to a dramatic decline in trust in Iraq’s Islamist parties — from 35% in 2013 to 20% in 2018. (…) The trend goes hand in hand with the increased activism of young secular activists in the protest movement."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Neue Zürcher Zeitung vom 22.09.2020

"Der Druck auf China wächst"

https://www.nzz.ch/meinung/handelskrieg-tech-sanktionen-corona-der-druck-auf-china-waechst-ld.1577369

Matthias Kamp sieht in den sich verschlechternden Beziehungen zwischen China und den westlichen Industrienationen auch eine Chance für eine reformerische Entwicklung der chinesischen Wirtschaftspolitik. "Jetzt wendet sich Xi auf einmal wieder der Wirtschaft zu, und schuld daran sind wohl auch die China-Politik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und die Corona-Krise. Das völlig veränderte internationale Gefüge mit amerikanischen Technologie-Boykotten, einem Handelsstreit, schwierigen politischen Beziehungen zu vielen Ländern und einem massiven Nachfrageeinbruch als Folge der Pandemie in Europa und den USA hat in Peking zu der Einsicht geführt, dass Chinas wirtschaftliches Wohlergehen ein Stück weit weniger abhängig von Entwicklungen im Ausland werden soll."

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CNN vom 21.09.2020

"Almost 40 Chinese warplanes breach Taiwan Strait median line; Taiwan President calls it a 'threat of force'"

https://edition.cnn.com/2020/09/21/asia/taiwan-china-warplanes-median-line-intl-hnk-scli/index.html

Am vergangenen Freitag und Samstag haben fast 40 chinesische Kampfflugzeuge die "Medianlinie" überquert, die als inoffizielle Luftgrenze zwischen Taiwan und China gilt. "The uptick in Chinese military activity came as Keith Krach, the United States under secretary of state for economic, energy and environmental affairs, held meetings in the island's capital Taipei, ahead of a memorial service on Saturday for former Taiwan President Lee Teng-hui. The three-day visit to the island was denounced by Beijing, with a spokesman for the country's Foreign Ministry demanding the two sides 'immediately stop' official exchanges. China has reacted with increasing anger at warming ties between Taipei and Washington, and has ramped up military drills in the waters around the island which Beijing continues to view as an inseparable part of its territory despite the two sides have been governed separately for over seven decades."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

US News & World Report vom 21.09.2020

"Afghan Peace Negotiators Far Apart on Basic Issues Such as Ceasefire, Women's Rights"

https://www.usnews.com/news/world/articles/2020-09-21/deep-divisions-as-afghan-negotiators-get-down-to-de
tails

In den ersten Gesprächen zwischen den Unterhändlern der Taliban und der afghanischen Regierung haben sich bei den grundlegendsten Problemen tiefe Gräben aufgetan. "The chasm, not just on the predictably difficult problem of a ceasefire but on basic issues such as women's rights, suggests major hurdles to any hopes of binding the wounds of a ravaged country. Despite the difficulties, the talks are the best hope for peace in years and come as a result of a February pact between the Taliban and the United States, allowing U.S. forces to withdraw in exchange for Taliban promises on terrorism."

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Al Jazeera English vom 21.09.2020

"Afghanistan: Bloodiest day of fighting since peace talks began"

https://www.aljazeera.com/news/2020/09/afghanistan-bloodiest-day-fighting-peace-talks-began-2009211620320
37.html

Trotz der Friedensverhandlungen zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung gehen die Kämpfe im Land weiter. "At least 57 members of the Afghan security forces were killed and dozens injured in overnight clashes with Taliban fighters across Afghanistan in the bloodiest day of fighting since the government and the armed group began peace talks in Qatar more than a week ago. Sunday night's clashes were in the central province of Uruzgan, where 24 members of the Afghan security forces were killed when Taliban fighters attacked security checkpoints, Deputy Governor of the province Sayed Mohammad Sadat said."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The Hill vom 21.09.2020

"Russia: Chances of extending New START treaty 'minimal'"

https://thehill.com/policy/defense/517349-russia-chances-of-extending-new-start-treaty-minimal

Aus russischer Sicht haben sich die Chancen auf eine Verlängerung des New-Start-Abkommens aufgrund der amerikanischen Forderungen deutlich verringert, glaubt John Bowden. "The chances of a new arms treaty with Russia look slim as Russian negotiators appear to be unwilling to accept the Trump administration's terms for a new deal. Reuters reported Monday that a Russian news agency quoted deputy Foreign Minister Sergei Ryabkov as saying that the chances of extending the START treaty, which eliminated strategic nuclear weapons held by the U.S. and Russia, was 'minimal.' (…) The comments from both sides indicate an unlikely path for a new START treaty in the waning months of the president's first term and as he has sought to head into November with newfound evidence of his administration's success on the foreign policy front."

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Project Syndicate vom 10.09.2020

"The UN’s Unhappy Birthday"

https://www.project-syndicate.org/commentary/united-nations-75th-anniversary-little-to-celebrate-by-richa
rd-haass-2020-09

Die Corona-Pandemie hat nach Ansicht von Richard Haass verdeutlicht, warum die UNO in ihrem heutigen Zustand nicht in der Lage ist, die internationale Kooperation zur Lösung wichtiger Probleme zu organisieren. "The pandemic helps illustrate why. The UN Security Council, the most important component of the UN system, has made itself largely irrelevant. China has blocked any significant role for the UN’s executive body lest it be criticized for its initial mishandling of the outbreak and be held responsible for the consequences. Meanwhile, the World Health Organization deferred to China early on and has been further weakened by the United States’ decision to withdraw from it. The result is that the major powers get the UN they want, not the one the world needs. (…) Significant reform of the UN is not a realistic option, as potential changes, such as altering the composition of the Security Council to reflect the distribution of power in today’s world, would favor some countries and disadvantage others. Not surprisingly, those who stand to lose can and do block any such change. (…) The good news is that countries can create alternatives – such as the G7 and G20 – when the UN falls short."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

netzpolitik.org vom 21.09.2020

"Gutachten des Bundestages sieht 'erhebliche Schwierigkeiten'"

https://netzpolitik.org/2020/personenkennziffer-gutachten-des-bundestages-sieht-erhebliche-schwierigkeite
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Markus Reuter berichtet über eine Einschätzung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, wonach die geplante behördliche Registermodernisierung verfassungswidrig sein könnte. "Es hagelt weiter Kritik an der Registermodernisierung, bei der die Bundesregierung der gesamten Bevölkerung individuelle Erkennungsnummern verpassen will. Das Vorhaben könnte verfassungswidrig sein, sagt nun auch der wissenschaftliche Dienst des Parlaments. Innenminister Seehofer will den Entwurf diese Woche beschließen."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.09.2020

"Aktivisten markieren mehr als 70 Autos 'zum Abfackeln'"

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/aktivisten-markieren-mehr-als-70-autos-zum-abfacke
ln-16965277.html

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über eine Aktion von Aktivisten einer "Autonomen Kleingruppe" in Gießen, bei der hochpreisige Autos mit einem Kreuz gekennzeichnet wurden, welche für den Fall einer Räumung eines Waldstückes angezündet werden sollten. "Am Morgen gingen bei verschiedenen Medien Bekennerschreiben einer 'Autonomen Kleingruppe' ein. Das Schreiben wurde zudem auf der Plattform 'Indymedia' veröffentlicht. Darin weisen die Schreiber auf den Protest gegen den Weiterbau der Autobahn 49 in Mittelhessen und die geplante Räumung des Dannenröder Forsts hin."

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