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US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 30.09.2020

2.1. Deutschland / Europa

Frankfurter Rundschau vom 29.09.2020

"Krieg um Bergkarabach: Angela Merkel telefonierte mit den Präsidenten"

https://www.fr.de/politik/krieg-bergkarabach-armenien-aserbaidschan-russland-tuerkei-erdogan-islamischer-
staat-90054567.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern mit den Präsidenten von Aserbaidschan und Armenien telefoniert, berichtet die Frankfurter Rundschau. "In den Gesprächen soll es um eine mögliche friedliche Lösung und eine Rückkehr zu Verhandlungen gegangen sein. Die Bundeskanzlerin soll betont haben, dass 'ein sofortiger Waffenstillstand und die Rückkehr an den Verhandlungstisch dringlich seien.' Auch die umliegenden Länder sollen in die Verantwortung für ein Ende des gewaltsamen Konflikts gezogen werden."

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Tageszeitung vom 29.09.2020

"Aus Propaganda wird Krieg"

https://taz.de/Gefechte-um-Berg-Karabach/!5716903/

Bereits seit dem letzten kriegerischen Konflikt um die armenische Enklave Berg-Karabach sinne Aserbaidschan nach Rache, schreibt Jürgen Gottschlich in der Tageszeitung. "Seit nach dem Ende der Sow­jetunion bereits einmal Krieg um das Gebiet geführt wurde, den Armenien gewann und das seitdem auch Gebiete rund um Karabach besetzt hält, die unzweifelhaft zu Aserbaidschan gehören, sinnt Aserbaidschan auf Rache. Der Alijew-Clan, der Aserbaidschan seit Jahrzehnten diktatorisch regiert, hat den Konflikt immer genutzt, um den Nationalismus der Aseris anzustacheln und damit Unterstützung für das eigene Regime zu generieren. Das Geld aus den Ölverkäufen wurde für Waffenkäufe verschwendet, statt für soziale Gerechtigkeit zu sorgen. Jetzt scheint Alijew zum Opfer seiner eigenen Propaganda zu werden. Er muss mit einem Krieg liefern, was er seinem Volk versprochen hat."

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Frankfurter Rundschau vom 29.09.2020

"Erdogans Krawallpolitik"

https://www.fr.de/politik/erdogans-krawallpolitik-90056735.html

Frank Nordhausen sieht die Türkei als entscheidenden Faktor in der Eskalation des Konflikts zwischen Aserbaidschan und Armenien. "Es war kaum zu übersehen, dass sich seit Wochen im Kaukasus Kriegsgewitter aufbauten, die sich derzeit mit Wucht entladen. Die Kämpfe zwischen Aserbaidschan und Armenien um die armenische Enklave Berg-Karabach sind so heftig wie nie seit dem Abschluss des von Russland vermittelten Waffenstillstands von 1994. Zwar bezichtigen sich beide Seiten der Aggression, aber die Vorgeschichte des komplexen Konflikts lässt kaum einen Zweifel, dass die derzeitigen Angriffe von Baku ausgingen, angefacht von der Türkei, die das kleine christliche Armenien als historischen 'Erzfeind' betrachtet."

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Der Spiegel vom 29.09.2020

"Der Krieg, den niemand gewinnen kann"

https://www.spiegel.de/geschichte/armenien-aserbaidschan-bergkarabach-der-krieg-den-niemand-gewinnen-kann
-a-a85c8dfd-3a06-497c-80dc-ee6a34541fd9

Uwe Klußmann verweist im Spiegel auf die tiefen historischen Wurzeln des Konflikts um die Region Bergkarabach. "Wenn sich jetzt junge Soldaten in Bergkarabach beschießen, sehen sie auf der anderen Seite nur den Feind. So kennen es Armenier und Aserbaidschaner seit Jahrzehnten. Dabei lebten ihre Vorfahren lange friedlich in einem Land und dienten in derselben Armee."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.09.2020

"Rocker bei Razzia verhaftet"

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/rocker-bei-razzia-wegen-geldwaesche-und-betrugsverdacht-
verhaftet-16978488.html

Katharina Iskandar berichtet über Razzien in mehreren deutschen Städten gegen die Rockerszene. "Der Zoll hat am Mittwochmorgen Razzien in mehreren Städten gegen rund 50 Beschuldigte durchgeführt. Ein Schwerpunkt war Frankfurt. Offenkundig wurde ein höherrangiges Mitglied der Rocker-Szene inhaftiert."

