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US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 20.10.2020

1. Aktuelles

Der Spiegel vom 19.10.2020

"Staatsschützer wegen Strafvereitelung und Verwendung von Nazisymbolen verurteilt"

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/traunstein-in-bayern-staatsschutz-mitarbeiter-wegen-strafvereitelu
ng-und-verwendung-von-nazi-symbolen-verurteilt-a-7eb3b8af-e2b9-4fd2-842f-9b9c6497bbdb

Ein Polizist aus Traunstein in Bayern ist wegen Strafvereitelung und Verwendung von Nazisymbolen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, berichtet der Spiegel. "In seinem Amtszimmer hing eine Collage mit Hitlerbildern, einen Kollegen deckte er, obwohl er von einem rassistischen Chat wusste".

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Der Spiegel vom 19.10.2020

"Deutscher wegen Terrorverdachts in England festgenommen"

https://www.spiegel.de/panorama/grossbritannien-deutscher-wegen-terrorverdachts-festgenommen-a-c6a14298-2
514-4790-b218-91046896793c

Der Spiegel berichtet über die Festnahme eines 22-jährigen Deutschen auf seiner Rückreise aus Großbritannien nach Deutschland. "Nach SPIEGEL-Informationen haben britische Fahnder den mutmaßlichen Islamisten Florian F. aus dem Raum Düsseldorf bereits am vergangenen Montag am Flughafen London Stansted festgenommen. Wie die Polizeibehörde Scotland Yard mitteilte, wird F. beschuldigt, Terrorpropaganda verbreitet und zum Terrorismus angestiftet zu haben."

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2.1. Deutschland / Europa

Qantara vom 19.10.2020

"Die Scharfmacher sind nebenan"

https://de.qantara.de/inhalt/islamistischer-terror-in-frankreich-die-scharfmacher-sind-nebenan

Leo Klimm berichtet aus Paris über die Proteste in Reaktion auf den islamistisch motivierten Mord an einem Lehrer. Das Motiv der Tat soll im Zusammenhang mit den von der Satire-Zeitung Charlie Hebdo erneut veröffentlichten Mohammed-Karikaturen stehen, die der Lehrer im Unterricht behandelt hat. "2015 stellten sich in Paris 1,5 Millionen Menschen dem Islamismus entgegen. Ihr Leitspruch war: 'Je suis Charlie'. An diesem Sonntag ist die Devise 'Je suis prof', um Solidarität zu zeigen, wie Emmanuel Macron es gefordert hatte. Der Präsident ist heute ein anderer als 2015, doch seine Parolen sind denen von François Hollande ähnlich: 'Sie werden nicht durchkommen', sagt Macron beschwörend. 'Sie werden uns nichts spalten.'"

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Deutschlandfunk vom 17.10.2020

"Eine Debatte über Islamismus ist in Frankreich überfällig"

https://www.deutschlandfunk.de/terroranschlag-in-paris-eine-debatte-ueber-islamismus-ist.720.de.html?dram
:article_id=485964

Frankreich muss sich nach dem islamistischen Anschlag in Paris endlich einer gesellschaftlichen Debatte über die Ursachen des Terrors stellen, schreibt Jürgen König im Deutschlandfunk. "(...) eines bringt dieses erneute islamistische Attentat schmerzlich in Erinnerung – dass es eine wirkliche, anhaltende Debatte über den Laizismus wie auch über den Islamismus in Frankreich nicht gegeben hat. Auch über die Zustände in französischen Gefängnissen, wo viele junge Muslime sich schon radikalisierten, wurde nie in großem Stil öffentlich diskutiert. Auch die Existenz von Parallelgesellschaften am Rande der Metropolen, auch die Praxis vieler Einwandererfamilien, ihre Kinder nicht in öffentlichen Schulen, sondern in privaten Moscheeschulen unterrichten zu lassen, war noch nicht Gegenstand anhaltender öffentlicher Debatten, selbst dann nicht, als Präsident Macron einen Gesetzentwurf vorgestellt hatte, der unter anderem vorsieht, diesen 'Fernunterricht' zu unterbinden und alle Kinder ab drei Jahren zum Besuch öffentlicher oder vom Staat zugelassener Schulen zu verpflichten."

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2.3. Israel / Palästina

TIME.com vom 19.10.2020

"What a Biden Presidency Might Mean for the Israeli-Palestinian Conflict"

https://time.com/5901257/joe-biden-israel-palestinian-conflict/

Joseph Hincks erklärt, welche Folgen eine Präsidentschaft Joe Bidens für den Nahostkonflikt haben könnte. "Should Biden succeed, then many in Israel and the Palestinian territories will be looking for evidence of how the new administration might define relations. The 2020 Democratic Party Platform, which calls for the creation of a 'viable' Palestinian state, in which Palestinians 'should be free to govern themselves,' and explicitly opposes 'unilateral action' from either side, is one place to start. Democratic strategist Joel Rubin, who served as Jewish Outreach Director for the Bernie Sanders 2020 presidential campaign, wrote in Israel’s Haaretz newspaper that it was 'the most realistic and most progressive of its kind.' That’s promising, [Husam Zomlot, head of the Palestinian Liberation Organization’s mission to the U.S.,] says, as is the party’s statement that Palestinians and Israelis have an equal right to freedom. But, he adds, the omission of any mention of Israel’s 'occupation' is a reflection that the platform is a political, rather than a policy document."

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The Times of Israel vom 19.10.2020

"Trump to drop Sudan from terror list in presumed prelude to Israel normalization"

https://www.timesofisrael.com/trump-drops-sudan-from-us-terror-list-in-precursor-to-normalization-with-is
rael/

Die von US-Präsident Trump angekündigte Streichung Sudans von der amerikanischen Liste von "Terrorstaaten" wird von Experten als erster Schritt einer Normalisierung der Beziehungen des Landes zu Israel betrachtet. "Trump made no mention of a decision by Sudan to normalize ties with Israel, but the US has pushed Khartoum to take that step for weeks, and it has been widely reported that Washington conditioned its decision to drop the northeast African nation from its terror blacklist on it forging official relations with the Jewish state. Israel and Sudan could normalize relations within days, according to two US officials quoted by the New York Times."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Al-Monitor vom 20.10.2020

"France, Egypt join forces to reach settlement in Libya"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/10/egypt-france-initiative-settle-libya-crisis.html

Frankreich und Ägypten haben eine neue diplomatische Initiative zur Beilegung des Konflikts in Libyen gestartet. "France's Ambassador to Egypt Stephane Romatet announced in press statements Oct. 13 the launching of a new initiative to solve the Libyan crisis, in coordination with Egypt. The initiative will include neighboring countries and all political actors in the crisis. In an interview with Al-Shorouk newspaper Oct. 10, Romatet said, 'France and Egypt share the same view regarding ways to settle the Libyan crisis, mainly by transforming the temporary truce into a permanent cease-fire and pushing all Libyan parties to reach a common political agenda. Despite the difficulty of that, this agenda must be reached as the only way to fill the political vacuum in the country, because there is no military solution to the Libyan crisis.'"

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The American Conservative vom 20.10.2020

"Europe Gears Up For Another Military Intervention In Libya"

https://www.theamericanconservative.com/articles/europe-gears-up-for-another-military-intervention-in-lib
ya/

Jason C. Ditz berichtet, dass die EU auch militärische Maßnahmen zur Stabilisierung der Situation in Libyen ins Auge fasst. "Earlier this month, it was confirmed that the European Union is in the process of developing multiple potential military options for intervening in Libya, all intended to stabilize the situation. This is being done with an eye toward getting Libya’s oil industry back to exporting. (…) The European Union doesn’t have much of a track record of using its combined military for 'humanitarian intervention,' but the West in general surely does, and usually people end up worse off than they were before. EU inexperience in alliance-wide missions means they’re starting small. The options being considered are all below the 10,000-troop commitment, which officials agreed was too dangerous. Yet time and again we’ve seen that getting in small is a recipe for getting in bigger at a later date, as the initial troops fail in their ill-defined missions and officials respond by steadily increasing their footprint until it becomes the bigger mission they didn’t want in the first place."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Deutsche Welle vom 19.10.2020

"Gefährliche Zuspitzung im Ostchinesischen Meer"

https://p.dw.com/p/3k8Zx

Martin Fritz berichtet in der Deutschen Welle über die jüngste Entwicklung in den chinesisch-japanischen Beziehungen, die wegen des Besitzanspruchs Chinas auf die von Japan verwalteten Senkaku-Inseln unter Druck stehen. "'Im Ostchinesischen Meer zieht ein Sturm auf', meint Alessio Patalano, Militär-Experte und Chef des Japan-Programms am Londoner King's College. Seit der japanischen Verstaatlichung einiger Senkaku-Inseln im Jahr 2012 sei Chinas Küstenwache immer wieder in die Inselgewässer eingedrungen und habe in der Region Präsenz gezeigt. Doch seit 2019 zeige China viel stärker Flagge: 2019 seien chinesische Schiffe 1097 Mal an 282 Tagen, also so oft wie nie zuvor in die Territorialzone um die Inseln eingedrungen. Mit den längeren Aufenthalten und der Interaktion mit japanischen Booten in diesem Jahr sei die nächste Stufe erreicht. 'China beginnt damit, Japans Verwaltung über das Gebiet aktiv herauszufordern', analysiert Patalano."