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Süddeutsche Zeitung vom 29.09.2020

"Warum es zu viel Demokratie geben kann"

https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

Sebastian Gierke im Gespräch mit dem Politologen Philip Manow über den Zustand und die Zukunft der Demokratie. "Wir erleben viele rohe, demokratisch-politische Impulse, viel Energie, viel Intensität, die aber keine Form mehr findet. Was der Demokratie Form gegeben hat in den letzten 40, 50 Jahren war die repräsentative und parlamentarische Demokratie. Und es hat davor ein ganzes Jahrhundert gebraucht, bis sich herauszukristallisieren begann, dass die politische Partei der Akteur ist, der das Repräsentationsprinzip in Nationalstaaten zum Funktionieren bringen kann. Dieser Akteur ist in der Krise. Das ist aber zunächst eine Krise der Repräsentation und nicht eine der Demokratie."

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Antiwar.com vom 29.09.2020

"Julian Assange Could End Up at Colorado Supermax Prison"

https://news.antiwar.com/2020/09/29/julian-assange-could-end-up-at-colorado-supermax-prison/

Sollte Julian Assange tatsächlich an die USA ausgeliefert werden, könnte er Dave DeCamp zufolge in ein berüchtigtes Hochsicherheitsgefängnis in Colorado überstellt werden. "WikiLeaks found Julian Assange could end up in one of the most notorious prisons in the US if extradited and convicted for espionage charges, a court at London’s Old Bailey heard on Tuesday. Maureen Baird, a former warden at the Metropolitan Correctional Center in New York, testified during the extradition hearing. Baird said Assange would be held in isolation under Special Administrative Measures (SAMs) in pre-trial detention, as well as later if convicted due to the national security aspect of the case. Baird said that given the SAMs requirements, if Assange is convicted, the 'only place' he could go is a federal Supermax prison in Florence, Colorado, known as ADX. Baird said Assange would have to be 'almost dying' to be sent to another facility."

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The Moscow Times vom 28.09.2020

"The Return of the Berlin Patient"

https://www.themoscowtimes.com/2020/09/28/the-return-of-the-berlin-patient-a71574

Der Kreml werde sich nach der Rückkehr Alexei Navalnys nach Russland einem gestärkten Oppositionsführer gegenübersehen, der vom "Kraftfeld" der öffentlichen Meinung im Westen geschützt sei, meint Andrei Kolesnikov. "A sort of political force field now surrounds and protects Navalny, even if he does not receive the Nobel Peace Prize, because his reputation has gained global and not merely national dimensions. (…) To be fair, 'the Navalny brand' had suffered a series of setbacks of late. He had quarreled with journalists over trivialities, become fixated on the mechanics of 'smart voting' and seemed to be losing money in his fight against Yevgeny Prigozhin, the so-called 'Kremlin chef.' He played no role in the civil protests that have broken out in different parts of the country, even though supporters of various conspiracy theories consistently claimed that he was behind them all. However, it was his poisoning that revealed exactly whom the Kremlin — or its hired killers — considered the main figure opposing Russian authoritarianism. Navalny will emerge from this dramatic incident an even stronger figure, only underscoring for domestic, and especially overseas audiences, that Russian politics is a binary construction consisting of 'Navalny vs. Putin.'"

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2.5. Zentral- und Ostasien

Radio Free Europe/Radio Liberty vom 30.09.2020

"UN Security Council Calls For Nagorno-Karabakh Fighting To End 'Immediately'"

https://www.rferl.org/a/un-security-council-calls-for-nagorno-karabakh-fighting-to-end-immediately-/30865
583.html

Der UN-Sicherheitsrat hat die Konfliktparteien in Bergkarabach in seltener Einmütigkeit zur Einstellung der Kämpfe aufgefordert. "A statement unanimously approved by the 15-member council on September 29 also voiced support for Secretary-General Antonio Guterres’s call for the sides to de-escalate tensions and return to meaningful negotiations. The council 'expressed concern over reports of large-scale military actions along the Line of Contact in the Nagorno-Karabakh conflict zone' and 'strongly condemn the use of force.' The statement comes as the fighting raised fears of an outbreak of new, full-scale war between Armenia and Azerbaijan and threatened to draw in Russia and regional power Turkey."