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Tageszeitung vom 19.10.2020

"Unzufrieden seit einem Jahrzehnt"

https://taz.de/Journalist-ueber-Proteste-in-Thailand/!5720020/

Sven Hansen im Gespräch mit dem thailändischen Journalisten Pravit Rojanaphruk über die aktuellen Proteste in seiner Heimat. "Die Demonstrierenden heute sind eine neue Generation, die andere Vorstellungen von Thailands Zukunft hat als die Älteren, zu denen ich gehöre. Die meisten sind unter dem Militärregime aufgewachsen – der Putsch war im Mai 2014 – also vor 6,5 Jahren hat General Prayuth die Macht übernommen. Wir hatten seitdem Wahlen, aber wir haben nur eine Scheindemokratie. Jetzt sind politische Treffen ab fünf Personen verboten, sogar Selfies von den Demos ins Netz zu stellen ist strafbar. Die Jungen zeigen, dass sie so nicht leben wollen und sie haben gemerkt, dass die Monarchie dabei ein zentraler Punkt ist."

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Al Jazeera English vom 19.10.2020

"What role is Russia playing in the Nagorno-Karabakh conflict?"

https://www.aljazeera.com/news/2020/10/19/is-russia-reduced-to-a-secondary-role-in-nagorno-karabakh

Trotz der engeren Beziehungen zu Armenien habe Russland bisher darauf verzichtet, den Partner im Konflikt um Bergkarabach militärisch zu unterstützen, schreibt Mansur Mirovalev. "(…) Moscow’s pro-Armenian tilt has not result in severed ties with Baku. Azerbaijani President Ilkham Aliyev studied diplomacy at a prestigious Russian university, and his father and predecessor Heydar Aliyev spent decades working in Moscow as a top KGB officer. But many Azerbaijanis see Moscow’s preference as the main obstacle in settling the oldest conflict in the former Soviet Union. 'It was Russia that helped occupy Nagorno-Karabakh and districts around it, and has all these years stood in Baku’s way to settle the conflict peacefully,' Baku-based analyst Emil Mustafayev told Al Jazeera. While Ankara pledged to back Azerbaijan, Turkey’s linguistic and cultural sibling, 'until the end of the occupation,' Russia seems to be limited to a secondary role, some observers say. Armenia and Russia are part of a security treaty of six ex-Soviet nations, which does not include Azerbaijan, that must help each other militarily in case of armed conflicts. Moscow also has a military base in Armenia, but the Kremlin has not dispatched a single soldier to support the Armenians."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The American Conservative vom 15.10.2020

"The Backlash Against The Liberal World Order"

https://www.theamericanconservative.com/articles/backlash-against-the-liberal-world-order/

Die aktuelle Krise der liberalen Weltordnung sei darauf zurückzuführen, dass der globale Liberalismus sich übernommen habe, meint Robert Merry. Er stellt die Vorlesung "Liberalism and Nationalism in Contemporary America" des Politikwissenschaftlers John J. Mearsheimer vor, der die Ursachen dieser Entwicklung eingehend analysiert habe. "The central reality of today’s political landscape, in Mearsheimer’s view, is that the post-Cold War period of 'unbounded liberalism' — stretching roughly from 1990 to 2016 — is about to be supplanted by an ascendant wave of nationalism. This is just a little difficult to credit, given the hegemonic force of liberalism in the firmament of American politics since the end of the Cold War and its hearty embrace by nearly all of the country’s major elite institutions, including the Democratic Party, prestigious universities, influential think tanks, the popular culture, the big banks, big tech, big corporations, and most of big media. But Mearsheimer posits a 'core claim' that, when the balance of power in any polity shifts so heavily toward liberalism that it poses a mortal threat to nationalism, as happened in much of the West after the Cold War, a backlash inevitably ensues. Then, says Mearsheimer, 'nationalism wins almost every time, because it is the most powerful political ideology in the modern world.'"