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New York Times vom 29.09.2020

"In Nagorno-Karabakh, Signs of Escalating and Widening Conflict"

https://www.nytimes.com/2020/09/29/world/middleeast/nagorno-karabakh-armernia-azerbaijan.html

Andrew E. Kramer berichtet über die gefährliche Eskalation des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan in der Region Bergkarabach. "Armenia said Tuesday that Azerbaijan was employing longer range and more destructive types of artillery in fighting over the Nagorno-Karabakh region, now in its third day, and threatened to deploy heavier weapons of its own. The Armenian Ministry of Defense also said that one of its jets had been shot down by a Turkish F-16. A spokeswoman said the Turkish plane had taken off in Azerbaijan, flown into Armenia, and shot down the Armenian military airplane. Azerbaijan and Turkey denied this had happened. It was not immediately possible to confirm the Armenian claims about the planes or the Azerbaijani artillery barrage."

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Carnegie Moscow Center vom 29.09.2020

"Nagorno-Karabakh: A Flare-Up, or All-Out War?"

https://carnegie.ru/commentary/82797

Sergei Markedonov erklärt, warum es gerade jetzt zu der Verschärfung des Konflikts in Bergkarabach gekommen sei. "(…) current events can hardly be described as coming out of the blue. After the flare-up in July, which unusually took place not at the line of contact but on the Armenia-Azerbaijan border, there was a lingering feeling that the armed standoff had simply been put on hold. The 'Karabakh pendulum' — when military escalation swings back to rounds of negotiations — seems to have become stuck this time. (…) There are other nuances to the current drastic escalation, too, including increased Turkish involvement. (…) There are several possible outcomes to the current situation. The most likely is a battle for small and not particularly important pockets of land, allowing for the symbolic declaration of a 'victory,' and a more concrete PR victory at home. That strategy may look foolproof in theory, but in practice, raising the bar in a conflict makes it very difficult to stop as planned. The opponent may have an entirely different view of things, and then a new strand of the confrontation is inevitable."

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The Guardian vom 29.09.2020

"The arrested: Hongkongers caught up in Beijing's national security law"

https://www.theguardian.com/world/ng-interactive/2020/sep/29/the-hong-kong-arrested

Helen Davidson und Andy Ball haben in diesem interaktiven Beitrag Informationen zu 28 Einwohnern Hongkongs zusammengetragen, die auf der Grundlage des von Peking beschlossenen neuen Sicherheitsgesetzes verhaftet worden sind. "At 11pm on 30 June 2020, Beijing imposed its feared national security law on Hong Kong. The details of the legislation shocked even the most pessimistic observers. The law broadly outlawed even benign acts of defiance, such as carrying a flag calling for independence or shouting the ubiquitous protest chant: 'Liberate Hong Kong, revolution of our times.' With the law came a new secret police force and provisions that allowed cases to be transferred to mainland China's jurisdiction – away from Hong Kong's rule of law and the protection of some human rights conventions. Since its implementation at least 28 people have been detained and one has been charged."

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Reuters vom 29.09.2020

"Taiwan defence chief says no signs China is preparing for war"

https://www.reuters.com/article/us-taiwan-china/taiwan-defence-chief-says-no-signs-china-is-preparing-for
-war-idUSKBN26K1LK

Trotz chinesischer Militärmanöver vor der Küste gibt es dem Verteidigungsminister Taiwans zufolge bisher keine Anzeichen dafür, dass Peking tatsächlich eine Invasion der Insel vorbereite. "Democratic Taiwan has denounced China’s manoeuvres, including flying fighter jets over the sensitive mid-line of the Taiwan Strait, as an attempt at intimidation. 'The Chinese communists have continued their acts of provocation against Taiwan, but there are currently no signs showing it is ready to launch a full-scale war,' Defence Minister Yen De-fa told parliament. One sign of an imminent attack would be if troops from inland parts of China began massing along its east, but there are no indications that is happening, he added. Taiwan’s own forces are maintaining peacetime combat preparedness and have not stepped up their alert status, Yen said. Nevertheless he vowed a fight to the last man to defend the island’s sovereignty and democracy."