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

The Guardian vom 15.10.2020

"'Machines set loose to slaughter': the dangerous rise of military AI"

https://www.theguardian.com/news/2020/oct/15/dangerous-rise-of-military-ai-drone-swarm-autonomous-weapons

Frank Pasquale hat sich in diesem ausführlichen Bericht für den Guardian mit dem "gefährlichen Aufstieg" der Künstlichen Intelligenz im Militär beschäftigt. "Autonomous machines capable of deadly force are increasingly prevalent in modern warfare, despite numerous ethical concerns. Is there anything we can do to halt the advance of the killer robots?"

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Quincy Institute for Responsible Statecraft vom 12.10.2020

"The Pentagon’s AI 'ghost fleet' is more than just scary — it’s unwise"

https://responsiblestatecraft.org/2020/10/12/the-pentagons-ai-ghost-fleet-is-more-than-just-scary-its-unw
ise/

Die U.S. Navy plant Michael T. Klare zufolge, einen Teil ihrer künftigen Kriegsschiffe durch KI-Systeme steuern zu lassen. "For Navy leaders, the development of unmanned vessels is thought to have many advantages. To begin with, they do not require extensive crew quarters and so can be made smaller and for less money. At a lower price, you can buy more of them than you can of conventional, manned warships, so you can build a bigger fleet — that aspirational 500 number — without busting the budget. (…) Do unmanned vessels fill an actual naval requirement? If so, what is that requirement, and why will such ships best satisfy it? It seems highly imprudent to begin building LUSVs and MUSVs until these questions can be answered — especially given the concerns about relying on wholly autonomous weapons systems. Reducing the risk to American sailors is obviously a desirable objective, but if the solution involves the creation of a 'ghost fleet' of possibly unreliable unmanned vessels that Navy commanders feel free to deploy in highly-contested waters, the final outcome may not be reduced danger to our sailors but far greater."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Stiftung Wissenschaft und Politik vom 18.10.2020

"Die Pandemie als 'Armee Allahs'"

https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2020A81_covid19_suedasien.pdf

Felix Heiduk und Nedim Sulejmanović konstatieren eine Häufung islamistischer Anschläge während der anhaltenden Covid-19-Pandemie. "Am 24. August 2020 verübten zwei Selbstmordattentäterinnen einen Doppelanschlag im südphilippinischen Jolo, bei dem 14 Menschen getötet und mehr als 75 verletzt wurden. Er wurde vom 'Islamischen Staat' (IS) für sich beansprucht und war das erste aufwendig geplante und öffentlichkeitswirksame Attentat seit Beginn der Corona-Pandemie. Zudem kommt es beinahe wöchentlich zu Anschlägen und Angriffen in Indonesien und auf den Philippinen. Zuvor hatten Anhänger des IS die Pandemie als »Armee Allahs« bezeichnet, welche die Gegner des IS schwäche und so die Gelegenheit für neue, größere Anschläge biete. Befürchtungen, islamistische Attacken könnten sich infolge von Covid-19 massiv häufen, bestätigten sich indes bislang nicht, obwohl der IS in der Region weiterhin präsent ist. Dort gehen die Sicherheitskräfte nach wie vor militärisch gegen die Organisation vor. Die strukturellen Ursachen des Terrorismus dagegen werden bei seiner Bekämpfung immer noch vernachlässigt."

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10. Ökonomie

Wired.com vom 20.10.2020

"Companies Are Rushing to Use AI — but Few See a Payoff"

https://www.wired.com/story/companies-rushing-use-ai-few-see-payoff/

Der wirtschaftliche Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist Will Knight zufolge bisher nur für wenige Unternehmen profitabel. "DHL is also among a small minority of companies using AI — just 11 percent — that say they’ve reaped a significant return on investment from using the technology, according to a new report. The report, from Boston Consulting Group and MIT Sloan Management Review, is one of the first to explore whether companies are benefiting from AI. Its sobering finding offers a dose of realism amid recent AI hype. The report also offers some clues as to why some companies are profiting from AI and others appear to be pouring money down the drain."

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11. Sonstige Links

Deutsche Welle vom 01.10.2020

"The murder of Jamal Khashoggi"

https://www.youtube.com/watch?v=4DVah3bZlV8

Die Deutsche Welle hat ihre 42-minütige Dokumentation über die Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi auf ihrem YouTube-Kanal DW Documentary zur Verfügung gestellt. "Did the Saudi state plan the assassination of Jamal Khashoggi? Was Khashoggi so much of a threat to the Saudi regime that it was prepared to commit a terrible crime to get rid of him? This documentary reconstructs Jamal Khashoggi’s personal plans and movements in his final days. It also examines records, leaks and reports related to his assassination, as well as motivations that may have led Saudi Arabia to commit such a shocking crime."

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