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2.7. Subsahara-Afrika

Frankfurter Rundschau vom 28.09.2020

"18 Monate Probezeit"

https://www.fr.de/politik/18-monate-probezeit-90055507.html3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Johannes Dieterich sieht die Gefahr, dass der westafrikanische Staat Mali auseinanderbrechen könnte als vorerst gebannt, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Die Militärs, die Mitte August Staatschef Ibrahim Boubacar Keïta aus dem Amt geputscht hatten, machten jetzt Raum für eine Übergangsregierung. Sie entspricht weitgehend den Bedingungen des westafrikanischen Staatenbunds Ecowas, so dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden könnten."

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The Washington Times vom 27.09.2020

"China's military might, aggressive policies spur talks of creating 'Asian NATO'"

https://www.washingtontimes.com/news/2020/sep/27/china-military-might-spur-talks-asian-nato/

Angesichts des militärischen Aufstiegs Chinas sei die Debatte über die Bildung einer "Asiatischen NATO" neu belebt worden, berichtet Guy Taylor. "Past efforts for an East Asian security alliance, such as the post-World War II Southeast Asia Treaty Organization (SEATO) to guard against Cold War-era communism, failed to gain lasting traction. But that was before China’s emergence as a rising superpower — a reality NATO Secretary-General Jens Stoltenberg has said is 'fundamentally shifting the global balance of power' in ways should motivate NATO itself to 'become more global.' Quietly, Trump administration officials have gone further. Deputy Secretary of State Stephen E. Biegun recently suggested that the informal defense alignment between the U.S., Japan, Australia and India already known as the Quad could be the beginning of a NATO-style alliance in Asia. 'It’s something that I think in the second term of the Trump administration or, were the president not to win, the first term of the next president, it could be something that would be very much worthwhile to be explored,' Mr. Biegun said at a U.S.-India strategic dialogue on Aug. 31."

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The Australian Strategic Policy Institute vom 25.09.2020

"Russia and China in the Arctic: assumptions and realities"

https://www.aspistrategist.org.au/russia-and-china-in-the-arctic-assumptions-and-realities/

Die australische Russland- und Arktisexpertin Elizabeth Buchanan hat in einer Rede vor US-Abgeordneten in Washington drei verbreitete Annahmen über die russisch-chinesische Kooperation in der Arktis analysiert und widerlegt. "Strengthened commercial engagement between Russia and China on Arctic energy ventures is driving a notion that there’s a Sino-Russian alliance in the region. The reality is that mutual mistrust, centuries-old territorial tensions over the Russian Far East and hangovers from the Sino-Soviet split in the Cold War are all permanent features of the China–Russia relationship. They’ll continue to shape the strategic outlook, to an extent curtailing the two states’ ‘axis’ potential. Moscow and Beijing have both learned that nations don’t have allies, or partners. Secure, successful states seek merely mutually beneficial relationships. That sentiment frames Sino-Russian engagement in the Russian Arctic."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

NBC News vom 29.09.2020

"Terrorism on a budget: Americans who joined ISIS or planned attacks did so with little money"

https://www.nbcnews.com/politics/national-security/terrorism-budget-americans-who-joined-isis-or-planned-
attacks-did-n1241247

Eine neue Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der finanzielle "Fußabdruck" amerikanischer Anhänger des "Islamischen Staates" deutlich kleiner sei als die Spuren, die von den Al-Qaida-Terroristen vor dem 11. September 2001 hinterlassen wurden. "'[S]ave for a few exceptions, the vast majority of U.S.-based IS supporters left a remarkably small financial footprint,' said the report, which contrasted the low cost of funding ISIS terror with the Al Qaeda's big budget. The small footprint 'can represent a challenge for investigators, which often rely on financial operations to uncover terrorism-related individuals and as evidence in prosecutions against them.' The report, by the George Washington University Program on Extremism and the federally funded National Counterterrorism, Innovation, Technology, and Education Center at the University of Nebraska-Omaha, examined 209 individuals charged with ISIS-tied crimes from 2013 until August of this year."

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